Leicht überarbeitet

Gina war gerade zur Ruhe gekommen und hatte sich auf dem Bett zurückgelegt. Die Augen geschlossen um ihre innere Erregung ausklingen zu lassen und dasgewesene noch einmal passieren zu lassen, hatte ihre Hand in ihren Schoß gefunden. Sie war über ihren sich leicht wölbenden Bauch, über den Berg, durch das schwarze Vlies gewandert und hatte sich dann wie eine schützende Hülle auf ihn gelegt. Ein Schatten, schimmernd in ihren Augenwinkeln, ließ sie bemerken wie Rolf und Renate auf sie zukamen. Beide mußten sich in den kurzen Augenblicken ihrer auslaufenden Erregung umgezogen haben. Rolf trug nur noch einen Lederslip und Renate einen Lederrock, der vorne nur durch einen Reißverschluß geschlossen und gehalten wurde. Es war mehr nur ein breiter Gürtel, der bei fast jeder Bewegung mehr als erahnen ließ was sich darunter verbarg. Rolf lies eine seiner Hände über Gina’s Oberschenkel gleiten, manchmal fester zugreifend, dann wieder sanft mit seinen Fingerspitzen tastend. Er begann ihre Lust spielerisch aufs neue zu wecken. Gina spürte wie das Kribbeln, von ihren Beinen nach oben stieg und lehnte sich an Rolf um dessen Wärme an sich zu ziehen und in sich auf zunehmen. Renate hinter Rolf stehend, liebkoste seinen Rücken und zeichnete mit ihrer Zunge seine Rückenpartie nach. Ruhelos umfaßten und streichelten dabei ihre Hände seinen Oberkörper, langsam ihre Finger in seinen Slip schiebend, lies sie diese durch seine Schambehaarung wandern.

Rolf legte sich zurück und gab sich willig den Frauen hin. Gina von ihrer wieder erwachten Lust geleitet erhob sich vom Bett und stellte sich Renate gegenüber auf. Sich mit beiden Händen auf dem Bett abstützend, lies Renate ihre Brüste über den Körper von Rolf schweben, der mit seiner Zunge versuchte ihre, vor seinen Augen schwebenden, Nippel zu erreichen. Renate, sie ihm immer wieder entziehend, glitt an ihm herab. Ihre Brustwarzen, Rolfs Körper streifend, übermittelten an sie ein leichtes flimmern, daß sie veranlaßte ihren Busen, mit den Händen um sein Glied zu formen. Das Gina, langsam und behutsam aus seinem Gefängnis befreite und es für sich erheischend, mit ihren Händen aufgerichtet hatte.

Eine Hand begann den schon leicht geöffneten Reißverschluß an Renates Rock aufzuziehen um ihr mehr Bewegung zu erlauben und ihre mit Flor umgebenden Schamlippen freizulegen. Renate spürte wie seine Hand behutsam und doch erregend sich auf ihren Unterleib legte, ein reibender Finger suchte und fand einen Kitzler, der sich schamhaft versteckte, sich der Hand und dem Finger öffnend, löste sie ihren Busen von seinem Glied. Seitwärts über Rolf seinem Unterleib hingekniet spreizte sie ihre Beine um ihm einen besseren Eingang zu geben. Sie wollte dieses Gefühl nicht missen, um seine Lust zu fördern und ihm ihr Verlangen kundzutun umgab sie seinen Penis, der von Gina mit einer Hand aufrecht gehalten wurde mit ihren Lippen.

Rolf merkte wie erst seine Eichel und dann das Glied, bis hin zu Gina’s Hand, in ihrem Mund verschwand, die Lippen, die mal langsam, dann wieder etwas schneller, über den Vorsprung der Eichel gleiteten brachten seinen Unterleib immer mehr in Rage. Sich aufrichtend lehnte er sich mit seinem Rücken an die Rückwand des Bettes. Seine Arme, hinter dem Rücken an das Rückenpolster gelegt, hielten seinen Unterleib Renate entgegen, durch seine angewinkelten Beine nach vorne gestreckt ragte sein Glied Renates Lippen entgegen. Halblinks auf ihrem Rücken liegend, hielt diese es mit ihre linken Hand in Position, um ihre Lippen darüber zu stülpen und ihre Zähne darin zu versenken. Gina, mit einer Hand ihren offenen schritt beherrschend und anspornend, hielt Renates Beine offen, damit diese sich besser mit ihrer Hand erregen konnte.

Gina sich des immer noch vorhandenen Vibrators erinnernd, feuchtete diesen mit ihrem Mund an, lies ihn erst an Renates Schamberg hin und her gleiten um ihn dann, mit kreisenden Bewegungen in die sich ihr entgegenstreckende Muschi einzuführen. Ein leichtes Heben von Renates Hintern und er verschwand in ihr. Das summende Geräusch, das sehen des Vibrators, der in der rosigen Öffnung halb verschwand um dann glänzend wieder zu erscheinen, gab ihr den Anstoß, sich ihres Fleisches zu erinnern. Sie reizte es weiter, indem sie ihren Kitzler zwischen Zeige- und Mittelfinger nahm und ihn zwirbelnd hart werden lies und auf das kommende hinwies. Rolf dessen Augen aufschlugen als Renate, durch den in sie eindringenden Körper aufgeputscht etwas fester zubiß, hatte einen neuen Einfall um das Spiel auf ein neues zu steigern.

Sich wieder auf den Rücken legend, zog er Renate über sich, ihre Vulva kam über seinem Glied zur Ruhe, doch nur kurze Zeit. Mit einer Hand seinen Penis führend, mit der anderen Renates harten Kitzler reibend, stellte er fest das sie bereit war. Ihre Schamlippen öffnend, so das ihr liebliches Innerstes zum Vorschein kam, drückte er sein Glied in sie hinein. Eben lag Renates Oberkörper noch auf seinem, doch das sich seinen Weg in ihr Innerstes bahnende, sie mit Lust ausfüllende Glied zwang sie in eine aufrechte Position. Sich mit ihren Händen auf ihren Oberschenkeln abstützend beugte sie sich weit zurück, so das sich ihre Brüste prall und wohlgeformt nach vorne wölbten. Ihre Muskeln schlossen sich um das Glied, noch ihr nicht ganz gehorchend, doch ihr wurde bewußt, daß sie sie immer besser beherrschte. Ihre Oberschenkel anstrengend hob sie sich etwas hoch, bis sie merkte er würde ihr im kommenden Augenblick entgleiten, um sich dann wieder sanft auf Rolf hinab zu senken. Das Ding in ihr erfüllte sie, machte das sie, langsam erst, dann immer schneller ihren nun über Rolf gebeugten Körper bewegte. Mal nur schwingend, nach oben und unten, dann wiederum mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens, lies sie es in ihr Arbeiten.

Dieses nach oben steigende, in ihr drin noch ruhende, doch nun erwachende Gefühl wollte sie ausdehnen, so das es sie aus- und erfüllte.

Diesen Augenblick nutzend, schob Gina, mit dem Hinterteil auf Renate weisend, ihren Kitzler über Rolf seine Zunge.

Renates steigern, und deren sich vor Lust windenden Körper sehend, wollte sie es auch haben, diese alles sprengende Geilheit, das sich austoben der Gefühle. Rolf seine freien Lippen boten diese Gelegenheit langsam sich in die aufbauende Erregung hinein zu versetzen.

Dieser nutzte die sich bietende Möglichkeit und lies erst seine Lippen, dann seine Zunge die von Renate ausgehenden Schwingungen an Gina weiter leiten. Gina noch nicht erfüllt in ihrem Verlangen, vermißte etwas. Wie lies sich ihre beginnende Lust steigern, sie wollte mehr, sie wollte auch die Erfüllung die Renate spürte. Einer ersten Eingebung folgend, übergab sie an Renate den noch leicht feuchten Vibrator mit der Aufforderung, diesen in ihre noch immer leere Scheide einzuführen. Renate von der unerwarteten Möglichkeit unter Spannung gesetzt, fühlte um Gina’s verlangen. Auch Gina sollte dieses Ausgefüllt sein merken, wenn sich das innere ihrer Scheide um den sich in ihr befindlichen Körper schloß.

Sie feuchtete diesen erst an, um ihn dann erst mit den Händen, dann mit ihrem Mund führend in die bebende, sich vor ihren Augen befindende Öffnung Gina’s einzuführen. Sie wurde immer wieder unterbrochen durch ihren sich in steigernder Erregung befindlichen Unterleib, der auf Rolf seinem Penis reitend sein Recht forderte. Mit den sich in ihrer Scheide befindlichen Muskeln, umkämpfte sie Rolf, um durch ihn ihr Verlangen zu stillen. Die sich in ihr ausbreitende Glut, hieß sie sich von Rolf zu lösen, sie wollte die Explosion noch hinauszögern denn auch Gina verlangte nach Rolf. Diese, ihres wollüstigen Körpers gedenkend, legte sich, mit dem Rücken zu Rolf gewandt auf ihn. Und ohne lange Wartezeit, lies sie sich auf sein Glied gleiten. Ihre Gespreizte Beine boten Renate die Möglichkeit Gina’s verlangen einen weiteren Lustgewinn zu verschaffen. Mit einer Hand ihren Kitzler freilegend, saugte sie sich an demselben fest. Gina war nicht mehr zu halten, mit den Händen Rolf festhaltend, das er nicht gerade jetzt ihr entglitt, spürte sie wie es in ihrem Körper anfing. Ohne sich wieder fangen zu können, explodierte sie auf Rolf.

Die sich in ihrem Kopf bildenden Blitze, ließen sie Renate beiseite stoßen, nach vorn gebeugt, Rolf ihren Anus zeigend, nahm sie sein Glied um ihre Glut zu steigern. Ihr Unterleib wippte auf ihm, immer wieder kurz an der Eichel haltend, kam sie. Der Ausbruch in ihrem Innern spannte sie wie ein Bogen. Alle Sinne wurden mit einem male konzentriert und ließen sie vor Lust aufschreien. Ihre Erregung wurde auf ihrem Höhepunkt mit einem male gestoppt, erfüllt, immer noch in einer ruhiger werdenden, sie hin und werfenden Ekstase gefangen, löste sie sich von Rolf. Sie wollte sich trennen um dieses Gefühl in sich weiterhin zu genießen, doch Renate sich auf den freiwerdenen Rolf legend, hielt sie an den Beinen fest. Rolf in voller Fahrt, ohne sich des weiteren Bewußt zu werde, führte erst seine Eichel, dann den gesamten Penis in Renates feuchte Scheide. Renate merkte wie er in sie glitt, das Glied in sich aufnehmend, lies sie ihren Körper über Rolf gleiten.

Renate jetzt selber in vollen Rausch, nahm den herrenlosen Vibrator und stachelte Gina’s Körper aufs neue an, indem sie ihn, dem von ihr gehaltenen Leib zu kosten gab.

Für Rolf, diesen Anblick vor Augen, gab es nun keine halten mehr. Immer wieder stieß er in die willige Frau. Diese unter ständigen Wippen, mit einem Schrei kommende, nahm ihre letzte noch in ihr wartende Lust, entließ sein Glied für einen kurzen Moment in die Freiheit um diesen mit der wieder zu voller Lust erwachten, Gina gemeinsam mit Lippen und Zunge zum detonieren zu verleiten.

Rolf, nun schon nicht mehr Herr seiner Sinne, entlud sich auf dem Rücken liegend, jede seiner Hände befand sich in einer anderen Frau, immer schneller ihre Kitzler reibend, bildete ein dreifaches Aufstöhnen ein Ende dieses Lustgewinnes.

Die Finger in die Frauen versenkt, lehnte er sich zurück, während diese, ihre Körper in kreisenden Bewegungen haltend sich einen weiteren letzten Genuß verschafften.