Eine Abmachung?

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Eine Vereinbarung, eine Idee sollte ihr Leben, ihre Liebe zueinander so nachhaltig beeinflussen und verändern, wie sie es nicht für möglich gehalten hätten. Entstanden nach einer hitzig durchliebten Nacht, als sie verschwitzt, aber wohlig entspannt, zärtlich herumplänkelten.

Was wäre, wenn sie … , würde er je … , könnten sie beide …

Wer begonnen hatte, Phantasien zu spinnen, war unwichtig. Die Abmachung daß jeder eine Nacht lang den Wünschen des anderen folgen sollte, uneingeschränkt, war geboren. Unklar wann, glaubten beide eigentlich nicht wirklich an die Ernsthaftigkeit der Herumalberei.

Bald schliefen sie, ineinander verschlungen, ein.

Die Entdeckung

Neugier ließ sie dem Wunsch ihres Geliebten nachkommen, sich die Augen verbinden zu lassen. Hatte er vor, eine der lustvollen erotischen Geschichten nachzuspielen, die er ihr zu lesen gegeben hatte? Er hatte natürlich bemerkt, wie ihre heißes Geschlecht nach dieser anregenden Lektüre feucht, nein naß geworden war, als er einmal etwas früher als erwartet zurückkam.

War ihre Verwunderung gespielt, als er ihr vorschlug, diese Buch der Erotik in einer einsamen Stunde zu lesen? Sie hatte ihm doch gestanden, daß sie Lust auch überkam, wenn sie alleine war. Um sich der Phantasie hinzugeben. Daß sie dann begann, ihre Brüste anfangs mit den Fingerspitzen zu stimulieren, später mit den spitzen Nägeln leicht über die härter werdenden Brustwarzen strich.

Versonnen erinnerte sie sich an gestern.

Wie durch eine unsichtbare Verbindung stieg ihr dann das Gefühl der wohligen Wärme in den Kopf. Aber auch zwischen ihren angezogenen Beinen begann sie etwas zu spüren. Sie begann in ihrem Schamhaar zu kraulen, bis sie der Kitzel erschaudern ließ. Die Finger waren dabei dem Anfang ihrer Spalte immer näher gekommen. Nun drängte die ganze Hand hin, wie von einem Magnet angezogen. Sie begann mit leichtem Reiben und Drücken rund um die größer werdenden Schamlippen. Als die ersten Tropfen aus ihrer inneren Scham hervortraten, verteilte sie den Liebessaft mit kreisender Bewegung. Erst ein, dann zwei, sogar drei Finger drangen in die mittlerweile weit geöffnete Vulva, wobei ihr Daumen die Klitoris nicht vergaß.

Immer heftiger schob sie die Hand vor und zurück. zwischendurch preßte sie ihre Schenkel mit einer Heftigkeit zusammen, daß ihr die gequetschte Hand schmerzte. Sie drehte sich in eine halb kniende, halb liegende Stellung und tastete mit der anderen Hand zum Tisch neben der Couch. Das große Kunstglied mit dem eingebauten Vibrator fand wie von selbst den Weg in die triefendnasse Vagina. Sie spürte den ziehenden Schmerz, den der Dildo erzeugte. Obwohl das gute Stück doppelt so dick und lang war, wie ein männliches Glied, mußte sie es hinein drücken. Ihre Gier nach Befriedigung war zu groß geworden. Als die ersten fünf Zentimeter in ihr waren, verhielt sie, der Schmerz wandelte sich in Lust und leise Laute der Freude kamen aus ihr.

Als sie sich aufrichtete und langsam niederließ, drang der große Pfahl weiter in sie. Und wieder trieb ihr der Schmerz Tränen in die Augen. Wollte sie leiden? Dafür, daß sie ihren Geliebten betrog? Jaah … gestand sie sich ein, sie konnte, sie mußte Lust mit Schmerz verbinden.

Über 20 cm Länge und 8 cm Durchmesser waren nun in ihr, spalteten sie fast auf und noch immer hatte sie nicht genug. Der zweite, aufblasbare und nur geringfügig kleinere Dildo wurde von ihr mit Gleitcreme bedeckt. Die Schenkel zitterten, als sie sich wieder nach vor beugte und ihren Anus mit dem fleischfarbenen Glied berührte. Der Muskel wollte sich nicht öffnen, als hätte er Angst vor der bevorstehenden Behandlung. Sie führte deshalb erst einen Finger ein, während der Handballen den Pfahl in ihre Vagina vollends hinein drückte.

Durch den Druck schaltete sich der Vibrator ein. Dankbar erinnerte sie sich an die nette Verkäuferin im Sex-Shop, die ihr zu diesem Modell geraten hatte. Die Intensität der Vibrationen ließ sich mehrstufig regeln und ein dicker Wulst schob sich ständig über die volle Länge vor und zurück.

Diese innere Bewegung ließ ihren ganzen Körper erschaudern. Ihre zarte Haut und der Damm wurden nun rhythmisch derart gespannt, daß sie bezweifelte, noch weiter gehen zu können.

Ein zweiter Finger begann nun in den Analmuskel hinein zu drängen und ihre Hinterpforte zu dehnen. Allmählich wurde sie locker und weich, nicht zuletzt durch die entspannenden Vibrationen. Langsam zog sie die Finger heraus, setzte den zweiten Phallus neuerlich an und richtete sich wieder auf. Ihr Hinterteil senkte sich vorsichtig und als die ersten Zentimeter in ihr Fleisch drangen, gab ihr Muskel willig nach. Aber nicht für lange, der Schmerz durchfuhr sie wie Feuer. Nun konnte sie aber nicht mehr zurück.

Das lustvolle Stöhnen wechselte in schmerzliches Wimmern, als sie den Dildo immer weiter in ihren Anus zwang. Nachdem drei Viertel der Länge in ihr verschwunden waren, mußte sie innehalten. So groß war die Qual, daß sie dachte, es würde sie zerreißen. Aber sie hatte sich vorgenommen, sich für ihren Geliebten so zu dehnen, daß er sie auch in diesen Liebeseingang befriedigen konnte.

Eine Mischung aus Erstaunen und Verwunderung über sich selbst überkam sie. Daß sie den Schmerz mit unglaublicher Lust verbinden konnte, hatte sie nicht für möglich gehalten. Und doch war es so. Nach dieser Entdeckung ließ sie alle Hemmungen fallen. Nur mit großer Kraftanstrengung gelang es ihr, den tief im Anus sitzenden Dildo wieder ganz langsam herauszuziehen. Die genoppte Oberfläche erschwerte ihr Vorhaben, denn jede einzelne der kantigen Noppen kratzte über die aufs äußerste gespannte Haut. Die Anstrengung trieb ihr den Schweiß aus allen Poren und sie konnte nur noch unkontrolliert keuchen. Mit einem Aufschrei riß sie ihn das letzte Stück heraus und ein Orgasmus versetzte ihren ganzen Körper in wilde Zuckungen. Sie fiel vornüber, so daß die prall angeschwollenen Brüste mit den harten großen Brustwarzen über die rauhe Stoffoberfläche rieben. In wilde Ekstase versetzt, nahm sie gar nicht wahr, daß auch das ihren Orgasmus vertiefte!

Ihr Atem wurde wieder ruhiger. Doch die Gier nach Lust trieb sie an, noch wilder weiterzumachen. Nun sehnte sie aber die lustvolle Qual herbei. Nachdem sie ihn wieder zur Hälfte in ihren Po hinein gedrückt hatte, setzte sie sich über die harte Holzlehne der Couch. Wieder das herrliche Gefühl, aufgespießt zu werden! Nur mit großer Mühe widerstand sie der Versuchung, den immer unerträglich werdenden Druck nachzugeben und sich nicht weiter auf die harte Armlehne abzusenken. Mit gepreßter Stimme stöhnte sie nur noch „Ich liebe Dich, ich liebe Dich …“, wobei ihr selbst nicht klar war, ob sie die Qual oder ihren Geliebten meinte. Dann spürte sie die Kanten des Holzes auf ihrer Klitoris. Sich leicht vor und zurück bewegend, rieb sie mit ihrer sensibelsten Stelle über die rauhe Oberfläche.

Ein unglaublicher Schmerz durchfuhr sie, als sich ein Span in ihre Klit bohrte. Mit einem schrillen Schrei warf sie sich rücklings auf die Couch. Der Schreck hatte ihr einige Tropfen Urin entlockt, die auf der kleinen Wunde wie Feuer brannten. Aber alles konnte ihre Wollust nur noch verstärken.

Der Riese in ihrer Vulva vibrierte und massierte ihr Innerstes, der Spieß in ihrem Hintereingang war völlig eingeführt, nur noch der dünne Luftschlauch mit dem Ballon hing aus ihr heraus. Sie ergriff nun diese faust-große Kugel und rieb über ihre Brustwarzen. Ohne es zu merken, drückte sie den Ballon dabei wie einen Blasebalg ständig auf und zu. Nach einigen Sekunden raubte ihr das Ergebnis den Atem. Der Umfang in ihrem Anus mußte um das dreifache gewachsen sein! Durch die Ausdehnung wurden die beiden Dildo, die nur durch dünne Häutchen getrennt waren, wie zu einem einzigen. Die Vibrationen setzten sich in ihrem Po weiter fort und dieser große Ballon wiederum drückte den rauf und hinunter wandernden Wulst des vorderen Phallus gegen ihren G-Punkt.

Ihre Geilheit hatte ein Ausmaß erreicht, das sie noch nie zuvor gekannt hatte. Unkontrolliert wand sie sich, wimmerte vor Lust und Schmerz und ihre Hände kneteten hart die Brüste. Ihre Fingernägel gruben sich tief in die Brustwarzen und endlich, endlich kam der ersehnte Höhepunkt. Wie eine alles überschwemmende Woge stieg es aus ihrem Unterleib, alles in ihr spannte sich an und als die Welle ihre Kehle erreichte, drang die ganze Lust mit einem lang anhaltenden, fast unmenschlichem Schrei aus ihr heraus.

Nie, nie zuvor hatte sie nur annäherndes empfunden.

Wie in einem Nebel flaute das Gefühl langsam ab. Sie fand den Knopf des Vibrator und schaltete ihn aus. Die Luft des Ballons entwich durch ein kleines Ventil, zum Entfernen der Dildos war sie zu schwach. Mit einem überglücklichen Lächeln auf ihren entspannten Zügen schlummerte sie allmählich ein.

DAS SPIEL

Sie stand im großen Zimmer des Penthouses, das durch einige geschickte Raumteiler Wohn- und Eßzimmer, Arbeits- und Gymnastikecke gleichzeitig war. Das Penthouse lag achtzig Meter höher als die Gebäude der Umgebung. Die Aussicht war atemberaubend, aber die Augenbinde aus schwarzem Samt, die sie nun von ihrem Geliebten angelegt bekam, ließ nur oben einen kleinen Lichtschimmer durch. Er hatte ihr am Beginn des Abends vorgeschlagen, heute DAS SPIEL zu versuchen. Sie hatte schon vergessen, was vor einigen Tagen spielerisch zwischen ihnen vereinbart wurde. Aber nach der gestrigen Selbsterfahrung versprach sie ihm leichten Herzens, für eine Nacht allen, wie sie selbst ausdrücklich wiederholte, allen seinen Wünschen zu folgen. Einzige Bedingung war, wie besprochen, daß auch er eine Nacht uneingeschränkt ihren Wünschen nachkam.

„Zieh dich bitte langsam aus, die Schuhe aber wieder an und bleib dort stehen.“ Sie folgte seiner Anweisung und zog dann die sehr hohen Stöckelschuhe wieder an. Als er an ihr vorbeiging, ließ der Lufthauch ihre Brustwarzen hart werden, vielleicht war es aber auch die Situation, die die Brustspitzen bereits leicht aufrichtete. Als er zurückkam, strich er sanft über ihren Rücken hinab und als seine Finger den Flaum am Beginn der Pofalte erreichten, kniff sie unwillkürlich die Backen zusammen. Er hob ihre Arme an, bis sie waagrecht seitlich vom Körper wegstanden. Am Geruch vermutete sie, daß die Manschetten, die er ihr an den Handgelenken anlegte, aus Leder waren. Auch das Korsett, das sich um ihre Taillie legte, roch so. „Wenn es dir zu eng wird, sag es, mein Liebling“ und er zog die Schnüre am Rücken an. Als er fertig war, hatte sie schon zweimal gedacht, „Das ist zu eng!“, aber wenn es ihm gefiel, konnte sie es gerade noch aushalten. Ihre an sich schon wunderbare Figur erhielt durch das erotische Accessoires eine vulgäre Schönheit. Die nun unglaublich schmale Taille betonte den Hüftschwung und den runden Po herrlich, außerdem wurden die Brüste hoch- und nach vor gedrückt. Alles in allem sah sie unglaublich erotisch aus.

Etwas klickte an ihrem rechten Handgelenk ein und sie spürte einen Zug daran. Das gleiche geschah an ihrem linken. Sie wußte nicht, daß er sie anband, aber als sie einen leichten Zug versuchte, ermunterte er sie, fester zu ziehen. Nichts gab nach. Nicht nur ihre Arme waren seitlich und etwas nach oben fest fixiert, sie war gezwungen, an diesem Platz, in dieser Stellung zu verharren und zu warten, was weiter geschah.

Er hatte sanfte Musik gewählt, die in merkwürdigem Kontrast zur Situation stand. Noch immer wußte sie nichts von seinem weiteren Vorhaben, sie hatten nur vereinbart, daß jede Überraschung erlaubt sei, solange sie freiwillig mitmachte. Und sie fühlte sich wohl. Nach der Entdeckung, daß auch Schmerz sie in unglaubliche Höhen der Lust führt, konnte sie sich nicht vorstellen, daß ihm etwas einfallen würde, das ihr nicht wohltat.

Zart begann er, an ihren Brüsten zu lecken und kniff vorsichtig mit den Zähnen in die Brustwarzen. „Ja, … bitte … guut!“ Aber er hatte noch einiges Anderes vor und hielt sich noch zurück. Als er mit der Hand an ihrem Schritt fühlte, war bereits Feuchtigkeit zu spüren. Die Hand wanderte weiter und strich mit den Fingernägeln an der Innenseite des Schenkels hinab. Ein wohliges Schnurren war ihre Reaktion. An ihrem Knöchel angekommen, legte er an beiden Fußgelenken die gleichen Manschetten an, wie an den Handgelenken, allerdings, ohne sie anzubinden. Ein wenig verängstigt war sie aber nun doch. Daß sie ihm durch das Spiel so ausgeliefert sein konnte, hatte sie nicht bedacht. Doch sie vertraute ihm noch und wartete ab.

Er schob ihre Füße mehr als einen halben Meter auseinander, sie konnte gerade noch stehen. Etwas klickte an der rechten Fessel ein, dann an der linken. Sie konnte die Spreizstange nicht sehen, die verhindern sollte, das sie ihre Beine schließen konnte. Aber als sie ihre Stellung verändern wollte, war es ihr unmöglich. Der Kuß überraschte sie. Sofort öffnete sie den Mund und als seine Hände sie gleichzeitig an den Brüsten und an ihrem Geschlecht massierten, kam sie schnell in Hitze. Alles an ihr drängte ihm entgegen, wurde aber von den verflixten Fesseln gehindert. Gerne hätte sie ihn mit den Händen an sich gepreßt, so konnte sie aber nur hoffen, daß er nicht zu schnell aufhört. Als er sich von ihr löste, streckte sie sich ihm nach, vergeblich. Auch er war in Fahrt gekommen, das hörte sie an seinem Keuchen.

Sie spürte, wie seine Hände ihre Pobacken auseinanderzogen, also drückte sie den Hinterteil heraus, um ihn zu unterstützen. Ein warmer Hauch ließ ihren Anus unwillkürlich zusammenziehen und als seine Zunge zart vom Damm bis zur Pofalte strich, hielt es ihr den Atem an. Er konnte doch nicht wissen, daß sie erst am Vortag die neue Erfahrung gemacht hatte, daß die Reizung ihres Afters sie ebenso zu Orgasmus bringen konnte, wie Ihre Klitoris und Vagina. „Mach bitte weiter, … aber auch vorne!“ und schon spürte sie die Hand an Klit und die Finger in der Vulva. Die Fesseln hinderten sie, auch nur in irgendeiner Wiese aktiv zu sein, aber diese erzwungene Passivität steigerte ihre Geilheit. Die Zunge leckte in und über ihren Anus und ihre Rose wuchs und erblühte unter dem Reiben seiner Hand. Aus den Tiefen ihres Schoßes bildete sich die Feuchtigkeit zur Nässe. Zwei Finger bewegten sich geschickt in ihrem Inneren und fanden den Punkt an der Innenseite der Vagina. Sie schüttelte den Kopf wild umher und DAS Gefühl verbreitete sich über ihren Körper. Ein Stammeln kam aus ihrer Kehle: „Weiter … tiefer … jah … bitte … bitte …“ Ihre Knie begannen zu zittern, als der Orgasmus sich von ihrer Mitte ausbreitete. Der ganze Unterleib verkrampfte sich konvulsisch und alles an ihr wurde unkontrolliert durchgeschüttelt. Stehend genoß sie unter lautem Stöhnen einen wunderbaren Höhepunkt, der nur langsam abflaute. Ihre Säfte tropften auf seine Hand, so einen Erguß hatte sie noch nie. Sie konnte nicht sehen, daß er im großen, gegenüberliegenden Spiegel ihren Orgasmus in der gespreizten Stellung beobachtet hatte. Nichts entging ihm und mit einem Lächeln leckte er ihren Saft von den Fingern, der besser als jeder Champagner schmeckte.

Sie hing ziemlich schlaff an den beiden Seilen, als sie ihn fragte, ob sie weiter so bleiben müsse, und ob sie etwas zu trinken haben könne. Als Antwort hielt er ihr ein Glas 85er Chianti Classico an die Lippen. Gierig trank sie es aus, sie war erhitzt und sehr durstig. „Noch eines bitte“, das sie ebenfalls bis zur Neige leerte. „Du bist so wunderbar, ich liebe dich“, gestand er ihr zärtlich. Einige Tropfen rannen aus ihren Mundwinkeln über die Brüste, deren Warzen sich durch die kühle Flüssigkeit wieder aufrichteten. Bis in ihr rotblondes Pelzchen sickerte der Wein und er begann sogleich, sie von unten nach oben abzulecken. Ihre Lust war noch nicht beendet, so heftig war der Kuß, als er oben angelangt war.

Er trat wieder an ihre Rückseite, löste die Augenbinde und küßte ihren schönen Nacken. Sie war eine der wenigen Frauen, der es vor Lust die Haare aufstellte, wenn sie in den Ohren oder im Nacken geküßt wurde. Sie spürte sein hartes Glied zwischen den Beinen und stieß gurrend dagegen. Schnell fand er in sie hinein und wo vorher noch zwei Finger spielten, begann er sie nun auszufüllen. Langsam fuhr er tief in sie, zog sich fast ganz zurück und begann wieder von Neuem. Durch den langsamen Rhythmus hatte sie Zeit, sich allmählich wieder in Fahrt zu bringen. Seine Hände umfaßten ihren Busen und massierten ihn im gleichen Rhythmus. „Mmmh, jah, … das lieb ich“ hauchte sie hervor. Er begann nun, ihre Brustwarzen zwischen zwei Finger zu reiben, immer fester und härter. Es tat ihr weh, aber gleichzeitig wollte sie noch mehr. Schneller und heftiger begann ihr Unterleib gegen ihn zurück zu drücken. Durch die Stellung rieben seine Schamhaare hart über ihren Anus und erweckten in ihr einen neuen Wunsch. „Bitte komm in das andere Loch!“ Noch nie hatte er es dort versucht, da er sich nicht vorstellen konnte, daß sie sein großes Glied aushalten würde (Obwohl er es sich schon immer wünschte). Schnell verteilte er die bereitliegende Vaseline (warum die wohl bereitlag?) über seinen pochenden Schwanz und setzte ihn an ihren Anus.

Obwohl sie mit aller Kraft dagegen hielt, schaffte er es nur, ein kleines Stück einzudringen. Da war wieder der stechende Schmerz, nach dem sie sich so gesehnt hatte. Aber er kam nicht weiter. Er zog sich wieder zurück. „Bitte versuch es nochmals!“ bettelte sie fast. Der einzige Gedanke in seinem Kopf war: Er mußte in dieses unglaublich enge Loch. Er klinkte ihre Handmanschetten aus den Seilen, drückte sie auf die Knie und ihren Oberkörper fast brutal zu Boden. Sie streckte ihre Hände weit vor, um sich ihm entgegenzustemmen. Auf die Stange an den Fußmanschetten verzichtete er, sie streckte die Beine nun weiter auseinander, als es seine längste Spreizstange erzwingen konnte! Weit offen und nur allzu bereit lag sie vor ihm. Mit zwei Fingern drückte er eine große Portion Vaseline in ihren Anus, der durch die kräftige Fingermassage schon etwas weicher wurde.

Sie war überglücklich, daß er sie so hart behandelte. Ihre Hemmung war zu Beginn noch zu groß, ihm zu gestehen, daß sie etwas zum Masochismus neigte. Erst DAS SPIEL enthemmte beide derart, daß er sie zeitweise mit brutaler Härte behandelten konnte und sie es genoß. Trotz, oder durch ihre große Liebe zueinander. Denn nur große Liebe konnte verstehen, daß die animalischen Gefühle, die erst durch ihre ungeheure Erotik in ihm erweckt wurden, wirklich hemmungslos aus ihm heraus brachen.

Nun setzte er zum zweitenmal an. Der Widerstand war kaum geringer als beim Erstenmal. „Bitte mach diesmal weiter!“ flehte sie ihn an. Nun gab es kein zurück. Sie reckte ihr Hinterteil so steil hoch, daß er von oben ins sie kam. Er hatte den Eindruck, daß sie sich ihm entgegen stülpte, so bemühte sie sich, ihm das Eindringen zu ermöglichen. Als der erste Widerstand endlich mit einem harten Stoß überwunden war, schrie sie schrill auf. Als er sich mit einem Ruck zurückzog, warf sie den Kopf zurück und fuhr ihn fast an: „Nein, nein, mach weiter, stoß so fest zu, wie du kannst! Ich will es doch so hart, daß es mich schmerzt!“ Sie erschrak selbst über dieses Geständnis. Aber nun war es heraus. Er beugte sich vor und küßte sie innig. „Willst Du wirklich, daß ich dir weh tun soll?“ – „Ja, mein Geliebter, ja. Ich empfinde trotzdem solche Lust dabei.“

Zum dritten Mal begann er nun, in ihren Anus einzudringen, und als sie zu stöhnen und wimmern begann, fasste er es als Aufforderung auf, noch wilder zu stoßen. So fest rammte er ihr das Glied bis zum Ansatz in ihr heißes Loch, daß ihr Tränen in die Augen schossen. Die nach vor gereckte Stellung und seine harten Stöße verschafften ihr die gleiche Behandlung der Brüste wie am Vortag. Scharf rieb der rauhe Teppich darüber und quälte die zarten Brustwarzen.

Und trotzdem, oder gerade deshalb brach es aus ihr heraus: „So ist es gut, fest mein Liebling, noch fester!“ Sein Keuchen wurde immer lauter und die Finger vergruben sich so tief in ihre Pobacken, daß sie wieder laut aufschrie. Wie rasend stieß er jetzt in sie. Sie bemerkte an seinem immer größer und härter werdenden Glied, daß er sich bald entladen würde. Sie aber war noch nicht soweit. Sie wollte noch nicht, daß er schon kam. Plötzlich kniff sie ihren Analmuskel mit aller Kraft zusammen. Nun war er an der Reihe, Schmerz, gepaart mit Lust, zu empfinden. Er hatte das Gefühl, der Penis würde ihm platzen. Die Nähe des Orgasmus war wieder weit entfernt und ihre Kraft war so fest, daß er nicht zurück konnte.

Ein wenig Ärger überkam ihn. Das war SEIN SPIEL. Daß die sie die Initiative ergriff, wollte er nicht zulassen. Er schlug ihr mit der flachen Hand auf den Po. Ein wilder Aufschrei war ihre Reaktion.

(Sie hatte erreicht, was sie wollte. Er war provoziert und wurde noch wilder.)

Noch einmal kniff sie den Muskel fest zusammen, und endlich verstand er ihre Zeichen. Nach fünf gezielten Schlägen auf die gleiche Stelle brach sie unter ihm zusammen. Sein Gewicht erdrückte sie fast, doch nichts auf der Welt wollte sie lieber aushalten. Ihre Hände fanden sich und spitze, helle Schreie begleiteten ihren wilden, analen Orgasmus.

Wie Ohnmächtig (und das war sie fast) blieb sie bewegungslos liegen. Eine kleine Enttäuschung war in ihm, es war heute SEIN SPIEL, doch sie hatte bisher durch ihn schon zwei Höhepunkte erreicht und er noch keinen. Blödsinn, sagte er sich jedoch sofort. Sie hatte ihm an diesem Abend bisher unglaubliche Lust bereitet, warum sollte sie nicht auch ihren Spaß haben. Er ging ins Bad, um sich zu säubern und zu erfrischen und als er zurückkam, lag sie wunderschön entspannt und ausgebreitet auf den Polstern der Couch .

„Du bist so wunderbar zu mir, ich liebe dich!“ empfing sie ihn. Das gleiche zu sagen, klang ihm banal, deshalb legte er sich wortlos zu ihr und begann sie liebevoll zu küssen. Nach einer Weile drückte sie ihn zärtlich auf den Rücken und setzte ihre Küsse nach unten fort. Auch seine Brustwarzen reagierten auf ihre Zunge und Lippen und als sie den Nabel erreichte, drückte sein noch immer erigiertes Glied heiß gegen ihren Busen. Wie auf ein Signal klemmte sie seinen Penis zwischen ihre Brüste und bewegte sich langsam auf und ab. Sofort traten wieder diese salzigen Tropfen hervor, die sie mit ihrer Zunge schnell wegleckte.

Jedesmal, wenn sie die Eichel berührte, zuckte er ein wenig zusammen. Erst als sie ihren Mund über ihn stülpte, wurde er etwas entspannter. Sie begann gemächlich zu saugen und fuhr mit den Zähnen an seinem Glied langsam auf und ab. Ihre zärtlichen Finger massierten seinem Damm und kratzten mit den Nägeln über die Peniswurzel. Tief, bis in ihren Rachen füllte er sie aus, wenn er sein Becken anhob. Er gab wohlige Laute von sich und bewegte sich immer heftiger unter ihr. Sie hatte ihre Hände um ihn geschlungen und als ihr Finger in seinen Anus drang, bäumte er sich auf, ohne ihr Gewicht zu spüren. Der lang aufgestaute Orgasmus brach eruptiv aus ihm heraus. In Wellen spritze er in ihren Mund und sie kam gar nicht mit dem Schlucken nach. Sie liebte diesen Geschmack, wie salziges Eiklar mit einem Schuß Muskat. Den letzten Rest ließ sie noch etwas im Mund, um ihn dann langsam und genüßlich zu schlucken. Sie lösten sich nur kurz voneinander, um befreit Atem zu holen. Die entspannte Erschöpfung überkam sie allmählich.

Tief blickten sie sich in die Augen. Sie hatten sich einander an diesem Abend in einer bedingungslosen Weise offenbart und hingegeben, die keine Worte mehr benötigte. Noch lange streichelten sie sich im Bewußtsein der großen Liebe.

Irgendwann schlummerten sie langsam ein.

Es gibt nur eine Liebe

Beide konnten es kaum noch erwarten, jeden Abend DAS SPIEL zu beginnen. Immer ausgefallener wurden die Ideen, wild und hemmungslos lebten sie gemeinsam und jeder für sich die Phantasien aus. Es entwickelte sich eine beidseitige körperliche und geistige Hörigkeit, die ihre Liebe immer mehr vergrößerte. In einschlägigen Zeitschriften inserierten sie, um der entstandenen Abhängigkeit zu entfliehen, um sie zu durchbrechen Sie versuchten Partnertausch, Gruppensex, fanden sich alleine Sexgespielen, doch suchten sie in den Fremden immer nur die Qualitäten des eigenen Partners. Einige Triolen hielten sich länger, mehr nicht.

Noch einige Male wiederholten sich solche Abenteuer, dann sahen sie ein, daß die einzige Erfüllung ihres Lebens ihre Liebe zueinander war.