Langes Wochenende

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Ich hatte einen anstrengenden Samstag hinter mir. Morgens um 9.00 Uhr riss mich mein Chef mit einem Telefonanruf aus dem Schlaf. Unser Computer wäre ausgefallen, und ich mußte sofort kommen. Natürlich warf ich mir schnell ein Kostüm über und rannte aus dem Haus. Auf BH und Slip verzichtete ich, das hätte alles zuviel Zeit gekostet. Noch während der Fahrt ins Geschäft kämmte ich mich.

Das Problem im Geschäft war größer als gedacht, so das alle Buchungen die noch dringend an diesem Tage hinaus mußten per Hand gemacht wurden. Es war ein langer Tag für mich. Obwohl ich mit Tanja um 20.00 Uhr abends bei mir zu hause verabredet war, konnte ich mich im Geschäft nicht losreisen. Erst kurz nach 21.00 Uhr waren wir fertig. ich fuhr wie eine Wilde nach Hause, und hoffte das Tanja noch auf mich gewartet hatte. Als ich auf den Parkplatz vor meinem Haus fuhr, sah ich Licht im Wohnzimmer brennen. Also hatte Tanja gewartet. Ich rannte in meine Wohnung um dort von Tanja empfangen zu werden. „Wo warst du“ brüllte sie mir schon an der Haustür entgegen. Ich wußte, heute wäre eigentlich Bestrafungsabend gewesen. Denn die ganze Woche notiert sie alles was ich falsch mache und bestraft mich jeden Samstag abend dafür. Ich ging mit gesenktem Kopf ins Wohnzimmer wo sie saß und in einem Pornoheft blätterte. Ich versuchte ihr zu erklären das ich Überstunden machen mußte. „Rock hoch“ brüllte sie wieder. Da fiel es mir siedendheiß ein. Ich hatte die Tanzhose vergessen. Tanja hatte mir einen Befehl gegeben, der besagte daß ich während jeder Minute die ich länger arbeite und wenige bei ihr war die Tanzhose mit den Gummigliedern tragen müßte. Das hatte ich heute morgen in der Eile total vergessen.

Als sie das sah, wurde ihr Wut nur noch viel größer. Sie befahl mir mich auszuziehen und in die Badewanne zu legen. Zuerst dachte ich sie würde mich anpinkeln, doch es kam viel schlimmer. Sie lies die Wanne halbvoll mit lauwarmem Wasser, dann band sie meine Hände an meine Fußknöcheln. Erwartungsvoll schaute ich sie an. Dann nahm sie den Duschhörer und schraubte den Kopf ab. Nun war es nur noch ein Wasserschlauch. Diesen trieb sie mir in meine Votzenloch so tief, bis ich aufstöhnte. Dann schaltete sie das Wasser an. Zuerst durchflutete mich eine wohlige Wärme. Es war ein geiles Gefühl zu sehen wie das Wasser wieder aus mir herausspritzte und es fühlte sich toll an wie meine Schamlippen in dem Wasserstrahl flatterten. Doch Tanja lies mir keine Zeit dieses Gefühl zu genießen. Sie änderte immer wieder die Temperatur des Wassers, und plötzlich riss sie mir mit einem Ruck den Schlauch aus der Möse. Ich schrie auf, und gleich hielt sie mir den Schlauch direkt an mein Arschloch. Zuerst spürte ich wie etwas Wasser in meinen Darm eindrang, doch sofort spannte ich meinen Anus an.

Was sollte das? Tanja wußte doch ganz genau, das ich Kaviar haßte. Als sie merkte das ich die Muskeln anspannte, schlug sie mir total überraschend auf die linke Titte. Ich schrie auf, und entspannte mich ganz unwillkürlich. Da drang auch schon das Wasser mit einer ungeheuren Macht in meinen Darm ein. bevor ich reagieren konnte war mein Scheißkanal schon gefüllt. Das Wasser spritzte wieder aus mir heraus, und sie stoppte den Wasserstrahl. Ohne Gleitcreme nahm sie den mittelgroßen But-Plug und trieb in mir in meinen After. Es tat wahnsinnig weh, aber ich konnte mich nicht wehren. Dann hatte sie ihn ganz in mich gestoßen. Nun war mein Arsch verschlossen, und bis zum Platzen gespannt. „So, das hast du wohl verdient“ meinte sie und ging aus dem Bad. Ich wußte nicht was los war und wartete bis sie wiederkam. Was blieb mir auch anderes übrig. In meinem Unterbauch begann es zu rumoren. Mein Arschloch spannte. Ich hatte das Gefühl es dauerte eine Ewigkeit bis Tanja wiederkam. Hinterher hatte ich sie gefragt. Es war nur eine halbe Stunde. Dann kam sie wieder. Sie küßte mich auf den Mund und zog mir mit einem Ruck den Stöpsel aus meinem Arsch.

Dann ging sie wieder! Ich dachte ich sehe nicht richtig. Da lag ich nun, mit gefülltem Arsch und unfähig mich zu bewegen. Lange konnte ich den Druck in meinem Darm nicht mehr zurückhalten. Und dann passierte es auch. Die Klistierflüssigkeit spritzte aus meinem Darm und ergoß sich in das Badewasser in dem ich lag. In diesem Moment war es mir ziemlich egal, Hauptsache ich wurde diesen unendlichen Druck los. Erst als ich alles aus mir herausgerückt hatte wurde mir bewußt was ich getan hatte. Da lag ich nun in meinen eigenen Ausscheidungen. Mein Gott war das ekelhaft. Erst nach einer Stunde kam Tanja wieder ins Bad und band meine Hände los. „Los mach das sauber, und dann kommen nackt und rasiert ins Schlafzimmer.“
Natürlich befolgte ich ihre Befehle und war froh mir alles vom Körper waschen zu können. Ich beeilte mich mit dem Duschen und rasierte noch schnell meine Möse, denn heute morgen hatte ich ja nicht viel Zeit gehabt. Schon alleine das Rasieren machte mir schon wieder Lust. Wie gerne hätte ich nun meine Möse gewichst, doch ich mußte mich ja beeilen.

Als ich nackt im Schlafzimmer ankam sah ich Tanja dort schon auf mich warten. Mit zwei Handschellen fesselte sie meine Hände an eine Kleiderstange die ich dort hängen habe. und holte sie den Gummislip mit dem Innenglied. Ich habe inzwischen fünf verschieden solcher Tanzhosen, doch sie hatte sich die mit den aufblasbaren Gliedern für Möse und Po herausgesucht. Ich mußte in die Hose schlüpfen, und sie zog sie mir bis an die Kniekehlen hoch. Meine Beine fesselte sie an eine Spreizstange, so daß ich sie nicht mehr schließen konnte. Dann ging sie kurz aus dem Schlafzimmer. Meine Möse lief inzwischen schon wieder über vor Feuchtigkeit. Das Rasieren und die geile Situation brachten mich schon ziemlich hoch. Ich freute mich schon richtig auf die Freudenspender, doch ich hatte mich zu früh gefreut.
Tanja kam zurück. Sie hatte Handschuhe an, und zwischen ihren Fingern drehte sie vier frische Stengel Brennessel. Zuerst sah es aus wie ein Strauß Blumen, doch der scharfe Geruch belehrte mich sofort eines besseren (Die Brennesseln pflanze ich inzwischen in großen Blumentöpfen, um von der Jahreszeit unabhängig immer welche da zu haben). Ohne etwas zu sagen nahm sie einen der sehr großen Stengel und schob in mir in mein Arschloch. Ich dachte ich zerspringe vor Schmerzen, doch es sollte noch schlimmer kommen. Dasselbe machte sie auch mit meiner Möse. Zuerst rieb sie mit den Brennesselblättern an meinen ohnehin schon geschwollenen Schamlippen, und dann drückte sie mir diesen Stengel tief in mein Loch hinein.

Ich riß an meinen Fesseln, doch es hatte keinen Sinn. Dann zog sie den Slip hoch, und führte mir die Glieder in meine Löcher ein. Das schob die Brennesseln nur noch tiefer in meinen Körper. Immer höher zog sie die Hose, bis nicht mehr zu sehen war, das Gummiglieder in sie eingearbeitet waren. Außer den Schläuchen die von den Dildos weghingen verriet nichts, daß es eine andere Hose ist. Dann band sie mir die Hände los, und ich mußte ein Gummi-Bustier überstreifen. Es war schon alleine anstrengend es überhaupt anzuziehen, denn es ist sehr eng, und liegt an wie eine zweite Haut. Ich heulte, und bewegte meinen Unterkörper wie eine Bauchtänzerin, doch die Brennesseln reizten mich weiter. Es war nicht nur der Schmerz, sondern auch die Lust, die immer wieder meinen Unterkörper durchfloß. Wie gerne hätte ich nun einen richtigen Schwanz in mir gespürt, oder wenigstens meinen Kitzler wichsen dürfen, doch das wurde mir nicht erlaubt. Dann stopfte Tanja die letzten zwei Brennesselstengel in mein Top und legte sie um meine Titten (zumindest so gut wie es ging). Vor Schreck wäre ich fast umgefallen, denn ich hatte ja immer noch die Spreizstange zwischen den Beinen. Ich schrie immer wieder auf. Jede kleine Bewegung brachte mich fast um den Verstand. Doch Tanja kannte keine Gnade: „So, nun weist du was es heißt meinen Befehlen nicht zu gehorchen. Du wirst doch sicherlich nie wieder Überstunden machen ohne deine Tanzhose, oder?“
„Nein, meine Herrin“ würgte ich tränenerstickt hervor. „Und du wirst das nächste Mal anrufen bevor du zu spät kommst?“ „Natürlich, Herrin“. Ich konnte nicht mehr. Obwohl ich kurz vor einem Orgasmus stand, konnte ich ihn einfach nicht erreichen. Wie ein Mensch, der eine Vier Meter hohe Mauer überspringen soll. Fast schafft man es, aber das letzte bißchen fehlt immer.
Dann zerrte sie mich auf das Bett. dort mußte ich mich auf den Rücken legen, und sie fesselte meine Hände über meinen Kopf an die Bettpfosten. Dann steckte sie mir einen Ballon-Knebel in den Mund, und schloß diesen an meinem Hinterkopf zu.

Ich bekam Angst. Wenn sie mich so fesselte, dann sollte ich nicht schreien können. Sie wird mich doch nicht auspeitschen wollen? Doch sie nahm nur den Blasebalg des Knebels und drückte zweimal den Blasebalg am Ende des Schlauches. In diesem Moment füllte sich der Ballon in meinem Mund mit Luft, und dehnte sich aus. Zuerst drückte er nur meine Zunge zur Seite, doch dann füllte er meinen ganzen Mund aus. Dasselbe machte sie mit den Blasebälgen an meiner Votze und an meinem Po. Die Dildos dehnten sich aus, und drückten die Brennesseln an meine Scheiden bzw. an meine Darmwände. Ich versuchte aufzuschreien, doch der Knebel im Mund hinderte mich daran. Ich glaube, ich habe mich selten so gestopft gefühlt. Doch das sollte noch nicht alles sein. Sie nahm ein Tuch und verband mir die Augen. nun konnte ich auch nichts mehr sehen. Ich hörte Geräusche wie sie eine Tüte aufriß, und dann spürte ich etwas Weiches in meinen Ohren. zuerst wollte ich meinen Kopf wegziehen, doch sie hielt ihn mit einer Hand fest und führte etwas in meine Gehörgänge ein. Ich bekam Panik, doch diese verging sehr schnell. Ich merkte das es nur Oropax waren, um meine Ohren zu verstopfen. Eigentlich ein seltsamer Zustand. obwohl ich nun vollkommen von der Außenwelt abgeschlossen war, fühlte ich mich unglaublich geborgen. Ich hörte mein Blut rauschen, meinen Herzschlag und fühlte meinen Unterleib, wie er brannte, und wie er so unglaublich groß war.

Gefühlsmäßig konnte ich schon lange nicht mehr von Votze, Arsch und Titten unterscheiden. es war alles nur noch eine einzige brennende und geile Fläche. Ich verlor mein Zeitgefühl, und lag nur still da. Wie lange weis ich nicht, doch mir kam es vor wie Stunden. ich war sogar ein wenig eingedöst, als ich plötzlich aufgeschreckt wurde. Der Dildo in meinem Arsch hatte sich noch weiter aufgedehnt. Und plötzlich wurde auch der in meiner Votze größer. Konnte das den sein? Gerade hatte sich das Brennen auf ein erträgliches Maß gesenkt, als alles noch mal von vorne Losging. Wieder gruben sich die Blätter und Pflanzen in mein Fleisch, und brachten mich ruckzuck auf 180. Jetzt einen Schwanz im Mund, oder einen In der Möse. Ein warmes lebendes Etwas. Doch dann war alles wieder vorbei. Wenn meine Schamlippen nicht noch mehr spannen würden, hätte ich gedacht ich irre mich. Mein ganzer Körper tat weh, obwohl meine Liebessäfte mir immer noch aus der Möse flossen. Ich versuchte mich nicht zu bewegen, denn jede neue Bewegung löste wieder diese Reizung aus. So ging es die ganze Nacht. Immer wieder fiel ich in einen kurzen Schlaf, aus dem ich bald wieder hochschreckte, weil ich mich entweder bewegt hatte, oder weil Tanja mir sie Dildos wieder ein bißchen aufpumpte.

Irgendwann auf einmal spürte ich wie schlagartig der Ballon in meinem Mund die Luft verlor. Mein Kopf wurde hochgehoben, und der Knebel entfernt. Dann fühlte ich das Bett wackeln und bemerkte wie sich Tanja auf meine Brust setzte. Ich mußte ihre Möse genau vor meiner Nase haben. Da spürte ich auch schon wie sie meinen Kopf gegen ihr Loch drückte. Instinktiv leckte ich los. Die Votze war schon ganz naß, sie mußte sich also schon geil gemacht haben. Es schmeckte wunderbar, und in diesem Moment spürte ich weder die Brennesseln, noch die Dildos in mir. Immer wieder fuhr ich mit meiner Zunge durch die Schamlippen, vom Kitzler bis zu ihrem Poloch und zurück. Vorsichtig drang ich mit der Zunge in ihr Votzenloch ein, und leckte gleich wieder über den Kitzler. Nicht lange, und ich spürte wie sie meinen Kopf noch tiefer in ihren Schoß drückte und wie ihre Beine zitterten. Sie hatte ihren Höhepunkt. Endlich, doch sie lies meinen Kopf nicht los. Ich wußte was sie vorhatte. Instinktiv öffnete ich meinen Mund, als ich auch schon die ersten salzigen Spritzer auf meiner Zunge schmeckte. Sie pinkelte mir in den Mund, und ich versuchte alles zu schlucken. Inzwischen hatte Tanja schon richtig gelernt ihren Sektstrahl zu kontrollieren. Immer wieder hielt sie kurz inne, damit ich den Mund schliesen und schlucken konnte. Ich hatte das Gefühl das es ewig ging, doch irgendwann versiegt auch der köstlichste Strahl. Es war ein seltsames Gefühl dabei weder etwas zu hören noch zu sehen, einfach nur Objekt zu sein. Doch es war auch unbeschreiblich schön. Dann befreite sie meine Beine von den Fesseln. Ganz vorsichtig zog sie mir nun die Tanzhose vom Körper. Das umstülpen der Hose war ja leicht, aber das herausziehen der Dildos war sehr schwer. Sie mußte schon sehr kräftig ziehen, damit sich die Dildos, aus denen sie vorher die Luft gelassen hatte, aus meinem Körper lösten. Schon in diesem Moment hätte ich wieder schreien können, denn selbst jetzt brannten einige Blätter der Brennesseln wieder höllisch. Als sie mir die Hose ausgezogen hatte nahm sie eine Spekulum (wie beim Gynäkologen) und spreizte mir erst die Möse und dann das Arschloch.

Mit einer Zange befreite sie mich von allen Blättern und Resten der Brennesseln. Mit dem Spreizen hatte sie keine Probleme. Meine Löcher standen immer noch ziemlich offen. Dann spürte ich auf einmal eine Zeitlang gar nichts mehr. Es war schon fast unheimlich. Doch das sollte nicht von langer Dauer sein. Plötzlich drückte mir ein großer Dildo gegen mein Poloch, und noch ehe ich meine Muskeln anspannen konnte hatte er meinen gedehnten Schließmuskel überwunden. Sie begann mich mit dem Dildo in den Arsch zu ficken. Dabei wurde ich immer geiler, und ich merkte wie meine Möse schon wieder reichlich Säfte produzierte. Wie konnte sie nur so gemein sein? Sie wußte doch, das mich Anal zwar anmacht, aber das ich es nicht schaffe dadurch zum Orgasmus kommen. Anscheinend strampelte ich ihr zu viel. Sie band meine Beine wieder fest, und machte weiter. Und da war noch was. Es war ein Finger, der meinen Venushügel streichelte, über meinen Kitzler fuhr, und dann tief in meine Möse eindrang.
Ich versuchte mich vor lauter Lust aufzubäumen, doch die Fesseln hielten mich fest. Tanja schob einen Finger nach dem anderen dazu, bis mich mit allen fünf Fingern in die Möse fickte. Auch die Bewegung in meinem Arsch lies nicht nach. Immer schneller trieb sie mir den Gummi-Freudenspender in meinen Darm. Und genau als sie ihn am tiefsten in meinem Darm hatte schaffte sie es auch, ihre ganze Faust in meine Möse zu schieben. Trotz der nächtlichen Dehnung hatte ich das Gefühl zu zerreißen. Ich schrie, und zerrte an meinen Fesseln. Immer und immer wieder fuhren die Faust und der Dildo in meinen Körper. Und dann passierte es. Mit ihrer Faust berührte sie meinen Muttermund. In diesem Moment kam ich. Nein, ich kam nicht. Ich explodierte. Ich schrie und tobte. Und dann sah ich nur noch Sterne. Nach einer Weile kam ich wieder zu mir. Die Sonne blendete mich. Tanja mußte mir also die Augenbinde abgenommen haben. Vorsichtig schlug ich die Augen auf und bemerkte, das sie an meinem Bett saß.

Sie streichelte mir übers Gesicht und lächelte mich an. „Na mein Schatz. wieder da?“ Ich versuchte mein Gesicht zu einem Lächeln zu verziehen. Mein ganzer Körper war geschunden, und trotzdem war ich so wunderschön entspannt. Tanja half mir aufzustehen. Und brachte mich ins Bad, wo bereits eine volle Badewanne auf mich wartete. Als ich an mir heruntersah, war der Anblick eine Mischung aus Grausen, und wieder erwachender Geilheit. Meine Brüste waren genauso wie meine Schamlippen durch die Brennessel angeschwollen, und meine Löcher mußten offen stehen, denn ich spürte jeden kleinen Luftzug an ihnen. Ich legte mich in die Badewanne, und entspannte mich noch ein wenig, den wir hatten an diesem Tag ja noch viel vor.