Ein wenig braves Mädchen

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blowjob18Es begann an einem warmen Sommertag in einem Kaufhaus in der City. Am Eingang fiel mir eine junge Frau auf. Vielleicht Anfang zwanzig, lange Beine, knappe Shorts, ein enges Hemdchen mit dünnen Trägern, dass ihre vollen Brüste betonte und ein paar aufregende Stiefel an den Füßen. Dazu gab es lange, dunkle Haare und ein anmachendes Lächeln. Ich lies mal eben mein T-Shirt über den Gürtel hängen, damit nicht jeder die Beule in meiner Hose sah und folgte der Frau. An einem Stand mit Miniröcken drehte sie sich zu mir um, hielt mir einen schwarzen Minirock entgegen und fragte: „Glaubst du, der steht mir?“ Mir stand er und ich antwortete: „Zieh ihn halt mal an.“ Sie zog mich zu den Umkleidekabinen und ging hinein. Nach einiger Zeit rief sie mich herein.

Der Rock stand ihr ausgesprochen gut. Sie bot einen atemberaubenden Anblick. Sie saß auf dem Hocker in der Kabine und sie hatte das Top über ihre Brüste nach oben geschoben. Ihre Hand spielte unter dem hochgeschobenen Rock in ihrem rasierten Schoß. Mit funkelnden Augen blickte sie mir in die Augen und dann gilt, ihr Blick an meinem Körper entlang und blieb auf der deutlichen Beule in meiner Hose hängen. Ihre Hände kamen auf mich zu und öffneten geschickt meine Hose. Sie streifte einfach meine Hose herunter und beugte sich vor. Dann hatte ihr Mund schon meinen steifen Schwanz gefunden und sie begann ihn mir zu lutschen. Sie rieb sich jetzt wieder zwischen ihren Beinen. Diese Frau war unglaublich. Ich spürte, wie sich mein Körper aufbäumte. Meine Eier zogen sich zusammen. Dann war es um mich geschehen und ich spritzte ihr meinen Samen tief in ihren saugenden Mund. Ihr Mund war unglaublich geschickt und saugte mir auch noch den letzten Rest aus meinem Schwanz. Gleichzeitig wichste sie ihre Fotze. Nachdem ich begriff, was da abging, griff ich an ihre Titten und im gleichen Moment begann sie zu zucken und ich spritzte ihr in den Mund. Mein nasser verschmierter Schwanz hing aus meinem Hosenschlitz und sie schaute mich grinsend an.

Dann lehnte sie sich zurück und spreizte ihre Beine von weiter. Drei Finger bohrten sich jetzt in ihren Schoß und ihre Bewegungen wurden schneller. Mit ihrem Daumen rieb sie sich ihren Kitzler und mit einem leisen Stöhnen kam sie. Ihre Augen waren halb geschlossen, ihr Atem ging schneller, dann krampften sich ihre Finger in ihr. Als sie wieder zu Atem kam, schaute sie mich kokett an und meinte: „Ich glaube diesen Rock nehme ich.“ Sie ging zur Kasse bezahlen. Als ich mich gerichtet hatte und mich ihr wieder nähern wollte, sah ich den jungen Mann, der ihr die Tüte abnahm und dem sie sich stürmisch an den Hals warf. Sie presste sich lüstern an ihn. Ihre Hände rieben durch sein Haar, aber sie vermied es, ihn zu küssen. Als ich an beiden vorbei aus dem Geschäft gehen wollte, konnte ich noch einmal in ihre funkelnden grünen Augen schauen.

Ende