Im Pornokino

0
19085

Es war einer meiner „kinderfreien“ Samstage und wir hatten uns für heute Abend etwas Besonderes vorgenommen. Wir wollten zum 1. Mal in ein Pornokino gehen. Extra für diesen Abend hatte ich mit ein paar schwarze halterlose Strümpfe gekauft, denn es sollte ein ausgefallener Abend werden. Ich hatte ausgiebig gebadet, meine kleine Möse nachrasiert und mich danach von oben bis unten mit einer wohlriechenden Körperlotion eingerieben. Schnell noch die Haare gemacht, dezent geschminkt, fast fertig. Schnell die Strümpfe, den engen schwarze Stretchrock und die fast durchsichtige schwarze Bluse , schwarze Pumps: Das war’s. Was für ein tolles Gefühl zu wissen, daß sich unter dem Rock nur meine blankrasierte Möse befand – kein störender Slip oder eine Strumpfhose. Das Gefühl war auf- und anregend und ich merkte, daß ich vor Aufregung schon feucht wurde. J. holte mich ab und bereits im Auto überprüfte ich, ob auch er sein Versprechen eingehalten hatte. Als ich ihm den Reißverschluß öffnete, bekam er große Augen. Aber als ich feststellte, daß er wirklich keinen Slip trug, konnte ich nicht widerstehen und mußte seinen Lümmel anfassen. Er konnte sich kaum noch auf den Straßenverkehr konzentrieren und bat mich aufzuhören. Im Kino hatten wir Zeit genug, alles zu erforschen. Je näher das Kino kam, um so aufgeregter wurde ich, meine Muschi war bereits sehr feucht. Endlich waren wir da und suchten uns einen guten Platz aus, von dem wir fast alles überblicken konnten. Der Saal war etwa bis zur Hälfte gefüllt und mehrere Pärchen waren mehr mit sich als mit dem Film beschäftigt. Auch bei mehreren Einzelpersonen waren eindeutige Wichstätigkeiten unübersehbar. Ich setzte mich so hin, daß der Rock bis zum Ende der Strümpfe hochrutschte. Wäre es etwas heller gewesen, hätte jeder, der sich nach uns umgedreht hätte, gesehen, daß ich ohne Höschen dasaß.

Nach ca. 3 Minuten konnte ich mich nicht mehr auf die Handlung des Filmes konzentrieren, denn J.’s Schwanz interessierte mich viel mehr. Ich öffnete den Reißverschluß und befreite seinen Lümmel erstemal aus der Enge der Hose. Er war schon gut steif und zuckte vor Erregung. Da ich so nicht an seine Eier konnte, öffnete die Hose vollständig und bat J., seinen kleinen Hintern etwas anzuheben, damit ich sie etwas herunterziehen konnte. Ja, so war es prima und ich kraule abwechselnd seinen Schwanz und seine Eier. J. hatte mir die Bluse geöffnet und knabberte an meinen Brüsten. Langsam schob sich eine Hand unter meinen Rock und berührte vorsichtig meine blanke Möse. Vor Erregung zuckte ich zurück, wartete aber schon geil auf die nächste Berührung. Zärtlich streichelten seine Finger über meine Votze, um dann am Kitzler zu „parken“. Der Daumen mit seinem leichten Druck darauf ließ mich auf dem Sitz hin- und herzappeln. Als er dann seinen Finger ohne Vorwarnung tief in meine Votze rammte, ging ich im Sitz kurz hoch und stieß einen spitzen Schrei aus. Mehrere Augenpaare starrten in unsere Richtung und ein Mann stand sogar auf. Ich konzentrierte mich voll auf J.s Hände und seinen Schwanz. Den Mann hinter mir bemerkte ich erst, als er mir mit seiner Schwanzspitze zärtlich den Nacken streichelte. Ohne J.s Schwanz loszulassen, drehte ich meinen Kopf leicht nach hinten, um mir den Mann genauer anzusehen. Doch bevor ich dazu überhaupt kam, drängte er mir seinen harten Pimmel in den Mund. Vor Erstaunen öffnete und schloß ich meine Lippen mehrmals, was dem Kerl ein entzücktes Stöhnen entlockte. Ich warf einen Seitenblick auf J., um seine Reaktion festzustellen. Er nickte mir grinsend zu und fingerte dabei weiter an meiner total feuchten Muschi rum. OK, warum nicht. Ich nahm meine noch freie Hand und wichste nun auch den Schwanz des Unbekannten. Ich beugte mich in J. s Schoß und nahm seinen wie immer harten Schwanz so weit es ging in den Mund. Vorsichtig umfuhr meine Zunge seine Eichel, während ich seine Eier und seinen Schaft streichelte. Danach wechselte ich die Stellung und ließ dem Fremden die gleiche Behandlung zukommen. Vor Geilheit konnte er kaum noch stehen, kletterte über den Sitz und setzte sich neben mich. So konnte ich wesentlich besser beide Schwänze wichsen und abwechselnd beiden einen blasen. Bei einem erneuten Wechsel stellte ich fest, daß sich zwei weitere Personen zu uns gesellte hatten: Eine Frau saß mit verzücktem Gesichtsausdruck neben J., was wohl an seiner Hand in ihrer Hose lag. Was mich aber in großes Erstaunen versetzte, war der Mann, der sich gerade zu J.’s Füßen niederließ. Eine Hand berührte meine und beide wichsten wir J.’s Schwanz. Eine Zunge fuhr erst über meine Finger und dann über die volle Länge des Schaftes, um sich weiter bis zu den Eiern vorzuarbeiten. J. war hin und weg und bewegte seinen kleinen Knackarsch unruhig hin und her. Vor lauter Erstaunen über das Gesehene hatte ich den Schwanz des Fremden wohl etwas vernachlässigt, denn er murmelte und deutlich: „Hey, nicht aufhören, ich bin kurz davor abzuspritzen.“ Da J. voll versorgt war, befaßte ich mich nun mit beiden Händen und meiner Zunge mit dem Lümmel des Mannes neben mir. Bisher hatte er mich nicht mit seinen Händen berührt, was mich aber nicht sonderlich störte, denn noch immer liebkosten J.’s Finger meine Möse. Um so erstaunter war ich, als plötzlich zwei Hände vom Knie an langsam meine Schenkel raufwanderten und sich ebenfalls an meiner blanken, total nassen Muschi zu schaffen machten. Ich öffnete die Augen und stellte fest, daß sich zu meinen Füßen ebenfalls jemand niedergelassen hatte. Eine Wasserstoff-Blonde mit geöffneter Bluse hockte auf dem Boden und begann gerade, abwechselnd meine Schenkel nach oben hin zu küssen. Bevor sie den Kopf gesenkt hatte, konnte ich einen Blick in ihre Bluse werfen und dabei festgestellt, daß sie Titten wie Melonen haben mußte. Wie es sich wohl anfühlen würde, diese Möpse anzufassen und zu kneten? Wie magisch angezogen streckte ich eine Hand nach ihr aus und fuhr langsam vom Bauchnabel nach oben, um dann ihre rechte Brust zu umfassen, was mir jedoch nur teilweise gelang, denn die Dinger waren wirklich sehr groß. Aber die Berührung allein war wie ein Stromstoß und ich hatte das Gefühl, daß mir gleich einer abgehen Würde. Vor Entzücken über dieses Wissen wichste ich den Schwanz des Fremden wie verrückt, während ich ihm eine Lippenbehandlung allererster Güte zukommen ließ. Gerade, als die Zunge der Blonden zum 1. Mal meine Möse berührten, kam es ihm. Ich hielt seinen Lümmel fest umklammert und schluckte einen Teil der Ladung mit Genuß. Da Blondie auch in den Genuß dieses Saftes kommen sollte, nahm ich den Schwanz und richtete ihn auf meinen Bauch. Es war erstaunlich, welche Menge er unter großem Zucken von sich gab. Die Blonde sah kurz auf und leckte dann den Saft, der sich bereits in meinem Bauchnabel gesammelt hatte, auf und wusch mich regelrecht sauber. Langsam wanderte sie mit Händen und Zunge zu meinen, gegen ihre sehr kleinen, Titten und unterzog sie einer ausgiebigen Behandlung.

Es war ein absolut irres Gefühl, aber es turnte mich voll an. Der Fremde hatte sich zwischenzeitlich erhoben und war gegangen. So konnte ich mich ganz auf Blondie konzentrieren. Da sie vor mir saß, konnte ich sie nur bis zum Bauchnabel berühren, aber daß tat ich mit voller Intensität. Meine Hände umschlossen abwechselnd die rechte und die linke Titte. Beide Hände reichten kaum aus, doch sie schien es zu genießen und stöhnte wohlig auf. Sie wandte sich von meinen Titten ab und befaßte sich wieder mit meiner – jetzt fast überlaufenden – Möse. Langsam wanderte ihre Zunge erst von außen, dann von innen rauf und runter. Zärtlich knabberte sie an meinem Kitzler, während ihre Hände meinen Hintern streichelten. Plötzlich, ohne Vorwarnung, rammte sie mir mindestens 3 Finger in die Votze und begann mich damit rhythmisch zu Vögeln. Bereits nach kürzester Zeit konnte ich es vor Geilheit nicht mehr aushalten und spritzte ihr meinen Saft voll über die Hand und in ihr Gesicht. Erstaunt blickte sie auf, hob dann ihre triefende Hand und steckte sich den Zeigefinger in den Mund, gerade so, als würde sie einen Geschmackstest durchführen. Der Test fiel wohl sehr gut aus, denn mit glänzenden Augen leckte sie sich die Hand total ab. Danach erhob sie sich und wollte gehen. „Warte! Geh noch nicht“ sagte ich.“Ich habe es noch nie mit einer Frau gemacht und würde es gern mit Dir probieren. Aber ich möchte eben kurz sehen, was mit J. passiert. Würde es Dir etwas ausmachen zu warten?“ Es machte ihr nichts aus und sie setzte ich neben mich. „Während Du drüben zusiehst, kannst Du mir ja schon mal die Muschi streicheln“, sagte sie und schob meine Hand unter ihren Rock. Sie trug, genau wie ich, kein Höschen, war aber nicht rasiert. Trotz der dichten Wolle konnte ich fühlen, daß sie schon ganz feucht war. Ich streichelte sie langsam und zärtlich, während ich mich J. zuwandte. Was ich dort neben mir sah, hätte ich nicht erwartet. Die Frau neben J. hatte sich auf ihren Sitz gekniet und er leckte intensiv ihre Votze. Doch das war es eigentlich nicht, was mich so erstaunte. Der Mann, der vor J. gekniet hatte, stand nun leicht gebeugt vor ihm und wichste seinen Schwanz. Gerade wollte ich mich wieder Blondie zuwenden, als J. den Kopf hob und sich den Lümmel des anderen Kerls voll in den Hals schob. Er bewegte den Kopf vor und zurück, um dann den Dödel von der Spitze bis zu den Eiern mit der Zunge zu umfahren. Ich kannte dieses Gefühl seiner Zunge auf meiner Haut und allein der Anblick der beiden Männer brachte mich schon wieder zum abspritzen. Das war total irre anzusehen: J., der mit einer Hand die Votze der Frau bearbeitete und mit der anderen den Schwanz des Mannes bearbeitete, während er ihm einen blies. Gebannt sah ich zu, wie er sich seinen Zeigefinger in den Mund steckte, um ihn gut zu befeuchten. Diesen rammte er dem Kerl dann voll in den Arsch, was dieser jedoch sichtlich genoß. Er bewegte sich keuchend hin und her und wurde immer schneller. J. zog seinen Finger raus und knetete nun mit vollem Elan seine Eier, während er immer noch den Schwanz mit seinem Mund bearbeitete. Plötzlich spritze der Kerl J. seinen Saft voll ins Gesicht, was dieser wiederum so toll fand, daß er sich jeden erreichbaren Tropfen mit der Zunge ableckte. Die Frau neben ihm wollte wohl auch probieren und leckte ihm die Reste vom Gesicht, um danach ihren Kopf in J.’s Schoß wandern zu lassen. Nun wandte ich mich wieder Blondie zu, denn wer weiß, wie lange sie noch warten würde. Ich beugte mich über ihre Supertitten und leckte ihre Brustwarzen. Erst ganz vorsichtig, doch als ich merkte, daß es ihr gefiel, wurde ich mutiger und nahm sie in den Mund, um daran herumzuknabbern. Meine andere Hand wanderte von oben unter ihren Rock und beidhändig bearbeitete ich ihr Loch. Langsam fuhr ich mit der Zunge runter zum Bauchnabel und kniete mich dann vor sie hin. Von den Knien an arbeitete ich mich langsam, mal den rechten, mal den linken Schenkel küssend nach oben, um ihr dann den Rock über den Arsch zu schieben. Sie half mir dabei und streckte mir voll ihre Muschi entgegen. Trotz der Dunkelheit konnte ich erkennen, daß die Feuchtigkeit ihrer Möse sich in der krausen Wolle festgesetzt hatte. Zaghaft berührte ich mit meiner Zunge ihren Kitzler um zu kosten, denn immerhin hatte ich noch nie einer Frau die Möse geleckt. Aber obwohl ihr Saft einen salzigen Geschmack auf meiner Zunge hinterließ, machte mich der Anblick der unruhig hin- und herrutschenden Möse vor meiner Nase total an. Ich zog ihre Schamlippen etwas auseinander und fuhr mit der Zunge erst rechts, dann links daran rauf und runter, was ihr Zucken erheblich schnellerwerden ließ. Meine Hände zogen ihr die Lappen voll auseinander und ich bearbeitete nun den Innenteil dieser wohlriechenden Muschi. Zwischendurch knabberte ich immer mal wieder an ihrem Kitzler, was dann jedesmal einen Abgang ihrerseits zur Folge hatte. Den dann austretenden Saft leckte ich mit Vergnügen ab um ihr dann meine Zunge voll in ihr nasses Loch zu stoßen. Ich fickte sie regelrecht damit und spürte dabei, wie mir einer abging. Sie hielt meinen Kopf fest und flüsterte, ich solle auch meine Finger in ihr Loch stecken, damit ihr richtig einer abgehen würde. Das ließ ich mir nicht 2x sagen und rammte ihr erst 2, dann 3 Finger in ihre geile Möse. Sie zuckte vor und zurück und keuchte: „Mehr! Gib mir mehr !“ OK, wenn sie es so wollte, bitte. Bis auf den Daumen rührten alle Finger in ihrem glitschigen Loch, aber ich hatte das Gefühl, es reichte ihr immer noch nicht. Vorsichtig zog ich meine Finger zurück, um es dann mit der ganzen Hand zu versuchen. Ohne Schwierigkeiten glitt ich bis zu den Handknöcheln hinein und fickte sie mit meiner Hand. Sie hob und senkte ihren Arsch dabei, was zur Folge hatte, daß meine Hand bei jedem Stoß noch tiefer in ihr Loch glitt. Als es ihr dann kam, steckte meine Hand bis zum Gelenk in ihrer Votze und ihr Saft lief mir den Arm hinunter. Ich zog meine Hand heraus und leckte mich selbst bis zum Ellenbogen ab. Total irrer Geschmack und ein herrliches Erlebnis, daß ich gern wiederholen würde.

[ad code=1 align=center]

Das sagte ich ihr auch und sie war einverstanden. „Wenn es euch nicht stört, würde ich gern nachher mit euch mitkommen. Der Schwanz Deines Freundes reizt mich sehr.“ Dagegen hatte ich nichts einzuwenden und ich glaube, J. war auch nicht dagegen, denn ich wußte ja, daß es sein größter Traum war, mal mit 2 Frauen gleichzeitig zu schlafen. OK, hier war die Gelegenheit und ich wollte sie auf jeden Fall nutzen. Wir richteten unsere Klamotten etwas her und wandten uns J. zu. Der Mann war zwischenzeitlich gegangen und die Perle war gerade dabei, sich J.’s geilen Saft auf die Titten zu reiben. Ich erzählte ihm von Blondies Vorschlag und er war sofort begeistert, stopfte seinen Schwanz in die Hose zurück und stand auf.
Schon auf dem Weg zum Auto bemerkte ich, daß ihm die Blonde zu gefallen schien, denn er fummelte ihr im Gehen an den Titten herum. Ich gönnte ihm sein Vergnügen und stieg hinten ein, damit sie neben ihm sitzen konnte. Ihr Rock rutschte wie zufällig bis zum Arsch nach oben und im Licht der Innenbeleuchtung blinkte J. ein blondes, sehr feuchtes Dreieck an. Er schloß die Tür, beugte sich über ihre Möse und leckte kurz daran. „Hier hast Du einen Vorgeschmack auf daß, was Dich gleich erwartet“, sagte er und fuhr dann los. Wenn er aber nun geglaubt hatte, er könnte so seelenruhig nach Hause fahren, hatte er sich geirrt, denn Blondie hatte ruck-zuck seine Hose geöffnet und seinen Schwanz herausgeholt. Aufreizend langsam fuhr sie mit der Zunge von der Schaftspitze bis zu den Eiern runter und wieder rauf. Obwohl es mit dem Auto bis zu J.’s Wohnung nur 5 Minuten waren, brauchte er diesmal fast 20 Minuten für den Weg, da er sich nicht entscheiden konnte, auf was er sich zuerst konzentrieren sollte, aufs Fahren oder auf die geile Zunge an seinem Schwanz. Der Fahrweise nach hatte er sich für die 2. Möglichkeit entschieden, was mich aber nicht störte. Das Bild der beiden vor mir turnte mich so an, daß mir mein Loch schon wieder juckte und ich mir mit einer Hand unter den Rock fuhr. Ich streichelte meinen Kitzler, um mich dann selbst mit zwei Fingern zu bearbeiten. Kurz vor J.’s Wohnung ging mir einer ab und ich konnte es kaum erwarten, in s Haus zu kommen. Als ich aus dem Auto stieg, lief mir mein Saft die Beine herunter, was mich aber nur noch mehr anmachte. J. griff mir im Flur unter den Rock und bekam glänzende Augen, als er seine Finger in meine feuchte Möse steckte. „Darf ich den Rest gleich ablecken?“ fragte er und ich nickte. Wir wollten erst etwas trinken uns erstemal vorstellen, denn den Namen der Blonden wußten wir bisher nicht. Wir stießen mit Petra an und ich wollte mich auf die Couch setzen, als J. mich festhielt. „Zieh Dich aus und setz Dich auf den Barhocker. Ich will doch Deinen Saft ablecken.“ Ich tat es und setzte mich hin, mit dem Rücken lehnte ich mich an die Bar. J. beugte sich über mein Loch und leckte mich innen und außen ab, um sich dann das rechte Bein vorzunehmen. Als er am Knie angekommen war, begann Petra, mir das linke Bein abzulecken und spielte dabei mit einer Hand an meinem Kitzler. Plötzlich übergoß J. meine Titten mit dem kalten prickelnden Sekt, der langsam auf meine Muschi zulief. Während Petra mit ihrer Zunge dort den Sekt ableckte, tat J. es auf meinen Brüsten und meinem Bauch, um dann auch zu meinem Loch zu wandern. Zwei Zungen an meiner geilen Möse waren zuviel für mich und fast wäre ich vom Barhocker gefallen. „Laßt uns ins Schlafzimmer gehen, da ist es bequemer,“ sagte J. und zog sich mit Lichtgeschwindigkeit aus, um dann zu gehen. P. entblätterte sich ebenfalls, um ihm dann zu folgen. Er hatte sich quer aufs Bett gelegt, Arme und Beine von sich gestreckt. Sein Lümmel stand bereits jetzt schon wie eine 1 und wartete auf alles Kommende. P. kniete sich in der 69-Stellung über ihn und blies ihm den Schwanz, während sie ihm ihre Votze ins Gesicht drückte. Ich kniete mich vor das Bett und leckte ihm die Eier und sein kleines geiles Arschloch, was er besonders toll fand. Nach einiger Zeit bat er P. um eine Pause, da er noch etwas warten wollte, bevor er abspritzte. Er drehte sie auf den Rücken und leckte ihr ausgiebig die nasse Möse. Da J. sich erholen wollte, setzte ich mich mit meine fast überlaufenden Muschi auf P.’s Gesicht und ließ mich von ihr lecken, während sie mich mit mehreren Fingern vögelte. Ich war so geil, daß es mir bereits nach kurzer Zeit kam und ich ihr voll in s Gesicht spritzte. Da J. auf diesen Saft besonders stand, leckte er ihr mit Wonne das Gesicht ab, um danach seinen Schwanz in ihr Loch zu rammen. Ich fand diesen Anblick total geil und um die beiden noch anzustacheln, spielte ich mit der einen Hand an P.’s Kitzler und kraulte mit der anderen J.’s Eier. Dann steckte ich ihm ohne Vorwarnung einen Finger in seinen Knackarsch, war ihn total fertig machte. Er zog seinen Schwanz aus P.’s Möse und spritzte ihr seine volle Ladung auf die Titten und das Loch. Zum krönenden Abschluß durfte ich P. die ganze Sahne vom Körper lecken, was dazu führte, daß es ihr auch noch mal kam. Vorerst erschöpft lagen wir auf dem Bett und versuchten, unseren Kreislauf unter Kontrolle zu bringen. Der Sekt hatte bei mir allerdings die Wirkung, daß ich wohl neben den beiden eingeschlafen war, denn als ich wach wurde, lag ich wieder quer im Bett und hörte dieses schmatzende Geräusch das entsteht, wenn man an einer total nassen Möse saugt. Ich drehte mich um und sah J., der zwischen P.’s Beinen hockte und intensiv ihre Votze leckte und mit den Händen bearbeitete. Habe ich erwähnt, daß J. bereits im Wohnzimmer seine Videokamera eingeschaltet und alles aufgenommen hatte, was bisher geschah? Ich glaube nicht. Da er z.Zt. keine Hand frei hatte, nahm ich die Kamera und beobachtete nun genau, was J. mit P . anstellte. Er hielt ihre Schamlippen mit beiden Händen fest und gewährte mir so einen unendlich tiefen Einblick in ihre Votze.

Mann, war das geil anzusehen. Ich wechselte etwas die Position und sah, wie er sie langsam mit der Zunge vögelte. Dann steckte er ihr erst 3, dann 4 Finger in das feuchte Loch und brachte sie damit in totale Verzückung. Aber all das schien ihr nicht zu reichen, denn keuchend rief sie immer wieder: „Gib mir mehr! Los, Du geiles Schwein, fick mich mit allem was Du hast!“ Daß ließ sich J. nicht 2x sagen, denn er fand den Anblick eines Faustficks total geil. Deshalb öffnete er ihre Votze mir der einen Hand, während er die andere langsam, hin- und herdrehend, in ihr Loch schob, bis sie bis zum Handgelenk darin verschwunden war. Sie zuckte wie wild hin und her und rief ihm zu: „Ja, gib’s mir! Stopf mir auch noch das andere Loch. Los, Du geiler Ficker, gib’s mir schon!“ J. steckte ihr den Zeigefinger in den Arsch, der darin verschwand wie ein Strohhalm. Scheinbar war ihr auch hier ein Finger zu wenig. Ich sah mich kurz um und entdeckte die leere Sektflasche neben dem Bett. Ich gab sie J. und er sagte: „Ja, das ist genau daß, was dieses geile Luder jetzt noch braucht.“ er befeuchtete den Flaschenhals mit seiner Zunge, zog kurzfristig die Hand aus ihrem Loch, was sie mit einem Murren bemerkte. Dann stieß er ihr den Flaschenhals voll in das Arschloch, um dann seinen Pimmel in ihre Votze zu stecken. Er fickte sie voller Elan in beide Löcher, bis es ihm kam. Er spritzte ihr die volle Ladung in und auf die Möse. „Los, Du geiles Biest. Gib mit die Kamera und leck sie sauber“, sagte er zu mir und ging zur Seite. War das ein irrer Anblick: Die Sektflasche steckte immer noch in P.’s Arsch und aus ihrer Möse lief langsam J.’s Saft. Ich stürzte mich regelrecht auf ihr Loch, damit mir ja kein Tropfen dieses köstlichen Getränkes entging. Dabei blieb es natürlich nicht aus, daß ich ihr ausgiebig die Votze leckte und sie schon wieder geil wurde. Aber auch mir erging es nicht anders und mein Loch schrie förmlich nach J.’s Schwanz, der mir ja bisher versagt geblieben war. Beim Filmen der beiden war mir zwar einer abgegangen, als J. P. die Flasche in den Arsch rammte, aber das war ja eben nur vom zusehen. So bemerkte ich wie nebenbei: „Wie wäre es denn, wenn ihr zwei mich jetzt noch mal so richtig verwöhnt und J. mich danach durchbumst?“ J. stellte die Kamera so auf, daß ihr nichts entging und kniete sich vor meine feuchte Votze. Zärtlich umspielte seine Zunge meinen Kitzler und die Schamlippen. Zwischendurch steckte er sie mir immer wieder kurz in meinen Hintern, was mich unheimlich anmachte. P. hatte sich rittlings auf mich gesetzt und lutschte an meinen Titten, während ich wieder ihre Votze und auch ihr Arschloch lecken konnte. „Paß auf“, sagte J. zu P., „jetzt zeige ich Dir was, daß habe ich bisher nur bei B. gesehen und sonst nirgendwo.“ Ich spürte etwas Kaltes an meiner Muschi und wußte, daß die Sektflasche nun bei mir landen würde. Der Gedanke allein ließ mich noch feuchter werden und der Hals flutschte nur so in meine Möse rein. Während er mich langsam damit fickte, machte sich P. an meinem Kitzler zu schaffen. Die Flasche allein bringt mich bereits recht schnell zum abspritzen, aber P.’s Zunge dazu brachte mich fast um den Verstand. So konnte ich mich nicht sehr lange zurückhalten und spritzte fast die ganze Ladung in die Flasche. Den Teil, der danebengegangen war, leckte P. mit rasender Geschwindigkeit ab. „Sieh Dir das an. Ist das nicht der Hit?“ fragte J. und hielt P. die Flasche vor die Nase. Diese war nun wieder gefüllt, und zwar mindestens 5 cm hoch. „Der totale Wahnsinn! Auf diesen Saft steh ich unheimlich. Darf ich ihn haben?“ sagte P. und nahm J. auch schon die Flasche aus der Hand, um sie sich dann an den Hals zu setzen. Mit einem Zug leerte sie den Inhalt, stellte die Flasche weg und sagte: „Das war der beste Schlaftrunk, den ich in letzter Zeit hatte. Ich werde jetzt gehen. Kann ich wiederkommen, um das Video anzusehen?“ Dabei schielte sie auf J.’s Schwanz, was darauf schließen ließ, daß sie nicht nur wegen des Films wiederkommen wollte. Wir verabredeten uns für Samstag in 2 Wochen, denn erst dann konnte es wieder rundgehen, weil ich dann wieder „kinderfrei“ habe.

Wiedersehen mit Petra. Die zwei Wochen bis zu unserem Treffen gingen recht schnell um, denn die freien Abende verbrachten wir meist damit, uns an dem mit P. gedrehten Video aufzugeilen und uns nach allen Regeln der Kunst zum Orgasmus zu bringen. Petra rief am Freitag an, um zu fragen, ob sie jemanden mitbringen dürfe. Wir hatten nichts dagegen, obwohl sie nicht gesagt hatte, ob es ein Mann oder eine Frau sein Würde. Egal, Hauptsache geil und für alles zu haben. Am Samstag trug ich ein durchgehend geknöpftes Minikleid und Schuhe. Sonst nichts und der Gedanke an P.’s Möse ließ mich schon wieder feucht werden. J. stand noch unter der Dusche und trällerte vor sich hin, als es klingelte. P. kam fast eine Stunde zu früh, aber was machte das schon aus. Sie hatte Frank mitgebracht, ihren derzeitigen Freund, der mich bereits im Flur mit Blicken auszog. „Ich geh mal kurz ins Bad, um J. zu sagen, daß ihr schon da seit, sagte ich, aber P. winkte ab. „Laß nur, Gib F. bitte etwas zu trinken, ich melde uns bei J. an. Nach kurzer Zeit verstummte das Trällern aus dem Bad und nur hin und wieder war ein Stöhnen zu hören. Ich sah F. an, aber auch ihm schien das nichts auszumachen. Ich brachte ihm das gewünschte Bier und setzte mich ihm gegenüber hin. Das Kleid rutschte etwas nach oben und ich zuckte zusammen, als mein Arsch das kalte Leder berührte. F. sah mich fragend an, aber ich konnte die Situation schnell erklären. Er trank einen Schluck Bier und verschluckte sich fast daran, denn so wie ich saß, konnte er genau auf meine nasse Votze sehen. „Bist Du etwa rasiert?“ fragte er irritiert. Ich stand auf, hob das Kleid hoch und stellte ein Bein auf den Tisch, damit er besser sehen konnte. Er starrte mich gebannt an, um dann um den Tisch herum auf mich zuzukommen. Fast ängstlich berührte er meinen Hügel mit 2 Fingern, um sie sofort wieder zurückzuziehen.“Geiles Gefühl, so eine blanke Muschi. Darf ich mir das genauer ansehen?“ fragte er und ich nickte. Er drückte mich in den Sessel zurück, legte meine Beine über die Lehnen und drehte ihn in seine Richtung. Dann kniete er sich davor hin und nahm – vorerst noch mit spitzen Fingern und geilem Blick – eine genaue Untersuchung meiner Möse vor. Vorsichtig berührte er die Schamlippen mit der Zunge und sah dann fragend zu mir auf. Wieder nickte ich nur und er setzte die Untersuchung fort. Immer forscher fuhr seine Zunge über den Bereich meiner feuchten Votze. Leicht knabberte er am Kitzler, um dann wieder mit der Zunge weiterzumachen. Er steckte mir einen Finger in mein Loch, was mir ein wohliges Stöhnen entlockte. Das wiederum ermutigte ihn, erst einen, dann noch zwei Finger dazuzugeben. Er vögelte mich mit seinen Fingern, während er mit Zähnen und Zunge meinen Kitzler bearbeitete. Er hörte nicht eher auf, bis es mir gekommen war und sah mich dann mit glänzenden Augen an. P. und J. waren den Geräuschen nach noch immer im Bad, so daß wir uns weiter mit uns selbst beschäftigen muten. Ich stand auf und öffnete ihm die Hose. Da er keinen Slip trug, sprang mich sein Pimmel regelrecht an. So ein Ding hatte ich bisher nur in Filmen gesehen und konnte es kaum glauben: Dieser Pimmel war total steif, ca. 25 cm lang und hatte einen Durchmesser von ca. 7 cm. Diesen Riesenkolben mute ich einfach haben, wer weiß, ob mir so ein Ding jemals wieder zwischen die Beine kommen würde. Ich hielt den Prügel mit einer Hand fest und fuhr langsam mit der Zunge den Schaft rauf und runter, wobei ich ihm mit der anderen Hand die Eier kraulte. Ich berührte seine Spitze und öffnete die Lippen, um den Riesenschwanz in den Mund zu nehmen, was mir erhebliche Schwierigkeiten bereitete. Nie im Leben hatte ich so einen Riesenschwanz im Mund. Er füllte mich total aus und mir wurde fast schwindelig, als er mit seiner Spitze mein Zäpfchen berührte. Ich knabberte mich an dem Pimmel zurück zur Spitze und wiederholte dieses Spiel mehrmals, bis eine Ader an der Seite stark heraustrat und ich wußte, daß es ihm gleich kommen würde. Ich kraulte ihm noch ein paarmal die Eier, als er mir seine volle Ladung in den Mund schoß. Er spritzte und spritzte, so daß ich nicht in der Lage war, diese Menge zu schlucken. Total fertig ließ ich mich zurückfallen und wischte mir den Saft vom Kinn.

Als ich mich umsah, stellte ich fest, daß die beiden anderen nun auch im Wohnzimmer waren und J. seine Kamera auf uns gerichtet hatte. Nachdem wir alle etwas zu trinken hatten, wollten P. und F. unbedingt den 1. Film sehen. P. hatte sich neben mich gesetzt, F. neben J. Wie bereits beim 1. Sehen des Videos wurde ich auch jetzt wieder total geil und berührte P.’s Votze, die nackt neben mir saß und die Beine etwas gespreizt hatte. Ich lutschte an ihren Riesentitten, während sie gebannt auf den Bildschirm starrte. Auch als ich ihr 3 Finger in ihr Fickloch steckte, stöhnte sie nur begeistert auf, rührte sich aber in keiner Weise. Ich beugte mich in ihren Schoß und bearbeitete sie nun auch noch mit der Zunge und den Zähnen. Nun schien mein Tun doch interessanter als der Film zu sein, denn sie rutschte unruhig hin und her, zerrte an den Knöpfen meines Kleides. Schnell half ich ihr dabei, um mich dann wieder ihrer Votze zuzuwenden. Ich feuchtete den Zeigefinger meiner freien Hand an und steckte ihn in ihren geilen Arsch. Nun fickte ich sie mit beiden Händen von vorn und hinten, so daß sie kaum noch stillsitzen konnte. Dann knabberte und leckte ich wieder an dem geilen Loch, bis es ihr unter Stöhnen kam. Langsam zog ich meine Finger aus ihren Löchern, leckte erst meine Hand und dann ihre Möse sauber. Wir setzten uns wieder halbwegs normal hin und wandten uns den Männern zu. Doch für die Beiden schienen wir z.Zt. nicht zu existieren, denn sie waren voll und ganz mit sich selbst beschäftigt. J. wichste den Riesenschwanz von F. und dieser den von J. „Komm, wir wollen die beiden nicht weiter stören. Wir machen was ganz Irres“, sagte P. und bestellte ein Taxi. Ich sah sie fragend an, doch sie sagte nur:“Zieh Dir Dein Kleid und die Schuhe an und laß Dich überraschen. Ich übernehme das Kommando!“ Wir zogen uns an und warteten auf das Taxi, während die beiden Kerle wichsend auf dem Sofa hangen. Als es klingelte, nahm P. meine Hand und zog mich aus der Wohnung, denn ich konnte mich gar nicht vom Anblick der beiden losreißen. Der Fahrer war etwa 30 Jahre, blond und schlank. Er grinste uns an. „Na, Ihr zwei Hübschen, wo soll’s denn hingehen? “ Wir saßen hinten und P. sagte – ebenfalls grinsend: „Stadtrundfahrt durch Gelsenkirchen bis Buer und wieder zurück.“ Der Kerl sah etwas verstört aus, fuhr dann aber los.

[ad code=3 align=center]