Frustshopping

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„Jetzt bin ich 19 Jahre alt und habe noch immer keinen Freund, von Sex ganz zu schweigen. Es ist einfach zum Heulen, ich kriege nie einen ab!“ beschwerte sich Sabrina lautstark bei ihrer Freundin Anke. Die beiden waren mal wieder zum „Frustshopping“ unterwegs. Ankes Freund hatte sie gerade sitzen gelassen, und Sabrina war aus gegebenen Gründen sowieso dauergefrustet. „Ach komm schon“, meinte Anke, „nur, weil du mit 19 noch nicht die halbe Jahrgangsstufe an dich rangelassen hast, bist du noch lange kein Mauerblümchen.“ „Was heißt hier die halbe Jahrgangsstufe, nicht einen habe ich ins Bett gekriegt. Ich bin sicher die einzige 19-jährige Jungfrau der ganzen Stadt.“ „Das glaube ich weniger“, versuchte Anke zu beschwichtigen, „hab Geduld, der Richtige wird schon kommen.“ „Aber jetzt bin ich jung, jetzt habe ich Lust auf Sex. Worauf soll ich warten? Dass ich alt und runzlig bin und erst recht keinen mehr abkriege?

Und außerdem hast du ja leicht Reden, du bist schließlich seit Jahren keine Jungfrau mehr.“ „Das stimmt, aber was hilft es, wenn ein unsensibler Rohling wie Thomas an dir rumspielt, da vergeht dir die Lust ganz von selbst.“ „Du bist doch nur sauer auf ihn, weil er es war, der Schluss gemacht hat, und nicht du.“ warf Sabrina ein. Anke geriet in Rage: „Natürlich bin ich sauer, aber nicht, weil er Schluss gemacht hat, sondern wie! Dieses blöde Macho-Schwein hat von Anfang bis Ende in der Gegend rumgevögelt, und alle haben es gewusst. Alle außer mir, ich bin so eine doofe Kuh. Männer sind einfach Schweine, wahrscheinlich wäre es das Beste, man kauft sich einen Dildo und besorgt es sich in Zukunft selbst.“ Sabrina wurde hellhörig, ein kleines Blitzen schoss ihr aus den Augen, und ihr Mund verformte sich zu einem verschmitzten Grinsen. „Was denn? Ist doch wirklich wahr!“ zeterte Anke weiter „Oder meinst du … nein, du willst doch nicht wirklich … so ernst hatte ich das nun auch wieder nicht gemeint.“ „Warum denn nicht?“ Sabrinas Begeisterung für diese Idee wurde größer und größer. „Anke, sei nicht so prüde. Wenn sich hier jemand schämen müsste, dann bin das ja wohl ich, die 19-jährige Jungfrau. Komm, wir gehen zumindest mal in so ein Geschäft und sehen uns ein wenig um. Schließlich sind wir ja zum Shoppen in der Stadt.“ Anke sah ihre Freundin entsetzt an: „Du willst doch nicht wirklich mit mir in einen Sexshop gehen, oder? Sag mir, dass das nur ein Scherz war. Die halten uns doch garantiert für zwei Lesben, die für ihre Schäferstündchen einkaufen wollen.“ „Na und, sonst gibst du doch auch nichts auf das Gerede anderer Leute.“ Entgegnete Sabrina, nahm ihre Freundin bei der Hand und zog sie quer durch die Fußgängerzone.

Der Shop war nicht weit entfernt, und so standen die beiden nach wenigen Minuten vor der Tür, wo Anke erneut diskutieren wollte: „Das trau ich mich nicht, da geh ich nicht rein, vergiss es!“ Sabrina sah sie nur kurz an, dann öffnete sie die Tür, und mit den Worten „Na gut, dann muss ich halt nachhelfen.“ betrat sie den Shop und zog Anke kurzerhand einfach hinterher. „Kann ich euch helfen?“ grinste die Verkäuferin des Shops übers ganze Gesicht. Anke stammelte: „Nein, wir wollten eigentlich, also, ich…“ „Klar, wir suchen Dildos.“ Fuhr Sabrina dazwischen. „Na dann kommt mal mit. Ihr macht ganz den Eindruck, als könntet ihr etwas Beratung gut gebrauchen.“ Mit diesen Worten ging die Verkäuferin in den Raum hinein und steuerte auf ein riesiges Regal in der Ecke zu. Sabrina und Anke staunten nicht schlecht bei dieser gigantischen Auswahl. Während der Beratung verschwand dann auch ganz langsam die Röte aus Ankes Gesicht, während gleichzeitig Sabrinas Erregung wuchs. Die Schilderungen der Verkäuferin, welche Dildos wie gehandhabt die unterschiedlichsten Gefühle hervorriefen, machte sie bereits jetzt mächtig an. Nicht auszudenken, wie geil es erst sein musste, das alles tatsächlich auszuprobieren und sich selbst mit so einem Wunderstab zu verwöhnen. Sabrinas Gedanken begannen, abzuschweifen. Sie malte sich aus, wie sie zu Hause auf dem Bett liegen und langsam mit dem vibrierenden Dildo in der einen Hand ihre empfindlichen Nippel verwöhnen würde, während die andere Hand über den Venushügel glitt und langsam den Weg zu ihren Schamlippen fand.

Das alles war so unwirklich und fantasievoll zugleich, dass sie noch hier im Sexshop spürte, wie sich langsam der Saft der Geilheit zwischen ihren Schenkeln sammelte und nur darauf wartete, endlich den Weg für das Eindringen dieses Gummischwanzes zu ebnen. Ihr Handflächen wurden feucht, ihr Körper schrie förmlich vor Lust, und ihre Knie begannen weich zu werden… Die Stimme der Verkäuferin riss sie aus ihren Träumen: „Also?“ „Also was?“ zuckte Sabrina zusammen. „Also lieber den klassischen Dildo, oder lieber was zum Umschnallen für die Damen?“ entgegnete die Verkäuferin. Erst jetzt bemerkte Sabrina, dass sie und Anke noch immer Hand in Hand dastanden. Und mehr noch. Offensichtlich vollkommen unbewusst streichelten die beiden Freundinnen gegenseitig mit dem Daumen die Hand der Anderen. Natürlich mussten sie aussehen, wie ein frisch verliebtes Lesbenpärchen, das seinen ersten Besuch im Sexshop absolvierte. Sabrina wurde rot, sah mit geschocktem Gesichtsausdruck Anke an, die aber nur lächelte und meinte: „Nein, wir nehmen zwei von den ‚Normalen‘.“ Sabrina war so verwirrt, dass sie kein Wort herausbrachte. Sie wunderte sich nur über die plötzliche Gelassenheit, die Anke an den Tag legte. Nicht, dass sie die Situation als unangenehm empfunden hätte, es war ihr einfach nur irgendwie peinlich. Peinlich vor der Verkäuferin, vor Anke, und irgendwie auch vor sich selbst. Während Sabrina versuchte, ihre Gefühle zu ordnen, schnappte Anke sich die beiden Dildos und zog diesmal ihre Freundin hinter sich her zur Kasse.

Nach dem Bezahlen verschwanden die Beiden aus dem Laden und gingen wortlos zu Sabrinas Auto, das nicht weit entfernt geparkt war. Am Auto angekommen, begann Sabrina, noch immer ziemlich verunsichert, zu stammeln: „Ja… dann… also… bring ich dich wohl… fahr ich dich mal nach Hause.“ „Ja, das wäre nett.“ meinte Anke. Schweigend fuhren sie die 15 Minuten zu Ankes Wohnung, wobei Anke neugierig in der Schachtel mit ihrem Dildo herumspielte, während Sabrinas Gedanken nur um diese eine Szene im Sexshop kreisten. Vor der Wohnung angekommen, parkte sie den Wagen, stellte den Motor ab und sah Anke, beschämt und verunsichert zugleich, an. Die hingegen erwiderte den Blick mit einem sanften, zärtlichen Lächeln, öffnete den Gurt, beugte sich zu Sabrina herüber und gab ihr einen liebevollen Kuss auf die Stirn. „Komm.“ hauchte sie und stieg aus. In Sabrina tobte förmlich ein Feuerwerk der Empfindungen. Sie fühlte zum ersten Mal in ihrem Leben wirklich Schmetterlinge im Bauch, kämpfte aber gleichzeitig gegen die Moralvorstellungen, die ihre Eltern ihr 19 Jahre lang gepredigt hatten. Mit weichen Knien stieg sie aus und folgte ihrer Freundin. Anke war bereits vor einem Jahr bei ihren Eltern ausgezogen, weil die für ihre Begriffe einfach viel zu spießig waren. Den wahren Grund kannte Sabrina nicht, doch heute konnte sie ihn erahnen. Dafür, dass Anke sich zuerst so sehr geziert hatte, ging sie nun viel zu selbstverständlich mit der Situation um. Anke schloss die Tür auf, und die beiden betraten das kleine Apartment. „Möchtest du was trinken, vielleicht einen Sekt? Könntest bestimmt einen vertragen.“ lächelte Anke freundlich, ging zur Küchenzeile und kam mit zwei gefüllten Gläsern zurück. „Nein“, lehnte Sabrina ab, „ich muss doch noch fahren.“ „Schlaf doch einfach hier.“ entgegnete Anke und drückte Sabrina ein Glas in die Hand. „Komm, wir schauen uns mal unsere ‚neuen Freunde‘ etwas näher an.“ Sabrinas Herz begann zu pochen, und jetzt, bei dem Gedanken an Ankes Vorschlag und die Möglichkeiten, die er eröffnete, spürte sie auch wieder die lustvoll feuchte Erregung zwischen ihren Schenkeln. So saßen die beiden wenig später auf dem Sofa, betrachteten und untersuchten ihre neuen Errungenschaften und begannen zu schwärmen und zu kichern, was man damit nicht alles anstellen könnte. Langsam kehrte auch Sabrinas Selbstsicherheit zurück, und sie stellte Anke die Frage, die ihr seit nunmehr über einer Stunde auf den Nägeln brannte: „Du sag mal, ich dachte, es wäre dir peinlich, in einen Sexshop zu gehen, weil man uns für zwei Lesben halten könnte. Dafür warst du hinterher aber ziemlich locker, finde ich. Warum hat dir das gar nichts ausgemacht, und warum hast du dich vorher so angestellt?“ „Was sollte ich denn sagen? Komm, lass uns da rein gehen, wenn die uns für Lesben halten, macht mir das gar nichts aus, weil ich nämlich bi bin?“ antwortete Anke grinsend. „Aber wir kennen uns schon so lange, und du hast es mir nie erzählt, warum nicht?“ wurde Sabrina neugierig. „Ich wollte dich nicht bedrängen.

Weißt du, ich steh‘ schon ewig auf dich, und wenn ich dir gesagt hätte, dass ich bi bin, hätte dich das sicher verschreckt, oder?“ Sabrina nahm ihren ganzen Mut zusammen und sagte: „Aber ich bin nicht verschreckt, ganz im Gegenteil.“ Anke lächelte und strich mit der Hand durch Sabrinas Haar. Dann zog sie Sabrina vorsichtig zu sich herüber und küsste sie zärtlich und leidenschaftlich zugleich. Sabrinas Gefühle standen Kopf, ihr Herz raste wie wild, und die Geilheit nahm langsam wieder Besitz von ihrem Körper. Sie spürte, wie die Feuchtigkeit sich wieder den Weg bahnte und sich ihre Nippel aufrichteten. Schon die zarte Berührung von Ankes Hand auf ihrem Oberschenkel entlockte ihr ein leises Stöhnen, so sehr verzehrte sich ihr Körper nach den aufkeimenden Zärtlichkeiten. Sabrina ließ ihre Hand vorsichtig von Ankes Knie aufwärts über den Oberschenkel und den Bauch gleiten, um schließlich ihre vollen Brüste zu streicheln. Dann war es soweit, jetzt brachen alle Dämme, und Anke begann Sabrinas Bluse aufzuknöpfen, während Sabrina sich an Ankes Jeans zu schaffen machte. Beide hatten nur noch den Wunsch, den nackten Körper der anderen zu spüren und zu verwöhnen. Anke zog Sabrina die Bluse und sich selbst das T-Shirt aus, dann zog Sabrina an der Hand hoch, umarmte und küsste sie, während ihre Hände Sabrinas Jeans öffneten und sofort abstreiften. Nun entledigte sie sich auch ihrer Jeans, unter der sie keinen Slip trug, kniete sich vor Sabrina hin und begann, ihre Schamlippen durch den Stoff des Tangas, den Sabrina trug, zu küssen. Dabei ließ sie eine Hand nach hinten zum Po gleiten, während die andere nach oben zu Sabrinas Brüsten wanderte, um abwechselnd an beiden Nippeln zu spielen. Sabrina wand sich vor Lust und schob immer wieder ihr Becken vor, dann hauchte sie ihrer Freundin entgegen: „Bitte, zieh mir den Slip herunter und leck mich.“ Anke streifte ihr den Slip ab und drückte sie mit den Worten „Leg dich hin.“ sanft Richtung Boden. Als Sabrina sich hingelegt hatte, teilten Ankes Hände ihre Schenkel, und ihre Lippen begannen, sich langsam küssend von den Fußfesseln an aufwärts zu arbeiten. Ihr Zunge liebkoste ausgiebig die zarten, glatten Innenseiten der Schenkel, ließ dann aber das Lustzentrum aus und wanderte über den Bauch hin zu Sabrinas wunderschön geformten Brüsten, umspielte vorsichtig die Nippel, die Anke dann mit den Lippen einsog, um sie dann mit der Zungenspitze zu verwöhnen. „Mein Gott, ist das geil! Hör nicht auf, das ist so schön!“ stöhnte Sabrina. Ankes Kopf wanderte nun wieder abwärts, wo sie ihre Zunge ganz leicht und vorsichtig um Sabrinas Kitzler tanzen ließ, der vom Liebessaft feucht glitzernd nach mehr verlangte. Behutsam leckte Anke die Schamlippen ihrer Freundin, ließ den Kitzler aber noch immer aus. Sabrinas Becken zuckte vor Lust, und sie hielt ihr Stöhnen nun nicht mehr zurück. „Ja, komm schon, bitte, lass deine Zunge tief hineingleiten!“ flehte sie. Doch Anke hielt inne, grinste nur, und meinte dann: „Da weiß ich was Besseres.“ Mit diesen Worten richtete sie sich halb auf, drehte sich zur Seite und griff nach einem der beiden neuen Dildos.

Vorsichtig stellte sie ihn auf eine geringe Stufe, gerade genug, dass man die sanften Vibrationen spüren konnte, und tupfte dann ganz leicht gegen Sabrinas Kitzler, um ihn schließlich mit kleinen, kreisenden Bewegungen zu massieren. Bei der ersten Berührung bereits schrie Sabrina auf: „Oh, du machst das so gut! Ja, das brauche ich jetzt! Komm schon, steck ihn mir rein, bitte!“ Doch auch diesen Wunsch wollte Anke ihr nicht sofort erfüllen. Ganz langsam, fast in Zeitlupe, ließ sie die vibrierende Spitze des Dildos die Schamlippen hinab- und wieder hinaufgleiten und spielte dann am Eingang der Lust ausgiebig herum. Immer wieder schob sie den Dildo leicht vor, gerade genug, dass sich Sabrinas Vorfreude in nackte, gierige Geilheit verwandelte, aber doch so wenig, dass sie noch nicht das Gefühl des Eindringens spüren konnte. „Ich bin mir nicht sicher“, rang Sabrina nach Luft, „aber ich glaube, ich kann das nicht mehr lange aushalten.“ Anke lächelte, gab Sabrina einen kleinen Kuss auf die Klitoris und drückte ihr dann den Dildo in die Hand, mit dem sie sie zuvor so verwöhnt hatte. Mit einer geschickten Bewegung angelte sie sich den zweiten Dildo und drehte sich so, dass sie nun in der Neunundsechziger-Stellung über ihrer keuchenden Freundin lag. Sofort begann Sabrina, mit dem Dildo, der von ihrem eigenen Liebessaft noch feucht und glitschig war, Ankes Vagina zu verwöhnen, aus der sich ebenfalls die ersten Tropfen der Geilheit glitzernd ihren Weg bahnten. Anke stellte den zweiten Dildo an und wiederholte die Kitzler-Massage, um dann die Spitze wieder direkt vor Sabrinas Liebeshöhle zu führen, die sie ausgiebig mit kreisenden Bewegungen umspielte. Dann war es soweit. Behutsam schob sie den Dildo immer weiter vor und drang so in Sabrinas Vagina ein. Mit vorsichtigen Stoßbewegungen bahnte sie den Weg zum Gipfel der Lust, weitete langsam das Jungfernhäutchen, bis Sabrina es nicht mehr aushielt und keuchte: „Tiefer bitte, steck ihn ganz rein.“ Der Länge nach verschwand der Dildo zwischen Sabrinas Beinen, die kurz zusammenzuckte, als das Jungfernhäutchen der Belastung nachgab, um dann ihre Freundin mit zuckenden, stoßenden Beckenbewegungen zu unterstützen. Jetzt drang auch Sabrina mit dem Dildo tief in Anke ein, die daraufhin den Regler auf die höchste Stufe stellte und das Tempo derart steigerte, dass Sabrina, nur noch von purer Lust getrieben, auch ihren Dildo immer heftiger hineinstieß und dabei den Kitzler mit ihrer Zunge bearbeitete. Jetzt konnte auch Anke nicht mehr an sich halten und schrie ihre Geilheit laut heraus: „Ja, so ist es gut, komm schon, schneller, schneller, ich bin bald soweit!“ Dabei ließ sie den Mittelfinger der freien Hand zwischen Sabrinas Pobacken gleiten, um dort sanft ihren Anus zu massieren. Das war zu viel für Sabrina, unter einem lauten Aufschrei krampfte sich ihr bebender Körper zusammen und genoss den sich ausbreitenden Orgasmus. Sie ließ den Dildo aus Anke herausgleiten, umgriff mit beiden Händen ihre Pobacken und drückte das Becken fest gegen ihr Gesicht, um sich mit den Lippen förmlich an Ankes Kitzler festzusaugen. „Die Zunge“, rief Anke, „lass mich deine Zunge spüren!“

Sabrina schob ihre Zungespitze vor und rieb damit schnell und fest Ankes Kitzler, die diese Behandlung schon nach wenigen Sekunden ebenfalls mit einem von erstickten Lauten begleiteten Orgasmus quittierte. Sie zuckte, krallte sich an Sabrinas Schenkeln fest und gab nur ein „Umpf! Oh! Ah!“ von sich, während sie das Kribbeln genoss, das ihren Körper von oben bis unten durchfuhr. Dann legte sie sich neben Sabrina, umarmte und küsste sie uns meinte: „Na, wie fühlst du dich nach deinem ersten Sex?“ „Hatte ich mir zwar anders vorgestellt, aber lange nicht so schön, wie es mit dir war.“