Die Umfrage

elke09Einer dieser Jobs, die ich eigentlich hasste, hatte mich zu diesem Haus geführt. Eine Werbeagentur hatte mich beauftragt, in diesem Viertel eine Umfrage für ein neues Produkt durchzuführen. Es war einer jener warmen Sommertage und niemand hatte große Lust gehabt, mir meine Fragen zu beantworten. Natürlich hatte ich nicht damit gerechnet, dass mir jemand in diesem Haus meine Fragen beantworten würde. Dennoch klingelte ich. Jemand öffnet die Tür und ich sah eine sehr hübsche Frau um die Vierzig vor mir. Mittelgroß, schlank und eine aufregende Figur, wurden perfekt von einer leicht geöffneten weißen Bluse und einem dunklen, kurzen Rock eingerahmt. Dazu trug sie hochhackige Hausschuhe. Atemberaubend war mein erster Gedanke. Fast verlegen trug ich mein Anliegen vor und schaute in das spöttische Gesicht der Hausherrin.

Sie bat mich einzutreten und führte mich auf die Terrasse. Sie bot mir einen Platz an und als sie sich mir gegenüber auf einen der Sessel setzte, konnte ich sehen, wie ihr Rock sich nach oben schob und den Blick freigab auf ihre hübschen, vollen Schenkel. Meine Augen wanderten fast automatisch zu ihrem Schoß. Was sie wohl unter ihrem Rock trug? Als könne sie Gedanken lesen, lehnte sie sich jetzt zurück, zog eins ihrer Beine an und ließ es gegen die Armlehne des Sessels fallen. Ihr Rock gab nun vollends den Blick auf die Schätze zwischen ihren Beinen frei. Unter einem sehr kleinen schwarzen Spitzenhöschen zeichneten sich ihre vollen Lippen ab und wölbten den Slip. Haare konnte ich unter dem String nicht erkennen. Verlegen schaute ich ihr in die Augen und spürte wie sich meine Männlichkeit deutlich unter meiner weiten Hose spannte. Die Lady bemerkte es und lächelte verständnisvoll. „Würden sie mir wohl etwas zu trinken bringen?“ Ihre Stimme war die reinste Verlockung. Ungeschickt schenkte ich etwas Fruchtsaft ein, der auf dem Tisch stand und brachte ihn zu ihr rüber. „Setzen sie sich neben mich. Dann können wir zur Sache kommen“, hauchte sie mir ins Ohr. Ich blickte in ihre großen Augen und folgte ihrer Aufforderung. Sie lehnte sich zurück und öffnete dabei einige Knöpfe ihrer Bluse. Ich konnte die Rundungen ihrer vollen Brüste bewundern. Sie hatten große Warzenhöfe und ihre steifen Nippel pressten gegen den durchsichtigen BH. Was für ein Anblick. Mein Schwanz zuckte gefährlich in seinem engen Gefängnis. Ich versuchte mich so zu setzen, dass sie die Ausbeulung in meiner Hose nicht sah. Lächelnd schaut sie zu mir rüber. Ihre Lippen öffneten sich verführerisch. Ihre Finger schoben sich in meine Hand und zogen sie auf ihr Knie.

Als sie meine Hand losließ schob sie langsam ihren Rock höher. „Na. Was wollen sie jetzt mit mir machen, junger Mann“, fragte sie mit einem leicht spöttischem Unterton. Es war um mich geschehen. So aufgeputscht, wie ich jetzt war, hätte ich ihr sowieso keine Fragen stellen können. Ich reagierte also so, wie es die Dame des Hauses von mir erwartete. Meine Hand tastete sich an der Innenseite ihres strammen Schenkels nach oben. Einladend spreizte sie ihre Beine noch weiter. Als ich ihre Möse erreicht hatte, fühlte ich, dass ihr Höschen schon ganz nass war. Ich streichelte ihre Spalte durch den Stoff ihres Strings. Sie fing leise an zu stöhnen. „Leck mich, bitte“, schnurrte sie wie eine streunende Katze. Sie legte sich im Sofa zurück und hob ihren Po an, damit ich ihr den Slip ausziehen konnte. Dann küsste ich abwechselnd die Innenseiten ihrer Schenkel. Also ich ihren Schritt erreichte, tauchte ich ein in ihre feuchte Welt. Ihre Schamlippen waren sehr groß, wulstig und schon weit geöffnet. Wahre Sturzbäche von Säften quollen hervor. Ihr großer Kitzler war schon weit hervorgetreten. Ich fing an, ihre Schamlippen zu küssen und zu züngeln. Ihr aufregender Duft machte mich rasend. Sie bewegte unter meinem Mund ihre Möse hin und her. Dabei stöhnte sie leise. „Steck mir endlich deine Zunge rein.“ Ihre Stimme klang fordernd. Ich beeilte mich ihrem Wunsch nachzukommen. Mein Zunge bohrte sich den Weg zwischen ihre Mösenlippen und schleckte sie aus, soweit sie eindringen konnte. Bald steckte meine Zunge ganz tief in ihr.

Meine Hände kneteten währenddessen ihre vollen Brüste durch den BH. Immer fester massierte ich ihre großen, weichen Bälle. Ihre Möse produzierte immer neue Säfte. Fast kam ich nicht mehr mit dem Auslecken nach. Ich brauchte eine kleine Pause. Also zog ich meine Zunge zurück und knabberte stattdessen an ihrem kleinen, prallen Lustknopf. Sie fing an laut zu stöhnen und ihr Unterleib begann zu zucken. Sie drückte meinen Kopf wieder fest an ihre Möse. Ekstatisch trieb sie mein Zungespiel zum Höhepunkt. Ihre Muschi zuckte unter meinem Mund. Säfte quollen hervor. Dann kam ihr Orgasmus. Sie schrie ihn heraus und ihre Schenkel umklammerten meinen Kopf. Ich fühlte mich wie in einer Falle. Und sie gab mir keine Chance zu entfliehen. Es dauerte lange, bis sie sich wieder gefangen hatte. Dann gab sie meinen Kopf frei und setzte sich wieder gerade aufs Sofa. „Und jetzt ihre Fragen, bitte.“

Ende