Hamburg Open-Air

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1926

Ich war mit ein paar Freunden auf einem 1-Tages-Open-Air in HH. Es spielten einige nette Bands und die Sonne brannte vom Himmel. Irgendwann sah ich dann eine Frau mit langen schwarzen Haaren und ganz in schwarz gekleidet. Sie hatte eine schöne weibliche Figur, mit einem großen, und wie sich später rausstellte wohlgeformten Busen, einer schönen Taille und einem aufregenden Po. Unsere Blicken trafen sich kurz, doch dann verloren wir uns in der Menge aus den Augen.

Ca. 2 Stunden später sind wir uns dann noch einmal begegnet, da habe ich sie dann angesprochen. Fortan sind wir zusammen über das Festivalgelände gezogen und sind uns immer näher gekommen. Irgendwann meinte Sie dann, das sie keinem Bock auf Beziehung hätte und das gerne klarstellen wolle um nicht irgendwelche Hoffnungen in mir zu wecken. Ich versicherte ihr, das ich an so etwas gar nicht gedacht hätte und auch im Moment kein Interesse bestehen würde. Wir waren dann noch kurz auf dem Kiez, dort meinte sie ob sie nicht bei mir schlafen könne, denn ihr letzter Zug sei schon weg, aber auf Sex brauchte ich mir keine Hoffnung zu machen, da sie in einen anderen Typen verliebt sei. Da ich am nächsten Tag frei hatte sagte ich ihr, das es für mich okay sei.

Bei mir angekommen tranken wir noch einen Tee und sie hat sich schon mal im Bad ihre Nachtkleidung angezogen ein T-Shirt von mir und einen Slip, den ich aber unter dem langen Shirt nicht sehen konnte. Wir legten uns dann in mein Bett, dabei rutschte
ihr T-Shirt etwas hoch, so das ich sehen konnte das sie einen String-Tanga trug. In mir begannen langsam lustvolle Gefühle aufzusteigen, denn ihr Po sah sehr verlockend aus. Ich dachte, das es doch etwas gemein sei mir solch einen schönen Anblick zu erlauben ohne den Willen zu haben meine Lust zu stillen.

Ich begann dann sanft ihren Rücken zu streicheln, sie sagte das sie das sehr schön fände und ich ja nicht aufhören sollte. Ich faßte das als Einladung auf und schob meine Hand unter ihr Shirt um nun so ihren Rücken zu liebkosen. Mit der Zeit wagte sich meine Hand immer tiefer und wanderte an ihrer Hüfte entlang zu ihren Beinen. Dann wieder zu ihrem Rücken und zurück, dabei strich ich einigemale wie zufällig etwas über ihren straffen Po oder die Innenseite ihrer Schenkel, da es keine Beschwerden gab, wurde meine Hand mutiger und begann ihre prallen Backen zu massieren. Ich fragte sie nach einiger Zeit ob es denn okay wäre, was ich so täte und warum sie denn nichts mehr sage. Sie meinte nur das es sehr schön wäre und streicheln, dürfte ich sie überall. Bei diesen Worten drehte sie sich auf die Seite. Meine Hand lag sofort auf ihrem Bauch und drückte sie sanft aber bestimmt vollends auf den Rücken und tastete sich nun langsam an ihren Busen heran. Sanft berührte ich den unteren Rand ihrer Brust und spürte das dieser nicht nur eine schöne Größe sondern auch noch die richtige Festigkeit besaß. Vorsichtig schob ich ihr Shirt immer Höher und irgendwann lag diese Pracht der Weiblichkeit vor mir. Wunderschön geformt mit sehr schönen Brustwarzen und diese waren steil aufgerichtet und sehr sehr hart. Während sie sich mit geschlossen Augen verwöhnen lies, genoß ich diese Attribute der Weiblichkeit mit meinen Lippen, meiner Zunge und meinen Händen. Nach geraumer Zeit, ich konnte von diesen Prachtdingern einfach nicht genug bekommen, wanderte meine Hand zu ihren Slip herunter und strich sanft zu ihren Beinen herab. Sie stöhnte mir ins Ohr:”Du machst mich so geil!” Vorsichtig wieder herauf und dabei leicht über das Zentrum ihrer Weiblichkeit, nur ganz leicht. Dann wieder runter und an ihren Schenkeln wieder empor. Ich konnte den Saft ihrer Lust durch den Slip fühlen und der Duft einer feuchten Muschi schlich sich langsam in meine Nase. Meine Hand bewegte sich jetzt Vorsichtig in ihren Slip hinein und kraulte ihren Urwald. Gelegentlich verirrte sich ein Finger in Richtung Klitoris und begann diesen dann alsbald zu reizen. „Das macht mich so geil, ich mag es sehr gerne wenn man mich leckt, da fahre ich total drauf ab!”, sie hatte diesen Satz kaum zu Ende gesprochen, da streifte ich, jetzt gierig nach dem Saft ihrer Lenden, sehr bestimmt den Slip herunter. Meine Zunge konnte es gar nicht mehr erwarten in ihre Lustgrotte abzutauchen, doch ich ließ mit Zeit und tastete mich langsam vor. Sorgfältig leckte ihren den Saft von ihren Schenkeln, dann von den Lippen. Besonders sauber putzte ich ihren Kitzler und ihre Spalte. Mein Penis drohte inzwischen fast zu platzen, so voll gepumpt war er. In ihrem Körper baute sich langsam eine Spannung auf, sie wand sich immer heftiger unter meiner Zunge und dann gruben sich unter lauten Stöhnen ihre Fingernagel in meine Schultern. Dieses für mich sehr erregenden und zu gleich befriedigende Zittern fuhr durch ihren Körper. Süchtig nach ihrem Saft, ließ ich ihr nur eine kurze Pause und begann dann wieder ihren Venushügel mit Händen und Zunge zu verwöhnen….

Meine Hände glitten dann noch einige Zeit über ihren schönen Körper, bis sie sich daran machte meinen Zauberstab mit ihrem Mund zu verwöhnen. Mit gekonntem Zungenspiel brachte sie mich rasch zum Höhepunkt und ich spritze ihr meine volle Ladung in den Rachen. Vorsichtig leckte sie noch alles sauber. Wir haben noch ein wenig gekuschelt und schliefen dann ein.

Als ich wach wurde setzte sie sich gerade auf meinen Bauch, das erste das ich an diesem Morgen sah, waren ihre wunderbaren Brüste, welche ich dann auch gleich wieder zu kneten begann. Mein Glied schnellte förmlich empor, sie beugte sich vor und flüsterte:”Guten Morgen mein Süßer!” und begann mich zu küssen. Ihre, wie sich rausstellte megafeuchte, Lustgrotte drückte sie vorsichtig gegen meinen Penis. Besessen von dem Wunsch meinen Penis von Ihrer Vagina umschließen zu lassen, führte ich ihn in sie ein. Ein Lustvolles Stöhnen entfuhr ihren Lippen.
Während meine Hände und meine Zunge ihre Brüte liebkosten hat sie mich geritten wie es noch keine vor ihr tat….

Gegen 14 Uhr ist sie dann zum Bahnhof. Leider weiß ich nichts von ihr außer ihrem Vornamen, so werde ich diese Traumfrau wohl nie wiedersehen, aber vergessen werde ich diese Nacht bestimmt nicht.