Frühlingsgefühle

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Du lagst bäuchlings auf dem Bett, die goldfarbene Löwenmähne säumte deinen Kopf. Deine Augen waren geschlossen, dein Gesicht gerötet und in starkem Kontrast zum Laken. Ich beugte mich über dich, berührte deinen Rücken mit meinen Brustwarzen und strich ganz langsam über deine Haut. Langsam senkte ich meinen Körper auf deinen, griff mit beiden Händen unter deinen Brustkorb und hielt in jeder Hand eine deiner Brüste. Wie von selbst reiben sich unsere Körper aneinander, Stöhnen ging in Keuchen über. Geräuschlos feuchtete ich meine Lippen an und berührte deinen Halsansatz, dein Körper zitterte. Mein Mund glitt langsam tiefer zu den Schulterblättern und dann wieder zurück zu den ersten Haaren und weiter zu dem freiliegenden Ohrläppchen, dessen Berührung bei dir immer so zwiespältige Reaktionen hervorruft. Schon lange war dein Gesicht errötet, das Ohrläppchen knallrot und empfindlich, die abwehrende Bewegung deines Kopfes vielleicht nur Gewohnheit ?

Ich fuhr fort dich zu lecken, langsam an deinem Körper hinabgleitend, zwischendurch immer einmal deine Haut mit meinen Haaren reizend. Dein Stöhnen verstärkte in mir den Wunsch, dich zum Schreien zu bringen, nach dem Urprung der Gefühle zu suchen. Meine Zunge glitt weiter nach unten, von der Taille abwärts bis zu dem kleinen Dreieck, an dem sich dein Rücken zu teilen beginnt. Dieses Dreieck, das mit feinen Haaren bewachsen, rechts und links von zwei wunderbaren Grübchen verziert wird. Die ratlos umherirrende Zunge pflügte durch die Härchen, eine feuchte Spur auf der Haut hinterlassend, und glitten dann weiter abwärts um sich dann irgendwo zwischen den Hügeln zu verlieren. Langsam bewegte ich meinen Körper wieder aufwärts, während meine Hände immer noch deine Brüste massierten. Ich genoß den Anblick deines Körpers, deine geschlossenen Augen und den stoßartigen Atem, der hin und wieder zu einem Stöhnen wurde, immer dann wenn dein Körper ohnehin bereits eine Reaktion zeigte. Ich liebe es, dich durch Berührung in Bewegung zu bringen, erst wenig und verhalten, dann fordernd und ungestüm. Mit unendlicher Zärtlichkeit begannen meine Lippen und meine Zunge das Spiel von vorne, d.h. eigentlich von oben nach unten. Immer unruhiger wurdest du. Vor einiger Zeit noch ruhig und entspannt, vibriert dein Körper jetzt, langsam öffnen sich deine Schenkel und gaben immer mehr preis von dem bisher versteckten Geheimnis, das zu ergründen ich mir erst für viel später vorgenommen habe. Dein Kopf lag immer noch auf der Seite, deine Augen geschlossen, deine Lippen waren halb geöffnet und ich spürte dein Verlangen nach dem, was du erwartetest. Immer wieder drückten sich unsere Körper aneinander, manchmal lag ich auf dir, meinen steifen und pochenden Schwanz an deinen Po gedrückt. Irgend wann rollten wir in enger Umarmung über das Bett, du bliebst auf mir liegen, meinen linken Schenkel zwischen deinen

Schenkeln. Jetzt preßtest du dich an mich und riebst deinen Schamhügel gegen meine Muskeln, ich spürte die kleinen Stoppeln deines Venusdreiecks, wie sie mal pieksten und dann wieder kitzelnd über meine Haut glitten. Deine Muschi war ganz naß, dein Kitzler rieb sich gegen meinen Schenkel, dein Stöhnen ging in stammeln und keuchen über. Ich wußte, das du es jetzt nicht willst und doch mußte ich es erleben, wenn du dich, an mir reibend zum ersten Orgasmus treibst. Immer wieder » nein « herauspressend oder aber auch » laß das «, wenn ich dich ganz fest an mich zog um den Tanz deiner Möse auf meinem Schenkel nicht einschlafen zu lassen. Wir neben uns aneinander, bis du dein Becken hin und her werfend unter stöhnen und keuchen »jetzt, jetzt« deinen Höhepunkt erreichtest.

Eine zeitlang lagen wir da, drückten uns aneinander und küßten uns auf Mund und Augen. Ich drückte meine Zunge in deinen Mund, ganz so als ob ich sie in deine Muschi schiebe. Langsam schobst du deinen Körper von mir herunter, lagst zitternd und bebend auf dem Rücken. Unsere Körper berührten sich, es war wirklich schön, so daliegen zu können und zu wissen, daß noch etwas passieren würde und wir noch eine Menge Zeit hatten. Meine Geilheit war noch nicht abgeklungen, ich machte den Anfang indem ich deine Brust in den Mund nahm und erst sanft, später fest an dem kleinen Nippel saugte. » Du kannst ruhig fest saugen «, diese Anweisung klingt mir immer im Ohr, wenn ich mit deinen Brüsten spiele. Ich setzte meine Erkundigungen fort, bis deine Brüste warm, feuerrot und fest geworden waren, wie Blumenknospen vor dem Aufplatzen. Ich küßte dich auf Mund und Augen, leckte ein bischen in deinen Ohren, rieb mein Gesicht in deine Achselhöhlen und wanderte mit meinem Mund langsam durch das Tal deiner Brüste, über den Bauch und durch das sorgsam gestutzte Schamhaar abwärts. Einige Minuten lang erforschte ich deine Muschi mit meinen Lippen und mit meiner Zunge. Sie war von dem wilden Ritt ohnehin schon feucht, doch je länger ich sie küßte, desto feuchter wurde sie. Desto weiter öffnete sich der Schlitz von vorhin zu dem sich immer geiler öffnenden Loch, das gestreichelt und geküßt werden will und auf jeden Fall auch noch gestoßen werden wird. Ich spüre deine Hand, die erst zwischen unseren Körpern entlang, dann an meinem Körper abwärts strich. Du bewegtest deinen Körper, knietest dich hin, so daß ich ganz kurz meine Hand zwischen deine Schamlippen wühlen konnte, dann legtest dich so hin, das du meinen Körper überall erreichen konntest. Vorsichtig nahmst du meinen Schwanz, verriebst den glasklaren Tropfen, der Sehnsucht und Geilheit in mir verriet und gabst dem Kleinen einen Kuß. Erst spieltest du ein bischen mit ihm, dann zogst du die Vorhaut langsam vor und zurück, meine Beine zuckten und meine Füße stemmten sich in das Bett. Deine andere Hand glitt durch mein krauses Haar und umschloß den kleinen Sack. Erst küßtest du meinen Schwanz ziemlich heftig und feucht, vor allem am Kopf, weil ich da ja ganz besonders empfindlich bin. Dann wieder ganz leicht und sanft, bis du ihn für eine ganze Zeit im Mund behieltest, während du die Vorhaut mit schnellen Bewegungen auf und ab bewegtest. » Möchtest du in meinen Mund spritzen? «der bloße Gedanke daran bringt mich schon um den Verstand. » ja, bitte « flüsterte ich mehr in mich hinein, nicht wissend ob ich es wirklich wollte oder vielmehr Angst vor dieser Sekunde hatte. Ich spürte den Hauch deines Atems auf meinem Bauch, ein Schauer der Erregung fuhr durch mein Rückgrat. » mach die Augen zu «

Ich konnte mich kaum bewegen, deine Hände machten sich an meinem ganzen Körper zu schaffen, sie streichelten über meinen Bauch, griffen und kneteten den kleinen prallen Sack. Mein Schwanz war zum bersten steif, er stand mit hochrotem Kopf vor deinem Gesicht. Gerade als ich fasziniert den Bewegungen deiner Hand zusah, wie sie auf und ab ging, hatte sich dein Mund um die Spitze meines Kleinen geschlossen und ich spürte ihn weiter in die warme, feuchte saugende Höhle gleiten. Dann plötzlich bewegte sich dein Kopf nicht mehr, das Saugen ließ nach, die Hand auf meiner Hüfte war zwischen meine weit gespreizten Schenkel gewandert. Ich spürte wie deine Finger durch die Haare glitten, die Schlucht zwischen meinen Pobacken erforschten. Mit spielerischer Bewegung glitt deine Hand oder war es nur ein Finger weiter. Mein Widerstand wurde geringer, mein Körper drängte sich gegen die Bewegung deiner Hand und hoffte das du dich bald mit der unglaublich empfindlichen Stelle beschäftigst, die voller Sehnsucht darauf wartete. Eine kreisende Bewegung, der Finger verliert sich irgendwo zwischen den Haaren. Doch da war die Berührung, schon nicht mehr erwartet, kurz und zögernd, fast nur spielerisch. Mein Po verkrampfte sich, zugleich versteifte sich mein Schwanz in deinem Mund und mit unendlicher Langsamkeit kroch das Gefühl den Rücken runter. Erst langsam, dann immer schneller und zum Schluß ein Sturzbach der sich zwischen » nicht, nicht « mit einem nicht enden wollenden Orgasmus in deinen Mund ergoß. Wie aus der Ferne hörte ich deine gemurmelten Worte, spürte deinen Körper an mir, wie du langsam hoch kamst und mich küßtest. Der Geruch von dir und mir, und ein bischen Verwunderung erfüllte mich, dann unendliche Glückseligkeit und Liebe.