Gewagte Spiele

0
4257

Die Anzeige war verlockend. „Attraktive Frau sucht Mann für ungewöhnliche Situationen.“ Mein Kopfkino hatte sofort angefangen zu arbeiten. So hatte ich ihr geschrieben. Sie bat mich zu einem Treffen. Wir trafen uns das erste Mal in einem kleinem Lokal in der Altstadt. Zu dieser Zeit saßen noch nicht viele Gäste an den Tischen und ich erkannte sie sofort, obwohl das Foto, das sie mir geschickt hatte, schon einige Jahre alt war. Sie sah besser aus, als auf dem Foto, stellte ich fest. Sie trug einen kurzen Rock und das Oberteil ihres grünen Body ließ ihre schlanke Figur noch besser zur Geltung kommen. Ihre langen schlanken Beine steckten in Schuhen mit hohen Absätzen.

fistsite_bety26Meine Befürchtung, dass sie jetzt größer als ich wäre, erwies sich als falsch, wie ich bei der Begrüßung merkte. Wir verstanden uns auf Anhieb. Sie sagte nur, das ihr meine Ideen gefielen. Die Frau hatte mich bei unserem Spaziergang durch die Altstadt in eine Seitenstraße geführt. Hier gab es ein Kunstmuseum in dem heute ein bekannter Maler erwartet wurde. Für eine Seitenstraße herrschte jetzt auch recht starker Fußgängerverkehr. Aus allen Richtungen strömten Fans auf das Portal des Museums zu. Die Museumsleitung hatte das wohl erwartet und Metallabsperrungen aufstellen lassen. Genau dorthin zog sie mich. Wir hatten einen Platz direkt neben einer Säule bekommen und sie stand ganz vorne am Gitter. Eine Touristengruppe, drängte ebenfalls an die Absperrung. Es wurde zusehends enger um uns herum. Die Frau drehte sich um und schaute mich herausfordernd an. Jetzt hatte ich kapiert. Zunächst etwas vorsichtig schob ich meine rechte Hand unter ihren Rock. Von den Umstehenden schien niemand etwas zu bemerken. Wir standen jetzt so eng beieinander, dass man noch nicht einmal den Straßenboden sehen konnte. Ich schob meine Hand weiter nach vorne, zwischen ihre Beine. Sie hatte feste Schenkel. Bestimmt treibt sie Sport, dachte ich.

Die Druckknöpfe ihres Body waren schnell geöffnet und meine Finger konnten endlich in ihre warme, feuchte Scheide dringen. Ihr schien das zu gefallen. Sie beugte sich etwas nach vorne, stütze ihre Hände auf das Geländer der Absperrung und stellte einen Fuß auf die erste Sprosse. Jetzt konnte ich meine Hand gut nach vorne schieben. Ich streichelte ihre feuchten Schamlippen mit meinen Fingern. Ihre Klitoris war geschwollen und hart. Die Frau drückte ihren Po gegen mich und ich steckte jetzt meine Hand in ihre nasse Möse. Ihr Loch war jetzt schon ganz schön gedehnt und ich drückte noch etwas nach. Noch ein paar Zentimeter und ich hätte meine Faust in ihr. Sie schien sich etwas zu sammeln und presste sich noch dichter an mich. Ich spürte ihre warme feuchte Scheide und den engen Vaginalmuskel auf meinem Handrücken. Millimeter um Millimeter schob ich meine Hand bis zum Gelenk in sie. Ich drehte meine Hand etwas und massierte mit den Fingerspitzen leicht ihre Scheidenwand. Sie war nass, triefend nass.

Der Saft ihrer Möse lief mir am Handgelenk entlang und begann den Ärmel meines Sakkos zu durchtränken. Ich ballte meine Hand zu einer Faust. Die Frau zog ihren Unterleib etwas zurück, nur um sich dann direkt wieder gegen mich zu pressen. Sie wippte nur ganz leicht und meine Faust fuhr leicht durch ihre Fotze. Plötzlich verkrampfte sie sich. Ihr Unterleib zuckte und ich spürte, dass sie einen Orgasmus bekam. Ich blieb mit meiner Faust noch einige Sekunden in ihr, bevor ich meine Hand herauszog. Wir zwängten uns an der Säule entlang zum Rand der Absperrung. Es hatte keiner etwas bemerkt. Dann plötzlich war sie verschwunden. Ich konnte noch ihre Haare sehen. Dann tauchte sie in der Menschenmenge unter. Mein Glied pochte. Alles was mir blieb, war der Geruch ihrer Weiblichkeit an meiner Hand und meiner Kleidung.

Ende