Geiler Dreh

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|Hallo. Ich will mich kurz vorstellen. Mein Name ist Michael und ich möchte euch gerne von meinem neuesten Hobby berichten.
Seit meiner Jugend waren die Themen Erotik und Sexualität immer schon von besonderer Anziehungskraft für mich gewesen. Ich verschlang alles, was ich finden konnte und mein Schwanz ergoss sich täglich, oft sogar mehrmals.
Aber bevor ich mich hier in meinen Jugenderinnerungen verliere, will ich direkt zu dem Erlebnis kommen, mit dem ich zur Zeit so viel Spaß habe. Ab meinem achtzehnten Geburtstag war ich dann Stammkunde in Videotheken und Sexshops. Besonders die Pornos hatten es mir angetan und ich versuchte mir einen Überblick über den Markt zu verschaffen. Dabei wurde ich leider sehr häufig enttäuscht, denn mir fehlte es an der Echtheit und Sorgfalt bei der Produktion von 90% der Filme. Lustlose Schauspieler drehten zusammen mit desinteressierten Regisseuren und Crews langweilige Filme in der minutenlang mit der selben Kameraeinstellung gearbeitet wurde und bestimmte Ausschnitte sich ständig wiederholten.
Natürlich gab es auch ein paar Ausnahmen, aber die waren erst beim Sehen des Films selbst zu erkennen, so dass der Pornokauf oder die -leihe einer Lotterie zu gleichen scheint, bei der es wesentlich mehr Nieten als Gewinne gibt. Die Meinung in der Branche ist wie so häufig, dass der Kunde dumm ist, sich nur am Preis orientiert und ihm die Qualität egal ist. Vielleicht ist dies tatsächlich so und ich bin der Rufer in der Wüste, aber dass ändert nichts an meinen Erlebnissen. Also: Zurück zum Thema.
Vor einem halben Jahr beschloss ich also etwas gegen den oben erwähnten Zustand zu unternehmen und auszuprobieren, ob ich es nicht selbst besser machen könnte. So gründete ich meine eigene Firma. Nun ja, ich unterhielt mich mit einem Freund, der sich professionell viel mit Filmaufbereitung am Computer beschäftigte und er versicherte mir seine Unterstützung. Über einen Kollegen besorgte er mir auch eine günstige Digital-Videokamera und los ging es.
Zuerst einmal fehlten mir natürlich die Schauspieler. Meine Idee war es Pärchen zu finden, die selbst sehr viel Spaß am Sex hatten und entsprechend zeigefreudig sein würden. Da das Ganze für mich eher Hobby als Beruf ist, war es mein Plan evtl. Erlöse aus dem Verkauf den mitwirkenden Paaren zu geben. Abzüglich eines kleinen Teils für entstehenden Zusatzkosten. Also inserierte ich mein Vorhaben in ein paar der gängigen Partnersuche Rubriken verschiedener Zeitschriften. Die Paare sollten sich mit Bild bei mir melden. Alsbald bekam ich auch fünf Zuschriften, wovon ich zwei in die engere Wahl zog und davon eines nach ein paar Telefongesprächen für den Anfang aussuchte.
Volker und Heike, so hießen die beiden, waren Ende dreißig und Mitte vierzig. Für mich war es am Anfang ein mulmiges Gefühl mich mit Personen, die gut fünfzehn Jahre älter waren als ich, über Sex zu unterhalten. Nichtsdestotrotz nahm ich die Sache in Angriff und wir vereinbarten, dass ich zu ihnen kommen sollte.
Nach zwei Stunden Bahnfahrt holten mich die beiden vom Bahnhof ab und wir fuhren zu ihnen nach Hause um Näheres zu besprechen und vielleicht schon ein paar Probeaufnahmen zu machen. Beide waren mir gleich sympathisch. Sie waren recht gut trainiert und später erfuhr ich auch, dass sie regelmäßig zusammen joggten.
Sehr offen erzählten sie von ihrem Sexualleben, dass sie auch hin und wieder einen Swinger-Club und schon seit längerer Zeit ab und zu ein Wochenende mit einem befreundeten Pärchen verbrachten, bei dem es ‚immer hoch her‘ ging. Mich beschlich gleich das Gefühl, dass sie nicht ausschließlich an dem Film interessiert waren, aber ich hatte mich seelisch auch auf diese Situation eingerichtet und war bereit das Ganze locker angehen zu lassen.
Sie wohnten in einem Einfamilienhaus in einer recht beschaulichen Gegend. Wir setzten uns ins Wohnzimmer und unterhielten uns eine zeitlang wie Bekannte, die sich seit Längerem nicht gesehen hatten. Nach der ersten Tasse Tee bemerkte ich dann, dass Heike mich etwas unruhig ansah und so schlug ich vor, dass wir vielleicht einfach mal beginnen sollten.
Das war anscheinend das Stichwort, denn Heike sprang gleich auf und fragte, was ich mir denn so vorgestellt hätte. Ich antwortete, dass ich dies selbst noch nicht so genau wüsste. Sie sollten sich erst einmal zurechtmachen und ich würde währenddessen schon einmal das Licht austesten, womit sie auch einverstanden waren.
Nach ca. 10 Minuten kamen sie dann umgezogen zurück. Volker kehrte mit einer anderen Hose zurück, während Heike sich sehr sexy präsentierte. Sie trug ein rotes Korsett, dass ihren Körper gut betonte, ohne dass sie ‚zugeschnürt‘ wirkte und ihre prachtvollen Brüste in nackter Schönheit hervor hob. Ihre endlosen Beine wurden von schwarzen Nylonstrümpfen umschmeichelt, die einen sagenhaften Kontrast, zu dem roten Tanga darstellten, für den es sich sehr schwierig gestaltete, die leicht angeschwollene Scham zu verbergen. Den krönenden Abschluss bildeten ihre knallroten High Heels, wobei das Sahnehäubchen der kleine Ring war, der sich durch einen ihren steil abstehenden Nippel zog. Ihr Gesicht war etwas anrüchig geschminkt. Es war klar welche Wirkung sie erzielen wollte und genau diese machte sich jetzt auch in meiner Hose bemerkbar.
Sie grinste, als sie es bemerkte. Mit trockener Stimme lies ich sie wissen, dass sie jetzt anfangen könnten. Vielleicht könnten sie sich erst einmal vorstellen und darüber sprechen, was sie gerne mögen um es dann zu zeigen. Ich brachte die Kamera in Anschlag und es ging los.
Sehr erotisch wiederholten sie teilweise dass, was sie bereits am Anfang unserer Begegnung erzählt hatten. Als Heike dann meinte, dass sie auch auf Piercing stehen würde und ich eine Nahaufnahme ihrer linken Brust machte, erwähnte sie, dass sie nicht nur dort gepierct wäre. Auch durch ihre Klit würde ein Ring gehen, ob ich dies denn mal sehen wollte.
Sprachlos nickte ich, indem sie einfach ihren String zur Seite schob. Der Ring blitzte in der aufgestellten hellen Lampe. Ihre Möse war blitzblank rasiert und die stark durchbluteten Lippen glänzten feucht. Instinktiv spürte sie meine Erregung, spreizte ihre langen Beine noch ein bisschen und legte das eine über die Sofalehne. Keuchend zoomte ich mich an ihre klaffende Wunde heran, nickte kurz als ich dicht genug heran war und sogleich schoben sich ihre versauten Hände zu dem nass schimmernden Tal.
Sich über ihren Schmollmund leckend spielte sie mit den wulstigen Lippen, ließ sie versaut durch ihre Finger gleiten und mein süchtiger Schwanz drehte in meiner Hose Kapriolen.
Auch Volker zeigte Wirkung, denn aus den Augenwinkeln beobachtete ich, wie er seine brettharte Latte durch die Hose rieb. Ich zoomte wieder raus, so dass ich beide zugleich auf meinem Bildschirm hatte und sagte, dass es nun an der Zeit wäre, dass uns auch Volker zeigen sollte, was er an Schätzen in seiner Hose verbarg. Langsam zog Volker den Reißverschluss herunter und eine tiefrote Eichel inklusive langem Schaft streckte sich ins Licht. Erste Tropfen glänzten bereits am Eingang.
Nahaufnahme.
Für Heike war es das Signal anzufangen, denn sie stürzte sich auf den freigelegten Spieß und ließ ihre kundige Zunge darüber fahren. Volker schloss die Augen und nun stülpte sie ihre versauten Lippen über den glühenden Mast und begann in unter tiefem Stöhnen zu saugen.
Ich zoomte wieder etwas heraus um ihr hungriges Gesicht aufzunehmen, die glitzernde Gier in ihren Augen. Das leise Surren der Kamera machte sie noch heißer und in wilder Geilheit riss sie Volkers Hose herunter.
Schwenk auf sein scharfes Gehänge, denn er war auch komplett rasiert und der pralle Sack mit den dicken Hoden versprach einen ergiebigen Erguss, den ich auf keinen Fall verpassen wollte.
Zum Glück konnte ich meine Kamera mit einer Hand bedienen, denn so war es mir möglich meinen prall gefüllten Schwanz gleichzeitig noch etwas zu verwöhnen.
Langsam stand ich auf, bewegte mich ein wenig um sie herum, um die ganze Situation auch aus einem anderen Winkel aufzunehmen, wobei ich mit Abstand und Perspektive immer wieder experimentierte.
Heike war mittlerweile bereit für mehr, denn sie ließ langsam von Volkers tierischer Lanze ab, drückte ihn auf das Sofa und wollte sich sogleich mit gespreizten Schenkeln seinen monströsen Hammer einverleiben. Ganz kurz hielt ich auf ihre leicht bebenden Arschbacken, die ihre unbändige Geilheit verrieten, hob aber trotzdem kurz die Hand, womit ich ihr bedeutete, das Ganze langsam anzugehen, damit ich diese geile Szene aufnehmen konnte.
Mit Waffenschein verdächtigem Augenaufschlag hob sie ganz langsam ein Bein und ich ging noch etwas herum, um das heiße Spektakel des Eindringens des mächtigen Schaftes in die triefende Möse möglichst nah aufzunehmen. Die glühende Kuppel stieß an die dicken Lippen, teilte sie unter Heikes lautem Stöhnen und versenkte sich schmatzend in der gleißenden Hölle. Ihr Keuchen war so laut und inbrünstig, dass man hätte vermuten können, es wäre das erste Mal seit Monaten gewesen und man hämmernden Schwanz schrie nach Erleichterung.
Es war mir unmöglich mich auf meine Arbeit zu konzentrieren, massierte meinen harten Meißel mit wilden Bewegungen. Der Geruch von Schweiß und Sex schwängerte die Luft und ich erhob mich nun aus meiner gebückten Position und stellte mich so, dass ich die beiden genau seitlich vor mir hatte und Heikes extrem tief pulsierenden Schoß in seinen geilen Bewegungen aufnehmen konnte. Für einen Moment stockte sie, schaute in die Kamera und gab Volker einen gierigen Zungenkuss. Anscheinend brauchte er diese kurze Unterbrechung, sie kannte ihn genau und flüsterte ihm etwas ins Ohr, worauf er grinsend nickte.
Ihren linken Schenkel etwas höher als nötig anhebend( ich filmte das kleine Rinnsal, welches sich aus der kochenden Grotte ergoss), stand sie auf und beugte sich nach vorn und genau in diesem Augenblick glitzerte der Ring in der gepiercten Klit hell auf. Ein sagenhafter Schuss und nun drehte sie mir ihre aufreizenden Hintern zu, räkelte sich geil und ihre saftige Pflaume presste sich dick zwischen den schmalen Steg ihres Tangas zwischen den glatten Schenkeln hindurch. Ganz langsam beugte sie ihren Oberkörper noch weiter nach vorne( sofort eine Totale von ihrem heißen Hinterteil) und stützte sich mit beiden Händen auf den Couchtisch.
Augenblicklich begriff Volker ihre verlockende Einladung, rutschte nach vorne, zog mit beiden Händen die vollen Schamlippen zur Seite und streckte seine Zunge aus. Sie glänzte genau so nass wie das süchtige Fleisch vor ihr und mit einer abrupten Kopfbewegung stach er sie in den glitschigen Schlund. Tief versank sie in der feurigen Hölle und leise schrie Heike bei jedem weiteren Stich auf, forderte mehr und reckte ihre geilen Backen noch höher.
Im Zeitlupentempo kletterte die versaute Zunge höher, wanderte auf der geilen Naht zu ihrer Rosette.
Ich machte einen Schwenk auf seinen Schwanz der aufgeregt auf und ab tanzte, doch dann griff er in die strammen Backen, zerrte sie auseinander und ließ seine Zungenspitze ganz vorsichtig gegen das geschlossene Loch stoßen, das er sehr nass ableckte. Die glänzende Spur der Zunge glitzerte in meinem Sucher, während er versuchte unter stärkerer Spannung das enge Loch zu öffnen, während sie Heike keuchend vor ihm wand.
Brutal spreizte er die Backen noch weiter und fickte mit schnellen Stößen seiner flinken Zunge ihren süchtigen After, den sie ihm immer unruhiger entgegen drängte.
Meinen Schwanz hatte ich, um mich etwas zu beruhigen, inzwischen losgelassen. Heike wandte mir ihr Gesicht zu, deutete mir an zu ihr nach vorne zu kommen, um noch geilere Bilder zu machen, wobei sie Volker wieder nach hinten schob und der sich ihrem Druck folgend auf die Couch setzen musste.
Jetzt stand ich genau vor den beiden und ging tief in die Hocke, wobei Heike ihren saftigen Arsch anhob und ihre riemige Rosette genau auf die pralle Eichel dirigierte. Dabei setzte sie ihre Füße auf die Sitzfläche, spreizte auf diese Art die Beine noch weiter und ich sah Volkers pochenden Schwanz arbeiten, filmte die dicken Adern unter der dünnen Haut, bemerkte die unglaubliche Spannung auf dem scharfen Pfeil, der sich jetzt unter Volkers lautem Schrei in den lüstern Arsch bohrte.
Immer tiefer presste er sich, überwand den Widerstand des Schließmuskels und fraß sich bis an die Hoden in die gierige Frau, die sich entspannte. Sehr langsam begann er sie zu reiten, zog den animalischen Spieß bis an den Eichelansatz aus der stöhnenden Heike, die mit Lust verzerrtem Gesicht, das siedende Schwert immer wieder in sich aufnahm.
Neugierig war ich näher gekommen. Zu nahe, denn Heikes Hand schloss sich plötzlich um meinen pochenden Schwanz. Ohne zu überlegen ließ ich mich von der geilen Stimmung mitreißen. Mit glühenden Augen zog sie mich nach oben, zerrte meinen dröhnenden Stamm aus seinem Gefängnis und ich filmte sie dabei, wie sie mir langsam ein Kondom überstülpte, dass sie in ihrem Mieder, welches sie immer noch trug, versteckt hatte. Ich zoomte wie ein Verrückter, filmte wie sie meine feurige Kappe mit ihren vollen Lippen umschloss und lobte innerlich die Entwicklung der Anti-Wackel-Automatik bei Kameras.
Aber irgendwann wurde mir das zuviel und ich stellte die Kamera, immer noch laufend auf den Tisch. Mit beiden Händen hielt ich ihren Kopf und fickte vorsichtig aber bestimmt ihren Mund. Nach ein paar Stößen machte sie sich frei, sagte mir, dass sie mich in ihrer Möse spüren wollte.
Kurz kontrollierte ich die Position der Kamera, war aufgeregt wie nie, denn es sollte mein erster Dreier werden und ich kniete mich vor die beiden. Ich konnte nicht wiederstehen und begann Heikes Möse zu lecken. Es war ein witziges Gefühl den Ring zu lecken und ich nahm ihn zwischen meine Zähne und zog leicht daran. Heike stöhnte und zuckte laut, und ich war mir sicher, dass sie gerade gekommen war.
Unter mir fuhr Volker langsam mit seiner dicken Rute in Heikes Poloch ein und aus. Ich griff mir noch einmal die Kamera und filmte diesen Close-Up, doch als mein Blick auf seine rasierten Eier fiel, zogen sie mich in ihren Bann. Langsam schob ich mein Gesicht vor, leckte dann mit ausgestreckter Zunge über die prallen glatte Bälle, wobei ich sie inbrünstig knetete, was Volker stöhnend zu genießen schien.
Doch meine Sucht und Neugierde war größer und ich richtete mich wieder auf und balancierte meine brennende Eichel direkt vor Heikes feuchte Höhle. Schon bei den ersten Berührungen stöhnte sie laut und es brach über mich herein. Mit einem kraftvollen Stoß schnitt ich mich in ihre siedende Sucht, spürte die unglaubliche Enge, spürte mit meiner zuckenden Fackel, wie Volker sich in mir bewegte und stach erbarmungslos zu. Stöhnend griff ich mit beiden Händen nach hinten, klammerte mich an Volkers Backen und zog ihn noch dichter an mich heran. Wir zerrissen die geile Furie zwischen uns fast sie sich schreiend in einer hemmungslose Serien ergoss und mir ihren heißes Sud entgegen spritzte. Das war zuviel und ich rammte ihr meinen stählernen Torpedo bis zum Abschlag in ihre brodelnde Grotte und ich kam wie bei einer Explosion, drosch ihr mein geiles Sperma tief in den sich windenden Schlund und spürte gleichzeitig, wie sich Volker von hinten in dem kreischenden Leib der tobenden Heike entlud, die sich jetzt aus unserer süchtigen Umklammerung befreite, Sie konnte uns nicht mehr ertragen. Das Sperma floss nur so aus ihr heraus und keuchend legte sie sich auf die Couch.
In den nächsten Tagen drehten mir noch einige heiße Szenen in den verschiedensten Stellungen und auch ich war einige Male dabei und so kam es dann schließlich dazu, dass aus dem Regisseur und Kameramann schließlich einer der Hauptdarsteller wurde.