Heißer Nachmittag am Swimmingpool

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    |“Tschüß, ich gehe jetzt mit Marion ins Kino. Ach ja, und rufe bitte Sven, Markus und Daniel an und sage das Treffen heute Nachmittag ab!“ und weg war er, mein Sohn. Jetzt durfte ich wieder seine Verabredung mit seinen Freunden absagen, nur weil er spontan mit seiner Freundin ins Kino gehen wollte. Aber das hatte ja schließlich noch etwas Zeit, dachte ich und räkelte mich im Schatten neben unserem Swimmingpool auf meiner Liege. Dann musste ich aber doch eingeschlafen sein, denn ich wurde wach, als plötzlich ein junger Mann neben mir auftauchte und nach meinem Sohn fragte. Jetzt war es natürlich zu spät, seine Freunde anzurufen.

    „Hallo Sven, wie geht es dir? Martin ist mit Marion weggegangen, und ich habe versäumt, dich anzurufen. Hoffentlich bist du mir nicht böse!“ Er machte gute Miene zum bösen Spiel und gab sich gutgelaunt.

    „Es ist so schönes Wetter, möchtest du nicht ein wenig schwimmen bei dieser Hitze?“ fragte ich ihn, um ihn etwas abzulenken. „Ja schon, aber ich bin nicht vorbereitet, ich habe keine Badehose dabei“ antwortete er. „Das macht doch nichts, wir sind ja nicht im öffentlichen Schwimmbad, bei uns zu Hause baden wir immer nackt.“ Er schaute mich zweifelnd an, drehte sich dann aber doch um, streifte das T-Shirt und die kurze Jeans samt Unterhose ab und sprang in den Pool. Er ist wirklich gut gebaut, dachte ich bei mir.

    Da kam auch schon Markus. „Hallo Frau Maier, wo ist denn Martin?“ „Hallo Markus, der hat euch leider versetzt, und ich habe euch vergessen, anzurufen. Aber schwimm doch eine Runde im Pool, Sven ist auch schon drin. Falls du keine Badehose dabei hast, kein Problem, Sven schwimmt auch ohne“. Ohne eine Antwort und ohne sich vor mir auch nur im geringsten zu genieren, zog sich Markus aus und sprang in den Pool, um zusammen mit Sven zu kraulen. Auch Markus war offensichtlich gut gebaut, besonders zwischen den Beinen, obwohl ich mir da durchaus noch Verbesserungen zutraute.
    Nicht lange danach traf auch Daniel ein. Ich begrüßte ihn und lud ihn ebenfalls zum Schwimmen ein. Er wollte sich jedoch lieber sonnen. Ich musste ihm etwas zureden, um ihn dazu zu bringen, seine Klamotten komplett abzulegen. Er schien sich etwas zu genieren, richtig süß. Dabei war er mindestens so gut gebaut wie die beiden anderen. Als er so nackt neben mir stand, meinte ich sogar eine beginnende Erektion zu sehen.

    Er legte sich dann schnell auf die Liege neben mir auf den Bauch, vermutlich um seinen Ständer zu verbergen. Sein schlanker Körper und sein kleiner, runder knackiger Po regten mich an.
    „Du wirst dir einen Sonnenbrand holen, wenn du dich nicht eincremst“ warnte ich ihn. Das bestritt er zwar, ich bestand aber darauf, in einzucremen.
    Ich stand auf, dass ich nackt war störte mich dabei überhaupt nicht, denn auch wenn ich nicht mehr ganz so schlank war wie Marion und die anderen Freundinnen, ich konnte mich immer noch sehr gut sehen lassen, und mein Busen war immer noch straff wie ihrer, und voller dazu. Glücklicherweise hatte ich mir erst gestern wieder die Muschi rasiert, so dass ich wirklich nackt war.

    Ich nahm die Sonnencreme, füllte mir einen Schuss in die Hand und begann, Daniels Rückseite einzucremen. Beginnend am Nacken arbeitete ich mich über die Schultern bis zur Taille vor. Dann begann ich bei den Füßen und arbeitete mich nach oben. Zum Schluss nahm ich mir seinen kleinen, festen Po vor. Genüsslich verteilte ich die Creme auf den Pobacken und massierte sie ein. Dabei ließ ich die Spalte dazwischen nicht aus. Daniel wand sich, ob er es nur genoss, oder sich auch etwas fürchtete, war für mich nicht klar ersichtlich. Wie es wirklich um ihn stand, sah ich, als er sich nach meiner Aufforderung umdrehte. Ich musste ihn ein paar mal bitten und drängen, aber schließlich lag er doch auf dem Rücken. Sein Schwanz war nun doch schon sehr steif, ich verlor aber darüber kein Wort und begann, seine Brust und den Bauch einzucremen, danach die Beine.

    „Die Haut am Sack ist am empfindlichsten, und der Sonnenbrand ist hier am schmerzhaftesten“ erklärte ich ihm und begann nun, seinen Sack mit Sonnencreme einzucremen. Es bereitet mir große Lust, seine Eier einzucremen und mit der ganzen Hand einzumassieren und durchzukneten. Er stöhnte leise vor sich hin, und sein Schwanz wurde immer dicker. Die Vorhaut hatte sich schon zurückgezogen, und ich passte auf, dass der Schwanz nichts von der Creme abbekam.

    Inzwischen waren Sven und Markus aus dem Swimmingpool ausgestiegen. Ich gab ihnen mein Handtuch zum Abtrocknen. Natürlich hatten sie unser kleines Vorspiel mitbekommen, ich sah es an ihren Schwänzen, die sich trotz des kühlen Wassers deutlich versteift hatten. Sie taten so, als ob dies nicht existierte, und ich tat so, als ob ich es nicht sehen würde. Daniel hatte sich inzwischen wieder auf den Bauch gedreht, um seine Erregung nicht sehen zu lassen.

    Ich legte mich wieder auf meine Liege und bat die beiden, mir den Rücken einzucremen. Zunächst ein wenig unsicher und ziemlich unbeholfen behandelten sie meinen Rücken, wurden dann aber langsam sicherer. Erst, als es an den Po ging, zögerten sie wieder. Ich bestand aber darauf, dass die Haut des Pos sehr empfindlich sei, und so massierten sie ihn auch mit der Creme. Ich genoss die Berührungen und Streichelbewegungen ohne Reaktion, wurde aber immer erregter.

    „Vielen Dank, und nun auch noch die Vorderseite“ forderte ich die beiden auf und drehte mich um. Beide waren zunächst ziemlich verlegen, während ihre Schwänze schneller reagierten. Sie waren deutlich steifer als vorhin, und sie wussten nicht so recht, wie sie dazu stehen und reagieren sollten.
    Ich ignorierte ihren Zustand und ihre Probleme und setzte die Sonnenbrille auf. Vielleicht hilft ihnen das, ihre Hemmungen abzubauen, dachte ich. Die beiden standen jetzt links und rechts neben meiner Liege und begannen, die Creme auf meinen Beinen zu verteilen. Dann begannen sie am Hals und kamen zum Oberkörper.

    „Den Busen bitte auch, der ist sehr empfindlich. Ihr müsst deshalb auch sehr vorsichtig massieren“ ermahnte ich sie. Sie sagten nichts, streichelten aber ganz vorsichtig und zärtlich meine Brüste. Die Brustwarzen reagierten sofort mit einer starken Erektion und Verhärtung, was den beiden Spaß zu machen schien. Jedenfalls massierten sie sehr ausdauernd. Danach nahmen sie sich meinen Bauch vor, und langsam gerieten ihre Hände in die Nähe meiner Muschi. Ich spreizte die Beine, um ihnen Platz zu schaffen.
    „Aber bitte ganz vorsichtig, und keine Creme in die Muschi bringen, nur äußerlich auftragen“ ermahnte ich sie. Mit weiter zunehmender Erregung ließ ich ihre Hände gewähren. Ihren Schwänzen war anzusehen, dass sie jetzt lieber vögeln oder wenigstens wichsen würden. Dennoch massierten sie meine Muschi. Weit spreizte ich die Beine und sie streichelten, einer ließ die ganze Hand auf meiner Muschi kreisen, der andere massierte nur meinen Kitzler. Mir wurde heiß und heißer. Den beiden auch.
    Ich setzte mich aufrecht auf meine Liege und ließ auch Daniel kommen. Er hatte zwar nichts gesagt, aber natürlich alles mitbekommen und hatte den gleichen dicken Schwanz wie die anderen beiden.

    „Bestimmt seid ihr alle drei gut im Wichsen“ fragte ich sie. Natürlich gaben sie außer einem verlegenen Grinsen keine Antwort. „Wir werden jetzt mal wichsen, aber richtig. Ihr sollt euch aber nicht selber wichsen, denn das könnt ihr jeden Tag zuhause machen. Ihr sollt euch gegenseitig wichsen!“ forderte ich sie auf.
    Unschlüssig schauten sie sich an. „Stellt euch dicht zusammen, und dann nimmt jeder den Schwanz des anderen in die Hand und wichst!“ wies ich sie an. Zögernd folgten sie meiner Aufforderung, ein kleines Gewirr von Händen und Schwänzen entstand, aber nach kurzer Zeit hatte tatsächlich jeder einen fremden Schwanz in der Hand.

    „Ihr müßt ganz langsam und vorsichtig wichsen, nicht dass mir einer vorzeitig abspritzt“ warnte ich sie. Gehorsam packten sie die Schwänze und begannen sie zu kneten, zu ziehen und zu drücken. Ich wichste mir auch meine Muschi und beobachtete die drei. So langsam verloren sie ihre Hemmungen, die sie verständlicherweise bei derlei homoerotischen Handlungen hatten.

    „Das sieht schon sehr gut aus“ lobte ich sie, „jetzt kommen wir zum Blasen. Ihr habt euch sicher schon immer gewünscht, dass ihr nicht nur gewichst, sondern auch geblasen werdet. Dies könnt ihr jetzt haben, aber ihr müsst es euch gegenseitig machen.“

    Das war ihnen dann doch zu viel, das sei ja nun homosexueller Schweinkram.

    „So viel anders als einen anderen Schwanz zu wichsen ist es auch wieder nicht. Und wenn ich euch blasen würde, hättet ihr da Bedenken?“ fragte ich sie. Ja das sei etwas ganz anderes, meinten sie. Von einer Frau würden sie sich blasen lassen.

    „Gut, ich blase euch, jeden einzeln, während die beiden anderen weiter wichsen. Dann aber müsst ihre es euch untereinander machen“ schlug ich vor. Anscheinend war die Aussicht, von mir geblasen zu werden so wichtig, dass darüber ihre Bedenken gegenüber dem Homo-Blasen zurückwichen. Ich ließ die drei Aufstellung nehmen neben mir. Im Sitzen auf der Liege war ich genau in der richtigen Höhe, um sie im Stehen zu blasen.

    Zunächst nahm ich mir Sven vor. „Schaut genau zu“ forderte ich sie auf und nahm seinen Schwanz in die Hand. „Zuerst schiebt ihr die Vorhaut zurück, falls sie noch vorne ist. Am besten streckt ihr die Zunge etwas heraus, dann schiebt ihr den Schwanz langsam in den Mund. Schließt den Mund dabei, damit der Schwanz ganz eng gehalten wird. Passt mit den Zähnen auf. Ihr dürft zwar leicht zubeißen, aber wirklich nur ganz leicht und zart, nur so weit, dass die Zähne über den Schwanz kratzen. Mit der Zunge streichelt ihr die Schwanzspitze und vor allem die Unterseite an der Eichelfurche, da ist das Gefühl am stärksten. Natürlich könnt ihr den Schwanz mit eurer Zunge von außen lecken, geiler ist es aber, wenn ihr ihn im Mund habt und dort leckt. Dann könnt ihr langsam beginnen, zu ficken. Aber ohne die Hände zu benutzen. Ihr sollt blasen, nicht wichsen. Blasen ist ein Mundfick, und deshalb haben die Hände nichts dabei verloren. Wichsen könnt ihr wieder, wenn ihr alleine seid. Ach ja, versucht so vorsichtig zu blasen, dass keiner von euch vorzeitig abspritzt, sondern so lange wie möglich durchhält. Wenn ihr aber merkt, dass er abspritzen möchte, dann dürft ihr auf keinen Fall aufhören. Macht einfach weiter und schluckt das Sperma runter, das ist am einfachsten und am schönsten!“

    Sie standen ganz aufgeregt beieinander und konnten kaum erwarten, von der Theorie zur Praxis überzugehen. Die Aussicht, geblasen zu werden machte alle Bedenken, selber blasen zu sollen, zunichte. Ich zeigte es ihnen am Beispiel von Sven. Dann holte ich mir Markus dazu und gab ihm Svens Schwanz zu halten, zögernd streckte er wie angewiesen die Zunge heraus und ließ dann den Schwanz in seinen Mund gleiten.
    Ich dozierte weiter: „Ihr könnt auch den Sack lecken und blasen, indem ihr jeweils ein Ei in den Mund nehmt und daran lutscht und leckt. Überhaupt müsst ihr das selber probieren, was euch gefällt, das kann man nicht erzählen.“

    Damit leckte ich an Svens Sack und nahm auch ein Ei in den Mund, um daran zu saugen und zu lecken. „Markus, ich sagte doch blasen, nicht wichsen“ wies ich ihn zurecht. Folgsam nahm er seine Hand von Svens Schwanz und fickte ihn nur mit dem Mund weiter.
    Daniel hatte bis jetzt nur zugesehen, war aber bereits voll erregt. Jetzt bezog ich ihn in die Blasübung mit ein. „Markus, du kannst den Schwanz jetzt mal loslassen und am Sack weitermachen. Daniel bläst an deiner Stelle weiter.“ Es machte mir großen Spaß zu sehen, wie die beiden sich an Svens Schwanz und Sack vergnügten. Am liebsten hätte ich jetzt mitgefickt, aber das wollte ich mir für den Schluss aufheben.

    Markus protestierte: „Das ist ungerecht, dass Sven von uns bedient wird, und wir bekommen gar nichts ab!“
    „Du hast recht. Deshalb legst du dich jetzt zusammen mit Sven auf die Liege, am besten nebeneinander und überkopf, dass ihr beide den Schwanz des anderen blasen könnt. Man nennt dies übrigens die 69er Position.“ Die beiden legten sich auf die andere Liege und bliesen sich jetzt gegenseitig. Ich nahm mir Daniel vor und blies ihn. Ich leckte und saugte. Er stand ganz still da, nur manchmal durchlief ihn ein Zittern, das den baldigen Orgasmus ankündigte. Und dann spritzte er auch schon ab, ein starker heißer Strahl Sperma spritzte in meinen Mund, ich schluckte ihn und wichste jetzt auch seinen Schwanz, um die letzten Tropfen herauszusaugen. Sein Sack verkrampfte sich, und er stöhnte tief auf. Die beiden anderen hatten mit dem Blasen aufgehört und schauten zu uns herüber, beide hatten noch nicht abgespritzt.

    Ich ließ Daniel sich auf meine Liege legen und küsste ihn. Ganz bewusst drang ich dabei tief mit meiner Zunge in seinen Mund ein. Er sollte sich an den Geruch und Geschmack des Spermas, seines eigenen Spermas gewöhnen. Nun wendete ich mich an Sven und Markus.

    „Habt ihr das mitbekommen? Daniel hat eben in meinem Mund abgespritzt, und ich habe sein Sperma geschluckt. Küsst mich“

    Zögernd küsste mich zuerst Sven und dann auch Markus. Auch ihnen nötigte ich einen tiefen Zungenkuss ab, um sie an das Sperma zu gewöhnen.

    „Jetzt machen wir was ganz neues. Habt ihr eigentlich schon mal gefickt, ich meine eine Frau so richtig durchgevögelt?“ wollte ich von den beiden wissen. Sie bestanden natürlich darauf, schon sehr viel Erfahrung zu haben. Auch wenn ich es ihnen nicht so richtig glaubte, nahm ich sie beim Wort. „Dann probieren wir jetzt mal einen Arschfick, das habt ihr bestimmt noch nie gemacht.“ Ihre großen Augen zeigten mir, dass ich recht hatte. „Dazu sind zwei Sachen wichtig klärte ich sie auf. Der Schwanz muss so steif wie irgend möglich sein, und er muss sehr gut feucht sein, am besten mit einer Gleitcreme richtig flutschig gemacht. Weil ich jetzt keine dabei habe, nehmen wir eben die Sonnenmilch. Ohne Gleitmittel kommt ihr nie richtig in den Arsch hinein, und dem Gefickten bereitet es eher Schmerzen statt Lust. Sven, du wirst Daniel in den Arsch ficken, dann wird sich sein Schwanz um so eher erholen, und er kann auch wieder aktiv mitmachen. Markus, du wirst Svens Schwanz eincremen, steif genug ist er ja immer noch.“

    Markus griff sich die Sonnenmilch und cremte Sven ein. „Besonders die Schwanzspitze muss gut rutschig sein.“ Ich ließ mir von der Sonnenmilch auf die Hand geben und fettete damit meine Finger ein. Mit der linken Hand griff ich nach Daniels Po und spreizte die Pobacken, mit der rechten Hand stimulierte ich seinen Darmausgang. Immer wieder drang ich dabei für kurze Zeit mit dem Mittelfinger ein. Daniel ächzte jedes mal leicht auf, unbeirrt drang ich tiefer, zog ihn wieder heraus, nahm den Zeigefinger dazu und bohrte beide in seinen Arsch. So langsam gewöhnte sich sein Schließmuskel an die Beanspruchung, so dass ich nun den Ringfinger dazunehmen konnte. Mit diesen drei Fingern drang ich so tief wie möglich ein, drehte die Hand und schraubenförmig bewegte ich sie hin und her. Daniels Atem hatte sich an die Bewegung angepasst, sein Becken wich meiner Hand nicht aus sondern stand fest. Er erwartete den Schwanz.

    Sven kniete sich hinter Daniel auf die Liege. Daniel richtete das Becken auf, so dass er auf den Knien stand. Ich nahm Svens Schwanz und führte ihn in Daniels Arsch ein. Sven begann sofort, ungestüm zu drücken, so dass ich ihn ermahnen musste: „Du musst unheimlich vorsichtig und langsam eindringen, auf keinen Fall kannst du sofort die ganze Schwanzlänge nehmen. Zunächst muss sich der Schließmuskel an den Durchmesser gewöhnen. Also nur bis zur Eichel eindringen, dann wieder herausziehen, kurz warten und wieder eindringen. Du kannst dann schon etwas tiefer eindringen, warten, herausziehen und so weiter. Erst wenn du ohne großen Widerstand bis zur Schwanzwurzel eindringen kannst, darfst du mit dem Ficken beginnen.“

    Sven hatte Mühe, sich zu beherrschen, folgte aber gehorsam meinen Anweisungen.
    „Und was mache ich“ fragte Markus. „Du legst dich jetzt unter Daniel, in der 69er Position. So könnt ihr euch gegenseitig blasen“ wies ich ihn an. Daniel führte eine Art Liegestütze aus, damit Markus unter ihm durchrutschen konnte. Sein Schwanz war schon wieder halb steif und wurde mit jedem Stoß, den Sven in seinen Arsch ausführte, wieder dicker. Und nachdem er von Markus geblasen wurde, würde es nicht mehr lange dauern, bis er seine vorige Dicke wieder erreicht hatte. Ich hatte Markus‘ Schwanz in Daniels Mund eingeführt, denn er musste sich ja mit zwei Händen abstützen und konnte deshalb nicht danach greifen.

    Ich war zufrieden, erregt und aufgegeilt, als ich dem Treiben der drei Jungs zuschaute: Unten lag Markus, und auf ihm Daniel, die sich gegenseitig die Schwänze leckten und bliesen, und oben stand Sven, der Daniel in den Arsch fickte. Fast automatisch und ohne nachzudenken fanden meine Finger in meine Muschi, massierten und streichelten, während ich dem Trio zuschaute.

    Leider fand die Darbietung ein frühes, zu frühes Ende, da zunächst Sven grunzte, ächzte und zuckte. Er zog seinen Schwanz aber nicht zurück sondern spritzte in Daniels Arsch ab. Gleich darauf bäumte sich Markus im Orgasmus auf. Meine Anweisungen befolgend, blies Daniel weiter und schluckte Markus‘ Sperma. Sven zog sich schweißgebadet zurück und legte sich schwer atmend ins Gras. Daniel wälzte sich von Markus herunter, er war der einzige, dessen Schwanz noch voll stand. Ich winkte ihn zu mir her.

    „Als Belohnung darfst du mich ficken“ Das ließ er sich nicht zweimal sagen, sondern drang sofort und ungestüm in mich ein. Aber er war wohl durch den aufreizenden Dreierfick schon so aufgeheizt, dass er kurz darauf in meine Fotze abspritzte.

    Nun war auch er fertig, und wir ruhten alle miteinander aus.
    „Wir sollten eine Runde schwimmen“ schlug ich vor. „Aber zuerst duschen wir und waschen die Überreste der Ficks ab. Ich möchte nämlich saubere Schwänze ficken“. Ich konnte direkt sehen, was die drei dachten. Hat die eigentlich nie genug, will sie jetzt noch einmal ficken?
    Wir schwammen zu viert einige Runden, bis sich die Gemüter wieder etwas abgekühlt hatten und legten uns dann zum Trocknen in die Sonne.

    Die drei waren jetzt richtig locker und aufgetaut. Vertraulich und wie selbstverständlich packten sie die Schwänze der Freunde, streichelten sich die Säcke oder auch mir den Busen. Auch ich beteiligte mich an diesen Liebkosungen.
    Aber so langsam wurde es wieder ernst. Man konnte es ihren Schwänzen schon ansehen und auch ich wurde richtig kribbelig.

    „Markus, lege dich bitte auf die Liege, nein auf den Rücken.“ Er lag mit erwartungsvoll steifem Schwanz da und sah mich an. „Ich werde jetzt auf dir reiten“ kündigte ich an und hockte mich auf ihn. Ich führte seinen Schwanz bei mir ein, er drang schnell und leicht ein, denn ich war schon richtig heiß auf ihn. Ich hockte mich so auf ihn, dass sein Schwanz ganz tief in mich eindrang und beugte mich so weit nach vorne, dass er meinen Busen küssen konnte. Er leckte meine Warzenhöfe und meine Brustwarzen, die sich steil aufrichteten und mich noch mehr aufheizten.

    „Daniel, komm bitte her zu mir“ bat ich ihn. Er stellte sich so neben mich, dass ich ihn blasen konnte. Ich packte seinen Sack und zog ihn zu mir her, lutschte seinen Schwanz von der Spitze bis zur Wurzel, kaute auf ihm herum und leckte ihn. Ich saugte so lange an ihm, bis er mir für den Arschfick steif genug schien.

    „Sven, bitte creme meinen Arsch mit der Sonnenmilch ein“ forderte ich ihn auf. Es war sehr angenehm, die kühle Sonnenmilch in meinem Arsch zu spüren. Er versuchte auch, mit dem Finger in meinen Arsch einzudringen.

    „Das machst du schon sehr gut so“ lobte ich, „mach weiter so. Und dann cremst du Daniels Schwanz ein“ trug ich auf. Er bemühte sich sehr um Svens Schwanz, der nun schon mächtig steif war. Ich bückte mich tief über Markus und unterbrach den Fick, um Daniel in meinen Arsch eindringen zu lassen. Natürlich klappte es nicht sofort, aber mit meiner Hilfe und seinem stetigen Druck flutschte dann sein Schwanz in meinen Arsch. Nun setzte ich meinen Fick als Doppelfick fort, reitend auf Markus und gleichzeitig gestoßen von Daniel. Beide Schwänze bohrten sich in mich, dicht nebeneinander, sich gegenseitig stimulierend und doch getrennt, jeder für sich. Aber jeder spürte den Stoß des anderen, darauf wieder mit einem Anschwellen antwortend. Ich war sehr zufrieden, die beiden dazu gebracht zu haben. Ein Doppeldecker mit zwei so jungen und potenten Schwänzen war schon länger mein Traum.

    „Sven, jetzt bist du dran, jetzt wirst du geblasen“. Er drängte sich bereits heran. Er stand hinter Markus und bot mir seinen Schwanz an. Das war jetzt kein Anblasen mehr, um die nötige Härte zu erzielen. Dieser Mundfick hatte das Abspritzen zum Ziel. Ich bewegte mich in dem Rhythmus auf seinem Schwanz, der von dem Fick in Fotze und Arsch vorgegeben wurde, und ließ ihn rein und raus gleiten. Mal mit den Lippen fest zupackend, mal mit den Zähnen schabend und kratzend, dann wieder mit der Zunge leckend.

    Ich bekam kaum noch Luft und freute mich über meinen Orgasmus, der den Höhepunkt und das Ende dieses Dreierficks anzeigte. In Wellen überflossen mich die Zuckungen, immer wieder angefeuert von den nach vorne drängenden Stößen meiner Freunde.

    Sven spritzte als erster ab, ich schluckte seinen Saft, leckte seinen Schwanz bis zum letzten Tropfen leer. Aber auch Daniel hielt es nicht mehr aus, er spritzte mir in den Arsch, die Zuckungen seines Schwanzes erhöhten meine Lust noch einmal.

    Als er sich zurückzog, konnte ich meinen Ritt auf Markus weiterführen und das Tempo noch einmal erhöhen. Kurz darauf kam auch er und entleerte sich in meine Möse. Als die Steifigkeit seines Schwanzes nachließ, zog ich mich von ihm zurück und legte mich schwer atmend neben ihn.
    Daniel und Sven hatten es sich auf der anderen Liege bequem gemacht und ruhten ebenfalls aus.

    „Und, war es schade, dass ich vergaß, euch anzurufen und das Treffen abzusagen? Kommt doch wieder einmal zu Besuch, ihr seid immer herzlich willkommen, alleine oder auch zu dritt!“