FESTIVAL

Unser erstes Treffen findet auf einem Festival statt. Wir haben uns gegen 19 Uhr am Haupteingang verabredet und betreten gemeinsam das eigenliche Festivalgelände. Meine Augen wandern über Deinen Körper und was sie sehen gefällt ihnen sehr.

Wir suchen uns einen schönen Platz mit Blick auf die Bühne und unterhalten uns. Es gibt ja noch soviel zu fragen und zu erzählen. Meine Augen blicken wir magischangezogen immer wieder auf die weichen und schönen Rundungen, die Deine Brust in dein T-Shirt drückt. Deine Nippel zeichnen sich so deutlich ab, das ich ein wenig nervös werde.

Um 21 Uhr 30, die Dämmerung beginnt ihre Schatten über die Welt zu legen, spielt eine Band, die uns beiden gefällt und wir beschließen nach vorn zur Bühne zu gehen. Dort stellst Du Dich vor mich, durch das Gedränge vor Dir wirst Du fast umgeworfen. Gerade noch kann ich Dich auffangen. Du nutzt die Gelegenheit und kuschelst Dich an mich, was mich dazu veranlast meine Hände über Deinen Bauch gleiten zu lassen. Über Deine Hüfte führt Ihr zarter Weg sie zu Deinen Schenkeln und von dort zum Po. Du beginnst sanft Deinen Po an mich zu schmiegen. Unter diesem Druck erwacht mein Penis aus seinem Dornröschenschlaf. Langsam wird er fester und beginnt sich aufzurichten.

Mit zarten Küssen bedecke ich Deinen Nacken – meine Hände wandern inzwischen unter Dein Shirt und beginnen sanft Deinen Bauch zu streicheln. Langsam wagen sie sich immer höher und bald schon ist der untere Rand Deiner Brust erreicht. Die Berührung dieses zarten und weichen Hügels jagt einen Schauer durch meinen Körper.

Mit sanfter Massage verwöhne ich diese Zeichen Deiner Weiblichkeit. Ich spüre Deine harten Nippel und nehme sie zwischen meine Finger. In mir wächst der Wunsch sie mit meiner Zunge zu verwöhnen.

Eine meiner Hände wandert herunter zu Deinem Schoß und läst sich dort mit einem sanften Druck nieder. Ein leises Stöhnen entweicht Deinen Lippen und Dein Körper bebt kurz auf.

Ich ziehe Dich an Deiner Hand in eine dunkle Ecke und beginne Dich leidenschaftlich zu Küssen. Meine Hände wander lustvoll über Deinen ganzen Körper. Gierig schiebe ich Dein Shirt hoch und meine heißen Lippen genießen Deine Brüste. Erst zart dann immer wilder umspielt meine Zunge Deine Nippel. Sanft beissend, heftig saugend geniesse ich diese Pracht.

Wollüstig sinke ich auf Die Knie, meine Lippen wandern Deinen Bauch herunter mit zitternden Händen öffne ich die Knöpfe Deiner Hose und streife diese herunter. Wild vor Lust bedecke ich Deine Schenkel mit heißen Küssen, meine Zunge führe ich am Rand Deines Höschens vorbei, dabei rieche ich die Feuchtigkeit Deiner Lenden. Ein wohliges Gefühl durchströhmt meinen Körper. Als ich Dein Höschen ausziehen möchte stößt Du mich sanft weg, ziehst Dich an und sagst: „komm irgendwohin, wo es ruhiger ist!“

Unser Weg führt uns an einer einsamen Decke vorbei, die wir geschwind in unsereen Besitz bringen. Ein Stückchen entfernt befindet sich ein Wald mit einer kleinen Lichtung. Auf dem Weg dorthin betrachte ich Deine Siluette im silbernen Schimmer des Vollmondes.

Dort angekommen breiten wir die Decke aus und beginnen sofort wieder uns heftig zu küssen. Lustvoll gleitet Deine Hand zwischen meine Beine und bearbeitet meinen Penis mit dem nötigen Druck. Nach kurzer Zeit ziehe ich Deine Hand jedoch weg, denn meine Zunge schreit nach Deinen Lippen – will endlich den Saft Deiner Lust schmecken. Wild und zielstrebig reisse ich Dir fast die Kleider vom Leib. Genussvoll fährt meine Zunge das erstmal über Deine Lippen, Du stöhnst auf und ein Zittern durchfährt Deinen Körper. Vor wilder Lust erschaudernd fühle ich den Geschmack Deiner Lust auf meiner Zunge. Zärtlich umschmeichelt das Mondlicht Deine Brust – meine Zunge verwöhnt Deine Klitoris. Meine Finger dringen erst sanft dann immer heftiger in Deine Lustgrotte ein……..