Eine kleine Erpressung

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„Norbert?“, fragte schüchtern meine Frau Ulrike. „Ja, Ulrike“, antwortete ich. Es herrschte schweigen in der Leitung. Ich bemerkte, daß sie gepreßt atmete. „Norbert, bist du noch da?“, fragte sie etwas später. „Ja.“, war meine einzige Antwort. „Norbert, mach es mir doch nicht so schwer.“, kam es flehentlich aus der Leitung. „Norbert, wir müssen miteinander reden.“. „Ich wüßte nicht, was wir noch zu sagen haben, Ulrike. Das haben wir doch am Samstagabend miteinander besprochen.“. „Na ja, besprochen ist wohl nicht der richtige Ausdruck. Du hast geschrien, als du mich aus der Wohnung geschmissen hast.“ „Ich hatte doch wohl allen Grund dazu.“, antwortete ich scharf. „Bitte Norbert, leg nicht auf.“, erwiderte sie hastig. „Du hast mich betrogen und ich habe dich aus der Wohnung geschmissen. Was gibt es da noch zu erklären. Der Rest wird von unseren Anwälten geregelt.“, brüllte ich in den Hörer. „Bitte Norbert, ich möchte mit dir sprechen.“, flehte sie. Ich schwieg. „Norbert?, bitte.“ „Na gut, Samstag um 20.00 Uhr in der Stadtwohnung.“ „Danke Norbert“. Ich legte auf und konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen.

In Gedanken wanderte ich zur letzten Wochen zurück. Ulrike hatte auf ihrer Handy-Rechnung auffallend viele Gespräche mit einer Nummer. Sie wußte aber nicht, daß das Handy über die Firma lief und es dadurch Einzelnachweise gab. So konnte ich die Rufnummern meiner Frau regelmäßig kontrollieren. Es machte mir nämlich schon immer Spaß, Detektiv zu spielen. Dieses Mal war es aber kein Spiel, denn die besagte Nummer war mir nicht nur unbekannt, sondern wurde auch noch täglich angerufen. Also mußte ich herausfinden, wer sich hinter der so oft angerufenen Nummer verbarg. Ich schnappte mir daraufhin einen kleinen Firmenwagen und beobachtete meine Frau eine Woche lang. Schnell stellte sich, wie in einem schlechten Film, heraus, daß meine Frau ein Verhältnis mit einem Tennistrainer hatte. Nach den Tennisstunden sind sie immer zu ihm oder zu uns nach Haus gefahren. Jeden Tag sah ich sie zusammen und machte Fotos. Am Samstagabend gab sie mir dann eine blöde Antwort, als ich sie ficken wollte und da bin ich explodiert. Sie wußte nicht mehr aus noch ein, als ich sie kurzerhand rausgeschmissen habe.

Über die Woche verteilt traf ich meine Vorbereitungen und schon war Samstagabend. Pünktlich um 20.00 Uhr klingelte es an der Tür unserer Stadtwohnung. Diese Wohnung nutzte ich für gewisse Dinge. Offiziell wurde sie von der Firma für die Übernachtung ausländischer Kunden genutzt, aber die waren ja höchstens zwei Mal im Monat da, ansonsten war es meine Spielwiese. Ich öffnete die Tür und Ulrike stand, mich erwartungsvoll anblickend, vor mir. „Komm rein, Ulrike“, sagte ich so kalt wie möglich. Sie schluchzte und ging an mir vorbei in die Wohnung. Dabei musterte ich sie. Sie hatte einen bunten Glockenrock und eine weiße Bluse mit einem weißen BH drunter an. Dazu trug sie hautfarbene Strümpfe mit Naht und mittelhohe schwarze Pumps. Das war so zu sagend, daß Versöhnungsangebot an mich, da sie sonst gar nicht gern Strümpfe anzog. Wie ich sie kannte, hatte sie sogar einen String an. Sonst auch die große Ausnahme. Im Stillen konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. Sie war also bereit um ihre Ehe zu kämpfen, also hatte mein Plan ziemlich große Aussicht auf Erfolg.

Ich schloß die Tür, und bot ihr den Sessel an. Alles verlief schweigend. Sie wartete, bis ich mich gegenüber gesetzt habe und fing an: „Norbert, wir müssen das was zwischen uns steht ausräumen.“ „Stop, Ulrike“, sagte ich laut. „Ich weiß, wie das jetzt läuft, du wirst mir jetzt sagen, daß du mich liebst, daß das nur ein Ausrutscher war, weil ich dich soviel allein lasse und du willst eine neue Chance. Du wirst mir erzählen, daß du sofort Schluß gemacht hast und du eine gute Ehefrau sein wirst. Richtig?“ Ich stand auf und ging zur Bar. Dort mixte ich zwei Whisky on the Rocks. Ulrike saß in ihrem Sessel und hatte Tränen in den Augen. „Ja, Norbert, weil es die Wahrheit ist und mir sehr viel an dir liegt.“ Ich drückte ihr im Vorbeigehen einen Whisky in die Hand und setzte mich wieder. „Nein, Ulrike, so wird es nicht laufen. Wir gehen entweder zum Rechtsanwalt und beenden dies hier oder …“, erwiderte ich und trank einen Schluck vom Whisky. „Oder, Norbert?“, fragte mich Ulrike. „Ich will die Wahrheit wissen, Ulrike, nichts als die Wahrheit und wenn ich merke, daß du lügst, dann ist es endgültig aus.“ „Seit wann geht das mit dem Trainer?“, fragte ich. „Seit ungefähr einem viertel Jahr.“ „Und sonst, gab es sonst noch jemanden?“ „Nein, es war nur Robert.“ „Wer hat angefangen?“ „Robert hatte mich schon länger umworben, du weißt ja, Eis essen gehen und so weiter, dann habe ich nachgegeben und es mit ihm gemacht.“ „Wie und wo?“ „Nach dem Tennisspielen haben wir ein wenig herumgealbert, dann bin ich duschen gegangen.
Auf einmal stand er vor mir. Ich habe mich umgedreht und gebückt. Er hat mich von hinten unter der Dusche genommen.“ „Und dann?“ „Na ja, wir haben uns abwechselnd bei uns oder bei ihm getroffen.“ „Wollte er etwas besonders von dir?“ „Eigentlich nur das Übliche: schmusen, blasen, ficken.“ „Was heißt eigentlich?“ „Sein Bruder wird ihn kommende Woche besuchen und er wollte, daß wir ihn mitmachen lassen“. Ich schluckte und trank etwas von meinem Whisky. „Wie lautete deine Anwort, Ulrike?“, fragte ich. Sie blickte weg und nach einem Schluck Whisky, sagte sie leise: „Ja.“ „Bitte noch mal laut und im Satz!“ „Ja, ich hätte mitgemacht!“, sagte sie. „Du wirst mitmachen. Ulrike!“, entgegnete ich. „Was?“, sie fuhr aus ihrem Sessel hoch und schüttete dabei den Rest ihres Whiskys auf den Teppich. Ich stand auf, stellte mein Glas auf den Tisch und ging zu ihr. Nachdem ich ihr das Glas abgenommen hatte, sagte ich: „Schau dich an. Du hast deinen Mann betrogen, wolltest mit zwei Männern schlafen, von denen du einen noch nicht einmal kennst und du hast Strapse an. Richtig? Ulrike, du bist eine Nutte. Und ich werde dein Zuhälter. Du wirst machen, was ich will. Nur dann kannst du bei mir bleiben, wenn nicht, dann werfe ich dich raus.“ Sie stand wie eine Salzsäule da. Ich ging um sie herum und zog den Reißverschluß von ihrem Rock runter. Der Rock rutschte hinab. Wie ich vermutet hatte, hatte sie ein String an. Da ich hinter ihr stand, griff ich um sie herum und zog ihr die Bluse über den Kopf. Ulrike stand immer noch wie eine Salzsäule da. Ich öffnete den BH und ihre mittelschweren Titten wippten ein wenig, als sie aus ihrem Gefängnis befreit wurden. Mit einem Ruck streifte ich ihren String herunter und meine Hand glitt über ihren festen Arsch hinunter zu ihrer Muschi. Dabei bemerkte ich, daß sie zwischen ihren Beinen feucht war. Mein Zeigefinger glitt dann ohne Widerstand in ihre Fotze. „Das erregt dich, daß du mit mehreren Männern schlafen kannst?“, flüsterte ich in ihr Ohr. Sie nickte.

Inzwischen waren zwei von meinen Finger in ihre tropfnasse Muschi eingedrungen. Ich ließ meine Finger aus ihrer Muschi wieder herausgleiten und zog sie zum Telefon. „Ruf ihn an und mach den Termin fest. Erzähl ihm, daß ich dabei sein werde.“ Sie zuckte zusammen, nahm dann aber den Telefonhörer und wählte. Ich setzte mich in einen Sessel und Ulrike stand vor mir, ihren Rücken mir zugedreht. Meine Hand wanderte wieder zwischen ihre Beine. „Ulrike, stell das Telefon auf Mithören“, befahl ich ihr. Sie drückte den entsprechenden Kopf am Telefon und mußte sich dabei etwas nach vorne bücken. Meine Finger stießen in dieser Stellung in ihre nasse Fotze. Sie konnte sich dabei ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. „Robert Keller“ „Hallo Robert, hier spricht Ulrike“ „Na, Ulrike, du hast dich ja schön rar gemacht, keine Lust mehr auf meinen Schwanz?“ „Robert, ich hatte Probleme mit Norbert, meinem Mann“ „Wieso?“ „Er hat es herausgefunden, das mit uns.“ „Und jetzt willst du Schluß machen?“ Ulrike sah mich an. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, Norbert will, daß wir unser Verhältnis beibehalten.“ „Was, das ist doch nicht dein Ernst?“ „Doch, aber er will dabei sein, wenn du mich fickst. Und Robert, dein Bruder soll mich auch ficken dürfen. Norbert will bei diesem Treffen auch dabei sein.“ „Du willst mit drei Männern gleichzeitig ficken?“ „Ja“; stöhnte Ulrike, da sie durch meine Fingermassage schon fast einen Orgasmus hatte. „Robert, bist du noch dran?“ „Ja, Ulrike, aber ich bin sprachlos.“ „Willst du nun? Oder nicht?“ „Doch, klar. Ist doch eigentlich der Traum jeden Mannes.“ „Wann kommt dein Bruder?“ „Dienstag“ „Dann kommt doch am Mittwoch vorbei“, schlug Ulrike vor. „Klar, ich freue mich drauf.“ „Ich auch, machs gut Robert“, verabschiedete sich Ulrike und legte den Hörer auf. „Norbert, komm ficke mich, ich halt es kaum noch aus“, stöhnte sie flehend und fing an, mit ihren Hüften zu kreisen. Ich stand auf und Ulrike griff mir sofort an meinen Schritt und streichelte meinen steifen Schwanz durch die Hose. „Ulrike, ich will jetzt was ganz perverses von dir.“ „Du hast ja jetzt eine Nutte“, war ihre Antwort, bevor ihre Lippen meine fanden und ich sie Richtung Schlafzimmer zog.

Als ich im Schlafzimmer das Licht anschaltete, räkelte sich eine nackte, schwarze Schönheit auf dem Bett. Ulrike versteifte sich in meinen Armen als sie die andere Frau sah. „Darf ich vorstellen, eine Berufskollegin von dir. Ihr Name ist Tanja.“ Tanja stand gazellenhaft auf und kam auf meine Ulrike zu. „Hallo, wir beide sollen diesen Hübschen jetzt nach allen Regeln der Kunst verführen.“, sagte Tanja, kniete sich vor mich und zog Ulrike dabei mit sich runter. Beide knieten jetzt vor mir und Tanja öffnete meine Hose, zog sie mitsamt der Unterhose herunter und mein steifer Schwanz sprang heraus. In diesem Moment erwachte Ulrike aus der Starre und ihr Mund schnappte sich meinen Schwanz, den sie dann genüßlich leckte und saugte, als sei es ein leckeres Eis. Dann zog Tanja sie von mir fort, so wie ich es Tanja vorher gesagt hatte. Ich wollte nämlich, daß sie sich hauptsächlich um Ulrike kümmerte. So lagen beide Frauen jetzt auf dem Teppichboden und küßten sich. Tanja bedeckte meine Frau angefangen beim Gesicht bis hin zu ihrer nassen Fotze mit heißen Küssen. Ulrike wurde immer wilder und erwiderte die Küsse. Bald lagen beide in der 69iger Position und leckten sich gegenseitig ihre Fotzen. Ich wollte natürlich auch mitmachen und zog Tanjas Po vom Gesicht meiner Frau und kniete mich zwischen ihre Beine. Dann stieß ich meinen Schwanz in ihre triefnasse Fotze. Nach mehreren heftigen Stößen zog ich ihn hinaus und Ulrike fing an ihn mit ihrem Mund zu verwöhnen. Dann stieß ich ihn wieder von hinten in Tanjas Fotze. Dieses abwechselnde Spiel machte mich geiler und geiler, bis ich mich nicht mehr beherrschen konnte und ich meinen Saft in die Fotze von Tanja pumpte. Ulrike leckte daraufhin gierig die Fotze von Tanja sauber. Ich setzte mich erschöpft auf das Bett und schaute den beiden zu. Der Anblick war so geil, daß es aber nicht lange dauerte bis mein Schwanz wieder stand. Jetzt kniete ich mich zwischen die Beine von Ulrike, die auf dem Rücken vor mir lag, und fing an sie zu ficken. Währenddessen leckte Tanja von hinten genüßlich meinen Sack und einige ihrer Finger drangen in meine Rosette ein, so daß ich schon wieder abspritzte.

Erschöpft lagen wir vor dem Bett. Ulrike stand auf und holte für uns alle einen Drink. Nachdem sich Tanja verabschiedet hatte, küßte mich Ulrike lange. „Norbert?“ „Ja, Ulrike“ „Ich glaube, jetzt werden wir eine freie und interessante Ehe haben“ „Werden wir. Freust du dich auf Mittwoch?“ „Klar, ich hatte noch nie drei Männer auf einmal.“