Einkaufen macht Spaß

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    |In Albarella hat Eva zum Beispiel einmal einen Tanga (Unterwäsche, nicht Bademode: also zarte Seidenspitze und dünnes Bändchen) angezogen, einen grobmaschigen, durchscheinenden dunkelblauen Pullover, knöchelhoch geschnürte blaue Freizeitschuhe und sonst nichts! In der Düsternis des abendlichen Campingplatzes war das gar nicht so sehr aufgefallen oder zumindest noch vertretbar, auch später, in der Stadt, war alles so dunkel, daß man eigentlich nichts Genaues sah. Aber dann ist sie mit ihrem Freund Egon in ein Sportgeschäft gegangen, um Verschiedenes zu probieren – und das war mit Neonröhren taghell erleuchtet.
    Kaum war sie drinnen, haben alle geschaut: Beim Bücken sieht man den schwarzen Strich des Tangas in ihrer Po-Falte verschwinden. Das gibt den Blick frei auf zwei herrlich geformte Pobacken. Eva sucht etwas im Laden herum und verschwindet kurz in einer Kabine. Als sie wieder herauskommt, drückt sie Egon etwas Winziges in die Hand: Den Tanga. Nun ist sie vollkommen nackt bis auf ihre Schuhe und den Pullover. Der geht ihr gerade eben so bis zum Po. Im Laden sind drei Männer. Ungläubig betrachten sie Eva: „Ob sie wirklich nackt ist unter dem kurzen Ding?“ „Wie findest du die Turnschuhe?“ fragt Eva unschuldig. „Soll ich sie mal probieren?“ In Egons Hose bewegt sich etwas. Sein Herz schlägt schneller.

    Diese Situation erinnert Egon an den letzten Donnerstag. Eva machte es schon in der Vergangenheit Spaß, sich sexy anzuziehen. Egon genoß das. Aber außergewöhnlich freizügig war sie noch nie mit ihm unterwegs – bis zu diesem Donnerstag.
    Eva hatte Egon schockiert. Sie fragte ihn vor dem Betreten eines Schuladens, ob er eigentlich wüßte, daß sie unter diesem schwarzen Minirock nackt sei? Egon verlor die Fassung und bekam einen roten Kopf.
    „Nein!“
    Keck antwortete sie: „Siehst du, man merkt es also wirklich nicht!
    Da kann ich also ruhig öfters ohne Höschen gehen, dieses Gefühl der Freiheit ist nämlich sehr angenehm!“
    Sie betraten den Laden und Eva wollte Stöckelschuhe anprobieren. Ihr schwarzer Minirock war 35 cm kurz. Das war zwar kurz, aber nicht zu kurz. Sie hatte ihn am Bund zweimal aufgerollt und jetzt ging er bis zum Poansatz, wenn sie gerade stand. Ein netter Verkäufer ließ sie übermütig werden.
    „Wieso gerät sie eigentlich nie an eine alte Jungfer und findet immer fesche Verkäufer für solche Spielchen?“, überlegte sich Egon.
    Jedenfalls war der Verkäufer von Anfang an hingerissen. Was er nicht wußte: Das Beste würde noch kommen.
    Ja, und es machte Egon dann halb verrückt, Eva dabei zu beobachten, wie sie mit dem Verkäufer die schönsten Schuhe ausprobierte, dabei sich völlig ungeniert bewegte, sich bückte, den Fuß hoch hob, die Beine öffnete, und Egon wußte, daß sie nackt unter dem Rock war. Allerdings war der Rock schwarz, man mußte schon genau hinsehen, um zu erkennen, daß das Schwarze unter dem Rock nicht ein Slip war.

    Doch diesmal war es anders: Eva hatte keinen schwarzen Rock an, sondern einen Netzpullover, sie probierte nicht Stöckelschuhe, in die man ja aber nur hineinzuschlüpfen brauchte, um sie zu probieren. Dieses Mal probierte sie halb hohe, geschnürte Turnschuhe, die vom Verkäufer langsam und aufmerksam zugeknüpft werden mußten. Und noch etwas war heute anders: Eva hatte sich gestern die Muschi rasiert und zwar ziemlich extrem, kein Härchen verdeckte mehr ihre Schamlippen.

    Und jetzt noch die Frage, ob sie sie anprobieren solle, das ist die Krönung.
    „Oh, ja,“ sagte Egon voller Erregung, „tu das!“ Eva sucht sich einen jungen Verkäufer, zeigt ihm ein paar Modelle und setzt sich, mitten in dem hellerleuchteten Geschäft, auf die Holzbank, die zum Probieren aufgestellt ist. Der Verkäufer kommt mit den Schachteln und einem Probierschemel, Eva setzt ihren Fuß darauf, schnürt sich den Turnschuh auf, zieht ihn vom Fuß und lehnt sich zurück, damit der Verkäufer ihr den neuen Schuh anziehen kann. Dazu hebt sie noch ein bißchen das Bein, damit er ihren
    Fuß besser in den Schuh stecken kann.
    Egon ist inzwischen in eine andere Ecke des Geschäfts gegangen und tut so, als ob er Tauchersachen studieren würde. In Wirklichkeit beobachtet er, wie der Verkäufer sich nicht mehr auf die Schuhbänder konzentrieren kann.
    „Aha,“ denkt Egon, „er weiß also jetzt Bescheid. Und da sie sich zurückgelehnt hat und das ohnehin schon hochgelegte Bein immer wieder noch ein weiteres bißchen anhebt (natürlich nur, um ihm die Arbeit zu erleichtern), muß er, damit er ihr einen weiteren Schuh anprobieren kann, genau auf ihre Schamlippen sehen.
    Egon fällt auf, daß er nach dem ersten Schock Evas Bein immer ein wenig länger festhält, als nötig, wenn sie in einen neuen Schuh schlüpft und es vielleicht auch ein wenig höher hebt, als eigentlich nötig. Aber wer könnte ihm das verdenken, jeden Tag bekommt er so was jedenfalls nicht zu sehen. Auch bleibt er immer knien, wenn Eva vor dem Spiegel steht.
    Eva muß das auch bemerkt haben, mit ihrer feinfühlenden Art für Voyeure, denn sie bückt sich, mit leicht gegrätschten Beinen direkt vor ihm, um ein paar Schuhbänder
    von der Sitzbank aufzuheben und bleibt einen Augenblick in dieser so schön gebückten Haltung, wobei sie so tut, als müsse sie überlegen, welche Schuhe sie nun kaufen würde. Aber Egon weiß, sie tut es nur, um dem kleinen Verkäufer, der wie gebannt auf den Spiegel starrt, einen vollen Einblick zu gewähren. Nach einer halben Stunde ist das Spiel beendet. Eva verläßt den Laden mit einem neuen Paar Schuhe und einer nassen Muschi.
    Sie hat es offensichtlich genossen.

    Eine Woche später:
    „Ich habe kein einziges schönes T-Shirt zu meinem schwarzen Mini! Laß uns in die Stadt gehen, ich habe da ein paar schöne gesehen.!“ Egon befiel wieder dieses Kribbeln. „Ich zieh‘ mir nur schnell den Rock an und wir gehen los!“
    Egon ging unruhig im Wohnzimmer auf und ab. Als er Eva sah, blieb er wie angewurzelt stehen. „Ist das der schwarze Rock von vor einer Woche?“
    „Ja, wieso?“
    „Weil, weil mir kommt er viel kürzer vor!“
    „KeinWunder“, erwiderte Eva, „ich habe ihn ein kleines bißchen kürzer gemacht. 30 cm sind genug. Es ist so warm draußen, da stört jeder Zentimeter!“
    Beide gehen los. Eva steuert auf einen kleinen italienischen Laden in der Innenstadt zu. Sie treten ein. Eva sucht unter den ausliegenden T-Shirts, wobei sie sich zwangsläufig etwas bücken muß. Jetzt ist ihr Po ganz deutlich zu sehen. Egon merkt, wie er einen Ständer bekommt: „Das gefällt mir!“
    Eva hat ein durchsichtiges Top in der Hand. „Das probiere ich!“
    Egon schaut in den Auslagen, als er Eva den Verkäufer rufen hört. Ein Blick in Richtung Kabine läßt Egons Herz wieder rasen. Eva steht vor dem Vorhang und fragt doch tatsächlich den Verkäufer, ob das T-Shirt nicht zu durchsichtig wäre. Natürlich trägt sie darunter keinen BH, sondern schlicht ihre nackte, braune Haut. Damit könne sie sehr wohl auf die „Piazza“ gehen, meint er.
    Sie kommt aus der Kabine heraus und stöbert weiter in den Regalen. „Oh, da ist ja das Top als Kleid!“
    Weil der Verkäufer ihr gefällt und sie das Spiel mit dem Feuer reizt, ruft sie nach ihm und wird vorwitzig: „Kann man das als Minikleid tragen?“
    „Con questo naturalmente va messo un body color pelle“, einen fleischfarbenen Body müsse man dazu tragen, dann könne das Hemd sehr wohl als Minikleid verwendet werden, meint der Verkäufer.
    Eva scheint nicht ganz überzeugt und fragt, ob er so etwas auf Lager habe, damit sie es ausprobieren könne.
    „Mi dispiace, signorina, noi non vendiamo intimo“, verneint er bedauernd.
    „Na klar,“ denkt Egon, „sicher würde er ihr gerne einen Body zum Probieren anbieten, dann kann er noch ein bißchen mehr schauen!“
    Eva verschwindet wieder in der Kabine. Egon kann es nicht fassen. „Sie wird doch nicht…?“ Doch, sie tut es!
    Der Vorhang öffnet sich und heraus tritt Eva. Sie hat genau zwei Kleidungsstücke an, das „Kleid“ und ihre Schuhe. Egons Hose hat sichtbar eine Beule. Der Verkäufer bewegt sich keinen Schritt mehr und starrt Eva an. Doch die ist kein bißchen verlegen. Sie geht zweifelnd ein paar Schritte auf den großen Wandspiegel zu und betrachtet sich von allen Seiten.
    „Lei cosa pensa, potrei uscire cosí? Col body, naturalmente…“ Ob das ausgehwürdig sei?
    Damit er das auch richtig beurteilen kann, dreht sie sich vor dem Verkäufer, macht ein paar Schritte, hebt die Arme. Da steht sie vor den beiden Männern und hat nichts an außer schwarzen Stöckelschuhen und einem durchsichtigen Hemd. Egon ist hingerissen von der Art Evas, der es immer wieder gelingt, unglaubliche Situationen zu schaffen. Er hat einen trockenen Mund.
    Der Verkäufer hat, da er es offensichtlich nicht mehr wagt, unter den Augen von Egon so eindeutig auf seine praktisch nackte Frau zu starren, inzwischen ein weiteres Kleid genommen, das er Eva zeigen möchte, und ist in Evas Kabine getreten, um es hinein zuhängen. Er kann aber die Augen nicht von Eva abwenden.
    Plötzlich geht die Ladentür auf, und zwei ältere Damen betreten das Geschäft. Blitzschnell, noch bevor sie etwas gesehen haben können, zieht sich Eva in die schützende Kabine zurück und schließt rasch den Vorhang. Das bringt den Verkäufer erneut in Verlegenheit, denn er ist mit Kleid noch drinnen. Erregt hört Egon, wie Eva dem Verkäufer sagt, sie würde das Hemd nehmen, er solle es bitte gleich einpacken.
    Egon kann sich vor Erregung kaum mehr halten. Er sieht, wie über dem Vorhang Evas Arme auftauchen und dann die des Verkäufers, der ihr (höflich, wie Italiener nun mal sind) das Hemd über den Kopf zieht, um es wunschgemäß einpacken zu können. Und jetzt weiß Egon, daß seine Frau in diesem engen Raum , nackt bis auf ihre schwarzen Stöckelschuhe, ihrer rosa schimmernden Muschi, mit dem großen Spiegel und mit diesem Verkäufer allein ist. Der Vorhang öffnet sich und der Verkäufer kommt heraus. Eva, statt sich gleich anzuziehen, steht völlig schamlos vor dem Spiegel und richtet ihr Haar, das wohl durcheinandergeraten ist, als ihr der Verkäufer vorhin das Hemd über den Kopf gezogen hat. Mit einem kurzen verschmitzen Lächeln läßt sie ihre Haarspange fallen. „Oh!
    Der Verkäufer dreht sich um und bückt sich danach. In der engen Kabine hat er den Kopf mehr oder weniger direkt vor ihrer Muschi. Um ihm das Aufheben zu erleichtern (wozu sonst?), grätscht Eva jetzt die Beine, so daß sogar Egon von außen ihre rosaroten, rasierten Schamlippen sehen kann.

    Das war zuviel. Mit hochrotem Kopf verläßt der Verkäufer die Kabine und Egon geht hinein. Er steht mit dem Rücken zum Laden. Das gibt ihr die Möglichkeit, ihre Hände in seine Hose wandern zu lassen.
    „Wow!“ sagt sie und massiert seinen Schwanz einen kurzen Augenblick. Als er an ihre
    Muschi faßt, bemerkt er, daß sie völlig naß ist. Mit einem leichten Stöhnen bedeutet sie ihm, daß sie sich beeilen sollten, zum Auto zu kommen. Egon bezahlt und sie verlassen den Laden..