Eine Anzeige mit Folgen – Teil 1

Neugierde kann schmerzhaft sein
Klaus hatte vor einiger Zeit eine Anzeige in einem der vielen Stadtblätter aufgegeben: „Neugieriger Mann, 41 möchte eine strenge Hand spüren – bitte nur W’s oder M’s mit Erfahrung (!) melden…“

Seit ein paar Monaten dachte er immer wieder über diesen Punkt nach, denn er suchte einen neuen sexuellen oder erotischen thrill, den er in seinen „normalen“ Beziehungen zu Frauen zunehmend verloren hatte. Aber was heißt schon „normal“? Das kommt ja wohl auf den Standpunkt an. Seine Freundin Regine hatte ihn vor einem halben Jahr zu einem Treffen von Menschen mitgenommen, die sich für Bondage und S/M interessierten.

Huch, das klang sehr aufregend, was an diesem Abend gesprochen wurde. Es ging um den Austausch von Tips – welches Geschäft hat Dinge wie Knebel, Gurte zum Festschnallen, wie kann man vermeiden, daß der Arsch beim Schlagen heftige oder gar blutende Striemen bekommt, wer kennt sich beim Piercing von Mösenlippen aus und noch vieles andere mehr, aber natürlich standen ebenso subtilere Fragen an, denn natürlich machen sich die Menschen auch dar über Gedanken, was eigentlich „normal“ ist:

Birgit, das war eine Frau aus dieser Runde, hatte Bedenken, daß sie nur in Fahrt kam, wenn sie vorher ihrem Freund wehtun konnte – mit Schlägen, mit Beschimpfungen oder sie wollte ihn einfach demütigen, wenn sie sich z.B. breitbeinig über ihn beugte, damit er ihre Fotze nach dem Pinkeln sauberlecken konnte (komisch nur, daß der Freund dabei so geil wurde, daß sein Schwanz steil empor stand und wild zuckend seine Erregung kund tat). Peter hatte ein ähnliches Problem, nur anders herum: seine Freundin mußte ihn vorm Sex jedesmal auf den Hintern schlagen, damit er überhaupt Lust und einen Steifen bekam. Seiner Freundin war das unangenehm und deshalb kriselte ihre Freundschaft, da sie seinen Wunsch als pervers ansah. Peter schilderte der Gruppe ausführlich, was er empfand, wenn die Schläge seinen Arsch trafen und die Backen zu brennen anfingen. Natürlich versuchte er den Hieben seiner Freundin auszuweichen, aber dann rieb er sich am Bett und spürte, wie ein Prickeln durch seinen Schwanz ging, die Eier im Sack spannten und einige Tröpfchen der Lust das Bettlaken feucht machten. Er konnte dann anschließend über seine Freundin herfallen und empfand dabei höchste Lust, aber seine Freundin war immer geschockt und irgendwann wollte sie es gar nicht mehr.

Achim erzählte schließlich noch eine Story. Er war einmal während seiner Studentenzeit bei einer kleinen Party, wo ein Pfänderspiel gemacht wurde. Nachdem er jedoch verloren hatte, wurde er damals von dieser Clique regelrecht vergewaltigt und reihum arschgefickt. Er hatte als erster alle seine Kleider verloren und mußte – immer wenn er wieder verlor – die Wünsche der anderen erfüllen: die Zehen eines Mädchens lecken, den Arsch eines Freundes küssen, vor der Gruppe mit seinem Schwanz spielen und sich wichsen. Aber das gelang ihm nicht, denn es war ihm einfach zu peinlich und sein Schwanz blieb klein und schrumpelig. Er wäre am liebsten im Erdboden versunken, doch die übrigen fünf aus der Gruppe machten sich einen Jux mit ihm und wurden – im Gegensatz zu Achim – langsam aber sicher geil und geiler.

Sie faßten einen teuflischen Plan: mit einem Mal waren sie über ihm, drehten ihn mit dem Gesicht auf den Boden, legten zwei, drei Kissen unter seinen Bauch, damit sein Hintern schön nach oben gereckt war, und versohlten ihm kräftig mit einem Gürtel und einer Rute den Arsch. Das letzte Mal hatte ihm wahrscheinlich seine Mutter mit sieben Jahren oder so den Po verhauen, aber jetzt waren es gleich fünf, die ihn festhielten und dabei johlten, wenn er unter ihren Schlägen vor Schmerzen aufstöhnte. Seine Hinterbacken mußten inzwischen von einem flammenden Rot bedeckt sein, so sehr zogen die Hiebe auf seinem Hinterteil. Er hatte den Eindruck, daß sie sogar erst noch richtig Maß nahmen, die Haut mit der Hand spannten und dann losschlugen. Eines der Mädchen hatte schließlich noch aus ihrem Zimmer einen Dildo geholt, den sie sich beim Onanieren normalerweise in die Möse steckte. Er konnte sich überhaupt nicht wehren, da sie alle auf ihm lagen und so spürte er plötzlich etwas Kaltes, Hartes zwischen seinen Arschbacken. Sie machten sich noch nicht einmal die Mühe, vorsichtig zu sein oder sein braunes Loch einzucremen, sondern rissen Achim die Backen weit auseinander und pfählten ihn unbarmherzig mit Annie’s Dildo. Er flehte sie an, aufzuhören, aber sie lachten nur und schoben den künstlichen Schwanz mit kräftigen Fickbewegungen immer tiefer in ihn rein. Ihm wurde fast schwarz vor Augen, denn die glühenden Backen und der schmerzende Arschmuskel waren beinahe zuviel für ihn.

Als sie ihm dann doch den Dildo nach einigen Minuten wieder rausholten, atmete er auf, aber die Freude war nur kurz, denn anscheinend waren jetzt die drei Männer so geil geworden, daß sie sich einer nach dem anderen hinter ihn knieten und ihre harten, steifen Schwänze in sein enges Arschloch zwängten. Er hatte die Wahl, seine Arschrosette zusammenzukneifen (und es damit noch schmerzhafter zu machen) oder sich halbwegs zu entspannen und das Unabwendbare einfach hinzunehmen. Sie fickten ihn nie lange, denn immer schon nach kurzer Zeit spürte er ein konvulsische Zucken und heftiges, kurzes Stöhnen, wenn alle drei seinen Arsch mit einer klebrigen, heißen Portion Fick-Sahne füllten. Den dritten Schwanz spürte er kaum noch, sein Poloch mußte weit offen stehen und der vorhergehende Spermasegen es geschmeidig gemacht haben.

Das Erstaunlichste war hingegen, daß sein eigener Schwanz während dieser gemeinen Behandlung prall angewachsen war. Er konnte die Schmerzen im Unterleib kaum richtig lokalisieren, aber einmal tastete er zwischen seine Beine und spürte den eigenen Schwengel, der sich pulsierend über alle bis dahin ihm bekannten Maße aufgebläht hatte. Das hatten wohl auch die Mädchen gemerkt und machten sich jetzt über ihn her, weil sie ihn noch ein wenig quälen wollten. Am Rande hatte Achim mitbekommen, daß die beiden Mädchen sich selbst gestreichelt hatten, während er unfreiwillig seinen Hintern hinhalten mußte. Annie und Verena hatten fast noch lauter wie die drei Jungens beim ihrem Höhepunkt gestöhnt. Die Männer nahmen ihn wieder in den Schraubstock, so daß er sich nach vorne beugen und dabei die Beine spreizen mußte. Achim’s Schwanz zeichnete sich deutlich von seinem Körper ab, denn er stand nun fast senkrecht aus seinem dunklen Haarbusch empor. Die Vorhaut war schon zurückgezogen und weißlich-klebriger Liebesschleim bedeckte seine Schwanzspitze. Er spürte, wie eines der Mädchen, es war Annie, seine Pobacken streichelte, die Ritze entlang fuhr und sagte spöttisch: „Mensch, ihr habt dem armen Achim ’ne ganz ordentliche Ladung in den Hintern gespritzt…“ Sie kreiste aufreizend mit einem Finger um sein Arschloch, aus dem der Ficksaft der drei Männer sickerte. Dann haute ihm Annie überraschend auf den Hintern, während Verena seinen Schwanz rieb, nicht richtig, nur ganz sachte mit der Fingerspitze über die Spitze und dann wieder den Schaft entlang fuhr. „Du bekommst solange Schläge von mir, bis Du losspritzt, also beeil Dich ruhig, sonst kannst Du die nächste Woche wirklich nicht richtig sitzen…“ hatte Annie noch gesagt. Er hatte bis dahin nicht geglaubt, wozu er in der Lage sein könnte, und sei dies noch so peinlich, aber die Schläge trieben ihn dazu an. Vielleicht hatten diese Freunde (waren sie es wirklich ?) sein wahres Wesen mehr oder weniger unbewußt entdeckt. Er konzentrierte sich jedenfalls vollkommen auf seinen pochenden Schwanz und spürte nicht mehr die einzelnen Hiebe, die rhythmisch auf seinen Po niederprasselten. Verena war dann doch so freundlich, wenigstens ihre Hand fest um seinen Schaft zu legen – allerdings ohne ihn zu wichsen. Ohnmächtig vor Lust jagte er seinen Unterleib vor und zurück und fickte zwischen ihre klammernden Finger. Laut japsend und stöhnend spritzte er mit einem Mal seinen aufgestauten Saft in hohem Bogen aus den schmerzenden Eiern. Es war ein Glück, daß die anderen Männer ihn festhielten, Achim wäre sonst umgefallen, aber auch sie hatten seine Erregung gemerkt und genossen dieses Schauspiel, wie er unfreiwillig-freiwillig seinen Höhepunkt erreichte. Achim nahm anschließend schnell seine Kleider, zog sich an und verließ den Schauplatz seiner Demütigung ohne ein Wort des Abschieds oder Grußes. Die Peinlichkeit hatte ihn wieder eingeholt. Während er nach Hause eilte, spürte er seinen brennenden Hintern und die feuchte Arschrosette, aus der der klebrige Saft seiner „Pfänder-Spielkameraden“ quoll.

Was Achim bewegte, war, daß er heute – rund 15 Jahre nach diesem aufwühlenden Erlebnis – noch immer seinen stärksten Orgasmus beim bloßen Gedanken an diese unwürdige Situation bekam. Alles spielte sich jedoch nur in der Phantasie ab, sein eigentliches Sexualleben war eher unbefriedigend und langweilig. Das wollte er nun ändern und darum auch über diese Erfahrung sprechen. Vielleicht könnte er sich von dieser Phantasie freimachen oder jemanden finden, mit dem er sie teilen könnte.

Klaus hatte schon während der vorhergehenden Schilderungen gemerkt, daß er immer unruhiger wurde. Nach der Geschichte von Achim war es nun endgültig geschehen. Sein Schwanz spannte in der Hose und er langte sich verstohlen zwischen die Beine, um seinen angeschwollenen Ständer etwas bequemer unterzubringen. Das hatte einer der anderen Teilnehmer mitbekommen und grinste breit zu Klaus hinüber, der sich nach vorne lehnte, damit die Beule in seiner Hose nicht so auffallen würde. Natürlich haben diese „Lebensbeichten“ auch einen voyeuristischen Aspekt, denn wo bekommt man sonst so authentisch einige ungewöhnliche Sexgeschichten erzählt. Auch seine Freundin, die ihn ja zu dem Gruppentreffen mitgenommen hatte, wurde unruhig und hatte einige hektische, rötliche Flecken auf dem Gesicht. Die beiden gingen danach rasch nach Hause, sie sprachen nicht viel über das Gehörte, wobei sie sehr viel anderes Zeug beredeten, vielleicht um nicht auf den Gruppenabend kommen zu müssen.

Allerdings erinnert er sich noch gut an die damalige Nacht mit Regine. Sie konnten es nämlich kaum erwarten, aus den Kleidern zu kommen und ins Bett zu hüpfen. Auch wenn sie das Thema verbal ausließen, war doch klar, daß sie das Gehörte irgendwie ausprobieren wollten. Klaus gab ihr einmal, nachdem er sie von hinten geleckt hatte, wobei sie ihren Arsch hochgestreckt und die Backen weit geöffnet hatte, einige vorsichtige Schläge mit der Handfläche auf den Po. Regine maunzte ein wenig dabei und Klaus wollte ausprobieren, ob es echt war, indem er einfach fester zuhaute. Jetzt war es echt, denn sie mußte aufstöhnen, als seine Hand auf ihren Po klatschte. Klaus kniete nun hinter ihr, rieb seinen gierigen Schwanz an ihrem Möseneingang und haute abwechselnd auf ihre linke und rechte Arschbacke. Er mußte dabei höllisch aufpassen, denn er merkte, welche Faszination dies auf ihn aus übte. Wollte er also nicht gleich mit einem Satz auf ihrem Po und Rücken losspritzen, mußte er sich wohl oder übel zurücknehmen. Regine hatte das auch gemerkt, denn sie drehte sich jetzt um und sagte zu: „Jetzt bekommst Du zur Abwechslung mal eine Abreibung!“ Sie glitt wie ein Aal unter ihm durch und drückte ihn nun mit sanftem Zwang bäuchlings aufs Bett. Sie nahm die Kopfkissen, schüttelte sie noch ein wenig auf und schob sie dann unter seinen Unterleib – so wie sie es vorhin in der Geschichte von Achim erfahren hatten. Noch war es für Klaus angenehm, denn er kuschelte sich auf das Bett, drückte seine steife Männlichkeit gegen die Kissen und hatte keine Bedenken, noch keine Bedenken.

Aber so etwas kann leicht umkippen: Regine griff zwischen seine Schenkel, zog den Schwanz nach hinten, bog ihn fast in einem unnatürlichen Winkel ab und umfaßte beherzt mit der anderen Hand seinen prallen Sack. Es begann, für Klaus doch etwas unangenehm zu werden, denn der Griff um seine Eier schmerzte, weil ihre Finger den Hoden keinen Spielraum ließen. Seine empfindlichen Eier drückten sich durch den Sack und Regine streichelte mit den Fingerspitzen über die Ausbuchtungen. Dann zog sie ihn am Sack fast zu sich ran, denn sie mußte neben das Bett greifen, wo ihre Holzschuhe lagen. Klaus stöhnte wegen diesen ungewohnten Gefühls auf, er würde es gleich noch heftiger tun, weil Regine ohne großes Zögern ausholte und mit ihrem Latschen das erste Mal seinen Hintern traf. Er atmete mit zusammengebissenen Zähnen heftig aus. „Na, tut das schon weh?“ fragte sie höhnisch. „Was für ’ne doofe Frage…“ „Männer sollten halt‘ lernen, in so einer Situation sich tunlichst demütig verhalten…“ Dann sauste wieder der Holzschuh mit der glatten Gummisohle auf den Arsch von Klaus. Er zuckte bei jedem Hieb und immer kam dieses pfeifende Geräusch, wenn er laut stöhnend die Luft aus den Lungen preßte. Es war komisch, denn Klaus hatte bislang noch nicht dieses „sowohl-als-auch“-Gefühl kennengelernt. Der klammernde Griff um seinen Sack und die vorsichtige Schwanzmassage einerseits, sowie die brennenden Hiebe auf seinem Hintern andererseits ließen ihn jedoch immer stärker auf einen lustvollen Orgasmus hinarbeiten. Regine bearbeitete jetzt seinen Hintern weiter mit diesem Latschen, dessen Sohle inzwischen ein feines Muster auf seine Hinterbacken gezaubert hatten. Dieser Schmerz durchflutete seinen Unterleib und traf sich mit den Lustgefühlen aus seinen Lenden.

Als sie jedoch einmal unachtsam war, konnte er sich aus ihrem Griff befreien. „Paß auf, jetzt sollst DU spüren, was Demut heißt, Du weißt doch, daß ich stärker bin…“ Sie konnte es tatsächlich nicht mit ihm aufnehmen und jetzt zwang er sie auf den Bauch. Sie lag ausgestreckt auf dem Bett und er saß auf ihrem Po und hielt ihre Hände und Arme im Polizeigriff fest. Regine protestierte noch schwach, aber es war beiden klar, daß es nur ein Spiel war, oder?

Erleichtert hatte sein Schwanz wieder seine normale Position eingenommen, er stand nun kerzengerade von seinem Bauch empor, auch seine malträtierten Eier wurden nun sanft von Regines Pobacken massiert. Er wußte, daß er sie nicht mehr festhalten brauchte, darum lockerte er seinen Griff und rutschte ein wenig tiefer. Er kniete zwischen ihren Beinen, öffnete sie weit, hob ihren Hintern an und strich mit der Hand durch ihre Ritze. Die Mö se schimmerte vor Feuchtigkeit und Geilheit. „Du bist wirklich eine kleine Schlampe, mir den Arsch verhauen und dabei selber scharf werden…“ Ein lautes „Bäh“ war ihre einzige Antwort. Dann bockte Klaus sie vor sich auf und rieb seinen prallen Schwanz an ihrer feuchten Spalte. Sie zitterte durch und durch, als sie ihn so nah an ihrer Möse fühlte. Es war ein einfaches, Regine jetzt aufzuspießen. Er schob sie regelrecht auf seinen Steifen. Beide stöhnten los, Regine in kurzen, heftigen Juchzern und Klaus tiefer und langanhaltend. Er schaute zwischen ihre Pobacken und merkte, wie sein Schwanz nun abwechselnd vor und zurück in ihre Fotze glitt. Sein Ständer glänzte und glitt wie geschmiert immer tiefer in sie hinein. Jedesmal wenn er ihn rauszog und nur noch die pralle Eichelspitze in ihrem heißen Eingang war, dehnte sich ihr Fotzenmund und die Lippen legten sich wie einer enger Handschuh um seinen Ständer.

Durch den Druck waren ihre Pobacken straff gespannt, kurz oberhalb seines Schwanzes war ihre kreisrunde Arschrosette, die er mit der Fingerspitze leicht umkreiste. Da ihre Ritze auf der ganzen Länge feucht schimmerte und glitschig war, zögerte er nicht und bohrte langsam seinen Zeigefinger in ihr Arschloch. Sie quittierte es mit weiteren Stöhnkaskaden, während Klaus ihr Ficklöchlein rhythmisch mit dem Schwanz bearbeitete und sich ihr enger, zweiter Mund immer stärker um seinen Finger schloß.

Eine wohlige Wärme breitete sich aus und er schaukelte sachte hin und her, um das Gefühl ihrer engen, samtigen Fotze weiter zu steigern. Das war gar nicht so einfach, denn es kribbelte schon höllisch in seinem Sack, so daß er aufpassen mußte, wollte er den spritzigen Abschluß noch etwas herauszögern. Wenn er Regine von hinten fickte, bekam sie eigentlich todsicher einen Orgasmus, aber heute würde sie noch etwas Neues erleben. Wie immer, wenn sie kurz vor der erlösenden Schwelle stand, zog er den Schwanz ein bißchen nach hinten, so daß nur seine pralle, angespannte Eichel ihre Möse reizte. Anscheinend waren dort um den Möseneingang viele versteckte Nervenenden, die bei ihr den Orgasmus auslösten. Aber diese Position hatte noch einen anderen Vorteil, denn so standen ihre Pobacken ein Stück weit von seinem Körper weg und es gab Platz genug, um auszuholen und ihr den Arsch zu versohlen. Er griff sich ihren Holzschuh (wahrscheinlich hatte sie nie gedacht, daß sie mal mit ihrem eigenen Schuh verdroschen würde) und haute ohne Vorwarnung zu. Regines Möse hatte sich ihres ganzen Körpers bemächtigt – sie bestand nur noch aus Fotze, so daß sie nichts von seinen Absichten mitbekommen hatte. Er haute erst die linke Backe, das war einfacher mit rechts, und dann auf die rechte Seite. Regine zuckte zusammen und wurde durch diese Überraschung gleich noch heftiger auf seiner Eichelwulst, die ihrem Vötzchen so viel Genuß verschaffte, hin und her gerieben. „Nein, nein, Klaus, hör nicht auf!“, das wollte er ja überhaupt nicht, und dann wieder „Aua, autsch! Mein Po brennt so entsetzlich….“ Und dann kamen sekundenlang wieder nur unartikulierte Laute aus ihrem Mund, denn sie spürte nicht nur die vielen Schmetterlinge in ihrem Bauch, sondern auch die vielen hundert Nadelstiche auf ihrem Hintern. Klaus spürte jetzt zum ersten Mal die körperliche Macht, um jemanden weh zu tun und gleichzeitig den Begriff ‚Lust‘ neu zu definieren, denn jeder Schlag, den er Regine versetzte, führte auch ihn näher zum Orgasmus.

Sie wurde schließlich von einem übermächtigen Orgasmus gepackt, geschüttelt. Sie schrie ihre Lust heraus, trommelte mit den Fäusten aufs Bett und stieß ihren Po wie eine Wahnsinnige gegen seinen Schwanz. Klaus ließ den Schuh fallen, umfaßte ihr Becken und fickte sie mit großen Stößen. Er brauchte nicht lange, denn auch bei ihm hatte der Saft die ganze Zeit über kurz vor dem Überlaufen gestanden. Mit urplötzlicher Gewalt kam es ihm. Klaus zuckte mit dem Unterleib, in wahren Sturzbächen schoß es aus seiner Schwanzspitze heraus. Er ließ sich auf Regine fallen, umschloß sie von hinten und knetete ihre großartigen Brüste. Unterbrochen und ohne eigene Kontrolle zuckte er immer noch in ihr…

Das war jetzt einige Monate her und er wartete heute gespannt auf die Zuschriften, die auf seine Chiffre-Anzeige eintrudeln könnten. Natürlich war er aufgeregt, das Erlebnis mit Regine war ihm zwar nachhaltig im Gedächtnis haften geblieben, aber er wollte mehr davon und Regine war leider nicht der Typ dafür, denn sie war nach ihrer nächtlichen S/M-Erfahrung auf einmal ganz verschüchtert und hatte merklich ein schlechtes Gewissen, was nicht von ihr weichen wollte.

Darum also die Anzeige, die vom Text her eindeutig war, vielleicht zu eindeutig, weil er ja schließlich auch ganz gerne den Rohrstock oder die Rute in die Hand nehmen wollte. Aber mal sehen, was und vor allem wer sich melden würde. Nach beinahe drei Wochen kam dann ein dickerer Umschlag von der Stadtzeitung mit den Antworten auf seine Anzeige. Er riß schnell den Umschlag auf und fand vier, fünf Briefe, die sich auf seine Annonce bezogen. Drei stammten von Männern, einer von einer Frau und der letzte war nicht genau zu identifizieren, auch stand kein Absender, Telefon oder sonst ein Hinweis auf dem Brief. Also hatte er nur vier zur Auswahl. Eigentlich wußte er nicht, nach welchen Kriterien er seine Wahl treffen sollte. Wie sympathisch sollten die Leute ihm sein, wie streng sollten die mit ihm umgehen, eigentlich wollte er ja keine S/M-Sklavenausbildung machen, sondern dieses schöne, schmerzhafte Gefühl erleben, wenn der Arsch brennt, der Schwanz steht, aber er nicht selber entscheiden darf, wann es soweit ist. Wahrscheinlich wollte er eine zeitlich begrenzte Abhängigkeit, die spielerisch fortzusetzen oder zu beenden wäre.

Bei dem Brief von der Frau hatte er den Eindruck, daß dort jemand Professionelles etwas mit ihm vorhatte. Warum auch sonst der Hinweis, daß ein kleines Taschengeld schön wäre. Bei den Männern überlegte er lange, sie hatten alle etwas, aber das letzte Quentchen oder den Zuschlag erhielt Anton, weil ihm der Brief am sympathischsten klang. Vielleicht war es auch das Vertrauen, was er ausstrahlte:

„Lieber unbekannter, neugieriger Mann,

mir ging es vor etwa zehn Jahren ähnlich wie Dir. Ich wollte etwas Neues kennenlernen und vielleicht auch die Macht spüren, wenn man eine Peitsche in der Hand hält. Ich bin jetzt etwas älter als 40 und beschäftige mich seit 10 Jahren mit S/M. Zu Beginn war ich noch stärker auf der Suche und habe dabei beide Seiten kennengelernt: als Top, der die Peitsche hält und als Bottom, der leidet, um später die Erfüllung zu finden. Heute „arbeite“ ich nur noch als Top, denn dies ist gar nicht so einfach, weil es viele, zu viele Dilettanten auf diesem Sektor gibt.

Natürlich weiß ich nicht, warum Du eine strenge Hand, vielleicht hast Du etwas ausgefressen und verdienst eine ordentliche Strafe, vielleicht suchst Du aber auch nur eine neue Erfahrung und willst ohne Reue entdecken, wie das ist, die Rute, die Peitsche, den Rohrstock oder ein anderes Züchtigungsinstrument intensiv kennenzulernen. Das können wir einrichten, denn ich habe ein gutes Sortiment an solchen Instrumenten, die beinahe jeden Zweck erfüllen – von zärtlich bis heftig.

Aber hier ist schon eine oder die entscheidende Frage: Was willst Du wirklich? Soll ich Dich kleinen Wichser bestrafen, dafür, daß Du unfreundlich zu Deiner Frau oder Freundin warst, nicht richtig bei Sache während der Arbeit oder was? Damit Du anschließend weiterwichst und es Dir vielleicht nur noch mehr Spaß macht? Oder willst Du eine gute Erziehung, bei der Du froh sein wirst, wenn Du keinen Steifen kriegst (JA, Du hast richtig gehört: keinen!), weil es Dein Hintern dann noch mehr zu spüren bekäme. Bei der Du wirklich parieren lernst, wenn ich etwas zu Dir sage. Denn, wenn Du es nicht machst, spürst Du nicht nur die Rute auf dem Arsch, sondern Gewichte könnten Deinen Sack in die Länge ziehen und mit diesem Glockenspiel würdest Du die Engelein singen hören. Du könntest mit verbundenen Augen zu einem netten Paket gefesselt einige Zeit auf Deine Abstrafung warten müssen. Vielleicht kommen dann gerade Freunde bei Dir vorbei, die erstaunt sind, Dich in dieser Verfassung zu sehen. Vielleicht kannst Du auch ein paar Tage nicht richtig sitzen, weil Dein Arsch immer noch brennt. Keine Angst, man wird das nicht sehen – aber Du wirst es spüren und ich werde es wissen! Bei schwierigen Fällen muß ich manchmal – neben Hieben, Sackgewichten – auch ein hübschen Arschpfropf verpassen. Damit kommst Du nämlich nicht mehr auf den Gedanken, Dich in den Allerwertesten ficken zu lassen oder es bei anderen zu machen.

Und wenn Du es gut machst, Dich benimmst und schnell lernst, kriegst Du als Belohnung eine Portion Sahne. Je schneller und gründlicher Du es angehen läßt, um so besser für Deinen Arsch, denn er kriegt weniger Schläge.

Und wenn alles picobello läuft, habe ich auch etwas für Deinen Schwanz – vielleicht ein Loch, eine Hand, einen Mund. Freue Dich aber nicht zu früh darauf, denn wenn etwas schief geht, werde ich Dir den Schwanz für eine Weile abbinden. Das ist wirklich unangenehm, denn einen richtigen Orgasmus kriegst Du ja nur, wenn Du abspritzen kannst. Sonst wird der Schwanz nämlich immer steifer und dicker, die Eier spielen verrückt, weil der Saft zu Kochen anfängt, und bei Dir kommen nur ein, zwei milchige Tröpfchen aus der kleinen Öffnung raus. Hm, dann denkst Du, Du müßtest platzen…Bis sich vielleicht ein warmer Mund findet, zwei Hände, die das Bändchen um die Schwanzwurzel lösen und Du erlöst aufjuchzen, aufschreien, aufspritzen darfst.

Also, was ist mit Dir? Allerdings sollten wir uns vor weiteren Entschlüssen Deinerseits erst einmal näher kennenlernen. Ich schlage deshalb vor, …..

Zögere nicht so lange, wenn Du nicht das Gefühl haben möchtest, etwas zu verpassen.

Viele Grüße

Anton“

Das machte Klaus an – ja, er wußte es in der Tat selbst nicht so richtig, was er wollte, was er brauchte oder was er entdecken wollte, aber er hatte den Eindruck, daß hier ein Mann mit Erfahrung geschrieben hatte, dem er vertrauen könnte. Nach seinem Erlebnis mit Regine merkte er schon, daß eine kräftige Tracht Prügel nicht nur ein Sonntagsspaziergang war, sondern unangenehm sein konnte. Das wurde durch die Aussicht gemildert, anschließend, etwas später ficken zu können oder sonstwie einen Orgasmus zu erleben.

Bei dem Brief von Anton wußte er das nicht. Zum einen hatte er schon eine deutliche Sprache, zum anderen waren auch Andeutungen enthalten, daß auch er, Klaus, nach seiner Abreibung einen Höhepunkt erleben könnte, wenn er halt pariere. Hm, aber wollte er wirklich vielleicht stundenlang gefesselt in der Ecke stehen oder auf dem Bett liegen und nach Belieben gequält werden. War die Drohung von Anton ernst zu nehmen, daß er es noch drastischer spüren würde, wenn er einen Steifen bekäme. Damals mit Regine war er scharf durch ihre Schläge geworden, aber hier ist das was anderes, denn er kennt Anton überhaupt nicht. Oder sollte Anton ihn möglicherweise auffordern, sich zu wichsen, obwohl es ihm gar nicht danach wäre. Oder was meint er bloß mit der gehörigen Portion Sahne. Fragen über Fragen befielen ihn und er konnte in dieser Nacht überhaupt nicht gut schlafen.

Aber er ist froh, daß er heute abend allein ist, also muß er niemanden Rede und Antwort für sein seltsames Verhalten geben. Abends im Bett dreht er sich hin und her, ihm gehen alle möglichen Dinge durch den Kopf und er liest noch einmal seine Zuschriften durch. Seine Hand schiebt sich unter die Decke und er fängt an, seinen Schwanz und die Eier zu kneten. Er reibt seinen Schwengel, zieht ihn in die Länge und schwupps, quillt ein Tropfen aus der Eichelöffnung, den er über die empfindliche Oberfläche verteilt. Selbst beim Lesen der Briefe von den Männern wird er jetzt geiler. Die anderen – außer dem von Anton – sind zwar wesentlich ordinärer geschrieben, aber das hindert seinen Ständer nicht, auf seine volle Größe anzuwachsen. Es unterstützt es wohl noch. Er legt sich bequemer auf die Seite, wichst genüßlich seinen prallen Schwanz und liest noch einmal auch den Brief von Anton. Er überlegt, was Anton mit der Portion Sahne meinen könnte. Ah, natürlich damit ist sein Sperma gemeint. Vielleicht muß er ihn lecken, während Anton ihn mit der Peitsche erzieht. Na klar, je schneller er Anton zum Abspritzen bringt, um so schneller ist auch er von den Schlägen erlöst. Das ist ja fast so wie die Geschichte von Achim nach seinem verlorenen Pfänderspiel.

Klaus kann sich gerade noch umdrehen, er strampelt die Decke von den Beinen, macht mit den Beinen eine Kerze (vielmehr beugt er sich noch weiter nach hinten) und betrachtet von unten seinen Schwanz. Der hängt oder steht nach unten ab und zeigt mit seinem prallen Eichelköpfchen auf sein Gesicht. Zwar kann er seinen Schwanz nicht selbst lecken – aber welcher Mann kann das schon – aber Klaus kann sich streicheln und wenn es ihm kommt, spritzt es ihm jedenfalls ins Gesicht oder auf die Zunge. Er versteht nun, was Anton mit der ordentlichen Portion Sahne meint, denn der Schwanz hat ihm den Gefallen getan, einen Großteil seiner Ladung in den Mund und direkt auf seine rausgestreckte Zunge zu spritzen.

Warum man in der Sauna einen roten Arsch bekommen kann

Einige Zeit später verabreden sich Klaus und Anton. Sie treffen sich zunächst in einem Cafe, wollen anschließend vielleicht noch in die Sauna, ehe sie – wenn es überhaupt dazu kommt – gemeinsam nach Hause gehen. Klaus ist ungewohnt aufgeregt. Er hatte noch nie auf eine Anzeige geschrieben, geschweige denn selbst eine – und schon so eine – aufgegeben. Aber er merkt, wenn er es jetzt nicht tun würde, nachdem er die Zuschriften ja schon nach Hause geschickt bekommen hatte, wäre er vielleicht noch durchgedreht, denn er konnte fast nicht mehr schlafen. Nur wenn er ausgiebig onaniert hatte – und alle Phantasien drehten sich auf einmal um diesen Punkt – konnte er mit etwas Glück ein- und durchschlafen. Aber am nächsten Tag war er immer wie gerädert.

Dann war schließlich der Tag gekommen, an dem sie sich verabredet hatten. Es war ein kleines Cafe in der Altstadt, in dem man sich ungestört treffen konnte. Klar, sie hatten vorher einige Male miteinander telefoniert, ehe es zu diesem Meeting kam. Und so war die Chance, jemanden bekanntes zu treffen, den man möglicherweise gar nicht treffen wollte, sehr, sehr klein. Klaus war schon eingetroffen und hatte sich etwas zu trinken bestellt. Aber er mußte nicht mehr lange warten, dann traf auch Anton ein. Sie gaben sich die Hand und jeder sagte „Hallo“. Nach einem Moment verlegenen Schweigens oder der Unsicherheit (noch war es früh genug, wieder zu gehen) plauderten sie darauf los. Anton lebte noch nicht so lange in der Stadt, sie waren sich jedenfalls noch nie früher bewußt oder unbewußt begegnet. Klaus druckste eine Weile herum, denn er wollte wissen, was – vielleicht – an diesem Abend oder in Zukunft passieren könnte. Aber Anton gab sich bedeckt, er wollte nicht so recht mit der Sprache heraus und stellt sich beinahe dumm. Er lächelte Klaus freundlich an und beantwortete alle seine auf die Anzeige bezogenen Fragen recht nichtssagend oder ausweichend. Klaus war das fast zu doof, denn er wollte schon wissen, ob der Antwortbrief von Anton und seine Aussagen später während ihrer Telefonate nur Aufschneiderei gewesen wären oder ob wirklich was dahinter stünde.

Er bemerkte nicht gleich, daß Anton dies absichtlich tat, denn dieser fand das Spielchen wohl recht amüsant. Jedenfalls machte er keine Anstalten, Klaus bei seiner Unsicherheit zu helfen. Aber wenn jemand Drittes die beiden beobachtet hätte, hätte der- oder diejenige leicht feststellen könne, daß Anton einen ausgeprägt lüsternen Ausdruck in den Augen hatte, so als ob ein schmackhafter Köder einen interessanten Fisch verführen könnte. So wurde noch länger um den heißen Brei geredet, wobei Anton schließlich doch das Thema auf SM und die Vorzüge der körperlichen Erziehung lenkte. Das war, was Klaus hören wollte, war er doch über die letzten Wochen und Monate von diesem Thema total gefesselt. Obwohl Anton immer in der dritten Person redete, so als wäre er gar nicht daran richtig beteiligt, waren seine Schilderungen einfallsreich und eindrucksvoll.

Eine dieser Geschichten war besonders erregend und das Ende total komisch: Anton hatte sich einmal mit einem Pärchen, Dagmar und Stefan, beschäftigt, die durch gegenseitige, körperliche Züchtigung eine neue Stufe der Lust erfahren wollten.

Drei Dinge waren Klaus dabei besonders im Gedächtnis haften geblieben. Der Mann war sehr verschüchtert und hatte Schwierigkeiten, einen Steifen zu kriegen. Deshalb befahl Anton Dagmar, ihrem Freund solange die Brustnippel zu lutschen und kräftig zwischen die Zähne zu nehmen, bis er reagieren würde. Es hatte gewirkt, denn der körperliche Schmerz an seinen Brustwarzen übertrug sich auf seinen Schwanz, der immer stärker anwuchs. Dagmar hatte sich auf der anderen Seite geweigert, Stefan einen zu blasen. Erstens hatte sie davor eine generelle Scheu und zweitens würde sie es schon gar nicht im Beisein von Anton machen. Aber ihre Weigerung wurde einfach ignoriert, denn sie wurde über einen Strafbock gelegt und festgebunden. Als Erziehungsmittel bekam sie ein Klistier in den Hintern, während sie Stefan, der sich vor sie gestellt hatte, lecken mußte. Allerdings hatte sie es selbst in der Hand, welche Menge sie in den Arsch bekommen würde, denn je schneller ihr Freund abspritzen würde, um so eher würde sie von dem peinlichen Klistier befreit. Auch der Mann mußte diese Situation erst kennenlernen, denn es dauerte unendlich lange, bis sein Schwanz wieder steif wurde. Was für ein Pech für Dagmar, die sich unter den Qualen der mächtigen Wasserportion in ihrem Darm zusammenkrampfte und nur undeutlich stöhnen konnte. Sie hatte die Augen weit aufgerissen, Schweißtropfen standen auf der Stirn und das schmatzende Lutschen des Mundes zeugte von ihren Anstrengungen. Anton hatte anschließend das Poloch mit einem Pfropf verschlossen und ihr darüber hinaus angedroht: „Wenn Du die stinkigen Brühe auf meinen Boden spritzt, kriegst Du gleich den Hintern mit Schlägen voll, aber so, daß Du Dich Tage daran erinnern wirst.“ Das hatte gewirkt, denn sie verdoppelte ihre Anstrengungen und plötzlich begann ihr Freund immer heftiger zu stöhnen und zu zucken. Sie pumpte mit dem Mund wie wahnsinnig, rieb seinen Sack und wichste zusätzlich seinen Schwanz. Dann riss der Mann Dagmar’s Kopf zu sich und ließ sich gehen. Er japste vor Lust, stöhnte immer wieder „Ooh, Aah“ und sein Unterleib zuckte unkontrolliert. Es ist schon sehr interessant, wie intensiv ihn diese demütigende Situation von Dagmar scharf gemacht hatte. Er war wie Trance, denn ihr Mund verwöhnte seinen prallen Ständer, vielleicht nicht nach allen Regeln der Kunst, so jedoch mit einem deutlichen Ziel: ihn abspritzen zu lassen. Er mußte sich sogar eingestehen, daß Dagmar’s jammervolles Stöhnen mehr seine Geilheit denn sein Mitleid angesprochen hatte. Natürlich hatte er sich schon immer gewünscht, daß sie ihm einen blasen würde, allerdings hatte er bis heute ihr Weigerung akzeptiert. Nun waren sie hier her gekommen und es schien, als hätten sie den eigenen Willen an der Tür abgegeben. Nicht ganz, denn der Wunsch, von Dagmar mit dem Mund gefickt zu werden, war immer noch vorhanden, so daß er sich insgeheim freute, wie ihr bisherige Weigerung – auf dem Strafbock liegend, mit einem Klistier im Hintern – recht schnell verflogen war.

Der Geschmack seines Samens muß auf ihrer Zunge jedoch wie ein Zündfunken gewirkt haben, denn wie er losspritzte, wurde auch sie so stimuliert, daß der Druck in ihrem Darm übermächtig wurde. Zwar blieb der Pfropf in der Rosette stecken, allerdings hatte sich ihr geheimer Mund noch etwas weiter gedehnt und die Klistierbrühe lief in feinen Strömen an ihren Schenkel runter. Glücklicherweise war Anton schnell zur Stelle. „Kneif die Backen zusammen“ rief er ihr zu und drückte den Verschluß weiter in ihren Hintern.

Ihr Freund band sie los und führte sie zum Klo, wo die knatternden und spritzenden Geräusche verrieten, daß es höchste Eisenbahn war. Aber Anton wollte konsequent sein und als sie einige Zeit später wieder auftauchte, zeigte er ihr das Holzpaddle, welches für ihre Züchtigung bestimmt war. Sie schaute ihn kaum an, nickte nur unmerklich und beugte sich über die lederbezogene Liege, auf die Anton zeigte. Die Liege war so konstruiert, daß ihr Unterleib und die Schenkel durch eine breite Wulst angehoben wurden und für Anton ein wunderbares Arbeitsfeld abgeben würde. Er wollte ihr zuerst den Arsch mit dem Paddle anwärmen und dann auf die Riemenpeitsche umsteigen. Vielleicht wrde er sie sogar ihrem Freund reichen, damit er auch etwas davon hätte. Gehorsam legte sich Dagmar auf die Liege, Anton band ihr Hände und Füße fest, so daß sie seinen Schlägen nicht ausweichen konnte. Er stellte sich neben sie, tätschelte mit dem Paddle ihre weichen Pobacken: „Verspann Dich am besten nicht, sonst wird es noch weher tun“ war sein Rat – SCHLAG und schon sauste das Paddle auf ihren Arsch. „Autsch“ stieß sie zwischen den Zähnen hervor. „Na, na, das war doch erst der Anfang, wenn Dein Po so richtig angewärmt ist, wirst Du noch die Peitsche zu spüren bekommen!“ Und schon wieder traf das Paddle ihr Hinterteil. Sie zuckte zusammen und keuchte laut. Er ließ Dagmar immer etwas Zeit zwischen den Schlägen, damit sich das Gefühl über ihren ganzen Hintern verbreit en konnte. Nach einiger Zeit hatte sie vielleicht 14, 15 Hiebe bekommen und ihr Hintern strahlte in einem leuchtenden Rot. Das Paddle traf links und rechts auf ihre Backen und mit jedem weiteren Schlag schob sich ihr Hintern auf der Lederwulst vor und zurück. Ihr stoßweises Keuchen war in ein weinendes Jammern übergegangen. „Nein, nein, nein – hör doch auf, es brennt so fürchterlich“ aber die Tonlage zeigte, daß – neben dem Schmerz – auch Lust in ihr steckte. Zwischen ihren flammend-roten Arschbacken sah Anton ihre Ritze. Die Arschrosette hatte sich durch die vorherige Behandlung mit dem Pfropf noch nicht wieder ganz erholt und zeichnete sich wie ein aufgeworfener, runzeliger Mund ab. Auch ihre Möse stand weit offen, die dunkleren Schamlippen hatten die zarten, rosafarbenen zur Seite gedrängt, so daß zwischen dem Mösenansatz die geile Liebesperle ganz deutlich sichtbar war.

Stefan hatte sich über sie gebeugt und versuchte sie zu trösten. Allerdings war deutlich sichtbar, wie sehr ihn auch diese Szene erregte. War zu Beginn sein Schwanz schrumpelig und klein, stand er nun steil aufrecht ab. Aber er wußte ebenso, daß seine Freundin letztlich für ihn leiden mußte, denn wäre er schneller in ihren Mund gekommen, wäre das Malheur mit dem Klistier und die anschließende Bestrafung vielleicht nicht passiert.

Anton war jetzt beim zwanzigsten Schlag angelangt und unterbrach nun die Arbeit mit dem Paddle. Er fuhr ihr über die brennenden Arschbacken, streichelte sie leicht und verteilte die glänzende Nässe zwischen ihren Schenkeln. „Komm jetzt her zu mir“ befahl er dem Mann. „Du wirst Deiner Freundin jetzt noch einmal mit der Riemenpeitsche den Hintern versohlen, damit sie das nächste Mal etwas besser aufpaßt!“ Stefan kam zögernd näher, obwohl seine Frau ihm flehentlich in die Augen geschaut hatte. Aber da war keine Chance, um die Fortsetzung der Bestrafung herumzukommen. Anton hatte die Riemenpeitsche in der Hand und sagte: „Schau zu, wie ich es mache“. Damit holte er locker aus und schon klatschten die Riemen auf ihren Arsch. „Nein, nein, ich kann nicht mehr“ stöhnte die Frau wieder auf. Das überging Anton, er reichte Stefan die Peitsche und meinte: „Ok, Du gibst ihr noch 10 weitere, das sollte für heute reichen.“ Die Frau zeterte, beschimpfte ihren Freund, was f ür ein Schwein er sei, aber sie konnte nichts tun, denn die Seile, mit denen sie gefesselt war, waren stramm angezogen. Stefan trat jetzt an Anton’s Stelle, sah auf seine jammernde Freundin, zögerte noch ein wenig und hieb dann zu. Es war ein lascher Schlag, gerade mal aus dem Handgelenk. Aber er lernte schnell und Stefan konnte sehen, wie gut die Wirkung seiner Schläge den Arschbacken tat. Hatte die Behandlung mit dem Paddle den Hintern lediglich rot und flammend gemacht, zierten jetzt immer mehr längliche Striemen die zarte Haut. Das Zimmer war nun angefüllt von Dagmar’s durchdringendem Stöhnen sowie den Hieben, die immer wieder auf ihren Hintern klatschten. Dagmar keuchte nur noch, es war nicht mehr klar zu unterscheiden, was sie sagte oder meinte. Es war ein einziges wollüstiges Ächzen.

Dann war er bei Nr. sieben oder acht und bemerkte plötzlich, wie Dagmar erst unmerklich, aber dann immer schneller die Arschbacken anspannte und wieder losließ und dabei die ganze Zeit ihren Unterleib gegen die harte Wulst der Liege rieb. Plötzlich, ohne sein Zutun stöhnte sie los „Uuuaahhhrgg“. Sie riss den Mund noch weiter auf, ihr Gesicht verzerrte sich und sie riss an den Stricken. Es war ihr also gekommen, während sie den Arsch von ihrem Freund voll bekam. Das war ihr in diesem Moment gleichgültig, so überwältigte sie dieses Erlebnis. Der Mann ließ die Peitsche sinken, beugte sich über die Liege und stieß mit einem Aufgrunzen von hinten sein knüppelharten Schwanz in sie hinein. Ihre Fotzenlippen standen weit auseinander, so daß sein Schwanz mit einem Mal verschlungen wurde. Er zappelte wie ein Kaninchen auf Dagmar herum und sein Arsch hüpfte auf und ab. Er brauchte diese Entladung, ohne jedes Vorspiel oder zärtliche Geschmause. Stefan hätte nicht gedacht, wie schnell die beiden alle Hemmungen vor sich und vor ihm verlieren würden und nur noch an ihre Lust denken könnten. Anton hatte die Peitsche noch einmal schnell vom Boden aufgenommen und hieb jetzt auf den Arsch des Mannes ein. Er mußte ihn nicht lange antreiben, nach ein paar Sekunden stöhnte auch der Mann lauthals auf und fickte wie ein Verrückter seine Freundin, während er sich an der Liege festklammerte. Dann war es wohl soweit und er spuckte seine Spermaladung in ihre heiße Fotze.

Doch das komische kommt zum Schluß. Anton hatte das Paar noch einige Male bei sich zu Besuch. Beim zweiten Treffen erzählten sie, daß sie nach dem ersten Mal unheimlich aufgeregt und unvorsichtig waren und darum aus Unkonzentriertheit noch einen Unfall mit dem Auto hatten. Es war letztlich nichts schlimmes, doch Dagmar wurde zur Beobachtung ihrer Wirbelsäule ein, zwei Tage ins Krankenhaus eingewiesen. Noch in der Nacht wurde sie geröntgt, um zu sehen, ob einer der Lendenwirbel angebrochen wäre. Oh, vor Peinlichkeit wäre sie fast gestorben, denn sie mußte den Slip ausziehen und ihr war schlagartig eingefallen, daß ihr verstriemter Po Anlaß zu Fragen oder Spekulationen sein würde. Es war ein junger Arzt, der diese Untersuchung durchführte. Sie fühlte die kalte Liege unter sich und spürte, wie der Arzt sie anfaßte, um sie richtig für die Röntgenaufnahme zu legen. Erst dann strich er über ihre Pobacken und meinte nur „Oh, was ist denn ….“. „passiert“ wollte er wohl sagen, verschluckte es aber. Auch mußte er ihren verschmierten, struppigen Haarbusch zwischen ihren Schenkeln gesehen haben und sich seine Gedanken dazu machen. Sie war froh, als sie sich wieder anziehen konnte und die Untersuchung vorbei war. Aber jedesmal in den zwei Tagen, wenn sie ihn noch einmal im Krankenhaus traf, lächelte er sie so ironisch an und sie vermutete, er hätte nur allzu gerne erfahren, was wirklich mit ihr passiert war.

Na ja, solche Geschichten und ähnliche wurden Klaus von Anton erzählt, wobei er immer wieder betonte, wie wichtig ihm die körperliche Erfahrung bei einer Züchtigung wäre, nicht weil er daran Spaß haben würde, sondern weil es dem oder der, der oder die gezüchtigt wurde, in der Regel gut bekäme, vor allem wenn es sich um die Änderung von Verhalten handeln würde. Klaus hatte eine Zigarette nach der anderen geraucht und sah nervös verstohlen auf seine Uhr. Wie sollte das weitergehen? Anton unterbrach aber seine Schilderungen: „Wir wollen doch noch die Sauna gehen, oder?“ Er sah Klaus aufmunternd in die Augen und Klaus nickte.