Ein schlimmer Morgen

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milf_martina34Warme Sonnenstrahlen strömen durch die offenen Fenster in das große Zimmer. Leise Vogelstimmen und Schattenspiele an den Wänden des großen Schlafzimmers ergänzen die Atmosphäre. Es wird wieder ein warmer Sommertag. Ich lehne mich zurück und schaue zu Thomas, meinen Verlobten. Seine leicht gebräunte Haut, die feinen Haare auf seinen Armen, seine blonden Locken. Wir sind jetzt zwei Wochen verlobt und mein Herz pocht wie am ersten Tag, wenn ich nur an ihn denke. Ein strammer Bursche. Meine Freundin hat es einmal auf den Punkt gebracht. Er wird wach und ich kuschele mich an ihn, spüre seine warme Haut. Er hat leicht geschwitzt. Ich küsse seine Schultern. Er lächelt mich an, beugt sich über mich, öffnet seinen Mund.

Das Telefon beginnt unerbittlich zu klingeln. Enttäuschung macht sich in mir breit. Er geht ran. Seine Agentur. Er arbeitet diesen Sommer als Reiseführer an der Cote d’Azur. Darum sind wir hier, in diesem traumhaften Haus. Er muss eine Reisgruppe am Flughafen in Nizza abholen. Ich weis, er muss diesen Sommer hier arbeiten. Aber doch nicht heute morgen. Heute, wo ich ihn so dringend brauchte. Ich drückte meine nackten Brüste an seine Schultern und meine Hand schiebt sich zielstrebig zwischen seine Beine. Ich ertastete seinen großen weichen Schwanz. Unglaublich, was er damit alles kann. Wenn ich nur daran denke laufe ich aus. Kein Mann hat bisher in mir solche Glücksgefühle geweckt. Langsam reibe ich ihn, höre er telefoniert und mich etwas missbilligend anschaut. Heute gebe ich nicht nach. Als er auflegt, schaut er mich bedauernd an. Er will sich aus dem Bett stehlen. Ich habe etwas dagegen. Heute morgen will ich etwas von ihm haben. Ich halte ihn am Arm fest und ziehe in auf die Matratze zurück. Mit einem liebevollen Blick, den er so gern mag und nicht widerstehen kann, schaue ich ihn an, bestehe ich darauf, dass er mit noch seine Aufmerksamkeit schenkt. Sollen die Reiseleute doch einfach warten. Er brummt noch etwas von Badezimmer und Frühstück, aber da bin ich bereits unter die Bettdecke getaucht und habe ihm die Pyjamahose heruntergezogen. Mein Angriffsziel liegt weich und geschwungen vor mir. Ich nehme seinen weichen Penis in die linke Hand und umschließe ihn mit meinem Mund. Ich sauge ihn langsam in mich, sanft und spielerisch. Dann verstärke ich meine Aktivitäten. Er wächst und wächst. Bald hat er enorme Größe erreicht, die nur noch teilweise in meinen Mund passt.

Sein flacher Bauch bewegt sich heftiger. Er atmet schwerer. Meine Behandlung gefällt ihm also. Ich sauge heftiger, bewege meinen Kopf auf und ab unter der Decke. Er kann nichts sehen. Nur fühlen, was ich mit ihm anstelle. Endlich wird er aktiv. Seine Hände gleiten über meinen Kopf, schieben ihn auf seinem Schwanz auf und ab. Mein Mund ist gefüllt von seinem großen Schwanz. Seine Hände ziehen mich zu sich herauf. Diese starken Hände, mit denen er so fest zufassen kann. Die zu mir aber auch so sanft sein können, so einfühlsam und anschmiegsam. Er zieht mich von seinem Unterleib weg. Während er mich heraufzieht, entblättert er mich behutsam. Ich bin nackt, als ich bei ihm ankomme. Sofort legen sich seine Hände um meine Brüste und wiegen sie sanft. Dann nähert sich sein Mund. Seine feuchte Zunge spielt mit meinen harten Nippeln. Ich stöhne auf. Seine Händen umfassen meinen Hintern und ziehen mich weiter zu ihm herauf. Mein Unterkörper schiebt sich vor. Seine Zunge wandert über meinen Bauch, umkreist meinen Bauchnabel und spielt dann mit den kurzen Haaren meines Dreiecks. Sie vollführt einen wilden Tanz in den Haaren und gleitet wie zufällig über meine Lippen, die sich nach ihm verzehren. Dann schiebt er mich von sich. Hastig steht er auf und zieht sich an. Verdammt. Er verlässt das Haus, um seinen Termin einzuhalten. Ich werde noch verrückt, so wie ich hier liege. Meine Hände schieben sich in meinen Schoß und massieren kraftvoll meine Spalte. Ich bringe mich zu einem heftigen Orgasmus. Ich werde mich an ihm Rächen. Ich schaue auf die Uhr. In einer Stunde muss der Gärtner kommen.

Ende