Ein Trip nach Amsterdam

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Da saßen wir also im Flugzeug in Richtung Amsterdam. Das war ein schon sehr alter Wunsch mal einen Trip in diese Stadt zu machen, meine Schwägerin und ich. Durch das gute jahrelange Verhältnis zu meiner Schwägerin planten wir vor Jahren einen gemeinsamen Wochenendtrip und entschieden uns für Amsterdam – die Stadt der Träume. Endlich angekommen fuhren wir zusammen ins Hotel um uns frisch zu machen und dann nichts wie ab in die Stadt! Unser direkte Weg führte uns in den nächstgelegenen Coffe-shop und wir rauchten einen super Joint, der uns auch gleich schon so richtig einstimmte. Anschliessend bummelten wir durch die Stadt und lachten uns wie ein verliebtes Pärchen zu – ohne etwas dabei zu denken. In einem Jeansgeschäft rief sie mir um meine Meinung über den „affengeilen“ Body abzugeben, den sie zusammen mit einer Jeans in die Umkleidekabine mitgenommen hat. Als ich bei Ihr war schlüpfte sie grad in die Jeans und fragte mich ob der Body zur Jeans passen würde. Jedoch sah ich bloß noch ihre super Titten von denen die Nippel durch den weissen Satinbody schimmerten.

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Mir bewegte sich sofort was in der Hose, was ihr natürlich sofort aufgefallen war. Sie steckte den Finger zwischen meine Jeans und meine Hüften und zog mich an sie heran. Dabei küsste sie mich sanft auf den Hals – das liess mich erschaudern und ich wollte sie geleich in der Kabine vernaschen – doch wir besorgten uns gleich ein Taxi und fuhren direkt ins Hotel. Es war so gegen 15.00 Uhr als wir ankamen. Im Zimmer ging ich erst mal unter die Dusche und kam im T-Shirt wieder ins Zimmer. Zwischenzeitlich ging auch sie unter die Dusche und ich bestellte beim Zimmerservice eine Flasche Wein. Als sie aus dem Bad kam, reichte ich Ihr noch einen Joint und sagte sie solle mal daran ziehen. Das Zeug fuhr göttlich ein.. Ich lag schon so halb im Bett und sie kamm näher an mich ran. Mein Schwanz war schon etwas steif geworden, da auch sie nur ein Handtuch umgehängt hatte. Wir fingen an uns gegenseitig zu küssen und bestimmte Körperpartien zu berühren. Meine Hand griff nach Ihren Brüsten die für mein Empfinden super geil waren.

Die Nippel standen hart nach vorne und ich begann daran zu lutschen. Sie sagte: Komm mach mich glücklich, das habe wir uns verdient! …und ich war froh daß sie es sagte – nun stand auch schon mein Schwanz und ich stellte mich vor sie hin worauf sie sofort meinen Schwanz in ihren Mund gleiten lies. Es war ein so gutes Gefühl wie sie daran lutschte und saugte, ja sogar manchmal etwas knabberte! Meine Finger spielten an Ihrer Muschi die auch schon ganz nass war – wir leckten uns gegenseitig und kamen irrsinnig auf Touren. Mein Wunsch hatte sich erfüllt – ich träumte schon seit Jahren meine Schwägerin mal so richtig durchvögeln zu können. Während sie meinen Schwanz blies, wichste sie die Vorhaut immer vor und zurück – sie sagte: Dein Schwanz schmeckt echt geil – aber das wusste ich schon vorher ! Auch Ihre Fotze riechte geil. Ich leckte meine Finger ab die vorher noch in Ihr waren. Nun wollte ich auch meine Zunge arbeiten lassen und kniete mich vor sie damit Sie noch meinen Schwanz kneten konnte und ich trotzdem an Ihre Fotze rankam. Es war fantastisch. Wir wimmerten vor geilheit und sie sagte immer wieder daß Sie auch schon lange von meinem Schwanz geträumt hätte – was mich immer wilder machte. Ich band mit meinem T-Shirt Ihre Hände ans Bett und schleckte sie bis sie nach Luft japste. Sie genoss es sichtlich und spreizte Ihr Bein um meinen Hals so daß ich nicht mehr wegkonnte. Ihre Muschi war rasiert und nur ein kleiner Streifen unterhals des Bauchnabels war bewachsen. Auch ich war rasiert und ich fühlte Ihre Lippen oberhalb meines Schwanzes. Nun konnten wir es nicht mehr aushalten ich kniete mich hinter sie und rammte meinen harten Schwanz in Ihre nasse Fotze – sie jammerte und schrie mich an: ja, fester Stefan ! Fick mich, fick mich wilder und härter als meine Schwester.

Das törnte mich wahnsinnig an und ich hämmerte Ihr meinen Schwanz ganz tief hinein. Sie konnte nicht genug bekommen. Sie griff nach hinten und Ihre Fingernägel kratzten an meinem Hoden – meine Eier waren prall!! Sie wollte es nun anal – ich wusste dass sie darauf steht und hatte es selber noch nie versucht. Das erregte mich unmässig und ich zog meinen Schwanz aus Ihrer Fotze. Sie wichste Ihn mir wieder und dabei spuckte sie auf meine Eichel. Dann nahm sie etwas von Ihrem Fotzenschleim und rieb sie damit Ihr Poloch ein. Ich wollte gleich in Sie eindringen – sie stoppte mich jedoch und führte meinen Schwanz erst nochmal in Ihre Scheide ein. Sie war glitschig und fein war. Danach kniete sie sich wieder vor mich und griff zwischen Ihrn Beinen nach hinten nach meinem Schwanz! Er war so richtig herrlich steif – sie führte Ihr an Ihre Rosette. Dort spielte sie ein wenig mit meiner Eichel dran herum und sagte zu mir: Ganz leicht beginne, komm steck in mir jetzt sanft rein. Ich begann gleich gegen sie zu drücken – anfangs etwas unbeholfen, dann aber als ich meine Eichel in Ihr versenkt hatten, begann ich härter zu schieben. Sie stöhnte auf und ich fühlte Ihr enges Poloch. Dann fickte ich sie und mir kam es nach wenigen Minuten – sie wollte daß ich ihr ins Gesicht spritze. Das genoss ich natürlich und wir verbrachten vom Nachmitteg bis in den frühen Morgen die Zeit damit, daß wir uns in allen erdenklichen Stellungen und Variationen zum Höhepunkt kamen. Wir möchten den Trip in ein paar Jahren wiederhole, ich freu mich schon !

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