Die Untersuchung

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|Vor kurzem musste ich (damals 18) zum Orthopäden gehen und da traf ich sie. Sie war blond und hatte blaue Augen. Mein Herz fing an schneller zu schlagen als ich sie sah. Sie war 20 und einfach göttlich und hieß Nadine. Ich sollte insgesamt 6 mal zur Behandlung zum Arzt und jedes mal hat sie sich um mich gekümmert. Ich ging in die Kabine und zog mich bis zur Gürtellinie aus. Dann trat sie ein und mir liefen meine Schweißperlen über die Stirn.

Sie setzte sich mit gespreizten Beinen auf den Hocker und fing an mein Knie mit einer Creme einzumassieren. Schon der Anblick, von ihren gespreizten Beinen war überwältigend. Nach einigen weiteren Besuchen, verstand ich mich mit ihr schon ganz gut. Beim letzten mal, der Behandlung, habe ich Zettel und Bleistift mitgenommen um ihre Adresse zu bekommen. Nach Fragen wie, hast Du einen Freund und wie alt sie sei, gab sie mir ihre Adresse und in diesem Moment war ich schon glücklich. Doch typisch ich, ich konnte von Mädchen nie genug kriegen, und musste sie noch küssen. Darauf widersprach sie nicht und gab mir was ich wollte. Sie wollte sogar wissen wie groß mein Schwanz sei und legte ihre Hand auf meine, schon ziemlich, groß gewordene Beule an der Hose. Nach kurzer Zeit, was für mich eine Ewigkeit war, kamen wir zum Ende und sie gab mir noch einen Abschiedskuss und sie versprach mir, das sie mich heute oder morgen anrufen würde.

Am gleichem Abend hat sie noch angerufen und sie sagte, das sie es nicht mehr aushält, mich nicht mehr zu sehen. Am Abend darauf hatte ich sturmfreie Bude. Ich rief sie an, das sie kommen solle und sie antwortete, das sie in 10 Minuten bei mir sein werde. Dann habe ich schnell noch eine Flasche Sekt raufgeholt und das Bett zurecht gemacht und die Kondome auf den Nachttisch gelegt. Kurz darauf klingelte es und da stand mein schönster Traum vor der Tür.

„Hallo“, sagte sie, und ich erwiderte die Antwort. Als Vorspeise gab’s schon mal einen Kuss und wir gingen direkt in mein Zimmer. Ich hatte Kerzenlicht an und legte eine langsame Scheibe ein. Zuerst haben wir getanzt und haben uns schließlich auf das Bett fallen gelassen. Dort gab’s die erste Lektion in Liebe für mich. Sie brachte mich jetzt schon zum kochen mit ihrer flinken Zunge, die sie in meinem Mund immerwieder bewegte. Langsam ging sie mit ihrer Zunge meinen Hals hinunter und dann wieder hoch, zu meinen Ohrläppchen, wo sie an meinen Ohrläppchen knabberte. Dann schob sie mir mein Pullover herauf und fing an meinen Bauch zu küssen und zu lecken. Als wir uns in die Augen schauten fing sie an zu lachen. Sie kam mit ihrer Zunge immer höher und küsste meinen Oberkörper. Ihre beiden Hände waren schon sehr in ihrer Arbeit vertieft, meine Hose auszuziehen und meinen Schwanz standfester zu bekommen. Ihre Zunge ging langsam nach unten und sie leckte erst meinen Beutel und saugte an ihm. Dann ging ihre Zunge meinen Schwanz hinauf und sie fing an, mir einen zu blasen. Ich konnte sehen, wie mein Schwanz in ihrem Mund verschwand und wieder hervorkam. Sie gab mir Küsse und knutschte meine Eichel ab. Nach einiger Zeit holte ich sie zu mir rauf und wir drehten uns gemeinsam um. Ich öffnete die Knöpfe ihres Hemdes und fing an mit meiner Zunge, die umrisse des BH nachzugehen. Dabei machte sie die Augen zu und ließ sich von mir in Ekstase bringen. Meine Zunge wanderte immer tiefer und tiefer und dann öffnete ich ihre Jeans mit meinen Zähnen. Ebenso zog ich auch ihren Slip mit meinen Zähnen aus und dann spreizte ich ihre Schenkel und fing an, sie französisch zu verwöhnen. Aber davor ging ich mit meiner Zunge ihre Schenkel hoch. Meine Schmetterlingsküsse kamen bei ihr voll an. Das konnte man durch ihr einatmen und stöhnen hören, aber auch sehen wie sie sich herumwälzte. Dann langte meine Hand zu den Kondomen auf dem Nachttisch, doch sie zerrte sie zurück.

„Mach dein erstes mal ohne“, forderte sie mich auf. Sie nahm meinen Schwanz in ihre Hand und steckte sich ihn in ihre Muschi. Das erste Mal, als ich in sie eindrang war unbeschreiblich. Sie stöhnte und wurde immer lauter, bis sie fast anfing zu schreien. Ich steckte meinen Schwanz immer rein und raus. Sie biss sich auf die Lippen und konnte es kaum noch aushalten. Dann kam es uns beiden und ich senkte mich langsam auf sie. Sie gab mir Zungenschläge und wollte alles von mir. „Oh Markus, du warst gut, aber die Nacht ist noch lang und es gibt noch viel zu üben“, sagte sie zu mir. Darauf wusste ich, dass dies die ganze Nacht dauern würde.

Ich rollte mich auf die andere Seite und sie bestieg mich. „Komm ich zügle dich, mein wilder Cowboy“, sagte sie zu mir, aber vorerst öffnete ich ihren BH und ich sah ihre prallen, aber doch festen Brüste. Ich hob meinen Oberkörper hervor und begann ihre Brüste zu lecken. Erst außen, dann obendrauf und dann ihre Brustwarzen. Dann steckte sie meinen Schwanz in ihre Muschi und hüpft auf und ab. Sie lässt ihren Kopf in den Nacken fallen und kommt dabei voll auf ihre Kosten, indem sie alles genießt. Ich nehme meine Hände und halte sie an ihrer Hüfte fest. Sie stöhnte schon lauter als die Musik, aber es macht ja uns beiden Spaß. Als Finale kommt es erst mir, dann ihr. Dann gab’s wieder einmal die Belohnung, einen Kuss mit anschließendem Zungenschlag. „Nicht von schlechten Eltern“, sagte ich und gab ihr einige Küsse. „Tja, gelernt ist gelernt“, sagte sie und schenkte uns beiden Sekt ein. Nach dieser schweren Geburt, waren wir beide ziemlich erschöpft und ruhten uns aus. „Nimmst Du eigentlich die Pille, Nadine“, fragte ich sie. „Ja, ist doch Logo, aber mal ne Frage an dich!“ „Ja.“ „War ich die erste, mit der du geschlafen hast ?“ „Ja.“ „Aber jetzt hast du es wenigstens hinter dir, ne ?“ „Ja, irgendwann ist es immer das erste Mal“, sagte ich zu ihr und gab ihr wieder einen Kuss. Dann nahm sie meine perlgenoppten Billy Boys vom Nachttisch und streifte mir eins über. „Komm, nimm mich von hinten“, flehte sie mich an. Ich kniete mich hinter Nadine und steckte meinen Schwanz in ihre Muschi hinein. Ich nahm beide Hände und spreizte ihren Arsch. Dann ging ich mit den Händen weiter zum Bauch, bis zu ihren Brüsten. Sie stöhnte vor sich hin und ließ ihren Kopf nach vorne fallen. „Ja, komm gib’s mir, ahh, fester, ohhh, ich will ihn tief in mir spüren“, sagte sie zu mir und war mir völlig ausgeliefert. Kurz nachdem ich gespritzt hatte, ist es auch ihr gekommen, und wir fielen beide erschöpft zusammen. „Komm leg dich auf den Rücken, ich will mit dir mal eine neue Stellung ausprobieren, die ich in der BLITZ ILLU gesehen habe“, sagte sie zu mir. Ich legte mich so hin, wie sie sagte und sie stieg verkehrt auf mich rauf. Sie fing an mir einen zu blasen und ich verwöhnte ihre Muschi auf der anderen Seite. Wir beide kamen schnell auf 180 und dann spritzte ich alles was zur Zeit an Sperma in meinem Schwanz noch war in ihren Mund. Sie leckte meinen Schwanz noch rund herum ab, um alles noch aufzulecken. Schließlich musste ich wieder eine Zigarette rauchen und ging dafür ans Fenster um mich ein wenig abzukühlen. Es war eine klare Novembernacht und draußen war es totenstill. Ich freute mich schon auf einige ruhige Minuten, als mich plötzlich zwei Hände von Hinten umschlungen. Sie presste ihren Mund auf mein Rücken und fuhr mit ihrer Zunge mein Kreuz hinunter. „Komm Markus, gib’s mir hier und jetzt!“ Ich legte meine Zigarette zur Seite und stellte mich hinter sie. Ich ging mit meiner Zunge ihren glatten und feuchten Rücken hinauf und umschloss ihre prallen Brüste. Mit meinen Beinen spreizte ich ihre Beine und schob meinen Schwanz in ihre Muschi hinein. Ich fing aber noch nicht an sie durchzuknallen, sondern küsste sie weiter hinauf an ihren Schultern und zum Hals hinauf. „Na, wie gefällt dir das“, fragte ich sie.

„Mmmhh, gut, du hast schon gelernt aber Übung macht den Meister“, sagte sie zu mir. Darauf fing ich an sie zu ficken. Wir kamen beide voll in Ekstase und sie wurde immer wilder. Ihre Hände umklammerten meinen Arsch und das regte mich noch mehr an. Wir kamen beide gleichzeitig und sie lag mir in dieser Nacht zu Füßen. Oder ich ihr ? „Komm Nadine, lass uns duschen gehen!“ „Jetzt noch ?“ „Ja. Gerade abends ist es schön. Wenn das Wasser über deinen Körper fließt.“ „Ja, komm lass uns gehen“, sagte sie überzeugend. Unten angekommen, ließ ich direkt das Warmwasser laufen und zwischenzeitlich besorgte ich noch zwei Handtücher. Als ich wieder kam, stand Nadine schon unter der Dusche und rieb sich am ganzen Körper. „Komm rein, das Wasser ist warm“, sagte sie zu mir. Da war klar, das ich nun nicht nein sagen konnte, also ging ich auch unter die Dusche. Sofort nahm ich das Duschgel und rieb sie damit ein. Ihre Brüste, ihre Muschi, ihren Arsch und ihre Schenkel. Ihr ganzer Körper kam noch mehr zur Geltung als sonst. Darauf rieb sie mich auch ein und wir lagen uns dann in den Armen und küssten uns. Sie umschloss mit ihren Armen mein Hals und sie zog mich mit an die Wand, wo sie mich mit ihren Beinen umklammerte. „Komm Markus, nimm mich sofort. Ich will dich in mir spüren. Schieb ihn rein und fick mich!“ Nichts leichter als das. Ich nahm meinen Schwanz und steckte ihn in ihre Muschi. Sie stöhnte auf und ließ sich bis zur Ekstase von mir begleiten. „Aah, uuh, ooh, schneller, komm gib’s mir, aah!“ Ich konnte meinen Schwanz genau sehen, wie ihre Schamlippen ihn immer wieder und wieder in sich hineinsogen und verschlangen. Das Feeling war mit ihr einfach wunderbar. Sie stöhnt, das Wasser fließt über uns und ich habe was ich will. Nach dem duschen haben wir uns beide gegenseitig abgetrocknet und uns wieder geküsst. Wir gingen Frühstücken und während des Essens spürte ich ihren Fuß zwischen meinen Beinen. Das erregte uns beide sehr und wir konnten uns nur schwer zurückhalten. Dann war es wieder soweit. Wir gingen nach oben und schmissen die Handtücher weg. „Komm Nadine, ich will es“, sagte ich zu ihr und ließ mich auf einen meiner Sessel fallen. „Ja, nimm mich jetzt heftig.“ „Aber vorher blas mir noch einen“, bat ich sie. Sie kniete vor mir nieder, fasste meinen Schwanz mit ihrer rechten Hand an und leckte erst an meiner Eichel. Sie gab mir Küsse darauf und schließlich steckte sie ihn doch ganz rein, in ihren Mund. Als meiner steif genug stand kam sie über mich und ich führte meinen Schwanz in ihre Muschi. Sie stöhnte laut auf und legte ihren Kopf in den Nacken. Uns beiden kam es noch nicht, aber sie stand auf und wechselte die Stellung, so dass nun ihr Rücken vor meiner Nase war. Sie steckte ihn sich selber rein und ich umschloss ihre Brüste mit meinen Armen.

Dann kam es uns und wir beide waren völlig überwältigend. Dann stand sie auf, drehte sich wieder um, und kam mit ihrer Muschi über meinen Mund. „Leck mich, mach’s mir“, sagte sie zur mir und ich fing an ihre Muschi zu verwöhnen. Ich spreizte ihre Schamlippen, und mit meiner Zunge machte ich ihren Kitzler fertig. Zum Schluss des wahnsinnigen Sex-Abenteuers waren wir beide froh es getan zu haben. „Du warst ein ziemlich guter Liebhaber, Markus.“ Darauf zog ich sie an, und es gab für beide noch einen langen Abschiedskuss, den wir beide nie vergessen werden. „Ich ruf dich morgen an, und dann ist bei mir sturmfreie Bude.“