Heißes Spiel in kühlen Fluten

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|Eigentlich habe ich einen sehr schönen Beruf, Tennislehrer, aber manchmal kann auch der beste Job zur Tortur werden. Gerade jetzt steht mir eine ca. 40 jährige Frau gegenüber, die sehr von sich eingenommen ist. Nicht nur, daß sie überhaupt kein Ballgefühl besitzt, nein, sie meint auch noch sie wäre die schönste Frau auf diesem Planeten.
Ihr Rock endet oberhalb der Schamlosigkeit und die, höflich ausgedrückt, etwas stämmigen Schenkel kommen in ihrer doch sehr massigen Erscheinung nicht gerade vorteilhaft zur Geltung.
„Den Arm mehr durchschwingen und die Augen immer auf den Ball!“, gebe ich höflich meine Anweisungen, aber sie ist einfach zu dämlich.
In ihrer Eleganz stolpert sie über den Platz wie eine Behinderte und ich verfluche den Tag, an dem ich diesen Beruf ergriffen habe.
„Ist es richtig so?“, ruft sie mir freudestrahlend entgegen, als sie endlich mal wieder trifft.
„Nicht ganz. Sie müssen etwas früher ausholen und den Ball vor dem Körper treffen!“, nicke ich ihr aufmunternd zu.
Nein, jetzt kneift sie mir auch noch neckisch ein Auge zu und drischt zum wiederholten Male einen Ball über den Zaun. Wenn das so weiter geht, kann ich nach der Stunde erst einmal eine halbe Stunde auf Ballsuche gehen.
„So, das war es für heute!“, beende ich erleichtert die Stunde und verabschiede mich von meiner Schülerin, die mich noch auf einen Kaffee einladen möchte.
„Es tut mit außerordentlich leid, aber ich habe gleich schon die nächste Stunde auf einem Privatplatz und ich bin etwas in Eile.“, entgegne ich mit enttäuschtem Gesicht und vertröste sie auf das nächste Mal.
In Windeseile sammele ich meine Bälle ein, auch die hinter dem Zaun und steige in den Wagen. Es kommt nicht oft vor, daß ich auf Privatplätzen unterrichte und schon gar nicht, daß ich meine Schülerin vorher noch nie zu Gesicht bekommen habe, aber gerade eine solche Ausnahme bildet die nächste Doppelstunde und ich bin gespannt, was mich erwartet.
Dieser Platz liegt ziemlich außerhalb und als ich vor einem riesigen Tor stehe, schaue ich noch einmal auf den Zettel mit der angegebenen Adresse. Nachdem ich den Klingelknopf betätigt habe, fragt mich eine junge Frauenstimme, was ich wünsche.
„Lars Klement, ich bin der Tennislehrer!“, beuge ich mich zu dem eingelassenen Mikrophon herunter.
„Fahren Sie bitte den Weg herunter und biegen bei der nächsten Gabelung links ab. Nach ca. 200 Metern sehen Sie dann schon den Platz. Ich erwarte Sie dort.“
Nachdenklich steige ich wieder in den Wagen und das Tor öffnet sich. Mensch, das Anwesen ist gigantisch und super gepflegt. Vielleicht hätte ich meinen Stundenpreis doch etwas höher ansiedeln sollen, aber jetzt ist es zu spät. Als ich meinen BMW vor dem Platz zum Stehen bringe, bleibe ich mit offenem Mund stehen. Der Court ist absolut edel, Sandplatz und so geschickt angelegt, daß er völlig windstill liegt und absolut glatt und hart. Wirklich spitze!
Beeindruckt warte ich darauf, daß jemand erscheint und tatsächlich, nach ungefähr zwei Minuten erscheint ein junges Mädchen:
„Corinna, guten Tag!“
„Lars, guten Tag. Sie haben ja wirklich einen ausgesprochen schönen Platz hier.“, reiche ich ihr die Hand.
„Ja, das ist Vaters ganzer Stolz. Er ist ein leidenschaftlicher Tennisspieler und hiermit hat er sich einen Traum verwirklicht.““ deutet sie mir an, daß ich ihr folgen soll.
„Entschuldigen Sie bitte die Frage, aber haben Sie schon einmal gespielt.“, möchte ich von ihr wissen.
„Natürlich! Ich spiele seit fast zwölf Jahren und möchte nur unter Anleitung ein bißchen an meiner Technik arbeiten.“, zieht sie pikiert die Augenbrauen hoch.
Ohne mich eines weiteren Blickes zu würdigen geht sie auf eine Spielhälfte und schwingt ein paar Mal den Schläger durch die Luft.
„Verwöhnte Göre! Mit einem Goldlöffel im Mund geboren werden und über dem gemeinen Volk stehen.“, schwindet augenblicklich die spontane Sympathie, die ich für sie empfunden habe.
„Sind Sie soweit?“, frage ich sie laut.
„Immer! Und schlagen Sie bitte etwas fester, es soll mir schließlich etwas bringen.“, erwidert sie in ihrer sehr herab lassenden Art.
Was sie wünscht, soll sie bekommen und schlage einen doch sehr harten Ball auf ihre Vorhandseite. Sie nimmt ihn wie nichts und erwidert ihn mit noch größerer Härte. Nach einigen Ballwechseln stelle ich fest, daß sie eine exzellente Spielerin ist und es macht richtig Spaß. Das Mädchen versucht mich laufen zu lassen, was ich möglichst immer vermeide, denn wenn ich in jeder Stunde hinter dem Ball her hetze, mache ich diesen Job nicht lange, aber mein Ehrgeiz hat mich gepackt und nach und nach entwickelt sich ein richtiges Spiel. Nach einer halben Stunde breche ich das Ganze ab und frage, was sie speziell trainieren möchte und gehe auf ihre Wünsche ein. Am Ende der Doppelstunde bin ich wirklich ein bißchen geschlaucht und gratuliere ihr zu ihrem hervorragenden Spiel.
„Das hätte ich nicht gedacht, daß eine so zierliche Person soviel Druck machen kann.“, lobe ich offen ihre Spielfertigkeit.
„Ich bin zwar zierlich, aber nicht schwach.“, wischt sie sich den Schweiß von der Stirn, “ aber für einen Tennislehrer spielen Sie auch hervorragend.“
Meine Schülerin lädt mich auf einen Eistee ein, den ich nur zu gerne annehme, denn dieses kleine Temperamentbündel hat mich doch ganz schön geschafft.
Während uns eine Hausangestellte die Getränke serviert, stellt mir das Mädchen eine überraschende Frage:
“ Für wie alt halten Sie mich?“
Verdutzt schaue ich sie an. Von älteren Frauen habe ich diese Frage schon des öfteren gestellt bekommen, aber von so jungen noch nie. Auf keinen Fall möchte ich einen Fehler machen, insgeheim schätze ich sie auf fünfzehn bis sechzehn, doch meine Antwort lautet:
„Siebzehn!“
„Das habe ich mir gedacht, die meisten schätzen mich noch jünger, weil ich noch nicht diese weiblichen Formen habe.“, umfährt sie mit der allgemein bekannten Handbewegung ihren Brustkorb.
„Wenn ich Ihnen jetzt neunzehn sage, sind Sie mit Sicherheit verdutzt.“
Staunend betrachte ich sie genauer. Neunzehn, unmöglich. Sie wirkt wie ein größeres Schulmädchen und durch meinen Beruf habe ich mit vielen Frauen zu tun, aber das nehme ich ihr nicht ab.
„Sie glauben es nicht. Richtig?“, lächelt sie sich keck an. „Einen Augenblick, das haben wir gleich.“
Sie nimmt den Hörer vom Haustelefon ab:
„Rita, würden Sie bitte zu uns kommen?“
Ihre selbstsichere Art, läßt mich nun doch zweifeln, aber so verschätzen kann man sich gar nicht und ich bin neugierig, was das Hausmädchen dazu sagt. Als diese ihre Angaben bestätigt, kann ich es nicht glauben, doch nun lassen sich auch ihre sehr harten Schläge erklären, aber ungewöhnlich ist es schon.
„Haben Sie noch etwas Zeit oder müssen Sie sofort wieder zum nächsten Termin?“, reißt sie mich aus meinen Gedanken.
„Nein, der Vormittag ist abgeschlossen und das Jugendtraining beginnt erst um 15.00 Uhr.“, antworte ich verdutzt. „Wieso?“
„Sie sehen ziemlich erschöpft aus und vielleicht haben Sie Lust eine Runde im Pool zu drehen.“, lädt sie mich ein.
„Wie bitte? Erstens habe ich nichts mit und zweitens kann ich nicht so einfach bei Ihnen schwimmen gehen.“, schüttele ich perplex den Kopf.
„Sie meinen garantiert wegen meiner Eltern oder der Hausangestellten. Aber das geht schon in Ordnung, denn erstens sind meine Eltern nicht da und die Angestellten spielen auch keine Rolle und.. wir haben sogar Badehosen.“, ahmt sie meinen Tonfall nach und ich beginne zu grinsen.
Neckisch legt sie ihren Kopf auf die Seite:
„Feige?“
Dieses kleine Luder kämpft mit den Waffen einer Frau und jetzt glaube ich tatsächlich, daß sie neunzehn ist. Bewußt provoziert sie mich immer wieder und irgendwie reizt es mich jetzt auch, sie im Badeanzug zu sehen und ich willige ein.
Sie führt mich zu den Umkleidekabinen, die in direkter Nähe zum Pool stehen und reicht mir wedelnd eine Badehose.
„Die dürfte ihnen passen.“, mustert sie mich ungeniert und ist schon wieder verschwunden.
Was passiert hier eigentlich? Diese Neunzehnjährige drängt mich in eine Situation, die ich doch mit gemischten Gefühlen betrachte, obwohl mich das alles sehr reizt und ich eine gewisse Erregung nicht verbergen kann. Mein ständiger Begleiter ist größer als gewöhnlich und ich sehe nur eine Chance. Vorsichtig öffne ich die Tür und spähe hinaus. Glücklicherweise ist sie nicht da und mit Anlauf springe ich in das Becken.
Ah, das Wasser ist schön kühl und stellt die normale Größe meines Freundes wieder her, so daß ich nun völlig ungezwungen auf meine Schülerin warten kann. Als sie dann um die Ecke kommt, trifft mich der Schlag. Sie trägt ihre langen, roten Haare jetzt offen und kommt mit sensationellem Hüftschwung auf mich zu. Ihre gertenschlanken Beine sind endlos. Und als sie nun die Badeleiter hinunter ins Pool steigt, sehe ich, daß sie einen Stringbikini trägt, der den Blick auf ihren makellosen, kleinen Apfelpo frei läßt und meinen Puls augenblicklich in die Höhe jagt. Trotz der niedrigen Wassertemperatur meldet sich mein bestes Stück und ich kann nichts dagegen tun.
Unversehens läßt sie sich unter die Wasseroberfläche gleiten und taucht auf mich zu. Direkt vor mir kommt sie hoch und streicht sich ihre wunderschönen Haare aus dem Gesicht.
„Die Badehose paßt Ihnen doch nicht. Sie sieht ein wenig deformiert aus.“, blitzen mich ihre Augen an.
Dieses Aas weiß genau, was sie tut und wie sie auf mich wirkt und ich weiß nicht so recht, was ich antworten soll. Wie eine Meerjungfrau steht sie vor mir, wobei ihr das Wasser über die elfenbeinfarbene Haut rinnt. Ihre großen, blauen Augen , ihr süßer Schmollmund, der sich nun verführerisch öffnet, faszinieren mich. Gewaltsam versuche ich mich ihrem Einfluß zu widersetzen, doch sie kommt jetzt noch einen Schritt näher auf mich zu.
Wir berühren uns fast und ich spüre ihren erregten Atem gegen meine Brust schlagen. Völlig ungezwungen schiebt sie ihr aufreizendes Becken noch ein Stückchen vor und berührt dabei meinen ständig anwachsenden Penis, welcher bei dem ersten Touch einen weiteren Wachstumsschub erlebt. Ganz langsam lege ich meine Arme um ihre Wespentaille und ziehe sie dicht an mich heran und.. mit einem Satz springt sie vom Boden ab und schlingt mir ihre endlosen Beine um die Hüften. Instinktiv presse ich ihr meinen harten Speer gegen ihren verlockenden Venushügel und spüre, wie sie meinen Druck mit kaum merklichen Pulsieren erwidert.
Kein einziges Wort wird gesprochen. Nur intensiver Blickkontakt und das aneinander Reiben unser heißen Körper stellen die einzige Kommunikation zwischen uns dar. Die Luft um uns herum scheint zu brennen und die ganz leichte Wasserbewegung erhöht meine Leidenschaft ins Uferlose.
Mit einer blitzschnellen Drehung fahre ich herum und setze sie vor mir auf den Beckenrand. Mit glühenden Augen öffnet sie die vom Wasser glänzenden Schenkel weit und lädt mich ein mit ihr das Paradies zu betreten. Behutsam lege ich meine Hände auf ihre Knie und lasse sie Stückchen für Stückchen nach oben gleiten.
In ihren Augen spiegelt sich das hemmungslose Verlangen und je höher sich meine Hände in ihren Schoß schieben, desto wilder flackern die Flammen in dem mich verzehrenden Blick. Ich habe den Rand ihres knappen Strings erreicht und lasse meine Fingerspitzen vorsichtig unter den Stoff gleiten.
Ein leises, ungeduldiges Stöhnen löst sich von den samtigen Lippen und erstaunt stelle ich fest, daß diese junge Stute glatt rasiert ist und sich mir hemmungslos ausliefert. Meine Finger stoßen an ihre heißen Schamlippen, wodurch ihr erst verhaltenes Stöhnen lauter wird und mit meiner Zurückhaltung ist es nun endgültig vorbei.
Zielstrebig bewege ich meine kundigen Hände zu ihrem Lustzentrum und massiere mit leichtem Druck ihre aufgeblühte Liebeskirsche, welches sie restlos in die reine Wollust stürzt. Blitzartig richtet sie sich auf und streift sich das störende Kleidungsstück über die Füße und als ich jetzt feuriges, nacktes Dreieck sehe, bricht auch bei mir der letzte Damm.
An den straffen Oberschenkel ziehe ich sie dichter an mich und übersähe ihre duftende Scham mit tausend heißen Küssen. Keuchend wirft sie ihren Kopf zurück und drängt mir ihr forderndes Becken wild entgegen. Ihre Schamlippen sind so weich, so feucht und dieser Duft. Gierig greife ich um ihre festen Backen und stürze meine Zunge in das lodernde Tal, die sie mit einem spitzen Lustschrei begrüßt.
Aufgestachelt von dem lüsternen Geschmack ihrer Lust auf meiner Zunge, steche ich immer tiefer und schneller in die tosende Scheide und urplötzlich bricht sie wie ein donnerndes Sommergewitter über mir aus und schleudert mir ihre heiße Sehnsucht wild aufbäumend entgegen. Ich lasse nicht nach, lasse sie nicht vor meiner sie folternden Zunge fliehen und fahre immer wieder in den ausbrechenden Spalt.
Ekstatisch krümmt sie sich zusammen, krallt ihre scharfen Fingernägel in meine Schultern und preßt ihre unersättliche Leidenschaft mit kurzen Lustschreien aus ihren kochenden Körper.
Mein hämmerndes Glied bringt mich um den Verstand, drängt sich wild gegen die viel zu eng gewordene Hose und als wenn sie meine Gefühle spürt, rutscht sie vom Beckenrand herunter und zieht die störende Badehose nach unten. Stöhnend schüttele ich sie ab und kaum habe ich mich ihr wieder zugewandt, da umschlingen mich schon wieder diese phantastischen Beine.
Ein kleines Stückchen hebe ich sie an ihren festen Backen an und bringe sie in die richtige Position. Ihr feuriger Leib vibriert vor Verlangen und kann den herbeigesehnten Augenblick kaum erwarten und dann ist es soweit.
Das Wasser plätschert um meine Taille und vorsichtig stoße ich mit meiner glühenden Eichel gegen ihre weichen Lippen, die langsam dem stetig steigenden Druck nachgeben und sich wollüstig um den nackten Kopf schmiegen. Sie ist so weich, so eng und so himmlisch feucht. Noch stärker dränge ich mich in die brodelnde Schlucht und stemme mit meiner siedenden Kappe ihre strammen Scheidenwände auseinander.
Die Reibung ihrer heißen Scheide an meiner Eichel treibt mich in den Wahnsinn und kraftvoll überwinde ich auch noch die letzten Zentimeter meines höllischen Weges in diesen biegsamen Leib.
Kochend schleudert sie mir ihren zuckenden Schoß entgegen und stemmt sich dabei mit dem Rücken an der Poolwand ab, indem ich einen lüsternen Liebesrhythmus aufnehme und ihr mit aller Kraft meinen stählernen Torpedo entgegen presse. Das Wasser um uns herum kocht und immer wilder und hemmungsloser wird unser lodernder Takt. Ungezügelte Leidenschaft zieht uns in ihren Bann und wir verschmelzen zu einem Glutball der Lust.
Kreischend wird sie schon wieder in einen wilden Höhepunkt katapultiert und ihre sich verkrampfende Scheide läßt mich in einen gigantischen Orgasmus donnern. Meine Bauchmuskeln spannen sich zu Stahlseilen und meine Hoden explodieren. Mit einem lauten Schrei entlade ich mich in feurigen Fontänen in dem vor mir wütenden Körper und schleudere mein glühendes Magma in den sich unkontrolliert zusammenziehenden Schlund.
Immer neue Schübe preschen durch meine hämmernde Eichel, während sich ihre Beine wie eine Eisenklammer um meine Hüften pressen. Ich bin zu keiner Bewegung mehr fähig und genieße die gleißende Einheit, mit diesem pulsierenden Mädchenkörper, der mich in eine Welt aus Lust und Leidenschaft entführt hat.
Nach endlosen Minuten himmlischen Genusses lösen wir uns von einander und ich küsse sie liebevoll auf den wunderschön geschwungenen Mund. Ganz langsam öffnet sie ihre Augen und schaut mich an. Ihr Blick geht mir durch und durch, während sie zärtlich ihre Lippen von den meinen löst:
„Bleibe bitte bei mir!“