Es waren zwei

0
1594

Ein junger Mann lernt in einer Bar ein reifes Paar kennen. Fasziniert schaut er auf die Frau. Als er eingeladen wird, die beiden zu begleiten, landet er in ihrer Wohnung. Die Frau sitzt vor ihm auf dem Sofa. Plötzlich schiebt sie ihren Rock hoch. Ihr Ton wird herrisch und schon bald kniet der Jüngling vor ihr.|Ich war abends wieder einmal alleine unterwegs. Regen und Wind machten diesen Abend zu einem besonders unangenehmen Zeitgenossen. Warum war ich nur nicht zu Hause geblieben? Aber es hatte mich herausgelockt. Ich war auf der Suche nach Lust und Zärtlichkeit. Und ich suchte innere Wärme. Die konnte am besten ein guter Drink bringen. Also was ich in dieser Cocktailbar gelandet. Sie saßen an der Bar. Als ich eintrat schauten sie mich an, neugierig, abschätzend. Sie waren sicherlich zehn Jahre älter. Aber das machte mir nichts. Sie sahen beide sehr gut aus. Der Mann war hochgewachsen, dunkelblond und sportlich. Die kleinere Frau war schlank und strahlte eindeutig Sexappeal aus. Mein Blick glitt immer wieder zu ihren vollen Brüsten, die sich unter einem engen T-Shirt keck nach vorne reckten und blieb auf ihren stämmigen Schenkeln hängen, die unter ihrem kurzen Rock hervorschauten. Ich nahm meinen Drink und meine Gedanken drehten sich um diese Frau. Ich war erregt. Dann war er einfach zu mir an den Tisch gekommen. Ich hatte ihn nicht kommen sehen. Als er vor mir stand, hörte ich seine feste Stimme. „Meine Frau möchte, dass sie uns heute begleiten. Wir wohnen nicht weit entfernt und wir können noch etwas gemeinsam trinken… Haben Sie Lust?“ Meine Gedanken waren angeregt. Immer wieder musste ich zu der Frau schauen. Ich konnte kaum etwas sagen. Mein Mund war plötzlich trocken, also nickte ich einfach wortlos. Es ging alles sehr schnell. Als wir in ihrer Wohnung sind, spürte ich den Blick des Paares auf mir. Sie saß in einem Sessel vor der großen Fensterwand, die auf die Terrasse führte und hatte ihre Beine gespreizt. Sie trug keine Wäsche. Ich konnte jedes Detail ihrer feuchten Möse erkennen. Ihre Lippen waren leicht gespreizt. Wir redeten nicht. Ich fühlte mich plötzlich unwohl. Sie schaute mich an und dann sagte sie: „Leck mich endlich!“ Ich gehorchte wie unter Zwang. Das Weib hatte mich im Griff. Wie an einer unsichtbaren Leine folgte ich ihrem Wunsch, kniete mich hin und begann sie langsam mit der Zunge zu verwöhnen. Ich leckte über ihre Schamlippen, spielte mit meiner Zunge am Eingang ihrer Möse und bohrte die Zunge langsam in sie rein. Sie entzog sich mir und warf mir einen Dildo zu. „Steck ihn dir in den Mund und fick mich damit.“ Wieder dieser kompromisslose Tonfall. Ich spürte wie das dicke Ende des Dildos meinen Mund ausfüllte und mich kaum noch schlucken lies. Der Dildo ragte aus meinem Mund und ungeschickt versuchte ich, die Kunsteichel zwischen ihren Beinen zu platzieren. Sie griff zu und brachte ihn auf den richtigen Weg. „Los mach endlich!“ Wie befohlen bohrte ich den Kunstschwanz in ihre Höhle und begann sie mit meinem Mund zu stoßen. Jemand griff mich von hinten – der Mann. Er zog meine Hose runter und ich spürte plötzlich seinen Penis an meinem Arsch. Er drängte sich zwischen meine Backen und überwandt schon bald das enge Hindernis meiner Rosette. Er fing an mich zu ficken. Immer wilder und härter wurden seine Stöße. Die Frau begann jetzt, sich auf meinem Dildo im Mund zu winden. Sie ritt sich selbst ein wenig. Sie benutzten mich zusammen als Lustobjekt. Diese Erkenntnis setzte sich plötzlich bei mir durch. Bin ich erregt? Ich wusste es nicht. Mein Schwanz war weich, aber ich spürte eine ungeahnte Geilheit in mir. Ich spürte ihre Bewegungen und seine harten tiefen Stöße. Dann plötzlich hielt er inne und spritzte mir seinen Samen in den Hintern. Er griff von hinten meinen Kopf und drückte ihn fester in seine Frau. Der Dildo bohrte sich weiter in sie. Jetzt waren es seine Bewegungen, die meinen Kopf bestimmten und während er immer noch in meinem Arsch steckte, brachte er mit meiner Hilfe seine Frau zu einem Orgasmus. Zuckend kam sie und schaute ihrem Mann in die Augen. Als sie zu Atem kam, lächelte sie ihn an. „Er scheint ja was zu tauben“, sagte sie zu ihm. Dann drückte sie mich zwischen ihren Beinen weg. „Und nun stell dich hin und fang an dich für uns zu wichsen. Wir wollen was sehen!“