Gay-Sex zum ersten Mal mit 62

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Zum ersten Mal auf dem Rastplatz

62 Jahre musste ich alt werden, um zum ersten Mal Sex mit einem Mann zu haben. Dies ist die Geschichte:

Ich kam von Luxemburg und fuhr die A 8 Richtung Kaiserslautern, wo ich wohne. Da ich unterwegs 2 alkoholfreie Weizenbier getrunken hatte, drückte langsam die Blase. Parkplatz Kutzhof, 3 km. Gott sei Dank, ich konnte endlich pinkeln. Schon beim Parken fiel mir auf, dass sich verdächtig viele Männer dort rumtrieben. Und im Auto neben meinem bekam ich grad so von der Seite mit, wie ein Mann einem anderen Mann den Schwanz lutschte.

Endlich konnte ich Wasser lassen, da hörte ich langanhaltendes Stöhnen, dann zischte einer, dass er komme, und dann stöhnten 2 Männer ihren Orgasmus raus. Womit ich nicht gerechnet hätte, ich bekam einen harten Schwanz, so geil hatte mich die Stöhnerei gemacht. Statt rauszugehen, blieb ich einfach stehen, und harrte der Dinge, die da kommen würden. Die Kabinentür öffnete sich, und heraus kam – eine Shemale. Vielleicht 35, 40 Jahre. Nuttig angezogen, mit einer Parfümduftwolke, die es in sich hatte. Hinter ihm/ihr machte ein Mann – etwa in meinem Alter – gerade seine Hose zu, und verabschiedete sich mit einem Wangenkuss. Offenbar war mein Gesichtsausdruck so erstaunt, dass mich die Shemale fragte, ob ich auch noch etwas von ihr wolle. Ja, ich will, dass Du Dir vor meinen Augen einen runterholst. Das ist die leichtere Übung, sagte er / sie. Schob langsam ihren Rock hoch und fing an zu wichsen. Aber so richtig stand er nicht. Hilf mir beim Wichsen, sagte er. Langsam näherte sich meine Hand seinem Schwanz, umfasste ihn, und ich begann ihn langsam, dann immer schneller werdend, zu wichsen. Etwa 10 Minuten wichste ich ihn, dann stieß er „ich komme“ hervor, drehte sich schnell um, und spritzte die ganze Ladung an die Wand. „Schätzchen, das tat mir gut, und jetzt bist Du dran, weil heute Herren-Verwöhntag ist.“ Mit einer Schnelligkeit, die ich heute noch nicht nachvollziehen kann, stülpte er mir ein Kondom über, drehte sich um, bückte sich, und schwupp, war ich schon drin. Ich war so geil und so aufgeladen, dass es mir nach knapp 2 Minuten schon kam. Und da meine Frau krankheitsbedingt mich seit Wochen nicht drangelassen hatte, pumpte und pumpte ich, und es kam immer noch was raus. Er drehte sich um, kniete sich vor mich hin, und wollte mich sauberlecken. Nein, war meine Antwort, das heben wir uns für das nächste Mal auf. Er gab mir seine Telefonnummer, und sagte, ruf mich an, ich bin für Dich immer da, da ich auf ältere Männer stehe.

Beim Rausgehen sagte er mir, komm, ich zeig Dir noch was, was Du noch nie gesehen hast. Im Zaun war ein Loch, wir zwängten uns durch, und gingen hinter eine Hecke. In der Tat, das hatte ich noch nicht gesehen: ein etwa 30-jähriger Mann kniete mit verbundenen Augen nackt vor 5 Männern. Und entsaftete mit seiner Zunge einen nach dem anderen. Er schluckte das Zeug runter. Immer mit noch verbundenen Augen zog er sich an, dann griff einer der Männer zum Handy und rief an. Es dauerte noch keine Minute, da kam eine moppelige, aber durchaus aparte Frau – nämlich seine Frau – holte ihn ab und brachte ihn zum Auto und fuhr weg. Ich war bass erstaunt.

Zu Hause im Bett dachte ich über alles nach, und schon hatte ich wieder einen Ständer. Diesmal zickte meine Frau nicht, war aber schon müde. Gib mir eine Handentspannung, sagte sie, ich geb Dir dann auch eine. Gesagt, getan. In dieser Nacht schlief ich wunderbar ein. Wenn meine Frau wüsste, warum.

Und wie die Geschichte weitergeht, erzähle ich Euch das nächste Mal.