Handballerfete

|Tina war eine 24jährige Krankenschwester und arbeitete in einer großen Klinik. Sie war ein lebhaftes Wesen und hatte viele Freunde und Freundinnen, was nicht verwunderte, hatte sie doch eine sehr nette und natürliche Art an sich. Außerdem war sie hübsch anzusehen: 1,70m groß, langes kastanienbraunes Haar, eine sexy Figur, wunderschöne Brüste (80d) und einen knackigen Hintern. In ihrer Freizeit tanzte sie viel in einer Frauen-Showgruppe und trat bei Firmenfeiern, Familienfesten oder auf der Kirmes auf, dann meist mit sehr guten erotischen Tänzen. Der Bruder von Tina, Ralf, war Handballer, und die meisten Männer seiner Mannschaft kannte Tina schon. Als nun der Trainer von Ralf, der Ingo, seinen 40. Geburtstag feierte, fragte sie ihr Bruder, ob sie denn nicht mit ihren Tanzfreundinnen auf der Mannschaftsfeier auftreten könnte, und Tina meinte, sie könne ja mal fragen, wer von den anderen an dem Tag Zeit hätte. Leider war es dann so, dass nur eine weitere Tänzerin konnte, Liane. Als Tina eines Abends bei Liane, die ihre beste Freundin war, weilte, besprachen sie, welche Tanznummer sie darbieten könnten. Sie konnten sich aber nicht so recht auf etwas einigen, zu zweit war es einfach zu wenig für die einstudierten Tänze. Tina meinte dann, man könne ja einen völlig neuen Tanz kreieren, schliesslich waren noch zwei Wochen Zeit, und sie hatte ein paar Tage Urlaub. Liane überlegte und sagte dann, da ja nur Männer anwesend sein würden, müsste es was mit sehr viel knisternder Erotik sein. „Vielleicht eine Art lesbischer Tanz?“ fragte sie und sah Tina verträumt an, „oder magst Du das nicht?“ Tina lachte und antwortete: „Klar, das machen wir, das ist eine gute Idee! Aber damit es echt wirkt, müssen wir wohl auch etwas Fleisch mehr als sonst zeigen, oder?“ „Naja,“ dachte Liane laut nach „die Kerle werden Stielaugen bekommen, wenn wir ihnen mit unseren blanken Möpsen vorm Gesicht rumspringen! Aber mir würde das nichts ausmachen, wenn sie mich anstarren. Dir etwa?“ Tina überlegte nur kurz und meinte: „Ach, was soll?s. Der Ingo, also der Trainer der Jungs, ist ein dufter Kerl, für den würde ich das machen. Und es wird ja nur ein Tanz, wir treiben es ja nicht wirklich miteinander.“ „Ja, genau!“ sagte Liane, „wobei ? stell Dir mal die blöden Gesichter vor, wenn wir das vor ihnen wirklich täten…“ Tina lächelte nur still, sie hatte durchaus schon Erfahrungen in der lesbischen Liebe. Mit 17 hatte sie festgestellt, dass sie bisexuell veranlagt ist, als sie im Internat der Schwesternschule zwei Freundinnen beim Sex miteinander überrascht hatte und verwundert feststellte, dass ihr dieser Anblick die gleichen geilen Gelüste bescherten wie der nackte Anblick ihres damaligen Freundes. Die eine der beiden Ertappten hatte sie dann kurz danach auch verführt, und mittlerweile arbeiteten die zwei in der selben Klinik und vertrieben sich ab und zu mal die Zeit miteinander. Liane meinte, sie können ja gleich mal anfangen, und legte eine CD ein. Sie probierten und diskutierten und fanden sehr schnell einen gemeinsamen Nenner. Sie probten erstmal mit den normalen Sachen, aber dann meinte Liane: „Jetzt müssen wir das aber mit entsprechenden Dessous proben, weil das gegenseitige Entkleiden muss ja vor allem klappen!“ „Ich hab aber keine Dessous mit.“, gab sich Tina enttäuscht, aber Liane nahm sie an die Hand und zog sie in ihr Schlafzimmer: „Komm, such dir was von mir raus, ich hab jede Menge!“ Sie öffnete die Schublade einer großen alten Kommode, und die war übervoll mit Reizwäsche. Tina wusste ja, dass ihre Freundin kein Kind von Traurigkeit war, aber diese Menge überraschte sie doch. Nun wühlten beide in der Truhe, zeigten sich gegenseitig ihre jeweiligen Favoriten und alberten rum, bis Liane sagte: „Los, zieh mal das hier an!“ Sie hatte einen knallgelben String-Tanga in der Hand und den dazu passenden BH. Tina aber meinte, sie würde erst mal schnell unter die Dusche springen, sie wolle nicht so verschwitzt, wie sie war Lianes Dessous anziehen. „Ok, Tina, Du weißt ja, wo Du frische Handtücher findest ? ich hab ja vorhin, kurz bevor Du gekommen bist, erst geduscht.“ Als Tina zurück kam, das große Badetuch über der Brust verschlungen, hatte Liane schon das erste Teil an ? einen schwarzen, spitzenzerbrochenen Body. „Nein, Liane, den nicht, sowas kann man doch ganz schlecht beim Tanzen ausziehen!“ protestierte Tina sofort. „Schade“ meinte Liane „der gefällt mir so sehr.“ Klar, sie sah super darin aus, ihre schlanke Figur kam wunderbar zur Geltung, ihre 75c-Brüste quollen oben hervor, was sicher für die Männer sehr anregend war. Tina legte jetzt das Badetuch ab, und Liane betrachtete unverhohlen Tinas nackten Körper. „Ich hab dich noch nie ganz nackt gesehen.“ Meinte sie nur, und Tina fragte schnippisch: „Und ? enttäuscht?“ Verwirrt begann Liane zu stottern: „Äh, ja… nein, nein wollte ich sagen, also… Du siehst unheimlich toll aus!“ „Danke!“ antwortete Tina nur und nahm sich das knallgelbe Set, um es anzuziehen. Ihre Brüste passten nicht ganz in den BH, klar, der hier war eine Nummer zu klein für sie. Liane lachte darüber: „Na, der platzt ja gleich aus den Nähten! Du, ich glaube, wenn Du das Teil bei der Show anziehst, fliegt den Kerlen die Hutschnur weg!“

Liane zog sich jetzt aus, um sich einen schwarzen Slip und einen dazu passenden BH anzuziehen, und Tina sah voller Freude, dass ihre Freundin nackt auch sehr gut aussah. „He, Du bist ja rasiert!“ staunte sie, als sie Lianes blanke Muschi sah. „Findest Du das blöd?“ fragte Liane unsicher, und Tina beruhigte sie gleich: „Nein, ich will das auch mal wieder machen, aber ich will, dass ein wenig stehenbleibt, so in Herzform, und das bekomme ich allein nicht hin, da muss mir mal einer helfen.“ Liane überlegte kurz, ob sie ihr anbieten solle, sie zu rasieren, genierte sich dann aber doch. Aber Tina sah das kurze Grübeln in Lianes Gesicht und registrierte ein heisses Kribbeln im Bauch. Was wird das hier? fragte sie sich im Stillen, ließ aber die Antwort offen. Nun übten sie den Tanz nochmal, imitierten zuerst das Lösen der glitzernden Show-Umhänge, die bei Tina zu Hause lagen und begannen dann, tänzerisch umeinander herumzuschleichen, umarmten sich im Takt wiegend und wollten sich schliesslich gegenseitig die BH?s öffnen. Liane lachte plötzlich laut los, und auch Tina brach im nächsten Moment in Lachen aus. Lianes BH hatte den Verschluss vorn, und Tina hatte hinten rumgefummelt und sich gewundert, wo der Haken ist. „Dann müssen wir es anders machen.“ meinte Tina, glitt tänzerisch auf die Knie, ließ ihre Hände an Lianes Körper seitlich hochgleiten und fuhr ihr dann sanft über die Brüste. Liane wunderte sich, dass Tina dieses Streicheln nicht nur tänzerisch andeutete, sondern sehr intensiv vollzog, besonders als ihre Finger die erigierten Nippel unter dem dünnen Stoff fühlten, denn da rieb sie richtig daran. Schliesslich hakte Tina den Verschluss auf und legte die Brüste frei. Liane hörte, wie Tina die Luft tief durch die Nase einatmete und beim Ausatmen zitterte. Tina machte weiter leicht tänzerische Bewegungen, streichelte wieder über Lianes Brüste und spürte, das deren Nippel noch härter geworden waren. „Jetzt Du!“ sagte Tina dann mit belegter Stimme. Liane umtanzte sie jetzt, streichelte ihren nackten Bauch, den Rücken, die Beine, um dann, hinter ihr stehend, ihren BH zu öffnen. Dann kam sie nach vorn und nahm den BH an der Stelle zwischen den Brüsten mit zwei Fingern und zog ihn blitzschnell ab. Tina streckte die Arme vor, so dass sie ganz befreit von dem Stoff war, und ihre großen wohlgeformten weichen Halbkugeln sprangen Liane regelrecht entgegen. Tina umschlang jetzt Liane, presste sie an sich, tanzte mit ihr engumschlungen, um sich dann auf den Teppichboden gleiten zu lassen. Hier rutschte sie zwischen Lianes Beine, und die liess sich langsam zu ihr herunter, um anzudeuten, sie würde sich auf Tinas Gesicht setzen. Sie hatten verabredet, dass dann Tina wieder hochkommt und das ganze umgekehrt stattfinden sollte, bis dann der Tanz in einer innigen Umarmung mit angedeutetem Kuss enden sollte. Liane aber rutschte irgendwie weg und landete tatsächlich auf Tina, und das so, dass diese Lianes vom schwarzen Stringtanga nur spärlich verdeckte Pussy direkt vor dem Gesicht hatte. Blitzschnell drückte Tina ihr einen dicken Kuss auf die Muschi, stieß sogar mit der Zunge gegen den dünnen Stoff, dann half sie Liane auf. Die guckte reichlich verwirrt und fragte: „Was sollte denn das eben?“ „Ach, nur mal so…“ murmelte Tina, „sollte ein Spass sein. Sorry…“ „Jaja, schon gut,“ meinte Liane „das können wir aber vor deinen Handballern nicht machen, da kommen die sofort auf die Bühne und wollen mitmachen.“

Tina grinste breit und seufzte: „Hmm, wenn ich mir das so überlege… 15 stramme junge Kerle…“ „15 auf einmal?“ gab sich Liane entsetzt, „was willst du denn mit denen machen?“ „Na was schon, Liane, herrlichen Sex natürlich! Stell dir doch das mal vor, wenn der eine fertig ist, musst du nicht mühsam den Freudenspender wieder aufpäppeln, wenn Du noch weitermachen willst, dann nimmst Du einfach den nächsten!“ „Na Du bist ja ein verrücktes Huhn!“ lachte Liane und fragte dann: „Was meinst Du, wollen wir den Tanz noch steigern und uns auch die Höschen ausziehen? Ich fände das irgendwie erregend, sich mal vor 15 Kerlen total nackt zu präsentieren.“ Tina war sofort begeistert, meinte aber: „Aber nur mit einer ordentlichen Schamhaarfrisur! Wenn ich nur jemand wüsste, der mir das macht. Ich bin ja zur Zeit solo…“ Während dieser Worte sandte sie flehentliche Gedanken in Richtung Liane, und die schien diese gehört zu haben: „Was meinst Du, soll ich es für Dich machen?“ „Oh ja, das wäre ganz zauberhaft!“ freute sich Tina, und Liane ging ins Bad, um Rasierschaum und den Rasierer zu holen. Tina zog sich den Slip aus und merkte, dass sie schon total feucht vor Erregung war. Plötzlich war ihr klar, dass sie schon die ganze Zeit daran dachte, wie sie Liane verführen könnte ? sie war richtig geil auf ihre Freundin geworden. Sie saß schon hingeflegelt im Sessel, als Liane zurück kam. Die wollte sich eigentlich erst mal was überziehen, aber als sie sah, dass Tina auch nackt geblieben war, verwarf sie diesen Gedanken wieder. Sie stellte sich neben Tina, aber die meinte: „Nee, komm hier vor mich, dann siehst du es besser und kannst besser arbeiten.“ Sie spreizte die Beine, damit Liane dazischen knien konnte, und die hatte nun Tinas Muschi genau vor sich. Liane war etwas irritiert, so dicht war sie noch nie einer anderen Frau gekommen, und sie sah sehr wohl, dass Tinas Pussy schon feucht war. Sie versuchte, ihre Verlegenheit zu überspielen und scherzte gequält: „Ein Mann würde wohl jetzt was anderes machen bei dem Anblick!“ „Oh ja, er würde sich herabbeugen und mich küssen.“ schwärmte Tina. „Er würde mit seiner Zunge durch meine Spalte fahren, würde die Clit lecken, an ihr saugen, und er würde bestimmt ein oder zwei Finger in meine Muschel schieben. Stell dir nur vor, wie toll das wäre!“ Liane war erschrocken, Tina hatte die Augen geschlossen, erzählte immer weiter, was in ihrer Fantasie alles passieren würde.

Plötzlich griff sich Tina mit einer Hand an die Muschi, begann mit ihren Fingern das nachzuvollziehen, was der Mann in ihrem Tagtraum machen würde. Und sie erzählte weiter, wie toll es wäre, wie toll es auch für ihn sei: „Er schmeckt meine Muschi, der Saft läuft ihm nur so in den Mund, er fühlt meine geschwollen Schamlippen, merkt, wie der Kitzler in seinem Mund zuckt, wenn er mit seiner Zunge darüber fährt…“ Liane wurde innerlich hin und her gerissen. Sie wusste nicht, was sie tun sollte, wollte aufstehen und weggehen, aber war auch fasziniert von der Situation. Tina steigerte sich immer mehr in ihre Träumerei, sie begann schon, den Mann herbeizufordern, stöhnte: „Los, komm, leck mich, bitte, bitte, leck mich, saug die Clit, komm doch endlich!!!“ Plötzlich wusste Liane, dass sie selbst gemeint war! Sie erstarrte, sah Tina an, und in dem Moment öffnete diese die Augen, sah ihre Freundin mit einem sehnsuchtsvollen Blick an, der nach ihr rief, sie bettelte, sie forderte. Mit einer leichten Bewegung des Unterleibes streckte sich Tina ihr entgegen, und da wusste Liane, dass sie es jetzt auch wollte. Sie beugte sich vor, umschloss mit ihrem Mund Tinas heisse nasse Muschi und schob zaghaft die Zunge gegen die Clit. Noch nie hatte sie etwas derartiges getan, aber sie wollte es, wollte es jetzt. Sie hatte das Gefühl, sich selbst zu lecken, sie wusste genau, wo sie es am liebsten hatte, und genauso machte sie es auch bei ihrer Freundin. Sie rieb ihre Zunge an Tinas Kitzler, saugte ihn sich in den Mund, wo sie ihn weiter mit der Zunge verwöhnte, und dabei zog sie mit den Fingern Tinas Schamlippen auseinander, massierte sie sanft und fuhr mit den fingerspitzen in deren Lustkanal. Tina stöhnte vor Begeisterung, sie umfasste Lianes Kopf mit beiden Händen, presste ihn fest in ihren Schoß und feuerte sie noch an dabei: „Oh ja, Liane, mach weiter, leck mich, Du bist so lieb! Ja, ich brauche es, hör um Gottes Willen nicht auf!“ Das hatte Liane auch nicht vor, sie wollte ihre Freundin jetzt zum Höhepunkt lecken, sie hatte das Gefühl, sie würde dann automatisch auch zum Orgasmus kommen. Aber plötzlich stieß Tina sie sanft zurück, keuchte: „Nein, noch nicht, ich will noch nicht! Komm mit!“, stand auf und zog Liane ins Schlafzimmer.

Dort ließen sich die zwei auf dem großen Futonbett nieder, und Tina drückte Liane sanft auf die Matraze, beugte sich über sie und küßte sie zärtlich, erst auf die Wangen, dann leicht auf den Mund, und als Liane willig die Lippen öffnete, verknäulten sich sofort ihre Zungen ineinander. Tinas Hände fanden Lianes Brüste, knetete diese sanft, und dann ging ihr Mund auf Wanderschaft, saugte an den Nippeln, küßte und leckte die Brüste intensiv. Liane schob aber Tina sanft zurecht, so dass deren Brüste über ihrem Gesicht schwebten, und nun leckten sie sich gleichzeitig an den Titten. Sie lutschten eine ganze Weile aneinander, bis Tina?s Mund sich langsam an Lianes Körper abwärts bewegte. Schließlich kam sie ans Ziel, und Lianes rasierte Pussy strömte schon den geilen Duft wilden Verlangens aus. Tina sah, dass Liane schon mehr als feucht war, das Vötzchen war appetitlich anzusehen und sehnte sich nach Zärtlichkeiten. Tina drückte sanft Lianes Schenkel auseinander und kroch näher, was dazu führte, dass sie ihrerseits ihre Pussy auf Lianes Gesicht setzte. Jetzt fingen beide wild an, sich gegenseitig zu lecken, sie wurden immer heisser, intensiver, geiler, beide wollten jetzt ans Ziel kommen. Fast gleichzeitig explodierten sie, schnauften, keuchten und grunzten mit vollem Mund und genossen ihre Orgasmen intensiv. Als sie schließlich ermattet voneinander ließen, strahlten sie sich glücklich an. Tina hatte ihr Ziel erreicht, und auch Liane zeigte von Reue keine Spur. „Tina, das war wahnsinnig toll!“ seufzte sie, „Ich glaube, das möchte ich jetzt öfters.“ „Aber gerne, Liane-Schatz!“ freute sich Tina, „von mir aus gleich!“ Als Liane sie fragend ansah, legte sich Tina kurzerhand bei Liane in die Schere und begann wieder, deren Pussy mit Mund und Zunge zu liebkosen. Liane war überwältigt, sie gab sich voll und ganz hin und kam bald wieder zum Höhepunkt. „Tina, Du bist verrückt!“ keuchte sie danach ermattet, „Soll ich bei Dir auch noch mal…?“ „Du sollst nicht, Schatz,“ antwortete Tina leise, „tu nur, was Du gern möchtest!“ Als Liane ihr bedeutete, dass sie sie wahnsinnig gern nochmal glücklich machen würde, fragte Tina: „Hast Du eventuell einen Dildo?“ Liane wurde rot, klar hatte sie einen, aber sollte sie das Tina eingestehen? Da sagte Tina: „Weißt Du, zu Hause hab ich ja mehrere zur Auswahl, aber die schleppe ich ja nicht immer mit…“ Liane stand daraufhin auf, ging zur Kommode und holte ihren einzigen Kunstpimmel raus, einen schön geformten Latexschwanz mit Vibrationsfunktion. „Oh, der ist ja geil!“ freute sich Tina und bat Liane, sie damit zu beglücken. „Und wie?“ wollte Liane wissen, worauf Tina lächelnd antwortete: „So, wie Du es Dir immer machst!“

Liane grinste, dann fing sie an. Sie schaltete ihn ein, dann streichelte sie mit der vibrierenden Spitze über Tinas Nippel, bis diese hart abstanden. Sie strich weiter über Tinas Körper, bis sie an der Muschi angekommen war. Hier ließ sie den Dildo auf voller Leistung über den Kitzler brummen, dann presste sie ihn bis zur Hälfte in die Pussy. Tina stöhnte glücklich auf. Nach kurzer Zeit jedoch zog sie ihn wieder raus und schob ihn Tina in den Mund. „Komm, leck ihn ab, das schmeckt lecker, mache ich auch immer!“ grinste sie Liane dabei geil an. Dieses Spiel wiederholte sie noch einige male, dann aber ließ sie den Brummi in der Pussy, fickte damit hin und her und leckte jetzt noch zusätzlich Tinas Clit, bis die von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Als sie wieder zur Ruhe gekommen war, zog Liane den Dildo aus Tinas Vötzchen und leckte ihn genüßlich ab. „Hmm, lecker, nur schade, dass der nicht richtig abspritzen kann ? der Geschmack fehlt hier…“ „Sag bloß, Du stehst auf Sperma?“ wollte Tina wissen, und Liane nickte mit glänzenden Augen. „Du findest es wohl eklig?“ fragte sie, aber Tina lachte: „Nein, im Gegenteil! Ich bin auch total verrückt nach diesem leckeren Saft!“ Dann schaute sie Liane mit träumenden Augen an, bis sie schließlich leise sagte: „Stell Dir doch mal vor, 15 geile Kerle, und alle bringen was leckeres mit… Wir könnten sie doch mit unserem Tanz so geil machen, dass sie…“ Liane durchfuhr es heiss und kalt. Das wäre Wahnsinn! Aber ? nein, das geht doch nicht, und wer weiß, ob alle mitmachen würden. Andererseits, sich vorzustellen, mit Tina gemeinsam 15 Kerle vernaschen, an einem Abend… Ein geiles Ziehen machte sich in ihrem Unterleib bemerkbar, und mit einem breiten Grinsen sagte sie zu Tina: „Lass uns nochmal unsere Tanznummer proben!“ In den nächsten Tagen probten die Zwei sehr intensiv, und jedesmal endete ihr Tanz in einer wilden lesbischen Fickerei. Sie sprachen aber nicht mehr davon, die Jungs zu verführen und mit ihnen eine geile Orige zu veranstalten, obgleich dieser Gedanke in beiden Köpfen spukte. Aber weder Tina noch Liane wollten das Thema ansprechen, jede hoffte, die andere würde damit anfangen. Aber dann, drei Tage vor der Fete, sie lagen nach einer heissen Nummer erschöpft nebeneinander, spielte Tina mit einem ihrer Dildos und seufzte sehnsuchtsvoll: „Ach, wenn der doch echt wäre und richtig schön spritzen würde…!“ „Oh ja, das wäre geil.“ Antwortete Liane leidenschaftlich, dabei Tina anlächelnd. Dann sagte sie zögernd: „Du, was meinst Du, wollen wir nicht vielleicht doch auf der Fete… Du weißt schon…“ Tina bekam glänzende Augen, umarmte ihre Freundin und rief: „Ja, unbedingt! Aber wir müssen es klug anfangen.“ Dann tüftelten sie einen Plan aus… Endlich war es soweit. Die Feier stieg in Ingos Garten, er hatte ein großes Grundstück mit einem herrlichen Haus darauf und lebte, seit sein Sohn aus dem Haus war und die Frau ihn verlassen hatte, allein darin. Es war Sommer, ein Pool war auch da, und das Wetter spielte auch mit, alles war ideal. Tina und Liane waren von Anfang an da, sie halfen beim Aufbau, stellten das Büffett mit auf und kümmerten sich um die vielen Kleinigkeiten, die zu erledigen waren. Doch wie staunten sie, als wesentlich mehr Jungs erschienen! Ralf hatte nicht nur seine Mannschaft, sondern auch noch das zweite Team, dass eine Klasse niedriger spielte, eingeladen, so dass sich nun in seinem Garten über 30 Jungs aufhielten.

Da Tina und Liane die einzigen weiblichen Wesen waren, waren sie natürlich ständig Blickfang für die vielen Männer, noch dazu, weil sie sich hübsch herausgeputzt hatten. Liane trug ein weisses Shirt und nix drunter, ihre Nippel drückten sich durch den Stoff und ihre dunklen Warzenhöfe schimmerten durch das dünne Gewebe. Dazu hatte sie einen engen kurzen Lederrock an. Tina hatte eine weite dünne Bluse an, darunter einen knappen BH, und dank ihres tiefen Ausschnittes sah man recht viel von ihren prallen Brüsten. Eine hautenge weisse Jeans betonte ihre knackigen Kurven, und man konnte sehen, dass sie einen String-Tanga darunter trug. Die Fete hatte am Nachmittag begonnen, und während einige Männer sich um den großen Grill kümmerten, zogen es andere vor, mal schnell in den Pool zu springen. Da niemand an eine Badehose gedacht hatte, ging man einfach nackt ins Wasser, sicher animierten die zwei süßen Frauen die Männer direkt dazu, ihre sportlichen Körper in voller Schönheit zu präsentieren. Dann endlich war es soweit: Ralf bat um Aufmerksamkeit und erzählte, dass er für Ingo zum Geburtstag eine kleine Überraschung engagiert habe, das berühmte Tanzduo „Erotika“. Die Kerle pfiffen und johlten, als Tina und Liane in ihren Showkostümen auf die Terasse traten. Aus dem Inneren des Hauses kam Musik, und beide begannen mit ihrem Tanz. Als beide synchron ihre glitzernden Showumhänge abwarfen, tobten die Männer, denn nun standen die zwei Frauen nur noch mit herrlichen Dessous bekleidet auf der Tanzfläche. Aber dann kannte die Begeisterung gar keine Grenzen mehr, als die beiden langsam, mit lasziven Tanzbewegungen, anfingen, miteinander zu schmusen, sich zu streicheln und leicht zu küssen. Als dann Tina den BH von Liane öffnete, ging ein Aufstöhnen durch die Reihen, und als Liane schließlich Tinas große Brüste freilegten, fehlten den Männern die Worte, sie standen nur da mit großen Augen, und einige, die gerade aus dem Pool gekommen waren, hielten sich verstohlen die Hände vor die wachsenden Schniedel und griffen zu ihrer Hose. Die Frauen schmusten nun wieder tänzerisch miteinander, griffen sich gegenseitig an die Titten und küßten sich die Nippel. Als dann der Titel zu Ende war, dachten die meisten, dass jetzt auch die Show zu Ende sei und spendeten wild Beifall, aber da lief der nächste Musiktitel an, und Tina ging, sich in den Hüften schwingend, vor Liane auf die Knie und begann, ihr langsam den String-Tanga runter zu ziehen. Über 30 Augenpaare klebten jetzt an Lianes rasierter Pussy, und als Tina ihr einen dicken Kuß auf den Schamhügel drückte, hielten die Männer den Atem an. Liane presste Tinas Kopf fest gegen ihren Schoß, aber dann zog sie sie hoch zu sich, umarmte sie und umschwärmte sie tanzend, um dann schließlich vor Tina niederzuknien und auch deren Slip auszuziehen. Tinas Schamhaar war nun niedlich frisiert, Liane hatte ihr ein Herz rasiert. Auch sie küßte den freigelegten Venushügel und fuhr mit den Händen an den Innenseiten der Schenkel hinauf. Die Jungs konnten jetzt genau sehen, wie Lianes Finger in Tinas Muschi glitt und dort eine kleine Weile wild massierte.

Tina zog nun einen Liegestuhl heran und legte sich rein, worauf Liane sich vor sie hockte, ihre Schenkel spreizte und ungeniert anfing, Tinas nasse Muschi zu lecken. „Ich fasse es nicht!“ japste Eric, der Torhüter, nach Luft, und der neben ihm stehende Karsten fing ganz ungeniert an zu wichsen. Es war aber auch geil, Liane leckte wild und leidenschaftlich, Tina keuchte, knetete sich selbst die Titten und kam schon bald zu einem echten Orgasmus. „Oh Mann, ist das geil!“ meinte Andreas, „da möchte man gern mal mitmachen.“ Tina stieg jetzt vom Liegestuhl, legte sich auf den gefliesten Terassenboden und zog Liane zu sich. Die setzte sich mit ihrer Muschi auf Tinas Mund, mit dem Gesicht zum Publikum, und ließ sich nun von Tina zum Orgasmus lecken. Nachdem auch Liane einen herrlichen Höhepunkt hatte, standen beide auf, verbeugten sich vor den johlenden, klatschenden und pfeiffenden Männern und zogen sich grinsend in das Innere des Hauses zurück. Die Männer diskutierten natürlich dieses Schauspiel, konnten noch gar nicht so richtig glauben, was sie da eben erlebt hatten. Als Tina und Liane kurz darauf wieder angezogen in den Garten kamen, klatschten nochmal alle lange und laut. Tina rief in die Menge: „Nachher kommt noch eine Darbietung ? aber nur, wenn ihr auch wollt…“ Völlig klar, dass das alle wollten! Die Gespräche beim Grillen, Essen und Trinken hatten fast ausnahmslos die Show der beiden zum Thema. Alle waren sich einig, dass sie wahnsinnig gerne mal mit beiden eine Nummer schieben würden, und Tina und Liane gingen lächelnd durch die Menge, streichelten hier mal eine Wange, drückten sich dort mal eng an einen Typ und machten die Kerle immer heißer. Ralf fasste dann seine Schwester am Arm und zog sie ein Stück weg: „Ihr zieht ja hier eine Show ab, das ist ja Wahnsinn! Man könnter meinen, ihr wollt die Jungs hier alle auf einmal verführen!“ Tina lächelte ihn an und fragte schnippisch: „Und wenn es so wäre ? wäre das so schlimm?“ Ralf zuckte zusammen, auch ihm war beim Anblick der beiden nackten Mädchen das Wasser im Mund zusamengelaufen, er hatte sich im Stillen eingestanden, dass er auch geil auf seine Schwester war. „Naja, es wäre mal was anderes.“ Erwiderte er unsicher. Tina zwickte ihn sanft in die Wange und fragte: „Würdet ihr denn alle mitmachen?“ „Das glaube ich schon, die Jungs sind alle total scharf auf euch! Wollt ihr das wirklich, Tina?“ Tina zog ihren Bruder dicht an sich ran, küßte ihn auf die Wange und hauchte ihm ins Ohr: „Ja, genau das wollen wir!“ „Wahnsinn, Tina, Wahnsinn,“ keuchte Ralf, „und wann soll das losgehen?“ „Gleich, wir ziehen uns jetzt um und präsentieren dann die nächste Show-Einlage, lass Dich überraschen!“

Die nächste Tanznummer war auch wieder toll. Die beiden ließen sich diesmal sehr viel Zeit damit, den Männern viel nackte Haut zu zeigen, bis einer einen Sprechchor anstimmte und alle mit einfielen: „Auszieh? n, Auszieh?n!“ „Wenn ihr euch auszieht, ziehen wir uns auch aus!“ provozierte Liane daraufhin. „Na, das traut ihr euch wohl nicht, was?“ rief Tina mit frechem Grinsen. Doch, sie trauten sich. Zwei fingen an, und nach und nach machten alle mit. Klar, ganz nüchtern war niemand mehr, um so schneller fielen die Hemmungen, und bald standen alle nackt vor den beiden Tänzerinnen. Die besahen sich lächelnd die vielen Pinte, einige schon deutlich erregt, und im Inneren der Mädchen kochte bereits die Lust. Aber jetzt tanzten sie weiter, zogen sich langsam synchron die Sachen aus, rieben dann ihre Brüste aneinander, präsentierten den Männern ihre Muschis, indem sie sich vor ihnen tief mit breit gestellten Beinen bückten, und fingerten sich gegenseitig vor den geilen Blicken der Jungs. Dann aber gingen die beiden in die Menge und schnappten sich Ingo, das Geburtstagskind. Sie zogen ihn auf die Tanzfläche, wo sie ihn umgarnten, in ihren Tanz einbezogen, ihre Brüste an seinem nackten Oberkörper rieben. Ingo hatte großen Gefallen an diesem Spiel, und sein Schwanz wurde schnell steif, was die Jungs mit Gejohle quittierten. Doch Ingo grinste sie nur an, ihm gefiel die Situation immer besser. Tina presste sich jetzt von hinten an ihn, rieb ihre Brüste an seinem Rücken, und ihre Hände glitten dabei nach vorn, streichelten seine Brust, seinen Bauch und wanderten immer tiefer. Alle schauten gebannt, was jetzt passieren würde. Tatsächlich, Tina schob langsam ihre Fingerspitzen an den Rand der Schambehaarung, ließ sie immer weiter gleiten. Dann war sie am Ziel angekommen, sie umfasste Ingos Schwanz mit beiden Händen, und jetzt kniete sich Liane vor ihn und beobachtete fasziniert, wie Tina ihn sanft massierte. Eine kribbelnde Unruhe machte sich breit unter den Männern. Was würde noch passieren, wie weit würden die Frauen gehen? Längst war von Tanz keine Rede mehr. Liane schaute zu Ingo herauf, lächelte ihn geil an, leckte sich die Lippen, und Ingo sagte: „Na los, trau Dich!“ Als sie aber dann wirklich seinen Schwanz in den Mund nahm, war er geschockt, damit hatte er nicht gerechnet. „Mann, Du hast es gut,“ grölte einer aus der Menge, „ich möchte auch heute Geburtstag haben!“ Da fragte Tina in die Meute: „Und wer noch? Los, Hände hoch!“

Alle meldeten sich, auch Ralf, der noch immer nicht glauben konnte, was seine Schwester und ihre Freundin hier veranstalteten. „Na dann herzlichen Glückwunsch!“ rief Tina und ließ Ingo los, da er ja von Liane verwöhnt wurde, und ging in die Meute der Männer. Sie schnappte sich einen der Jungs: „Du hast auch Geburtstag, ja?“ „Ehm, ja..“ grinste der, und schon kniete sich Tina vor ihn und begann, seinen Schwanz zu lutschen. Jetzt griff ihr ein anderer vorsichtig an die Titten, und als er keine Gegenwehr erfuhr, wurde er mutiger. Auch andere fassten Tina an, drängten sich an sie, einer hielt ihr seine Latte hin. „Die wollen hier wirklich eine Orgie mit uns abziehen!“ staunte jetzt Günther, der beste Freund von Ralf, und ging zu Liane, um ihre Brüste zu kneten. Fred kniete schon neben Liane und fingerte an ihrer Pussy rum, und nach und nach drängelten sich alle Männer um die zwei nackten geilen Frauen. Liane schlug dann aber vor, dass man doch ins Haus gehen solle. Dort hatten die zwei das große Wohnzimmer, in dem sie sich für die Shows umgezogen hatten, schon vorbereitet. Zwei große Tische standen nebeneinander und waren mit weichen Decken abgepolstert, dort legten sich jetzt die beiden nebeneinander hin. Tina verkündete dann: „Wir möchten, dass ihr uns alle fickt, habt keine Scheu, aber bitte keine Gewalt!“ „Und wenn es kommt?“ fragte Maik. „Dann komt es eben!“ grinste Tina, und Liane seufzte: „Das hoffe ich doch, dass es kommt!“ und damit schnappte sie sich Maiks Riemen und zog ihn zu sich ran, so dass sie ihn lecken konnte. Ingo, das Geburtstagskind, durfte sich als erster ein Mädchen raussuchen. Er entschied sich für Liane, stellte sich an den Tisch und schob seinen steifen Prügel tief in ihr Vötzchen. Tina bekam im nächsten Moment Robertos Latte zu spüren, und Michael schob ihr seine Latte zwischen die Lippen. Ingo fickte gleich wild los, er legte sich Lianes Schenkel über die Schultern und ließ seinen Steifen in ihr hin und her sausen. Maik war auch im siebten Himmel, während andere Männer den Frauen die Brüste kneteten, sich selbst wichsten und warteten, das sie auch dran kamen.

Eric, der dicht bei Tina stand und ihr seinen Pint duch das Gesicht rieb, fragte jetzt: „Darf man Dich auch vollspritzen?“ Tina strahlte ihn mit vollem Mund an und deutete ein begeistertes Nicken an, worauf Eric sich wild wichste, bis es ihm kam, Er spritzte ihr seine Ladungen ins Gesicht, und Tina ließ kurz vom Schwanz Michaels ab, um einiger der Salven mit dem Mund aufzufangen. Roberto stöhnte jetzt los und entlud sich kraftvoll in Tinas Unterleib, und kaum war er aus ihr geglitten, da schob schon Stefan seine Lanze in ihre Möse und rammelte wild los. Jetzt beugte sich noch Jan über Tina und leckte ihren Kitzler dabei, und schon bald kam Tina zu einem weiteren Orgasmus, in den hinein sich Michael in ihren Mund entlud. Ingo hatte sich bei Liane auch ausgetobt, und schon war der nächste Steife in ihrer Muschi verschwunden. Liane hatte schon zwei Ladungen Sperma geschluckt und eine weitere in das Gesicht gespritzt bekommen, und sie spürte, wie sie langsam in eine geile Extase geriet. Sie drehte ihr Gesicht zu der neben ihr stöhnenden Tina, beide grinsten sich glücklich an, und nachdem sich Stefan in Tina ausgespritzt hatte, erhob sie sich. Sie stieg jetzt auf Liane, und zwar so, dass sie auf ihrem Gesicht zu sitzen kam. Die umstehenden Männer konnten jetzt sehen, wie reichlich Spermafäden aus Tinas Votze in Lianes bereitwillig geöffneten Mund liefen und diese alles gierig schluckte. Tina beugte sich weit vor, um nun an Lianes Kitzler zu saugen, während diese von Marcel gefickt wurde. Der ließ jetzt seinen Steifen abwechselnd in Lianes Muschi und Tinas Mund flutschen, bis er schließlich seine dicken schleimigen Spermafäden in Tinas Gesicht und Mund pumpte. Hinter Tina kniete sich jetzt Günther und schob ihr seine Latte in die Pussy, und es dauerte gar nicht lange, da kam es ihm schon. Sein Saft lief auch aus Tinas Votze in Lianes gieriges Maul, und Tina war im siebten Himmel.

Ralf wollte jetzt auch endlich ficken, aber da schob sich Sven vor und besetzte Lianes Vötzchen. Aber Tinas Möse war gerade frei, und er dachte sich, warum soll ich nicht mal meine Schwester ficken? Schon kniete er hinter ihr und ließ seine Latte in ihre klitschnasse Möse gleiten, dazu stöhnte er: „Oh, Tina!“ Als die bemerkte, dass sie von ihrem eigenen Bruder gevögelt wurde, grunzte sie geil auf und presste ihm ihren Unterleib entgegen. Ralf umklammerte mit beiden Händen ihre Arschbacken, es war ein geiler Anblick, und plötzlich formte sich in seinem Kopf ein heißer Gedanke. Er ließ seinen dicken Prügel aus ihrer Muschi gleiten und setzte ihn an ihre Rosette an, drückte leicht dagegen. Tina leistete keine Gegenwehr, und ganz langsam verschwand seine Eichel in ihrer Analöffnung. Peter, der daneben stand, sagte: „Wahnsinn, er fickt seine Schwester in den Arsch!“ Als Liane das hörte, leckte sie noch wilder an Tinas Vötzchen, sie sah nun auch, wo Ralf seinen Freudenspender untergebracht hatte. Jetzt begann er sie zu ficken, wurde dabei immer schneller, schob seinen Prügel immer tiefer in ihren Hintern, und Tina begann plötzlich, loszukeuchen, zu quieken, zu schreien ? aber nicht vor Schmerzen, sondern vor Wonne. Mitten hinein in diesen Orgasmus wurde sie von zwei Kerlen gleichzeitig vollgespritzt, die Salven klatschten nur so in ihr Gesicht. Als sie hörte, wie Ralf stöhnte: „Oh ja, jetzt gleich!“ rief sie schnell: „Gibs mir, bitte!“ und trennte sich von ihm, um seine Salven mit dem Mund aufzufangen. Wild wichste er vor ihrem Gesicht, und schon flogen die Salven heraus, schossen in ihren weit geöffneten Rachen, und gierig schluckte Tina alles hinter.

Liane hatte sich inzwischen auf den Steifen von Victor gesetzt, er knetete die vor seinem Gesicht baumelnden Titten von ihr, fickte sie und beobachtete dabei, wie ein weiterer Schwanz in ihrem Mund im gleichen Tempo hin und her sauste. Plötzlich hockte sich Arno hinter Liane und drückte seinen Schwengel gegen ihr Arschloch, und Liane griff nach hinten, schnappte sich den Steifen und bedeutete ihm, dass er sie gern in den Arsch ficken dürfe. Arno presste seine Lanze in ihren After, und Liane schrie auf vor Wonne, als jetzt beide wie wild anfingen, ihre Löcher zu ficken. Rainer kam jetzt dazu und schob seine steife Latte in Lianes Mundvotze.

Tina sah, wie ihrer Freundin alle Löcher gestopft wurden und grinste sie an, und es dauerte gar nicht lange, da war sie in der selben Situation. Als Liane in einem weiteren heissen Orgasmus explodierte, kam es auch den zwei Fickern in ihrem Unterleib, und als auch Rainer seine Eiersahne in ihren Mund gerotzt hatte, sank sie ermattet nieder. Doch nun lag sie wieder auf dem Rücken, die Beine über der Tischkante baumelnd, und schon schob sich wieder ein steifer Schwanz in ihre total spermaverschmierte, tropfende Möse. In kurzen Abständen bekam sie jetzt von drei weiteren Jungs die Soße in den Lustkanal gespritzt, und als sie spürte, wie die Suppe ihr nur so aus der Pussy lief, zog sie sich Tina heran. Die kniete sich jetzt vor den Tisch und begann, Lianes Vötzchen auszuschlecken, aber sie wurde immer wieder unterbrochen, weil weitere Jungs Liane ficken wollten.

Ingo war auch schon wieder geil, er legte sich jetzt so auf den Boden, dass Tina auf ihm reiten konnte, während sie Liane immer wieder neue Spermasalven aus der Votze saugte. Dazu wurde sie noch von anderen Kerlen vollgespritzt, Tinas Gesicht war bald total spermaverkleistert. Ingo fickte sie jetzt sehr ausgiebig, da er schon einmal abgespritzt hatte, konnte er jetzt wesentlich länger, was Tina sehr zu gute kam. Bald wurde sie wieder von einem wilden Höhepunkt durchgeschüttelt, aber sie ritt weiter auf Ingo, sie wollte noch mehr. Die Männer, die sich bereits ein erstes mal entladen hatten, wichsten sich schnell wieder steif, die ganze Szenerie war auch zu geil, sie waren alle jung und kräftig, da fiel es ihnen nicht schwer, bei so einer verrückten Orgie mehrmals zu kommen. Nico hatte dann eine tolle Idee, die er leise den Jungs mitteilte, ohne dass die zwei Mädchen etwas mitbekamen. Er holte eine Sektschale aus der Küche, dazu einen Löffel. Jetzt begannen die Kerle, sich nach und nach in die Sektschale zu entladen, und mit dem Löffel holte Nico die überschüssigen Ladungen, die Tina und Liane nicht schlucken konnten, aus ihren Gesichtern und von ihren Körpern, um sie auch in die Schale zu tun.

Es dauerte nicht lange, und die Schale war randvoll. Tina und Liane waren mittlerweile total fertig, aber auch total glücklich. Sie wurden jetzt nebeneinander auf die Couch gesetzt, und Nico sagte laut: „So, ihr zwei geilen Tänzerinnen, wir haben jetzt als Dankeschön einen besonderen Erfrischungscocktail für euch! Wir werden ihn euch füttern!“ Als die zwei das randvolle Glas sahen, jubelten beide vor geiler Vorfreude, und die Jungs staunten nicht schlecht, als Tina herrlich ordinär äußerte: „Oh, geil, ein ganzes Glas frische Fickjauche!“ Nico gab nun immer abwechselnd den beiden einen großen Suppenlöffel voll warmes Sperma zu essen, und als das Glas leer war, gab es nicht wenige Jungs, die sich nochmal von Liane und Tina direkt eine weitere Ladung aus dem Schwanz saugen ließen.

Eric und Karsten waren es schließlich, die die beiden dann nochmal tüchtig durchfickten, bis sie synchron quiekend und schreiend zum Orgasmus kamen. Aber dann waren alle ziemlich k.o., und man erfrischte sich gemeinsam draussen bei schönstem Mondlicht im Pool. Tina und Liane waren seitdem regelmäßig bei den Handballern zu Gast, und es wurden immer saugeile Orgien.