Lus Computer – Teil 1

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Hallo, mein Name ist Max. Ich bin Mitte 30 und lebe in einer deutschen Großstadt. Ich bin Fachmann für Computerhard- und software und habe mich selbständig gemacht. Ich betreue die PCs und Netzwerke meiner Kunden, die meist kleinere Agenturen oder Büros betreiben. Nach einem langen Arbeitstag gehe ich gerne in ein kleines Restaurant in meinem Stadtteil, wo man sehr gut essen kann. Als es bei überfülltem Lokal einmal zu Problemen mit dem Computersystem an der Kasse kam, habe ich mein Essen stehen lassen und spontan geholfen, die Kasse wieder einsatzfähig zu machen. Dadurch habe ich Brigitte, die Eigentümerin näher kennen gelernt. Seither verbindet uns eine enge und offene Freundschaft. Ich nenne sie Gitte, wie alle ihre guten Freunde.

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Sie ist Mitte vierzig, macht viel Joga, liebt FKK und pflegt ihren reifen und immer noch schönen Körper. Weil wir beide selbständig sind, müssen wir viel Zeit für unseren Beruf opfern, und haben dadurch ähnlich schlechte Erfahrungen in unseren vergangen Partnerschaften gemacht. Das hat dazu geführt, dass wir es vorziehen als Singles zu leben, wollen aber deshalb nicht auf Sex verzichten. So kam es, dass wir immer öfter unsere körperliche Lust miteinander ausgelebt haben und mittlerweile ein eingespieltes Team geworden sind.
Immer wenn ich als letzter Gast an einem ihrer Tische sitze, und sie kommt mit einer Flasche Rotwein ihrer Lieblingsmarke, weiß ich in welcher Stimmung sie ist. Danach haben wir schon so manche abgefahrene Spielchen miteinander getrieben – aber davon will ich jetzt nicht erzählen.
Gitte ist eng mit einem japanisch – deutschen Unternehmerehepaar befreundet. Ich habe die beiden nie kennen gelernt. Er kommt wohl aus einer reichen japanischen Familie, hatte in Deutschland ein sehr erfolgreiches Unternehmen gegründet und hier seine Frau kennen gelernt, die einmal eine Schulfreundin von Gitte war. Sie haben eine Tochter. Alle nennen sie Lu, was wohl die Kurzform ihres unaussprechlichen japanischen Vornamens ist. Als sie achtzehn wurde, wollte ihr Vater mit ihrer Mutter wieder nach Japan zurück. Da Lu aber immer nur in den Ferien in Japan war, blieb ihr dieses Land und die Kultur fremd. Sie wollte in Deutschland die Schule beenden und auch hier studieren.
Deshalb ist Lu mit Gitte, der besten Freundin ihrer Mutter, zusammengezogen. Ihr Vater legte Wert darauf, dass seine Tochter schön und in einer guten Gegend wohnt. „Schön wohnen“ bedeutet in den Kreisen ihres Vaters, dass Lu sich mit Gitte eine architektonisch verspielte 500-Quadratmeter-Villa in zentraler Lage unserer Stadt teilt. Es ist keine Wohngemeinschaft, die beiden haben durch den Altersunterschied eher ein Tante – Nichte – Verhältnis.
Lus Vater ist ein kleiner hagerer Mann. Ihre Mutter, eine schöne Frau, ist dagegen etwas fülliger. Durch diese Mischung ist Lu sehr klein und zierlich geraten und hat einen süßen Po. Ihre runden Brüste sind im Verhältnis zu ihrem Körper sehr groß, was meinen Blick immer wieder fesselt, wenn ich bei den beiden zu Besuch bin. Dabei bin ich eigentlich kein Busenfetischist. Mich ziehen ganz andere Dinge an. Eine sinnliche Erscheinung, Mimik, Haut und die Haare sind Dinge, die für mich eine Frau anziehend machen.
Gitte hat eher kleine feste und von der Sonne verwöhnte Brüste. Mich fasziniert, wie empfindlich sie auf Berührungen reagieren. Bei Lu dagegen ertappe ich mich immer wieder, wie mein Blick an ihren dicken Kugeln hängen bleibt, die so überhaupt nicht zu ihrem jungen und zierlichen Körper passen. Sie kleidet sich immer burschikos in Jeans, die die Formen ihrer süßen Pobacken betonen. Ich habe sie nie in einem Kleid gesehen. Aber wenn sie mich in einem eng anliegendem Shirt oder bauchfreien Top begrüßt, welches von ihren festen Melonen über eine handbreit von ihrem flachen Bauch weg gedrückt wird, muss ich erst mal schlucken, bevor ich ihren Gruß erwidern kann. Jedoch verbindet uns außer dieser Begrüßung nichts mit einander. Sie weiß, dass ich Gittes Bettgespiele bin, so dass wir nur ein paar Belanglosigkeiten austauschen und dann gehen unserer Wege.
Als ein köstliches und entspannendes Abendessen im Restaurant mal wieder damit endete, dass Gitte mit einer Flasche ihres Lieblingsweines an meinen Tisch kam, ging ich nach der üblichen Prozedur von antörnendem Geflüster und gierigem Geknutsche mit zu ihr nach Hause . Bevor wir uns unseren lüsternen Spielen hingeben konnten, musste ich erst mal den vielen Wein, der sich nun in meiner Blase gesammelt hat, zur Toilette bringen.
Der Weg dahin führte mich über eine Galerie in der zweiten Ebene ihrer verwinkelten Villa, von wo aus ich durch einen kleinen Innenhof in Lus Zimmer sehen konnte. Sie saß noch vor ihrem Computer, hatte das Licht gedämpft und der Bildschirm leuchtete in ihr Gesicht und auf ihre vollen Brüste. Sie hing relaxt in ihrem Schreibtischsessel und ich dachte erst, sie hielt ein Buch in ihrem Schoß. Dazu passten aber die Bewegungen, die jetzt immer stärker wurden, nicht.
Für einen Augenblick hatte ich ein großes Fragezeichen in meinem Kopf, bis mir schlagartig klar wurde: die Kleine macht’s sich grade selbst.
Was immer sich da auf dem Bildschirm befand, es hatte nichts mit ihrer Schule zu tun, garantiert nicht. Normalerweise kann sie sehen, wenn sich jemand auf der Galerie befindet, da sie Abends immer beleuchtet ist. Da ich in diesem riesigen Haus aber nicht den Schalter finden konnte, bin ich dadurch völlig unbeabsichtigt in ihre Intimsphäre eingedrungen. Es war nicht sehr anständig von mir, aber ich blieb wie angewurzelt stehen und konnte an ihren immer hektisch werdenden Bewegungen erkennen, dass sie schon einige Zeit mit sich spielte.
Durch meine Shorts presste ich meinen Ständer gegen das Geländer. Mein Atem stockte. Ich konnte sehen, wie sie mit einer Hand unter ihr T-Shirt fasste, um ihre Warzen aufzugeilen. Ich habe sie noch nie nackt gesehen. Ich stellte mir vor, wie hart und erregt die Nippel sein müssen, die zu solchen Bällen gehören. Alles hätte ich in diesem Moment darum gegeben, die Dinger sehen zu können.
Ich streichelte im Schutz der Dunkelheit meinen Schwanz durch den dünnen Stoff meiner Unterhose und flehte leise durch die dunkle Galerie:
„Zieh dein Hemdchen aus, Kleine, zieh es aus!“
Sie tat es nicht, statt dessen begann sie ekstatisch zu zucken. Sämtliche Finger flatterten in einem wilden Tanz in ihrem tropfnassen Möschen. Natürlich konnte ich nichts hören, stellte mir aber die dazugehörigen schmatzenden Geräusche, zusammen mit ihrem Gewimmer in meinem inneren Ohr vor. Ich war so blau von dem vielen Wein beim Essen, dass ich mir meine Shorts etwas herunter streifte und meinen jetzt nackten, knochenharten Schwanz wichste.
Ich war auf einmal ergriffen von dem Gedanken, gemeinsam mit ihr zu kommen und meinen Saft in hohen Bogen über das Geländer der Galerie in die Dunkelheit zu spritzen. In diesem Zustand war ich eh nicht in der Lage zu pinkeln, fing an, es der Kleinen gleich zu tun und quetschte mit meiner anderen Hand meine von Geilheit verhärteten Brustwarzen.
Doch für einen kurzen Augenblick meldete sich mein Verstand zurück. Ich hielt inne, dachte an die Spermaflecken auf dem Teppich in der Etage darunter. Außerdem wartete Gitte in ihrem Schlafzimmer ein paar Meter von hier entfernt, und ich wollte meinen Abgang mit ihr teilen.
Nun sah ich, wie sich Lus Krämpfe beruhigten, ihr Körper erschlaffte, sie sich aufrappelte, zu ihrem Nachtisch hinüber ging und ein Taschentuch hervor holte. Mit diesem wischte sie die Sitzfläche ihres Ledersessels ab.
Leise schmunzelte ich in mich hinein:
„Oops, die Kleine hat mit ihrer auslaufenden Möse wohl den Sessel bekleckert.“

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Obwohl ich immer noch Druck auf meiner Blase hatte, ging ich jetzt aber mit meinem riesigen Rohr zurück in Gittes Schlafzimmer. Sie lag lasziv mit geöffneten Beinen auf ihrem Bett und fing während meiner Abwesenheit schon mal an, sich mit ihrem Lieblingsspielzeug, einem mächtigen summenden Vibrator anzumachen.
Erfreut und erstaunt zugleich erblickte sie meine riesige Lanze. Ich erklärte ihr, welches Schauspiel ich soeben von der Galerie aus beobachten durfte, wobei sie schmunzelte. Ihre Augen bekamen dieses geile Funkeln, das ich nur zu gut kenne. Am Handgelenk zog sie mich auf ihr Bett.
Mit einem geilen Grinsen kniete ich mich neben sie. Während ich weiter erzählte, fing sie an, mein Rohr zu wichsen, begann ihrerseits ihr brummendes Spielzeug in ihrer Grotte zu versenken. Wir kennen uns gut, ich habe diese Spiele schon oft bei ihr mit ansehen dürfen oder bei ihr selbst gemacht. Aber meine Erzählungen machten ihr Stöhnen heiserer als sonst. Sie weiß, wie scharf ich darauf bin, einmal die unverhüllten Titten ihrer kleinen Mitbewohnerin zu Gesicht zu bekommen und freute sich schelmisch, dass es mir mal wieder nicht gelungen war. Sie geilte mich damit auf, wenn sie mir beim Vögeln brünstig ins Ohr flüsterte, dass sie Lu zuvor nackt gesehen hätte, und in welchem Zustand sich ihre Möpse gerade befanden: sonnengebräunt oder noch nass vom Duschen. Aber heute war es mal umgekehrt: ich erzählte ihr von Lu, wie sie mit ihrem Saft ihren Sessel besudelte. An dieser Stelle hat Gitte ihre Maschine in voller Länge in ihren auslaufenden Tunnel geschoben. Sie hat eine weiche, von ihrem Urlaub noch sandbraun gefärbte Haut, die sich jetzt, wo sich ihr Orgasmus aus der Ferne stampfend ankündigte, immer mehr anspannte. Mir wurde klar, dass wir bei diesem Turn nicht mehr zum Ficken kommen würden.
Meine Spritze stand schon zu lange unter Druck, und Gitte hat ihre Weiche auch schon gestellt. Sie befand sich bereits auf dem Gleis, das sie geradeaus in den Abgrund führte, und es gab keine Chance mehr zu bremsen. Ich sah am Spiel ihrer Gesichtsmuskeln, dass es sie jetzt erwischt hatte. Sie wird beim Orgasmus immer sehr laut. Zwei spitze Schreie gellten durch den Raum, während sie mich weiter wichste.
Das gab mir den Rest, ich höre mich schreien und der Druck in meinem Spermabeutel entlud sich durch drei kräftige Schüsse, die auf ihrem zitternden Gesicht landeten. Der Rest klatschte auf ihren reifen Körper, der sich unter mir genussvoll in seinen Spasmen wand. Dieser schnelle Stand reichte noch lange nicht, um unsere Geilheit abzufackeln, die durch mein kleines Voyeur-Erlebnis angestachelt wurde. Wir fickten noch den Rest der Nacht weiter.