Ich bin ein Voyeur – Teil 3

|Schon seit der Pubertät bin ich eingefleischter Voyeur. Zu einer reinen Manie ist es mit der Zeit geworden. Zu der Zeit, als die ersten Spritzer ins Bettlaken abgingen, begann ich meine Eltern zu belauschen. Durch das Schlüsselloch am Schlafzimmer habe ich beinahe alles gesehen, was man sich bei einem potenten und einfallsreichen Paar vorstellen kann. Später fand ich dann mehr Gefallen daran, meine Schwester zu belauschen, wenn sie ihren Freund mit im Zimmer hatte. Das war noch interessanter, weil sie jünger und knackiger war. Heute bin ich fünfundzwanzig und seit fast einem Jahr verheiratet. Meinen Hang zum Spannen habe ich nicht abgelegt. Dass meine Frau als Bardame arbeitet, macht es mir leicht, meiner geliebten Gewohnheit nachzugehen.

Eines Tages fiel mir ein ganz besonderes Vergnügen in den Schoß. Ich hatte beim Feierabend den Anschluss verpasst. Als ich an den Glasverschlag der Firmenchefin vorbeiging, ließen mich sehr verdächtige Laute den Schritt einhalten. Ich drückte mich hinter einen Pfeiler und wurde sofort belohnt. Auf dem Schreibtisch saß Anja, die dreiundzwanzigjährige Sekretärin der Chefin, fast nackt. Nur noch den Slip hatte sie an. Den schob die Chefin gerade zur Seite und zielte mit der Zungenspitze in ihren Schoß. Anja legte den Kopf in den Nacken und begann am ganzen Körper an zu zittern. „Gefällt es dir? Macht es dich an?“ hörte ich die Chefin sagen. Anja war wohl auf vulgäre Antworten getrimmt. Sie rief begeistert: „Ja, gib sie mir, deine geile Zunge. Gleich komme ich, dann kannst zu deinen Appetit stillen? Oh, ich mag es, wenn du mich ausschleckst.“ „Und ich erst“, knurrte die Chefin. Die saß noch in voller Bekleidung auf ihrem Chefsessel. Vierzig mochte sie sein. Ich war sehr gespannt, was sie nackt für eine Figur abgeben würde. Bekleidet sah sie verdammt gut aus. Ich hatte nur noch zu warten, bis Anja zu ihrem Orgasmus aufschrie. Kaum hatte sie sich wieder beruhigt, da holte sie die Chefin aus ihren Sessel und begann ihr die Sachen vom Leibe zu streicheln. Ich war verblüfft. Nur ganz wenig senkten sich die vollen Brüste der Chefin, als der Büstehalter vor ihr einfach zu Boden fiel.

Lange standen sich die splitternackten Frauen gegenüber. Während sie immer wieder sehnsüchtige Zungenküsse austauschten, waren vie Hände dabei, alles sehr sinnlich zu streicheln, was sie erreichen konnten. Nur ganz leise hörte ich durch den Glasverschlag ihr zufriedenes Knurren und zuweilen ein ungeduldiges Wimmern. Schrittweise bewegten sie sich zu der breiten Ledercouch hin. Es sah aus, als war alles schon mehrmals praktiziert. Anja streckte sich lang aus und ließ die Chefin über ihren Kopf knien. Die saß ganz aufrecht und walkte ihre sehenswerten Brüste, während ihr Anja mit fleißiger Zunge die Schamlippen streichelte und wahrscheinlich besonders den Kitzler reizte. Ich konnte es nicht genau sehen. Aber wie die Chefin mitunter förmlich zusammenzuckte, musste sie einen ganz besonderen Lust verspüren. Bald saß sie nicht mehr hochaufgerichtet. Ihr Körper geriet mächtig in Wallung. An den unkontrollierten Bewegungen konnte ich ermessen, wie gut es ihr ging. Dann keuchte sie auch schon: „Ja, ja, lass mich kommen…fick mich rasch mit deiner Zunge…nein warte…leck am Kitzler und schieb mit deinen Daumen hinein…oh, du musst mir versprechen, dann nach meinem G-Punkt zu suchen.“ Ihr Hecheln wurde lauter und schneller. Dann ließ sie sich mit der Brust auf Anjas Bauch fallen. Nur ein paar Sekunden ruhte sie ab, um sich ganz lang zu machen und mit der Zungenspitze nach Anjas Kitzler zu suchen. Herrlich für mich. Das konnte ich ganz genau beobachten.

Bisher hatte ich es nicht gewagt, in der Firma, und noch dazu vor dem Glasverschlag der Chefin, in meine Hose zu greifen. Länger konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Meine Augen hingen an Anjas rasierten Schamlippen und an der Zungenspitze der Chefin, die sehr behutsam den Kitzler verwöhnte. Mitunter glaubte ich, dass die süßen prallen Schamlippen zu reden begann. Sie bewegten sich wirklich. Rhythmisch schien Anja ihre Beckenmuskulatur vor Wonne spielen zu lassen.

Ich musste eine Pause einlegen. Zu sehr spürte ich schon die Säfte steigen. Möglichst lange wollte ich ja das Schauspiel genießen und mich auch möglichst lange unter Strom halten. Ganz bedächtig bewegte ich nur noch die Vorhaut hin und her. Dennoch war es wundervoll zu den aufregenden Bildern im Chefzimmer. Dort bahnte sich gerade wieder ein Höhepunkt an. Die Chefin bewunderte: „Kleines, du spritzt ja heute wieder regelrecht. Ja, lass es noch ein bisschen rieseln.“
Nachdem bei den Damen der erste Hochdruck abgelassen war, zeigten sie sich ausgesprochen verspielt. Die Chefin musste ein ganzes Arsenal bizarrer Spielzeuge in ihrem Schreibtisch haben. Anja besorgte es ihrer Gespielin gleich mit zwei solchen Instrumenten. Mit einem Dildo versorgte sie ihre Pussy und mit so einem Popokitzler das hintere Pförtchen. Das Schrillen des Telefons brachte die beiden aus dem Rhythmus und ich trat die Flucht an.