Im Cafe

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Du sitzt in einen Cafe. Du trägst einen Rock und Sandalen mit Absatz. Oben herum und als Slip trägst Du einen Body, der im Dekollete einen Reißverschluß hat. Du trinkst Espresso. An der Straßen arbeitet ein einzelnen junger Mann mit engen Jeans, einem ärmelloses Hemd und einen Helm. Seine Brust ist gewölbt und verrät, daß er viel Kraft haben muß. Sein Hintern ist fest und klein. Der Mann gefällt Dir. Du öffnest Deinen Body im Schritt und spreitzt ein wenig die Beine, so daß der Junge nach Deinen Berechnungen Deine Schamlippen sehen können muß, wenn er sich vorbeugt um etwas aufzuheben oder hinzulegen. Und tatsächlich er beugt sich vor und schaut aus den Augenwinkeln zu Dir herüber. Die Situation ist scharf genug, daß Du erregt bist. Deine großen Lippen sind leicht geschwollen und Deine inneren Lippen glänzen feucht.

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Der Junge sieht Deine Möse und verharrt in seiner Position. Du nimmst mit einer Hand Deinen Eespresso und trinkst, mit der anderen Hand gleitest Du unauffällig unter Deinen Rock und spreitzt mit Deinen Fingern die Lippen noch weiter auseinanden. Augenblicklick entsteht eine mächtig vielversprechende Beule in der Jeans Deinens Jungen. Er reagiert sofort und verschwindet im Bauwagen an der Strasse. Entweder er ist geil und wartet jezt auf Dich, oder Du hast ihm nur Angst gemacht mit Deiner Power. Du wirfst lässig einen 10’ner auf den Tisch setzt Deine Sonenbrille auf und gehst ganz langsam rüber zum Bauwagen um dieses Geheimnis zu lüften. Dein Mösensaft läuft Dir in winzigen Tropfenbahnen die Leisten hinunter und Dein Busen bläht sich durch Deine Erregung auf. Du gehst die Stufen des Bauwagens hinauf und öffnest die Tür. Fast in Brusthöhe wedelt Dir bereits ein voluminöser Ständer entgegen.

Der Junge hat nur noch seinen Helm auf, den er in der Eile vergessen haben muß. Du wirfst die Tür hinter Dir zu und es ist dunkel. Du klemmst Deine Sonnenbrille in den Bund Deines Rocks und gehst einigen Schritte vorwärts bist Du ihn riechen kannst. Ganz langsam öffnest Du den Reißverschluß deines Bodys mit einem leisen Geräusch und Deine beiden Brüste springen quasi aus ihrer Umhüllung. Mit der Nasenspitze stößt er Dich gegen eine Deiner Brustwarzen die augenblicklich klein und hart wird. Jetzt tritt er noch einen Schritt näher heran und Du fühlst seinen Schwanz an der Außenseite Deines Schenkels. Du greifst ihn von oben wie eine junge Katze und schiebst die Vorhaut ganz langsam nach hinten. Er stöhnt vor Lust als wenn Du ihm einen schmerzenden Dorn aus der Pfote entfernt hättest. Du stößt ihn mit der anderen Hand nach hinten ohne Dir darüber gedanken zu machen, ob er fallen könnte. Er fällt auf eine Pritsche aber Du hast seinen Schwanz noch immer in der Hand. Du gehst ganz langsam in die Knie.

Bis jetzt habt ihr noch kein Wort miteinander gewechselt. Du gehst mit Deinem Gesicht ganz nah an seine Eichel heran, so daß Du sie auch im Halbdunkel sehen, oder zumindest riechen kannst. Du siehst oder ahnst wie ein erster Tropfen aus der Spalte in der Eichel austritt und leckst ihn mit spitzer Zunge von der Schwanzspitze. Du läßt seinen Schwanz los und trittst einen Schritt zurück, so daß er Dich nicht mehr sehen kann. Als er mit einem Streichholz eine Laterne entzündet hat sieht er wie Du auf einem Stuhl verkehrt herum sitzt. Die Stuhllehne hat mehere Streben die in einem Halbkreis angeordnet sind. Deine Säfte laufen Dir zusammen und Du presst Dein Becken nach vorne gegen die Streben, so daß eine davon zwischen Deine Lippen rutscht und Deinen angeschwollenen Kitzler berührt. Du stöhnst geil.

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Er springt auf nimmt dich mit Muskulösen Armen wie eine Katze vom Stuhl hoch und legt dich auf die Pritsche. Du spreitzt instinktiv die Beine und da dringt er auch schon in Dich ein. 17, 20, 25 cm oder mehr müssen es sein. Dein Gebärmutterhals wird von den heftigen Stößen in ein Beben versetzt das Du noch in den Gedärmen als Britzeln spürst. Nach weiteren heftigen Stößen stöhnt Dein Junge so sehr, daß Du weißt, daß er gleich kommen wird. Du schreist in seinen Taumel hinein, daß Du den Saft in Deinen Mund haben willst und er gehorcht: Er springt auf und verliert dabei seinen Helm. Er dreht sich zu Deiner Möse und versenkt seine Nase in Deiner nassen Spalte. Mit spitzer Zunge leckt er jede Falte Deiner Musche während er seitwärtz mit seiner Rückseite über Dich klettert. Dein Mund öffnet sich weit und mühelos findet sein Ding den Weg zwischen Deine Lippen. Du saugst an seinem Pimmel in dem gleichen Rhytmus wie er mit den Lippen und Zähnen an Deinen Lippen zupft. Dann fängt er an Dich von oben in den Mund zu stoßen, während er mit der Fläche der Zunge Deine Klitoris reibt. Du kommst mit einem Schrei und er ergießt sich mit zwei drei vier heftigen Schüben in der Tiefe Deiner Kehle, so daß DU kaum mit dem schlucken nachkommst. Er fällt zur Seite und schließt die Augen.

Du stehst wortlos auf, zupfst Deinen Rock zurecht, setzt Deine Sonnenbrille auf und leckst Dir die Reste seines Samens von den Lippen und aus den Mundwinkeln. Während Du den Bauwagen verläßt schließt Du geschickt mit einer Hand den Druckverschluß im Schritt Deines Bodys und mit der anderen Hand den Reißverschluß vor Deinen Brüsten. Du drehst Dich nochmal um und rufst „Ciao“. Er hebt müde den Arm und winkt Dir zu. Jetzt mußt Du Dich aber beeieilen: Du hast am Abend doch noch eine Verabredung mit Freunden…