Frei – Teil 5

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    |Um neun Uhr klingelte der Wecker mich wach. Schlaftrunken stellte ich ihn ab, wankte zur Küche und setzte mir Kaffee auf. Trotz der anstrengenden Nacht mit Simone fühlte ich mich nach der ersten Tasse wieder frisch, sehnte mich schon nach neuen Abenteuern. Noch heute wollte ich die Münchener City unsicher machen, endlich mein Reiseziel erreichen. Ich war gerade im Bad, als ich durch energisches Trommeln an der Hüttentür aus meinen Gedanken gerissen wurde.
    Bevor ich reagieren konnte, stürmte auch schon eine weibliche Person ins Wohnzimmer, trat mir gegenüber und versetzte mir eine schallende Ohrfeige.
    „Sie Dreckskerl…gemeiner Kinderschänder…“ kreischte sie und setzte zu einer erneuten Ohrfeige an. Im letzten Moment konnte ich ausweichen, versetzte ihr meinerseits einen kräftigen Stoß, so daß sie auf das Sofa hinter ihr stürzte.
    „Ich werde sie anzeigen sie Vergewaltiger, sie Schwein…sie…“ keifte sie weiter.
    Eine Ahnung befiel mich, vor mir saß allem Anschein nach Simones Mutter.
    Ich saß in der Klemme, sie schien zu allem entschlossen, wollte mich fertigmachen. Nur in der Flucht nach vorn sah ich noch eine minimale Chance.
    Frech sagte ich: „Immer mit der Ruhe junge Frau. Ich heiße Andreas. Unter erwachsenen Menschen stellt man sich erst einmal vor. Was sie mir vorwerfen,…woher wissen sie eigentlich…?“
    Schwer atmend stand sie vor mir, ihre Augen verschossen Blitze. Meine Frechheit siegte anscheinend, denn sie antwortete mir.
    „Ich heiße Renate Herrmann und bin Simones Mutter. Ich werde sie zur Rechenschaft ziehen, darauf können sie sich verlassen. Ich habe gerade Simones Zimmer aufgeräumt…und dabei fiel mir ihr Tagebuch in die Hand. Daher weiß ich, was sie mit ihr angestellt haben,…sie Schwein!“
    Sie war aufgestanden und rammte wutentbrannt ihr Knie in Richtung meines Unterleibes. Glücklicherweise konnte ich dem gemeinen Tritt gerade noch ausweichen. Ich riß sie an mich, schaute ihr geradewegs in die Augen.
    „Simone und ich, wir haben es beide gewollt und ob sie wahrhaben wollen oder nicht, ihr Kind ist erwachsen geworden, auch wenn es äußerlich nicht so aussieht Sicherlich war es nicht ganz richtig von mir, aber Simone wollte endlich zur Frau werden. Und nun ist sie eine Frau, ob es dir paßt oder nicht, Renate!“
    Bewußt fing ich an, sie zu duzen. Schadensbegrenzung war jetzt angesagt, sonst würde ich, ich weiß ja nicht, was in dem Tagebuch steht, womöglich noch wegen Vergewaltigung im Knast landen. Erneute Blitze trafen mich, ein jeder hätte tödlich sein können.
    „Schwein“ keuchte sie, „Sie hat alles haarklein beschrieben. Wie du sie auf der Decke vor dem Kamin geliebt hast…“
    Plötzlich begriff ich…sie spielte Theater!! Ich sah das lüsterne Glitzern in ihren Augen. Die Zeilen in dem Tagebuch hatten ihre Leidenschaft geweckt. Wer weiß, wann sie das letzte mal hemmungslosen Sex hatte.
    „Paß auf, sie will dich erpressen!“, signalisierte mein siebter Sinn.
    Renate war, bei genauem Betrachten, eine äußerst attraktive Frau. Ihr rassiges Gesicht wurde von den kurzen brünetten Haaren gut modelliert. Die hohen Wangenknochen, die großen Augen, der sinnliche Mund…sie war so ganz anders als ihre Tochter Simone. Ihre Rundungen waren ihrem Alter angemessen. Ich schätzte sie auf Ende dreißig bis Mitte vierzig. Alles an ihr war weiblicher, prall die Schenkel, prall ihr Po.

    Ihre Brüste drückten sich aufreizend durch den Jerseystoff ihres engen, sicherlich nicht billigen Kostüms. Wir standen uns gegenüber und funkelten uns an.
    „Sag mal Renate, kann es sein, daß du neidisch auf deine Simone bist? Möchtest du auch all das erleben, was dein blonder Engel bekommen hat?“
    Wahrscheinlich hatte ich genau den Punkt getroffen. Wie vom Donner gerührt stand sie da, verlor die Fassung. Sie schlug die Augen nieder und starrte auf meinen Morgenmantel, der sich einen Spalt geöffnet hatte und aus dem keck mein Spender herausschaute. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, nestelte an ihrer Kostümjacke, zerrte die Bluse aus dem Rock und schob diese weit nach oben. Meine Hände strichen über erhitztes Fleisch. Renate trug nur einen dünnen, schwarzen BH, der von ihren prächtigen Brüsten herrlich ausgefüllt wurde.
    „Oh ja, Andreas…mach es mir…mach es mir, wie du es mit Simone getan hast….. nimm mich einfach…!“
    Der Rest des Satzes ging in wildem Gestöhne unter. Sie umklammerte mich mit Armen und Beinen, zog mich zwischen ihre Schenkel. Ich streichelte den BH nach oben, die blanken Brüste, zwei reifen Melonen gleich, sprangen aus ihrem Gefängnis. Die Nippel waren blutrot, standen erregt ab, warteten darauf in den Mund genommen und gesaugt zu werden. Längst hatten ihre Hände Besitz von meinem Schwanz ergriffen.
    „Verdammt, ist der groß, genau wie Simone ihn beschrieben hat“ keuchte sie überrascht und gierig gleichermaßen. Renate war außer sich, ein Bündel aus Leidenschaft und Gier.
    „Komm, gib ihn mir. Oh, ist der stark.“
    Ihr Gekeuche wurde lauter und lauter, sie brüllte ihre Lust förmlich hinaus, als sie sich an mir rieb. Ich konnte und wollte mich nicht länger zurückhalten, dirigierte sie zum Tisch und riß ihr den Slip bis in die Kniekehlen hinunter. Augenblicklich rammte ich meinen brodelnden Torpedo tief in ihre triefende Grotte und zwirbelte fast brutal ihre steil aufragenden Nippel. Kreischend bäumte sie sich auf und donnerte in ihren ersten Höhepunkt, flog zum nächsten und schrie ungehemmt ihre Lust hinaus. Ich liebte Renate nach allen Regeln der Kunst: stach rücksichtslos in ihr kochendes Fleisch und preßte mich bis an die Eier in sie. Bei ihr brauchte ich keine Rücksicht nehmen, zeigte ihr, wozu ich imstande bin, zeigte, was ich bei Simone nicht ausleben konnte.
    „Ich hasse dich…ich liebe dich…ich hasse dich…“ stöhnte sie unter meinen Stößen.
    Sie biß sich auf die Lippen, ein neuer Höhepunkt bahnte sich an, ließ ihren Körper erzittern. Hin und her flog ihr Kopf und wollüstig preßten sich ihre vibrierenden Scheidenwände noch kräftiger um mein scharfes Schwert. Ich konnte ihrem Druck kaum standhalten. Ein weiteres Herauszögern war mir fast unmöglich und gewaltsam versuchte ich mich zu kontrollieren.
    Der Gedanke Simones Mutter zu ficken, geilte mich zusätzlich auf auf, aber ich mußte mich zwingen nicht daran zu denken, da ich sonst jeden Moment abspritzte.
    „Mach weiter, gib mir alles, füll mich aus. Ja, ja , fester, fester!“
    Die letzten Worte röchelte sie nur noch, dann wurde sie abermals in glühende Dimensionen geschleudert. Sie war erschöpft. Schweiß überströmt ließ sie ihren Kopf auf die Tischplatte sinken, doch nur für einen kurzen Augenblick:
    „Was ist mit dir? Willst ober kannst du nicht?“
    Mit diesen Worten richtete sie sich auf und legte ihren schlanken Hände um meine vibrierende Lanze. Provozierend riß sie die Vorhaut zurück, lächelte als sich die bläuliche Eichel noch weiter aufblähte und ein dicker Tropfen meines weißlichen Saftes sich aus der glühenden Spitze löste. Ich weiß nicht, was in ihr vorging, doch plötzlich ließ sie meinen kurz vor der Explosion stehenden Pfahl los, rutschte vom Tisch herunter und ging, ihre Hände dabei über meinen Körper streichend, langsam vor mir in die Knie.
    Mit gierigen Blicken verfolgte ich ihr lüsternes Vorhaben und als sich dann endlich ihre Lippen um meinen hämmernden Schaft schlossen, wollte ich nur noch in ihren süßen Schmollmund ficken.
    Ja, war das schön. Ihre seidigen Lippen schmiegten sich um den eindringenden Stamm, machten ihn naß, geschmeidig, doch nach ein paar Stößen erhob sie sich wieder. Aufreizend stand sie vor mir und steckte sich einen Finger in ihre klaffende, triefende Wunde. Oh, war die heiß. Als sie den Finger herauszog, glänzte er von ihren Liebessäften befeuchtet und direkt vor meinen Augen öffnete sie ihre wunderschönen Lippen und schob sich diesen benetzten Finger in den Mund. Mich zur Weißglut treibend umspielte sie ihn , so daß ich es sehen konnte, mit ihrer Zunge. Dieses Miststück reizte mich bis aufs Blut und oh nein.. auch das noch.
    Sie drehte sich um und legte sich mit dem Oberkörper auf die Tischplatte. Ihre prallen Backen lachten mich an und aus dem auslaufenden Pfläumchen tropfte ihre Lust nur so heraus. Ich sah rot, wollte mich nur noch in diesen Körper stürzen und sie hatte es geschafft, ich rastete aus.
    Wie ein Stier brüllend hämmerte ich meinen gequälten Spieß bis zum Anschlag in die überlaufende Grotte. Es schmatzte, klatschte, mein Beutel zog sich übermächtig zusammen.
    „Jetzt, jetzt, mir kooommts!“
    „Komm…ja, komm nur.. gib mir deinen Saft…laß es spritzen!“ wimmerte sie.
    Ich zog meinen steinharten Prügel heraus, rammte ihn sofort wieder hinein. Diese kochende Bestie verlangte alles und ich spürte das Chaos in mir, die aufgestaute Wollust. Meine Hoden schrien vor Schmerz, als ich wieder in sie krachte und ja, ja,ja.
    Die glühende Lava stürzte mit gigantischen Druck durch meine brennende Röhre und entlud sich in dicken Strahlen in der unter mir keuchenden Frau. Ich spritzte und spritzte füllte den kochenden Schlund mit unbändiger Lust.
    „Laß es laufen…gib mir alles…!!!“
    Unter meinem Andrang kippte der Tisch um und wir rollten über den Boden, während ich meinen Samen immer noch in ihre hungrige, durstige Muschi schleuderte. In einem letzten urgewaltigen Knall explodierten wir noch einmal gemeinsam und brachen dann erschöpft übereinander zusammen. Wir waren unfähig uns zu bewegen, ließen uns einfach zuckend von der wohligen Entladung davon tragen. Ich war schweißgebadet, fix und fertig.
    Meine Güte, war Renate schwanzgeil…wahnsinnig…Irgendwie paßten wir zusammen, aber… Ich küßte ihren Nacken, sie streichelte liebevoll meinen Hintern und sagte leise:
    „Nun kann ich Simone besser verstehen. Sie hat einen wunderbaren Lehrmeister gesucht…und gefunden. Auch wenn es mir schwerfällt, ich verzeihe dir…und…danke für den tollen Fick und die hingebungsvolle Einweisung meiner Tochter.“
    Ohne ein weiteres Wort stand sie auf, zog sich hastig an und rauschte ohne ein Wort des Abschied aus der Hütte. Noch immer lag ich am Boden, konnte es nicht fassen, was sich da soeben abgespielt hatte.
    Erleichtert, daß meine Episode mit Simone keine Konsequenzen nach sich ziehen würde, stand ich auf und duschte ein zweites Mal diesen Morgen. Kopfschüttelnd stand ich durch dem erfrischenden Strahl, konnte immer noch nicht begreifen, was geschehen war, nicht nur heute, nein überhaupt. Ich konnte mich wirklich nicht beschweren, fragte mich aber, wie lange ich das noch aushalten konnte.
    Ein flaues Gefühl in der Magengegend signalisierte mir, daß ich nun endlich etwas essen mußte und so ging ich auf die Hotelterrasse und bestellte mir ein kräftiges Frühstück. Auf dem Weg dahin, meldete sich zum ersten Mal mein Kreislauf.
    „Mann, du mußt kürzer treten, sonst kommst du nie in München an.“, ermahnte ich mich und aß mit großem Appetit.
    Die warme Morgensonne und die stärkende Mahlzeit füllten meine Batterien kurzfristig wieder auf, aber meine Hoffnung Simone noch einmal zu sehen, schwand. Sie war nirgends zu entdecken und so wurde ich meine Entschuldigung für den schroffen Abschied nicht los. Statt dessen stand plötzlich Renate neben mir, erkundigte sich, ob ich noch einen Wunsch hätte. Dabei blitzten ihre Augen verheißungsvoll auf und ich ahnte, worauf das geile Luder hinaus wollte.
    „Ohne mich.“, sagte meine Vernunft und lächelnd entgegnete ich ihr, „nein danke, es ist alles zu meiner Zufriedenheit.“
    Und leiser fügte ich hinzu : „Und auch du solltest dich zufrieden geben. Ich glaube, dein Mann wäre entsetzt zu hören, was gestern und heute so alles passiert ist!“
    Erstaunt und mit weiten Augen starrte sie mich an. Meine kleine Erpressung wirkte. Wutentbrannt und wahrscheinlich enttäuscht drehte sie sich um und entfernte sich mit schnellen Schritten.
    Nach dem Frühstück packte ich meine Sachen zusammen und ging zur Rezeption, um meine Rechnung zu bezahlen. Der Herr im Zweireiher stand am Tresen und hatte meine Abrechnung schon in der Hand.
    „Ich hoffe, der Herr hat sich bei uns wohl gefühlt. Darf ich ihnen zum Abschied noch etwas anbieten,… einen Drink vielleicht?“
    „Oh, nein, vielen Dank für ihr Angebot, aber ich muß noch ein paar Kilometer mit dem Wagen zurücklegen. Aber meine Verehrung an ihre Gattin und an das Fräulein Tochter können sie ausrichten.“
    Verdutzt schaute er mich an. Er tat mir ein bißchen leid. Wußte er doch nicht, daß er ein Gehörnter war. Ich bezahlte schnell die saftige Rechnung und nach einem kurzen Händedruck begab ich mich zum Porsche.
    Auf dem Beifahrersitz stand ein kleiner Korb mit einem Briefchen inliegend:
    Ich und auch meine Mutter danken Dir für Deine Aufmerksamkeit. Wir fanden Dich wundervoll, wenn auch ein wenig egoistisch. Paß in Zukunft auf, mit wem Du dich einläßt (läßt meine Mutter ausrichten).
    Simone
    Offensichtlich hatten sich Mutter und Tochter ausgesprochen und das war gut so. Bei der Geilheit der Mutter und der experimentierfreudigen Tochter würde noch so mancher Gast auf seine Kosten kommen. Erheitert und doch ein bißchen wehmütig verließ ich den Ort.