Junger Boy sucht reifes Bi-Paar – Teil 2

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Maria schien dies zu merken, denn sie kreiste etwas langsamer mit ihren Hüften auf meinem Schwanz. Langsam hob sie ihr Becken bis mein Steifer glänzend von ihrem Muschischleim aus ihrer Möse glitt. Während sie nun von mir herunterstieg, fickte Paul mich weiter mit dem Finger in den Arsch. Kaum war mein Schwanz aus seiner Frau herausgeglitten, nahm er ihn in den Mund und saugte daran. Anscheinend wollte er den Saft seiner Frau auch kosten. Diese kniete sich jetzt neben ihren Mann und übernahm meinen Schwengel von ihm. Tief ließ sie ihn in ihrem Mund verschwinden, während Paul lüstern meine Eier knetete. Plötzlich merkte ich, wie sich ein geiler Orgasmus ankündigte. Meine Eier zogen sich fast schmerzhaft zusammen… ich komme, konnte nur noch keuchen, bevor mein heißer Saft in vier, fünf kräftigen Stößen aus meiner Schwanzspitze tief in Marias Rachen spritzte. Marias Lippen glitten noch ein- zweimal an meinem Schwanz entlang, bevor sie ihn freigab. Aus meiner Schwanzspitze quollen dickflüssig noch Reste von Sperma, die Paul gierig mit seiner Zungenspitze ableckte.
Ich sah Maria an. Ihr Gesicht war überall mit weißem Sud bedeckt – ein geiler Anblick. Genüsslich leckte sie mit ihrer Zunge die Stellen ihres Gesichts, die sie erreichen konnte, sauber. Langsam kam sie zu mir hoch und gab mir einen tiefen, spermatriefenden Kuss, wobei ihr Mann meine erschlaffende Nudel weiter tief in seinen Mund einsog. Das war eine geile erste Runde sagte Maria. Ich war total geschafft. Paul stand auf und ich sah, dass er mittlerweile wieder eine mächtige Erektion hatte.
„Gutes Timing, wenn der eine schlapp macht, kann der andere wieder ran.“, sagte ich. Maria lachte mich an und zog mich an einer Hand sagte auf die Beine. Gehorsam trottete ich hinter ihr her, merkte das sie auf das Schlafzimmer zu steuerte. Und ihr Mann, ja, der folgte uns.

Das Schlafzimmer war ebenso geschmackvoll eingerichtet, wie der Rest der Wohnung. Ein großes Bett, mit Schleiern verhangen, stand in der Mitte des Raumes, das Licht war gedämpft. Maria ging in eine Ecke und zündete ein paar Kerzen an.
„Setz dich doch in den Sessel da. Ich denke du hast erst einmal eine Pause verdient.“, schmunzelte sie vielversprechend. Der Aufforderung kam ich nur zu gerne nach.
„Du kannst uns ja zuschauen, bis du wieder kannst.“, grinste sie und stieg auf das Bett. Sie legte sich auf den Rücken, schob ein Kissen unter ihren Kopf und öffnete ihre Schenkel weit. Paul war in der Tür stehen geblieben. Sein Schwanz ragte waagrecht von ihm weg, während Maria begann ihre immer noch feucht glänzende Muschi mit den Fingern zu reiben.
Anscheinend hatte sie noch lange nicht genug. Paul lächelte zu mir herüber und stieg dann zu seiner Frau aufs Bett. Er kniete sich neben ihren Kopf und hielt ihr seinen Schwanz hin. Sofort wendete sie sich ihm zu und nahm den harten Spieß in den Mund, streichelte sich dabei aber immer weiter, ließ hin und wieder einen Finger in ihrer triefenden Nässe verschwinden. Dabei glitt ihr Mund vor und zurück. Paul sah auf seinen in ihrem Mund steckenden Schwanz, schaute zu mir herüber und grinste.
Je tiefer sein Schwanz in ihrem Mund verschwand, desto schneller begann sich der meinige wieder aufzurichten. Kein Wunder bei dieser geilen Atmosphäre. Nun drehte sich Paul von seiner Frau weg und legte sich auf den Rücken, die sich jetzt ihrerseits aufrichtete und sich neben ihren Mann kniete. Mit versautem Grinsen beugte sie sich über ihn, nahm seinen steil aufragenden Schwanz zwischen ihre geilen Euter und presste diese mit beiden Händen fest zusammen. Langsam bewegte sie ihren Oberkörper auf- und ab, während sie seinen Schwanz zwischen ihren Möpsen auf- und niedergleiten ließ.
Ihre Brüste waren auch wie geschaffen für einen geilen Tittenfick. Maria lächelte zu mir herüber. Ihr Grinsen wurde noch viel breiter, als sie sah, dass mein Schwanz wieder voll steif stand und ich ihn genüsslich wichste.
„Wenn du schon wieder bereit bist, dann kannst du eigentlich auch herkommen.“, lockte sie mich zum Bett.
Ok, also stand ich auf und setzte mich neben sie aufs Bett, während sie weiter den Schwanz ihres Mannes zwischen ihren dicken Melonen verschwinden ließ. Langsam begann ich ihren Rücken zu streicheln, ließ meine Hände von ihrem Nacken bis zu ihren geschwungenen Arschbacken hinunter gleiten. Als ich das zweite Mal bei ihren Arschbacken ankam, ließ ich meine Finger durch ihren heißen Arschspalt gleiten. Sanft streichelte ich in ihrem Spalt auf- und ab, wobei ich immer kurz einen Finger in ihrer feuchten Möse verschwinden ließ, um ihn gleich wieder herauszuziehen. Auch bei ihrer Rosette verstärkte ich jedesmal etwas den Druck, so dass meine Fingerkuppe jedesmal leicht in ihr hinteres Loch eindrang. Anscheinend schien ihr das zu gefallen, denn sie stöhnte:
„Mach weiter, bitte, mach weiter!“
Nach ein paar Sekunden hatte mein Finger genügend Muschisaft aus ihrem Loch hervorgeholt und in ihrer Furche verteilt, dass er plötzlich ganz einfach in ihren Anus eindrang. Maria stöhnte leicht auf. Das schien ihr zu gefallen und ich schob in langsam immer tiefer hinein.
„Mmmmmhhhh ja,“, war das einzige, was ich noch hörte.
Also fickte ich sie mit dem Finger in ihr prächtiges Hinterteil, während sie ihren Mann mit ihren Titten abmolk. Als sie sich plötzlich aufrichtete, verschwand mein Finger bis zum Anschlag in ihrem geilen Schacht. Ihr Stöhnen wurde lauter.
„Leg dich auf den Rücken.“, schnurrte sie mir zu, wobei Paul etwas zur Seite rollte um mir Platz zu machen. Als ich auf dem Rücken lag, stieg Maria über mich und legte sich verkehrt herum auf mich.
„Leck mich noch einmal, das war so geil vorhin.“, hörte ich sie lüstern gurren.
Ohne meine Antwort abzuwarten, ließ sie meinem Schwanz wieder in ihrem Mund verschwinden. Nicht mehr so sanft wie vorher, nein, dieses Mal fest und fordernd. Zum Glück hatte ich schon abgespritzt, sonst wäre es mir wahrscheinlich sofort wieder gekommen. Marias feuchte Höhle schwebte wenige Zentimeter vor meinem Gesicht.
Ich hob meinen Kopf etwas an, legte meinen Arm unter meinen Kopf und begann über ihre Schamlippen zu lecken. Tief stieß ich meine Zunge in ihr glänzendes Fleisch, stachelte sie mit schnellen Stößen noch weiter auf.
Derweil wichste und leckte sie wie eine Furie an meinem Schwanz und mir verging hören und sehen, als sich plötzlich Paul hinter sie kniete. Seine Knie lagen rechts und links von meinem Kopf und ich konnte genau sehen wie er seine Latte an die enge Muschi seiner Frau ansetzte und mit einem fast brutalen Ruck in sie eindrang.
Jedes Mal, wenn Paul seinen Schwanz fast ganz aus Maria zog, tropfte mir etwas Muschisaft aus ihrer Möse auf mein Gesicht, während sie sich immer noch an meinem gequälten Schwanz austobte.
Anscheinend wollte sie wohl testen, wie lange ich diese geile Behandlung durchhalten würde. Den Gefallen gleich wieder abzuspritzen, wollte ich ihr aber auf keinen Fall tun. Langsam griff ich nach oben und bekam Pauls Schwanz zu fassen. Er fickte trotzdem weiter unablässig seine Frau von hinten, nur dass jetzt sein Schwanz jedesmal noch durch meine Faust gleiten musste um ihre Schamlippen zu spalten. Er genoss diese zusätzlich Massage, denn sein Keuchen wurde lauter und lauter. Als Paul wieder einmal seinen Schwanz aus seiner Frau zog, bog ich ihn zu mir herunter und steckte ihn mir in den Mund.
Wie zuvor seine Frau, fickte er in meinen Mund, stieß mir die dicke Eichel bis an mein Zäpfchen. Innerlich brennend saugte ich mich an der harten Stange in meinem Mund fest. Und Maria schien ihn auch nicht in sich zu vermissen, denn sie presste unablässig ihr Becken gegen ihren Mann.
Sofort zog in ihn aus meinem Mund, führte in wieder vor ihre glühende Fotze. Als sie das spürte, schleuderte sie ihren gierigen Unterleib zurück und rammte sich den harten Bolzen selbst bis zum Anschlag zwischen ihre schmatzenden Lippen, so dass erneut ihr geiler Saft auf mich tropfte.
Mittlerweile musste ich wohl vor Nässe glänzen und Maria schien schon wieder kurz vor ihrem Orgasmus zu sein. Sie stellte sich auf ihre Hände, warf den Kopf in den Nacken und keuchte schwer.
Ich hatte mich nicht getäuscht. Nach ein, zwei weiteren Stößen von Paul brach sie über mir zusammen, krallte sich in meinen Oberschenkeln fest, während sie ihre Lust laut hinausschrie. Paul rammte sich noch ein paar Mal in den zuckenden Frauenkörper, ließ sie die Hölle erleben, bevor er ihn vor Schleim triefend zurück zog.
Maria rollte von mir herunter. Sie hatte einen knallroten Kopf und atmete schwer. Leise keuchte sie:
„Ich brauche jetzt erst mal eine Pause – aber ihr könnt ja weitermachen.“
Sie rollte sich an den Rand des Bettes und blieb dort erschöpft liegen. Ihr Gesicht war uns zugewandt. Paul und ich schauten uns gegenseitig an.
„Warum nicht.“, sagte ich.
„Warum nicht.“, bestätigte auch Paul und weil ich sowieso schon auf dem Rücken lag, legte er sich genauso auf mich, wie zuvor seine Frau. Sein Schwanz stand steif von ihm ab und war knapp vor meinem Mund. Gierig schnappte ich danach und sog ihn in meinen Mund. Langsam ließ ich meine Lippen an seinem Schaft entlang gleiten. In gleicher Weise verschwand mein Schwanz in seinem Rachen. Ganz langsam und sanft bliesen wir uns gegenseitig die Schwänze. Beide wollten wir dieses geile Gefühl so lange wie möglich auskosten ohne abzuspritzen. Ich weiß nicht, wie lange wir uns gegenseitig die Schwänze oral verwöhnt hatten, aber plötzlich sagte Maria, dass wir ruhig mal mehr Aktion zeigen könnten.
Ich schielte zu ihr hinüber ohne Pauls Schwanz aus dem Mund zu nehmen. Sie hatte schon wieder ihre Hand zwischen den Beinen und rieb ihre rotglänzende Muschi. Paul entließ meinen Schwanz mit einem Schmatzer und stieg von mir runter. Ich richtete mich auf.
„Was willst du denn?“, fragte Paul seine Frau.
„Wie wäre es, wenn ihr mir mal zeigt, wie sich Männer in den Arsch ficken?“
Ich schüttelte den Kopf, in den Arsch möchte ich mich eigentlich nicht ficken lassen. Paul dagegen schien die Idee zu gefallen.
„Fick du doch mich.“ , bot er mir mit funkelnden Augen an.
Ok, dagegen hatte ich nichts einzuwenden, während er sich schon auf den Rücken legte, sein Becken etwas anhob und die Beine stark anzog.
Sein Arsch lag frei vor mir, sein Schwanz stand senkrecht nach oben.
„Warte!“, unterbrach seine Frau, öffnete eine Schublade eines Schränkchens neben dem Bett und holte ein Töpfchen Gleitcreme und ein Kondom heraus. „Da, streif das über, vielleicht will ich deinen Schwanz ja nachher noch einmal lutschen.“
Während ich den Gummi aus der Verpackung holte und langsam über meinen Schwanz streifte, nahm Maria einen dicken Finger voll Gleitcreme und schmierte den Arsch ihres Mannes damit ein. Ein paar Mal ließ sie ihn dabei auch in seiner Rosette verschwinden. „Habt ihr das schon mal gemacht?“, fragte ich.
„Nein, bislang hat Maria mich nur mit einem Gummidildo von hinten verwöhnt.“, antwortete ihr Mann.
Er lag immer noch mit angezogenen Beinen auf dem Bett. Langsam kniete ich mich so vor ihn hin, dass meine Schwanzspitze vor seinem glänzenden Loch schaukelte. Vorsichtig setzte ich meine Latte an sein Loch an und schob meinen Schwengel langsam in ihn hinein. Maria kniete neben uns und schaute fasziniert zu, wie mein Schwanz langsam in ihrem Mann verschwand. Zunächst war es schwierig, in ihn einzudringen. Als ich jedoch etwas weiter in ihm war, ging es leichter.
Sein Hinterstübchen fühlte sich viel enger an als eine Muschi. Stückchen für Stückchen arbeitete ich mich vor, war fasziniert von der geilen Enge. Nun entspannte er sich und es ging wesentlich leichter, so dass ich mit vorsichtigen Bewegungen beginnen konnte. Marias Augen leuchteten.
Sie beugte sich nach vorne und nahm den Schwanz ihres Mannes in den Mund und fing an ihn zu blasen, während ich meinen Schwanz wieder in ihm versenkte. Lange würde ich das nicht machen können. Dafür hatte sein Arsch meinen Schwanz viel zu sehr im Griff. Maria stand auf und setzte sich mit ihrem Schoß auf das Gesicht ihres Mannes welcher gleich gierig begann ihre Möse zu lecken. Sie beugte sich nach vorne und gab mir einen tiefen Kuss, wobei ihre Hand wie wahnsinnig über den harten Schwanz ihres Mannes flog.
Das war wohl zuviel für Paul. Sein Schwanz begann zu tanzen, blähte sich auf und eine Spermafontäne sprudelte aus ihm heraus. Zähflüssiges Sperma spritzte gegen meinen und Marias Bauch. Als sich Pauls Sack zusammenzog, wurde sein Arsch noch enger und ich merkte, dass ich meinen Saft nicht länger zurückhalten konnte. Keuchend zog ich meinen Schwanz aus seinem Arsch und streifte den Gummi ab. Maria hatte erkannt wie es um uns stand und wichste mit der rechten Hand ihren Mann und jetzt mit der linken meinen Schwanz.
Mit Hochdruck spritzte mein Saft gegen ihren Bauch und überflutete Pauls Schwanz.
Ich war total geschafft und sank neben Paul aufs Bett. Auch Paul lag schwer atmend auf der Matratze und starrt nach Luft ringend an die Decke.
Seine Frau presste auch die letzten Reste aus unseren schlaff werdenden Nudeln, leckte sie anschließend mit hörbarem Genuss sauber und legte sich in unsere Mitte. Sie gab ihrem Mann einen tiefen Zungenkuss, während sie mir über die Brust streichelte. Ich war furchtbar müde und fertig. Als ich mich aufrichten wollte, presste mich Maria wieder auf das Bett.
„Bleib ruhig hier und ruh dich ein wenig aus. Ich denke wir sollten uns alle ein wenig ausruhen. Der Abend ist noch lang.“

Ende.