Ein bisschen Bi schadet nie!

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In den letzten Jahren bekennen sich immer mehr Menschen dazu, dass sie auch vom eigenen Geschlecht angezogen werden und es sie reizt, mit beiden Geschlechtern gleichzeitig ins Bett zu gehen. Wir möchten die Sache einmal näher beleuchten und haben uns mit Susanne, Veronika und Heiner zu einem Interview verabredet. Die drei leben in einem ehemaligen Forsthaus in der Nähe von Augsburg, mitten im Wald steht das imposante Gebäude.

Da wir das Haus nicht gleich gefunden haben und deshalb zwanzig Minuten zu spät dran sind, stehen die Drei schon auf der Treppe vor der Haustür. Als wir mit dem Wagen in die Einfahrt zum Haus rollen, winken sie uns schon lächelnd zu. Heiner der blonde Athlet kommt uns entgegen und öffnet uns die Wagentür. „Gar nicht so einfach uns zu finden, wir dachte schon ihr kommt nicht mehr vorbei.“ Aber wir sind ja jetzt da und gehen zum Haus, die beiden Frauen sehen sexy aus. Veronika die ältere von den beiden, wir schätzen sie auf etwa 40 Jahre, hat rote lange Haare und eine klasse Figur. Sie ist etwa 5cm größer als Susanne, die auch sehr hübsch und zierlich aussieht. Nachdem wir uns alle begrüßt haben, werden wir ins Wohnzimmer gebeten und die Drei sitzen uns nun gegenüber.

Uns interessiert zu aller erst einmal wie sich die Drei gefunden haben?
„Ich lebe ja schon fast zwanzig Jahre mit Heiner hier im Forsthaus. Alles war immer ganz normal wie in jeder anderen Beziehung. Aber nach einigen Jahren hab ich gespürt, dass mich auch das weibliche Geschlecht sexuell sehr erregt. Nicht, dass ich von Heiner nicht all das bekommen hätte, was ich wollte, aber es hat was gefehlt. Anfangs hab ich den Gedanken an eine andere Frau versucht zu verdrängen, aber ihr wisst ja, wie das ist. Ein verdrängter Wunsch wird immer stärker und irgendwann gewinnt er die Oberhand.“ Beginnt Veronika zu erzählen. „Als wir dann bei einer Faschingsveranstaltung dann Susanne kennen gelernt haben da war es dann passiert. Ich habe mich Hals über Kopf in sie verliebt.“

Als wir fragen, ob das für Heiner kein Problem war, meint der grinsend: „Ich empfand das nie als ein Problem, denn Veronika hatte das ja schon mit mir beredet, lange, bevor wir Susanne überhaupt kennen gelernt haben. Für uns beide war es nie ein Problem noch eine Dritte in dem Fall jetzt Susanne in unsere Beziehung mit ein zu beziehen. Wir sind der Meinung dass jemanden aufrichtig zu lieben nicht bedeutet, dass man nicht auch eine andere Person lieben kann. Jeder Mensch hat doch seine Vorzüge und liebenswerten Eigenschaften, wegen denen man ihn liebt. Wenn man zwei Menschen gleichzeitig liebt, dann heißt das ja, nicht dass man einen von beiden deshalb weniger liebt. Bei uns kann man sagen jeder liebt jeden uneingeschränkt und schränkt damit nicht den anderen ein. Lieben heißt ja nicht, dass der andere mir gehört, also nur noch mich lieben darf. Wir glauben den andern nicht dadurch zur Ausschließlichkeit der Gefühle zu zwingen das ist wahre echte Liebe.“

Wir sind erst einmal verblüfft, so haben wir das Ganze noch nie so betrachtet, aber bestimmt ein Gedanke, der es Wert ist, dass man einmal darüber nachdenkt. Nun möchten wir von Susanne hören, wie sie das sieht und auch sie ist ähnlicher Meinung. Sie erzählt: „Ich bin eigentlich schon immer bisexuell gewesen und beide Geschlechter haben ihren Reiz für mich, als ich an bei der Faschingsparty an der Bar gestanden habe und Veronika nur etwas weiter mit Heiner, da ist es eben passiert. Ich habe ihr in die Augen gesehen und wusste diese Frau will ich.

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Dann hab ich alles daran gesetzt, um mit ihr ins Gespräch zu kommen. Und später stand ich schließlich neben ihr und wir prosteten uns zu, der Sekt tat seine Wirkung und wir kamen uns näher. Heiner war zu diesem Zeitpunkt gerade mit einer anderen Dame die dort stand im Gespräch und dann ließ er uns allein, ging mit ihr tanzen. Wir beide, Veronika und ich kamen ins Gespräch und ich merkte, dass sie gar nicht abgeneigt war, das Ganze noch zu intensivieren.
Es war sehr laut an der Sektbar und so entschlossen wir uns, draußen etwas spazieren zu gehen, da könnten wir uns besser unterhalten. Da es draußen kalt war, gingen wir zuerst in die Garderobe um uns unsere Mäntel über zu ziehen. Da passierte es dann, wir küssten uns, wir haben uns in die Augen gesehen und es ist einfach passiert. Arm in Arm verließen wir die Faschingsveranstaltung, es war Liebe auf den ersten Blick. Wir schlenderten Arm in Arm durch die nächtlichen Straßen und unterhielten uns angeregt. In einer dunklen Ecke habe ich Veronika dann auf die Seite gezogen und sie noch einmal geküsst, dass dabei meine Hände unter ihrem Mantel auf die Reise gingen hat sie sehr angemacht. Nach etwa nach einer halben Stunde waren wir wieder im Saal und gingen zu Heiner an die Bar, er schien nicht überrascht zu sein sondern eher erfreut. Später hab ich dann erfahren, warum, die beiden hatten, sich schon vorher darüber unterhalten, dass es nicht schlecht wäre, eine gemeinsame Freundin zu haben.

Es kam dann, wie es kommen musste, wir drei fuhren mit dem Taxi ins Forsthaus. Da saßen wir nun angeheitert vom Sekt, ich in der Mitte, die Stimmung wurde immer ausgelassener und die Witze immer eindeutiger. Sie merkten, dass ich nicht nein sagen würde und rückten näher an mich heran. Ich spürte Heiners Hände auf meinem Rücken und am Po, und Veronikas Hände erforschten meine Beine, wanderten dann höher und schließlich schob sie ihre Hand unter meine Bluse, einen BH trug ich an diesem Abend nicht. Was die beiden sicherlich noch mehr anheizte. Dann machte Heiner den Vorschlag ins Schlafzimmer zu gehen, was ich so geil wie ich in dem Moment war, sehr begrüßte. Die Zwei zogen mich aus und streichelten mich, es war sehr erregend von vier Händen gestreichelt zu werden. Von zwei Mündern und Zungen verwöhnt zu werden.

Heiner hatte einen riesen Ständer und legte mich aufs Bett. Ich spreizte unwillkürlich die Schenkel und spürte, wie sein großer Penis in mich eindrang. Er verstand es, eine Frau zu fordern und sie zu befriedigen. Erst langsam und genüsslich, dann hart und tief zog mich der geile Hengst durch. Natürlich war Veronika dabei nicht untätig und spielte dabei an meinen Brüsten und mit den großen Nippeln, die so hart standen, dass es schon fast weh tat, wenn sie diese zwischen den Fingern rieb.

Schon nach kurzer Zeit kam der erste Orgasmus über mich wie eine mächtige Welle, aber es sollte nicht der letzte sein in dieser Nacht. Kaum war Heiner in mir gekommen und hatte sich von mir heruntergerollt, da war Veronika mit ihrer Zunge zwischen meinen Schenkeln und meine Muschi stand schon wieder in Flammen ich wurde fast wahnsinnig, als ich ihre Zunge spürte.“

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Die Drei lächeln sich verschmitzt an und wir können sehen bei ihnen funktioniert die Ehe zu dritt. Wünschen wir ihnen, dass das noch lange so klappt und dass sie miteinander alt werden.

Keine gewöhnliche Form des Zusammenlebens, aber was spricht eigentlich dagegen, wenn jeder auf seine Kosten kommt und glücklich dabei ist?