Junger Boy sucht reifes Bi-Paar – Teil 1

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Ich hatte eine Kontaktanzeige im Internet aufgegeben. Junger Boy sucht reifes Bi-Paar. Eigentlich dachte ich, meine Mailbox müsste überquellen. Leider hatten sich insgesamt nur drei interessierte Paare gemeldet.
Ein Paar wollte mich unbedingt als Haussklaven halten, ein anderes stand ebenfalls auf SM. Also nichts für mich. Das dritte Paar, Paul und Maria Mitte 40 dagegen schien recht sympathisch zu sein. Die beiden hatten eine lange Mail geschrieben, sich und ihre Interessen beschrieben und ein Textilfoto beigelegt. Beide sehr sympathisch, etwas mollig aber gut aussehend und gebildet. Und zum Glück wohnten sie nicht weit von mir entfernt. Also hatte ich mich mit ihnen in Kontakt gesetzt. Paul machte am Telefon einen sehr guten Eindruck. Wir telefonierten eine halbe Stunde und quatschten über unsere Vorlieben und Interessen. Die beiden waren anscheinend auf der Suche nach dem Kick in ihrer Ehe. Maria wollte sich gerne einmal von einem jüngeren Mann verwöhnen lassen und Paul war schon lange einmal an einem Bi-Kontakt interessiert, wie er mir erzählte. Also hatten wir diesen Samstag als Treff ausgemacht.
Punkt 20.00 Uhr stand ich vor ihrer Tür. Ein nettes, modernes Haus in einer teuren Wohngegend. Als ich klingelte, rutschte mein Herz fast in die Hose. Paul öffnete die Tür, strahlte mich an und gab mir die Hand. Ich hatte das Gefühl, dass er auch etwas nervös war. Er führte mich ins Wohnzimmer und auf dem Weg dahin bewunderte ich das sehr geschmackvoll und modern eingerichtete Haus.
Paul war 46 Jahre, also knapp 20 Jahre älter, etwas größer als ich und nicht gerade der dünnste. Aber das wusste ich ja schon von dem Foto. Im Wohnzimmer wartete Maria auf uns. Sie stand vom Sofa auf als wir hereinkamen und kam mit einem strahlenden Lächeln auf mich zu. Sie umarmte mich und gab mir einen sanften Kuss auf den Mund. „Fängt ja gut an.“, dachte ich bei mir.
Maria war etwa 10cm kleiner als ich, 44 Jahre und etwas mollig. Sie hatte lange, brünette Haare, ein bezauberndes Lächeln und tiefgrüne Augen. Man sah ihr an, dass sie etwas älter war, aber sie sah trotzdem blendend aus. Eine reife Frau in ihren besten Jahren. Sie trug hohe, offene Sommerschuhe und ein leichtes, schwarzes Kleid mit dünnen Trägern. Unter dem dünnen Stoff sah ich deutlich die Wölbung ihrer Brüste. Da schien ja einiges an Holz vor der Hütte zu sein.
Spontan nahm Maria mich bei der Hand und führte mich zu einem Sofa, auf dem ich Platz nahm, während sie selbst sich mir gegenüber hinsetzten. Maria redete die ganze Zeit, so dass gar keine peinliche Stille aufkommen konnte. Gastfreundlich schenkte sie mir ein Glas Rotwein ein und wir plauderten etwas. In dem weiteren Gespräch stellte sich heraus, dass Paul selbständig war und eine kleine Firma hatte, wogegen Maria als Lehrerin arbeitete. Die beiden hatten zwei Kinder, die sie aber über das Wochenende zur Oma gebracht hatten. Nach einer halben Stunde small talk und drei Gläsern Wein schaute Maria Paul kurz an. Dieser nickte lächelnd. Ich wusste, jetzt würden sich meine geheimsten Fantasien erfüllen.
Langsam stand die Gastgeberin auf und kam zu mir. Sehr vertraut setzte sie sich neben mich auf das Sofa. Ich traute mich nicht nur eine Bewegung zu machen, während sie mich mit ihren grünen Augen anschaute.
„Hast Du Lust?“, fragte sie mich.
Ich konnte nur nicken. Immer dichter rutschte sie an mich heran, beugte sich vor und presste mir ihre Lippen auf den Mund. Unsicher schaute ich zu Paul. Dieser nickte mir nur zu. Seine rechte Hand hatte er schon in seinem Schoß liegen und es schien mir, dass er bereits seinen Schwanz durch den Stoff seiner Hose massierte.
Doch meine Aufmerksamkeit wurde abgelenkt, denn die Zunge seiner Frau drang fordernd in meinen Mund und ich erwiderte wild das leidenschaftliche Spiel. Unsere Zungen umspielten sich, peitschten unsere aufkeimende Lust in die Höhe und ganz zaghaft fuhr ihre Hand unter mein Hemd, suchte sich einen heißen Weg über meinen Oberkörper.
Ihre Küsse wurden immer heißer, raubten mir den Atem, während ihre Finger meine Brustwarzen umspielten, die sich unter diesen lüsternen Berührungen steif aufrichteten. Langsam ließ auch ich meine Hand über ihren Hals gleiten, streifte an ihren gebräunten Schultern angelangt, leicht die Träger ihres Kleides ab.
Doch es rutschte nicht nach unten, wurde selbst ohne Hilfe von ihren großen, schweren Brüsten gehalten. Mittlerweile war ihre Hand an meiner Hose angekommen, durch deren dünnen Stoff hindurch sie aufreizend über meinen Schwanz streichelte. Geschickt knöpfte sie sie mit rechts auf, indem sie mit der linken weiter meine Brustwarzen streichelte. Beim letzten Knopf schnellte mein steifer Schwanz wie eine Feder aus dem Reißverschluss hervor, präsentierte sich gleich in nackter Schönheit, denn in weiser Voraussicht hatte ich von vorne herein gar keine Unterwäsche angezogen.
Maria lächelte mich an, legte ihre Finger um meinen pochenden Zauberstab – ein geiles Gefühl. Die Tatsache, dass uns ihr Mann gegenüber saß, uns bei unserem neckischen Spiel beobachtete und die Art, wie sie mich berührte, ließen das Blut in meine Lenden stürzen und ich musste aufpassen um nicht sofort los zu spritzen.
Ich vergaß ihren Mann, schaute ihr zu, wie sie ihre Hand kundig an meinem harten Schaft auf- und abgleiten ließ. Bis zum schmerzhaften Zerreißen zog sie die Vorhaut zurück, legte meine pralle Eichel frei, die schon bläulich schimmerte. Rhythmisch massierte sie meine empfindliche Stange, wechselte dabei ständig den Druck ihrer Finger und ließ mich leise aufstöhnen.
Mutig zerrte ich nun ihr Kleid herunter und tatsächlich zwei straffe, volle Brüste, nahtlos gebräunt, kamen zum Vorschein und ließen meinen Schwanz erwartungsvoll aufzucken. Sanft begann ich ihre prallen Euter zu streicheln, deren Nippel spitz wie Nägel abstanden. Ich konnte nicht anders, nahm eine der harten Warzen in den Mund und begann zu saugen, wobei ich die andere hart zwirbelte.
Sie keuchte, genoss die teilweise harten Liebkosungen, unterbrach ihre Schwanzmassage aber keinen Augenblick.
Aus dem Augenwinkel konnte ich erkennen, dass Paul jetzt auch seine Hose geöffnet und seinen Schwengel befreit hatte. Er hatte einen schönen, großen und geraden Schwanz, an dem er langsam auf- und abwichste. Die Adern an seinem Schaft traten deutlich hervor.
Plötzlich ließ Maria meinen Steifen los. Ihre Blicke wanderten zu ihren Mann, dem sie nun nahe legte, sich neben mich auf das Sofa zu setzen. Dieser erhob sich sogleich, doch im Vorbeigehen hielt Maria ihn kurz an und gab ihm einen heißen Zungenkuss, wobei sie seine Hose herunter zog. Daraufhin entledigte sich ihr Mann seines Hemdes und warf es achtlos auf die andere Couch.
„Los, zieh du dich auch aus!“, forderte die erregte Frau mit heiserer Stimme.
Gerne kam ich der Aufforderung nach und kaum war ich nackt, spürte ich auch schon Pauls Oberschenkel an den meinen, als er sich neben mich setzte. Bei dieser Berührung fuhr ein Zucken durch meinen Schwanz.
Ich sah in seinen Schoß, sah wie seine Hand über den mächtigen Speer wichste und auch ich konnte nicht umhin, meine Faust um meinen Schwanz zu schließen und ihn mit langen Zügen zu reizen.
Immer noch stand Maria vor uns, betrachtete das geile Treiben und begann sich vor unseren Augen langsam in den Hüften zu wiegen. Verführerisch streichelte sie sich selbst über ihre schweren Brüste, knetete diese und drückte sie fest zusammen. Mein Blick brannte auf dem tiefen Tal, das sich da formte und die wildesten Gedanken schossen durch meinen Kopf.
Doch diese wurden schnell verdrängt, denn nun wanderte eine ihrer Hände langsam tiefer, verschwand verheißungsvoll unter ihrem Kleid, welches ihr immer noch um die Hüfte hing. Anscheinend massierte auch sie sich an ihren empfindlichsten Stellen, ließ ihr Wollust freien Lauf, was mich nochmals geiler werden ließ, welches ich nicht für möglich gehalten hätte.
Während sich ihre Hand immer schneller unter dem Kleid bewegte, ging sie immer wieder leicht in die Knie und stöhnte dabei leise vor sich hin. Völlig versunken in diesen geilen Anblick erschrak ich etwas, als ich plötzlich Pauls Hand an meinem Oberschenkel spürte.
Er schaute mich fragend an. Wieder nickte ich nur. Daraufhin ließ er langsam seine Hand an meinem Schenkel entlang gleiten. Nun legte ich meinen rechten Arm um seine Schulter, so dass er näher an mich heranrücken konnte. Pauls Finger wanderten an der Innenseite meiner Schenkel nach oben. Bei meinem Sack angelangt, nahm er meine Eier sanft in seine Handfläche und begann sie sanft zu kneten.
Doch nur kurz, denn eigentlich wollte er etwas ganz anderes berühren. Es dauerte auch nicht lange, da löste sich sein Griff und die Lust spendenden Finger umfassten schließlich meinen Schwanz. Wie seine Frau zuvor, begann er mich zu wichsen. Sein fester Griff brachte mich beinah zum abspritzen. Diese geile Massage eines Mannes und der Anblick seiner geilen Frau waren fast zu viel für mich. Stöhnend lehnte ich mich in das Sofa zurück. Paul wichste weiter meinen Schwanz, während er seinen eigenen mit der anderen Hand massierte.
Maria hatte wohl genug vom wichsen und beobachtete uns beide. Ihre Augen glänzten. Langsam streifte sie ihr Kleid von ihren prallen, geschwungenen Hüften. Sie war wirklich am ganzen Körper ohne Ausnahme nahtlos gebräunt. Ihre geile Muschi war total rasiert. Feucht schimmerten ihre Schamlippen zwischen den Schenkeln.
Die paar Kilo zuviel, die sie hatte, waren wirklich an den richtigen Stellen. Grosse, schwere, dicke Brüste und griffige Hüften und einen geilen Arsch.
Bei diesem Anblick musste ich schnell Pauls Hand von meinem Schwanz wegschieben um nicht sofort im hohen Bogen los zu spritzen. Verdutzt schaute er mich wieder an.
„Langsamer.“ , sagte ich und er lächelte.
Maria kam jetzt zu uns ans Sofa. Aufreizend kniete sie sich vor uns auf den Boden. Während sie mit der linken Hand den Schwanz ihres Mannes zu wichsen begann, knabberte sie langsam an den Innenseiten meiner Oberschenkel herum.
Um nicht völlig untätig herumzusitzen und mich verwöhnen zu lassen, beugte ich mich zu Pauls Oberkörper hinüber und fing an seine Brustwarzen zu lecken. Anscheinend schien ihm dies zu gefallen, denn er stöhnte leise auf.
Sofort hob Maria ihren Kopf und lächelte:
„Ja ihr Hengste, verwöhnt euch gegenseitig!“
Langsam glitt ich mit meiner Zunge an Pauls Körper nach unten. Mit meiner rechten Hand nahm ich Maria Pauls Schwanz aus der Hand und begann ihn leicht zu massieren. Er lehnte sich entspannt zurück, genoss die Männerhand an seinem Schaft. Aber nicht nur er, nein auch seine Frau verfolgte mit lüsternem Blick, das gierige Treiben meiner Hand. Es schien sie wahnsinnig aufzugeilen, denn jetzt kniete sie sich zwischen die Beine ihres Mannes und begann seine Eier zu kneten und abzulecken.
Langsam ließ sie ein Ei, dann das andere, in ihrem warmen, feuchten Mund verschwinden. Dem wollte ich natürlich nicht nachstehen, zog seine Vorhaut nach unten und setzte meine Lippen an seiner prallen Eichel an. Paul stöhnte laut auf, schob mir süchtig seine tosenden Lenden entgegen.
Vorsichtig ließ ich meine Zunge um seine pralle, tiefrote Eichel kreisen. Immer wenn ich am Bändchen auf der Eichelunterseite ankam, hielt ich kurz inne und leckte ihm über diese empfindliche Stelle. Keuchend wand er sich unter diesen sündigen Qualen.
Doch Maria setzte noch einen drauf, umschloss seinen feurigen Speer und wichste ihn ganz sanft, ja berührte ihn wirklich nur so eben. Direkt vor meinen Augen sah ich ihre verwöhnende Hand, stellte mir die geilen Gefühle vor, die ihr Mann gerade durch diese nur flüchtigen Berührungen im Moment erleben durfte und stülpte von oben meine Lippen über die harte Stange. Im Zeitlupentempo ließ ich den mächtigen Spieß immer tiefer in meiner Mundhöhle verschwinden und wie Maria ihn nun in meinem Mund wichste, spürte ich, wie sich Pauls Hand auf meinen Kopf legte und mir durchs Haar strich.
Diese ganze Situation peitschte mich unheimlich hoch und als ich jetzt auch noch sah, wie Maria ihre andere Hand zwischen Ihre Beine schob, spürte ich schon das heran nahende Grollen.
Beide stöhnten um die Wette, doch zwischen diesen Stöhnern hörte ich Marias Stimme:
„Ich will auch mal!“
Also machte ich ihr Platz und entließ Pauls Schwanz aus meinem Mund. Sofort schnappte sie gierig nach der frei gewordenen Eichel und ließ den Schwanz tief in ihrem Rachen verschwinden. Fest schlossen sich ihre Lippen um den bebenden Stamm, bis sich Pauls Körper plötzlich versteifte und ein tiefes Stöhnen aus seiner Kehle drang.
„Ich komme!“, konnte er nur noch keuchen, als sein Schwanz begann, dicke, weiße Spermastöße in Marias Mund zu pumpen.
Immer schneller ließ diese ihre Lippen an seinem Schwanz auf und abgleiten, während ihr der weiße Saft links und rechts aus den Mundwinkeln auf ihre festen Brüste tropfte. Unwillkürlich musste ich meinen Schwanz in die Hand nehmen und zu wichsen beginnen. Noch einmal bäumte sich Paul auf, bevor er erschöpft im Sofa zusammen sackte.
Mit spermaverschmiertem Kinn schaute Maria auf und grinste:
„Du kannst doch jetzt nicht schon abspritzen, was soll den unser junger Freund von uns denken?“
„Der wird auch nicht mehr viel länger seinen Saft behalten.“, grinste Paul.
Maria stand auf und kam zu mir. Sie beugte sich leicht zu mir herunter und presste ihre Lippen auf meinen Mund. Ihre Zunge schob einen ganzen Schub von Pauls Saft in meinen Mund, den ich gierig aufnahm.
Währenddessen stand Paul auf und kniete sich zwischen meine Beine. Sein Schwanz hing halbsteif und vor Sperma glänzend herab. Maria kletterte auf das Sofa zu mir. Sie stellte je ein Bein links und rechts neben meinen Körper und schob ihr Becken in Richtung meines Kopfes. Das war wohl die Aufforderung, dass sie jetzt auch endlich etwas orales Vergnügen genießen wollte.
Langsam strich ich mit meinem Händen über ihren Bauch zu ihren Liebeslippen.
Ihre Möse war bereits halb geöffnet und ihr geiler Saft lief ihr schon die Schenkel entlang. Genüsslich strich ich mit den Fingern über ihren prallen Kitzler.
Sie stöhnte auf. Weiter ließ ich meine Finger über ihre feuchte Höhle wandern und schob meinen Mittelfinger in ihr heißes Loch. Ich küsste sie mitten auf die feuchte Hitze ihrer Muschi und begann, mit meiner Zunge über ihren kleinen Lustspender und die feuchten Lippen zu lecken. Kein Haar störte meine geile Behandlung.
Besonders viel Mühe gab ich mir bei ihrem geilen Zapfen, der deutlich und prall gefüllt zwischen ihren geschwollen Lippen hervor schaute. Innerlich kochend schob ich meine Lippen über den heißen Lustknopf und bemerkte mit Genugtuung, dass immer mehr Saft aus dem klaffenden Tal lief, über ihre Schenkel, meine Backen und meinen Fingern entlang. Lange konnte sie das nicht mehr aushalten.
Während ich Maria mit dem Finger fickte und oral verwöhnte, hatte Paul sich meines Schwanzes angenommen, den er süchtig in seinen feuchten Mund einsaugte. Ich spürte das ziehende Saugen an meiner Eichel, doch die glühende Clit seiner Frau nahm meine ganze Aufmerksamkeit in Anspruch.
Wild verstärkte ich meine Bemühungen an ihrem geilsten Punkt, ließ meine Zunge darüber rasen… plötzlich erzitterte sie am ganzen Körper. Sie ergriff meinen Kopf und presste ihn tief in ihren tosenden Schoß. Rhythmisch stieß ich meine Zunge tief in ihre überquellende Möse.
Maria schrie laut auf, als sie kam. Ich dachte ich bekomme keine Luft mehr, so fest presste sie mein Gesicht in ihre Muschi. Sie zitterte und stöhnte, während ich weiter meine Zunge und Finger in ihrer triefenden Spalte versenkte, während Paul wie wild an meinem Schwanz herum nuckelte.
Maria sackte etwas zusammen und ging in die Knie. Ihr hochrotes Gesicht war von einem verzückten Lächeln gezeichnet.
„Los Paul, steck mir diesen prächtigen Jungschwanz in die Möse!“, keuchte sie, während sie über mir langsam in die Knie ging.
Paul zog meinen Schwanz langsam aus seinem Mund und hielt ihn steif nach oben.
Marias feuchte Schamlippen berührten meine Schwanzspitze. Ich zitterte am ganzen Körper. Paul dirigierte meinen Schwanz in die richtige Position und Maria lies sich vollends auf meiner harten Rute nieder. Tief bohrte sich mein Schwengel in ihre feuchte, warme und erstaunlich enge Schlucht, wurden von den schäumenden Lippen nass empfangen und ich keuchte vor Geilheit.
Während ihr geiler Arsch auf und ab wippte, beugte sie sich zu mir und gab mir einen tiefen Zungenkuss. Feurig fühlte ich, wie ihre Muschi meinen Schwanz von oben bis unten massierte.
Plötzlich merkte ich, wie Paul langsam einen Finger in meinen Arsch schob. Ein geiles Gefühl, mein ganzer Unterleib kochte. Mein Schwanz verschwand immer wieder schmatzend in Marias gut geschmierter Ritze, während Paul meinen Arsch mit dem Finger fickte. Lange würde ich das nicht aushalten.