Ein warmer Sommerabend am See

Es war einer jener lauen Sommerabende des letzten Sommers. Anna hatte sich nach der Uni ihr Fahrrad geschnappt und war ein wenig aus der Stadt geradelt. Wenn sie so durch die Straßen radelte, war sie ein hübscher Anblick. Ihre blonden Locken umspielten ihr Gesicht und unter ihrem dünnen Sommerkleid zeichnete sich ihre schlanke Figur ab. Einigen Spaziergängern und Heimkehrern machte Anna an diesem Abend wieder ein große Freude. Sie schauten dem jungen Mädchen mit ihren wirbelnden Beinen hinterher und lächelten. Nicht wenige dachten, wie nett es doch sein musste, diese junge Frau als Freundin zu haben. Hätten sie gewusst, dass Anna keinen Freund hatte, wären sie sicherlich verwundert gewesen. Anna radelte unbeschwert die Allee hinunter. Das Rauschen der Blätter und das sanfte Wiegen der Blätter war für sie die wahre Entspannung nach einem langen Tag in der Universität. Sie hatte fast den ganzen Tag am Kopierer gestanden und für ihren Professor Artikel kopiert. Nun hatte sie frei. Am Ende der Allee tauchte eine Brücke auf. Sie würde sich ein Eis am Eisstand holen, sich ein ruhiges Plätzchen am Kanal suchen, und ihre Beine ein wenig ins Wasser baumeln lassen. Wenig später saß Anna eisschleckend an einer ruhigen Stelle. Sie freute sich über den gelungenen Abend. Sie hatte ihre Schuhe ausgezogen und das kühle Nass umspielte ihre Füße und Waden.

sex am seeEs waren keine Sportboote mehr unterwegs auf dem Kanal. Ruhe kehrte langsam ein. In diesem Augenblick hörte sie das leise Plätschern. Überrascht schaute sie auf das Wasser. Sie musste geträumt haben. Mitten im Kanal tauchte aus dem Wasser der blonde Schopf eines Mannes auf. Er schwamm mit kräftigen Stößen auf sie zu. Wahrscheinlich war er weiter hinten am Anleger ins Wasser gesprungen. Darum hatte sie ihn nicht gehört. Der Mann stieg aus dem Wasser. Sie schaute auf seinen schlanken Körper, an dem das Wasser langsam abperlte. Er hatte eine gute Figur. Plötzlich stockte ihr Atem. Er war nackt. Das konnte sie jetzt deutlich sehen. Ihr Blick fiel auf seinen Schoss, sein krauses, kurzes Schamhaar und auf seinen Penis, der aus dem Wasser auftauchte. Mit welcher Selbstverständlichkeit er sich so aus dem Wasser traut. Ihr Atem ging schneller. Das war ein hübscher Mann. Aber was wollte er von ihr? Sie versuchte aufzustehen. Sie musste weg hier. Panik kam in ihr auf. „Bleib.“ Mehr sagte er nicht. Seine Stimme war warm und hatte fast einen verschwörerischen Klang. Er stand jetzt vor ihr, schaute auf sie runter. Wasser tropfte aus seinen Schamhaaren und von seinem Penis. Er ließ sich neben sie ins Gras gleiten. Wie selbstverständlich griff er nach ihr und zog sie zu sich heran. Seine Hände streichelten ihren ganzen Körper, schoben ihr Kleid hoch und streichelten sie wissend unter ihrem String. Gut das ich heute den hübschen Roten angezogen habe, dachte Anna noch kurz. Dann ergab sie sich diesem Fremden. Sie spürte wie seine Hände ihre Beine auseinander drückten. Dann öffneten seine Finger ihren feuchten Schoss.

Die Spitze seines Penis klopfte an ihren Schamlippen. Dann drang er in sie ein. Sie spürte den großen Penis des fremden Mannes in sich. Langsam schob er sich in ihren Schoß. Fast zögernd, als wollte er jeden Winkel ihres feuchten Schosses erkunden, tastete er sich vor. Anna stöhnte lustvoll auf. Dieses Zögern des Fremden brachte sie fast um den Verstand. Ihr Körper schrie nach mehr. Sie versuchte ihren Schoß auf seinen Speer zu schieben. Doch geschickt entzog er sich immer wieder ihren Bewegungen. Er wollte mit ihr spielen, ihre Lust steigern. Sie ließ sich fallen und ergab sich seinem Rhythmus. Langsam senkte sich sein Oberkörper auf sie herab. Sie konnte seinen blauen Augen sehen, sah das Funkeln in seinen Augen. Sein spitzbübisches Lächeln irritierte sie nur kurz. Dann fanden sich ihre Münder. Sein Kuss war sanft und gleichzeitig fordernd. Er spürte, ihre Bereitschaft sich ihm hinzugeben. Diese Gefühl erregte ihn. Vorsichtig steigerte der Mann sein Tempo. Er wusste, dieses junge Mädchen wäre Wachs in seinen Händen. Dieser Gedanke gefiel ihm. Er würde noch viel Spaß mit diesem willigen Ding haben. Er beschleunigte seine Stöße und die junge Frau unter ihm bog ihm ihren Körper entgegen. Sie empfing jeden seiner Stöße mit einem tiefen Stöhnen. Als er sich in ihr entlud, kam sie mit einer solchen Intensität, die sie selbst überraschte.

Ende