Iris

„Du bist fünf Minuten zu spät!“ wird Iris von Herrn G, dem Chef des Fitness-Studios begrüßt, als sie ins Büro kommt. Sie beißt die Zähne zusammen und murmelt ein „Entschuldigung!“. Sofort beginnt sie, sich in dem winzigen Büro vor den Augen von Herrn G. auszuziehen. Sie haßt sogar jetzt noch diese paar Minuten, wenn Herr G. sie von seinem Schreibtisch aus gierig beobachtet, wie sie sich Stück für Stück aus ihren Kleidern schält, bis sie ganz nackt vor ihm steht. Und Iris haßt sich manchmal selbst dafür, daß sie sich durch ihre Dummheit und Geilheit gegenüber Herrn G. in diese Lage gebracht hat, in der er mit tun kann, praktisch was er will.

Alles fing vor vier Monaten damit an, daß Iris ihren gutbezahlten Job als Sekretärin verloren hatte und nun dringend eine neue Stelle brauchte. Sie hatte sich auf eine Anzeige hin als Aushilfe bei Herrn G. beworben. Die Bezahlung war zwar schlechter als in ihrem vorherigen Beruf, aber sie hatte keine andere Chance gehabt – es gab zu viele Arbeitslose. Die Arbeit war einfach: Iris stand in einer kleinen Bar und verkaufte den Kunden des Fitness-Studios zu total überteuerten Preisen Erfrischungsgetränke.

Eine zusätzliche ‚Bedingung‘ stand in Iris‘ Arbeitsvertrag: „In einem Fitness-Studio müssen die Angestellten eine perfekte Figur haben, sozusagen als Werbung für das Studio.“ hatte Herr G bei der Einstellung gesagt: „Und Du bist zu fett! Ich stelle Dich zwar jetzt ein, aber nur unter der Bedingung, daß Du jeden Tag um acht Uhr morgens zum Training kommst und zwei Stunden trainierst, bis wir um 10 Uhr öffnen. Außerdem mußt Du Dich verpflichten, jede Woche zwei Kilo abzunehmen. bis Du Dein Idealgewicht von 56 Kg erreicht hast. Danach mußt Du Dein Idealgewicht selbstverständlich halten, wenn Du Deinen Job nicht verlieren willst!“

Herr G. rechnete das Idealgewicht so aus: Körpergröße minus 100 minus 20%, das ergab bei Iris‘ 170 cm ein Idealgewicht von 56 kg. Bei ihrer Einstellung wog sie 66 kg, sie mußte also fünf Wochen hungern.

Als Iris völlig nackt war, stand Herr G. von seinem Schreibtisch auf und öffnete dabei eine Schublade. Iris wußte schon, was jetzt passieren würde: die Strafe für ihre Verspätung: Herr G. holte eine Metallklammer hervor, wie sie in Sexshops verkauft werden. Er setzte sie mit einem gemeinen Lächeln auf Iris‘ rechte Brustwarze: „Auf, geiles Mädel, laß uns mit dem Training anfangen…“

Iris kam also jeden Morgen um acht Uhr ins Studio, zog sich um und trainierte zwei Stunden, bis um zehn die ersten Kunden kamen. Es störte sie nicht, daß Herr G. ihr gleich am ersten Arbeitstag einen dünnen Body aus Lycra gegeben hatte, den sie bei ihrem eigenen Training tragen sollte. Der Body war sehr eng geschnitten und aus so dünnem Material, daß man die Brustwarzen deutlich sehen konnte und auch die Konturen der Scham sich deutlich im Schritt abzeichneten. Iris störte sich schon eher daran, daß Herr G. immer wieder unter verschiedenen Vorwänden den Umkleideraum betrat, beispielsweise, um Iris etwas zu fragen. Sogar, wenn Iris unter der Dusche stand, die zum Umkleideraum hin offen war, kam er herein, und starrte sie schamlos an. Iris wagte nicht, sich über dieses Verhalten zu beschweren, schließlich war er ihr Chef. Sie dachte sich außerdem, daß sie ja schließlich im Urlaub auch nackt badete, und daß an den Stränden von Cap d’Agde genug Spanner waren…

Jetzt trainierte Iris nackt, heute sogar mit einer Metallklammer auf ihrer rechten Brustwarze. Herr G. stand die ganze Zeit neben ihr und gab mit einem dünnen Bambusstock den Takt der Übungen vor, mit ganz leichten Schlägen, so daß der Stock Iris‘ Haut nur eben berührte. Je nachdem, welche Übung Iris machte, ‚taktete‘ Herr G. auf ihre Brüste, auf ihren Po oder sogar in ihren Schritt (bei einer Übung, bei der sie auf dem Rücken liegend die Beine gegen den Widerstand zweier Hebel schließen mußte. Jedesmal, wenn sie die Beine öffnete, spürte sie den Bambus zwischen ihren Schamlippen).

Mittlerweile war Iris schon so durchtrainiert, daß an allen Geräten mindestens das doppelte Gewicht auflag als zu Beginn ihres Trainings. Sobald ihre Ausdauer nachließ und ihre Bewegungen schwächer wurden, schlug Herr G. etwas fester zu, um sie zu ‚motivieren‘. Und sobald sie ihr Pensum an einer Maschine schaffte, ohne daß Herr G. ‚eingreifen‘ mußte, wurde das Gewicht an dieser Maschine erhöht…

Iris‘ Körper war insgesamt sehr viel straffer geworden, die Brüste waren etwas kleiner als am Anfang, aber runder und fester, fast wie Äpfel. Ihr Bauch war viel flacher und der Hintern verlangte geradezu danach, angefaßt zu werden. War sie schon vorher mit ihren langen, blonden Haaren eine junge Frau gewesen, der auf der Straße nachgepfiffen wurde, so war sie jetzt das, man einen ‚absolut heißen Feger‘ nennt.

Während Iris sich an der Butterfly-Maschine abmühte und die ‚Hiebe‘ auf ihre Brüste langsam stärker wurden, in dem Maß, wie ihre Kräfte nachließen, wurde ihr plötzlich ihre schändliche Lage bewußt: Sie, die ehemals elegant gekleidete Sekretärin, hockte splitternackt auf einer Bodybuilding-Maschine und ließ sich mit einem Bambusstock auf die Brüste schlagen, von denen die Rechte außerdem mit einer kleinen Metallklemme verziert war. Die riesige Beule in der Hose von Herrn G. zeigte deutlich, wie ihn diese Inszenierung erregte.

as Iris aber noch mehr beunruhigte, war: Diese Behandlung machte sie geil! Sie konnte es selbst kaum abwarten, daß sie endlich auf die letzte Maschine kam, die, bei der der Bambusstock über ihre weit gespreizte Scheide tanzte…

Alle zwei Tage wurde Iris‘ Gewicht gemessen. Sie mußte sich dazu am Morgen, nachdem sie ihren Body angezogen hatte, auf eine Waage stellen, und Herr G. notierte ihr Gewicht auf einem Notizbock. Es war sehr viel schwieriger, zwei Kilo pro Woche abzunehmen, als Iris gedacht hatte. Schon in der zweiten Woche kam sie in Rückstand. Herr G. machte ihr Vorwürfe und drohte ihr mit Entlassung…

Als Iris von ihrer letzten Übung aufstand, atmete sie schwer und die schleimige Flüssigkeit, die an der Innenseite ihrer Schenkel herunterlief, machte überdeutlich, wie erregt sie war. „Du geiles Miststück!“ stöhnte Herr G., der durch das Schauspiel, das sie ihm geboten hatte, ebenso erregt war. Iris hatte sich zum ersten Mal bei der Übung bewußt zurückgehalten, um die Schläge in ihre Muschi zu provozieren. Sie hatte das erste Mal wirkliche Schläge bekommen, solche, die richtig wehtaten!

Herr G. öffnete seinen Hosenlatz und ließ sein steifes Glied hervorspringen. Iris wußte sofort, was zu tun war: Sie kniete vor ihrem Chef nieder und begann, ihn zu lecken. Während sie sein Glied zuerst nur sanft mit der Zunge berührte, suchte sie mit der Hand seine Eier aus dem Hosenlatz hervor, und begann, sie zwischen den Fingern zu streicheln und zu kneten. Schon nach einer halben Minute griff Herr G. mit einem lauten Stöhnen in Iris lange, blonde Haare und zog ihren Kopf zu sich heran. Gleichzeitig rammte er ihr seinen Steifen bis zum Anschlag in den Mund hinein. Nach wenigen harten Stößen, bei denen der Schwanz ihren Mund jedesmal bis zum Gaumen und zur Speiseröhre ausfüllte und sie glaubte, sich gleich erbrechen zu müssen, entlud er sich mit einem Schrei in sie…

Die Wendung trat ein, als Iris‘ Geld nicht mehr ausreichte. Sie hatte vorher als Sekretärin mehr verdient und kam nun mit ihrem Lohn nicht mehr aus. ES WAR EINE BLÖDE IDEE GEWESEN, DIE 50 MARK AUS DER KASSE ZU KLAUEN, sagte sie sich später, aber da war es dann schon zu spät! Iris hatte einem Moment abgewartet, als Herr G. nicht in seinem Büro war, das direkt hinter der Bar lag, dabei aber nicht bemerkt, daß er sie durch die Glaswand, die den Trainingsbereich vom Barbereich trennte, beobachtet hatte, als sie das Geld nahm und in ihrer Tasche verschwinden ließ.

Herr G. tobte: „Du kleine Schlampe, erst hältst du deinen Gewichtsplan nicht ein, und dann bedankst du dich für meine Geduld, daß ich dich nicht sofort rausschmeiße, indem du mich auch noch bestiehlst!“ Außer sich vor Wut griff Herr G. zum Telefon, um die Polizei zu rufen.

Doch dann hielt er inne und schaute Iris mit böse funkelnden Augen von oben bis unten an: „Entweder ich rufe die Polizei, du wirst fristlos entlassen und bekommst eine Anzeige, oder ich lege selbst eine Strafe für dich fest und niemand erfährt etwas von der Sache. Du kannst dich entscheiden!“

Iris hatte nicht lange gebraucht, um sich für die zweite Alternative zu entscheiden.

„Okay, dann zieh dich jetzt aus!“ hatte Herr G. ihr befohlen, während er den Bambusstock aus der Schublade holte…

Zwischenzeitlich hatte Iris es oft bedauert, daß sie sich nicht für die Polizei entschieden hatte. Herr G. hatte ihr 20 Hiebe über den Hintern gegeben und sie danach eine Erklärung schreiben lassen, in der sie zugab, das Geld gestohlen zu haben.

Danach war als erstes der Body beim täglichen Training weggefallen. Vorher hatte sie in Jeans und Sweatshirt an der Bar gearbeitet, jetzt durfte sie nur noch Hotpants und ein halbtransparentes Top anziehen, durch das ihre Brüste durchschimmerten. Natürlich stieg der Umsatz der Bar rapide an…

Um zusätzliches Erpressungsmaterial zu haben, hatte Herr G. Iris bei ihrem Training, das sie nun täglich nackt antreten mußte, fotografiert.

Einmal täglich, entweder nach dem Training oder zum Feierabend, mußte Iris Herrn G. sexuell befriedigen, entweder nahm er sie dabei in den Mund oder in die Scheide…

Herr G. verstand es, daß Maß von Iris‘ Erniedrigung langsam, aber stetig zu erhöhen, so daß ihr Widerstand gebrochen wurde, aber er hätte sich wohl kaum träumen lassen, daß Iris schließlich Gefallen an ihrer Situation finden würde…

Inzwischen war alles anders: Iris hatte sogar bereitwillig die Einverständniserklärung unterschrieben, mit der sie Herrn G. das Recht gab, die Fotos, die er von Ihr gemacht hatte, zu veröffentlichen.

Als sie sich jetzt aus ihrer knienden Position erhob, rann ihr eine ganze Menge von Herrn G.s Samen über das Kinn. Mit einem befriedigten Grunzen entfernte er die Klemme von Iris‘ Brustwarze: „Ab morgen wirst du dich täglich zwischen den Beinen rasieren, du kleine Schlampe! Außerdem wirst du an der Bar ab sofort einen Minirock ohne Slip tragen. Und unter der Theke wird schräg ein großer Spiegel montiert, so daß ich dir von meinem Büro aus immer zwischen die Beine sehen kann, ohne daß die Kunden etwas ahnen…“