Freundinnen Teil 1

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Es war früher Abend. Vor einer knappen Stunde waren sie vom Strand zurückgekehrt. Kathrin hatte zuerst geduscht und lag jetzt bäuchlings auf dem breiten Doppelbett in ihrem gemeinsamen Hotelzimmer. Es war immer noch warm und so trug sie nur ein weißes Baumwollhöschen, während sie in einer Zeitschrift blätterte.

Anja kam aus dem Badezimmer und rieb sich mit einem großen Frotteehandtuch die halblangen dunkelblonden Haare. Sie ließ das Handtuch auf einen der Stühle fallen und setzte sich neben ihrer Freundin aufs Bett. Sanft ließ sie die Finger ihrer rechten Hand über Kathrins nackten Rücken gleiten. „Es war schön am Strand heute,“ sagte sie. „Du bist zwar nicht die einzige…; aber weißt du, daß ich deine Unbefangenheit, von Anfang an nackt zu baden, irgendwie bewundere?“ „Ach, da ist doch nichts dabei,“ antwortete Kathrin, „du weißt doch, daß ich schon mit meinen Eltern oft FKK-Urlaub gemacht habe. Ich glaube nicht, daß ich etwas zu verstecken habe.“ Anja lächelte. „Da hast du allerdings recht. Du hast deine Achseln rasiert, stimmt’s?“ „Ja, ich dachte, es wäre hübscher so. Weißt du, bei den ärmellosen Tops sieht es irgendwie blöd aus mit den Haaren. Gefällt’s dir auch?“

Mit dem Zeigefinger zog Anja den Saum von Kathrins Höschen nach, bevor sie antwortete. „Als du heute nachmittag noch mal allein schwimmen warst und dann aus dem Wasser kamst, hast du einen Moment bei den beiden kleinen Mädchen gestanden, die da spielten. Erinnerst du dich?“ Kathrin mußte lächeln. „Ich glaube schon. Ihr Papa hat versucht, mich möglichst unauffällig anzustarren. Aber die beiden Kleinen sind süß! Wieso fragst du?“ Kathrin drehte sich um und sah Anja an. Anja sah ihrer Freundin fest in die Augen. „Weißt du, als du da so nackt neben den beiden kleinen Mädchen gestanden bist, ist es mir zum ersten mal aufgefallen, daß deine Achseln rasiert sind.“ Anja ließ ihre Finger jetzt sanft über das Vorderteil von Kathrins Höschen gleiten, bevor sie fortfuhr. „Irgendwie hab’ ich in dem Moment etwas gedacht, was mich seitdem nicht mehr losgelassen hat.“

Kathrin lächelte Anja an und legte eine Hand auf ihre Schulter. „Ach komm, Anja, dann sag’s doch einfach. Seit wann haben wir Geheimnisse voreinander?“ „Also gut,“ Anja spürte durch den dünnen Stoff des Höschens Kathrins dichtes Schamhaarvlies. „Als ich dich neben den beiden stehen sah, hab’ ich mir gewünscht, daß ich dich gern einmal genauso nackt sehen würde
wie diese kleinen Mädchen. Und ich hab‘ mir vorgestellt, wie es wäre, wenn du es mich machen lassen würdest.“ „Aber ich war doch genauso nackt wie sie; kein Top und kein Höschen!“ Kathrin schaute Anja amüsiert an. „Mehr – oder besser weniger – geht doch nicht, oder? Was sollte ich dich denn tun lassen? Du weißt, daß ich dir fast jeden Wunsch erfüllen würde, Anja. Oder? Also wenn es etwas gibt, dann sag es!“ Anja hatte ihre Fingerspitzen jetzt unter den Saum des Höschens gleiten lassen und spürte Kathrins lockige  Schamhaare. Kathrin schloß genießerisch die Augen. „Ich hab einfach irgendwie Angst, daß du es nur blöd findest,“ sagte Anja leise, gab sich aber einen Ruck, als sie den sanften Druck von Kathrins Hand auf ihrem Arm spürte. „Also, was ich damit meinte, ist einfach, daß ich mir vorgestellt habe, wie es wäre, wenn auch du keine Schamhaare hättest und auch dein Schoß so schön glatt und haarlos wäre und… na ja, und daß ich es sein würde, die dich dort rasiert, damit es wahr wird. Jetzt ist es ’raus, und du kannst entsetzt sein!“ Kathrin schien für einen Sekundenbruchteil zu erstarren, bevor sie sich wieder entspannte und zärtlich über Anjas Arm strich. „Huh Anja, das ist ja schon eine Überraschung,“ sagte sie ruhig. „Siehst du, ich hab gewußt, daß du es furchtbar findest,“ stieß Anja hervor und wollte ihre Hand aus Kathrins Höschen ziehen. Überrascht hörte sie Kathrin sagen: „Laß sie dort. Bitte.“
Anja schaute Kathrin in die Augen und sah sie lächeln. „Wenn du das wirklich tun möchtest, Anja, dann warte lieber nicht, bis ich es mir wieder anders überlege.“ Anja starrte Kathrin staunend an. „Du meinst, du… du würdest es mich wirklich machen lassen? Ganz im Ernst?“ „Jetzt rede nicht, Anja,“ sagte Kathrin sanft,„sondern tu es. Obwohl… ich weiß nicht, ob ich
mich trauen werde, morgen am Strand auf mein Höschen zu verzichten.“ Sie grinste schelmisch. „Aber ich kann es kaum abwarten, deine Zunge an meiner glatten Muschi zu spüren.“
Anja war schon bei den letzten Worten mit klopfendem Herzen aufgestanden und kam jetzt mit ein paar Dingen, die sie auf dem Bett ablegte aus dem Badezimmer zurück. Sie hakte beide Zeigefinger unter den Saum von Kathrins Höschen. „Das müssen wir ausziehen,“ sagte sie mit immer noch etwas zitternder Stimme. Kathrin hatte sich auf dem Bett zurücksinken lassen und hob leicht den Po an, damit Anja ihr den Slip abstreifen konnte. Bereitwillig spreizte sie auf Anjas sanften Druck mit der linken Hand hin leicht die Schenkel und bot ihrer Freundin das dichte Vlies ihrer üppigen, dunkel gekräuselten Schamhaare dar. „Ich glaube, das solltest du wissen, Kathrin… ich bin ja nicht umsonst gerade am Strand darauf gekommen. Ich möchte das alles nicht allein für uns beide reservieren… Wenn du dich also nicht von allein traust, werde ich dich zwingen müssen, dich auch anderen in deiner ganzen neuen Schönheit zu zeigen,“ sagte Anja mit scherzhaftem, aber bestimmten Unterton in der Stimme und ergriff mit der rechten Hand die kleine chromblitzende Schere. Kathrin spürte für einen Moment das kalte Metall, als Anja die Schere dicht über der Haut ihres Venushügels in das lockige Haargewirr führte.
Die Schnitte waren mehr zu hören als zu spüren. Kathrin hatte die Augen geschlossen und hielt ihre Schenkel jetzt weit gespreizt, indem sie von außen durch die Kniekehlen griff.  Nachdem Anja die Schere mehrfach bis hinunter zwischen Kathrins Schenkel hatte zubeißen lassen, wischte sie mit der Linken wie beiläufig über das lockige Vlies. Wie kleine dunkle Wölkchen rutschten Kathrins abgeschnittene Schamhaare zwischen ihren Schenkeln auf das Bett und gaben den Blick frei auf den nun von ihrer Spalte deutlich sichtbar geteilten Venushügel, der nur noch von höchstens einen Zentimeter langen Resten ihrer zuvor so langen und dichten Kräusellöckchen geziert wurde. Anja arbeitete konzentriert und bald hatte sie auch an Kathrins Schamlippen so gut es mit der Schere ging, bis hin zu ihrem festen, rosigen Poloch alle Schamhaare kurz abgeschnitten. Kathrin stöhnte leicht auf, als Anja den
kühlen Rasierschaum großzügig verteilte. „Mach’s gründlich, Anja,“ murmelte Kathrin, „mach’s so, als wär dort nie ein Haar gewesen.“ Anja lächelte. „Na klar, was dachtest du denn?“ Sanft glitt der Rasierer über Kathrins Haut und hinterließ makellose Glätte, wo zuvor noch Schamhaarstoppeln das Bild gestört hatten. Bald wölbte sich Kathrins Venushügel glatt und haarlos über und zu beiden Seiten ihrer Spalte, die ihn bis weit hinauf in sanftem Schwung teilte. Vorsichtig und diszipliniert führte Anja den Rasierer auch an Kathrins Schamlippen bis auch diese feucht glänzend und restlos enthaart waren. Auch nicht das kleinste Härchen um Kathrins Poloch entging Anjas forschendem Blick und ihren gewissenhaften Händen und als Kathrin nach dieser knappen Viertelstunde die Augen wieder öffnete, war sie vom Bauchnabel über ihre Muschi bis zu ihren prächtigen Pobacken so haarlos wie die beiden kleinen Mädchen am Strand. „Wir haben’s getan, Kathrin,“ lächelte Anja sie an und nahm sie in den Arm, „Mensch, wir haben’s tatsächlich getan!“ Kathrin ließ ihre rechte Hand zwischen ihre Beine gleiten und spürte zum erstenmal statt ihrer Schamhaare nur noch glatte, von Anja frisch eingeölte Haut. „Ich glaub’s nicht, Anja,“ sagte sie und sah ihre Freundin mit großen Augen an. „Ich fühle es, aber ich kann’s nicht glauben.“