Die Sportlehrerin

|Wir hatten bei meiner „Lieblingslehrerin“ Sport und mal wieder legte ich mich mit ihr an. Ich wollte es einfach nicht einsehen, das sie mir nur eine 3 beim Medizinballstoßen gab, obwohl es eine 2 gewesen wäre. Dieses Mal war es wohl zu heftig und sie sagte mir, dass ich nach der Sportstunde in das Lehrerzimmer kommen sollte und zur Strafe musste ich noch 5 Runden extra laufen.
Also lief ich los. Während der ganzen Zeit spürte ich, wie sie mir mit ihren Blicken folgte und gerade, wenn ich an ihr vorbei kam, schien es mir, als ob sie mich gedanklich ausziehen würde. Das erzeugte ein völlig neues Gefühl in mir, ich kann es nicht beschreiben, aber je öfter ich an ihr vorbei lief, desto stärker wurde das Kribbeln, welches mich wohlig aufregend durchströmte.
Endlich war die Stunde zu Ende und mit einem etwas unbehaglichen Gefühl in der Magengegend ging ich in das Lehrerzimmer, wo mich meine Lehrerin schon erwartete. Ich trat ein und sie schloss die Tür hinter mir zu. Das Zimmer war nicht gerade groß ein Stuhl, eine Liege und ein Tisch befand sich darin.
Wieder fühlte ich, wie ihre Augen, in denen ein seltsames Funkeln aufleuchtete, über meinen Körper strichen. Sie sagte nichts, zog sich ihre Jacke aus und verwundert und auch mit ansteigender Erregung sah ich, wie sich ihre aufgestellten Brustwarzen durch den dünnen Stoff ihres BHs, der sich deutlich unter T – Shirt abmalte, durch drücken.
Es war mir unmöglich mich ihrem Einfluss auf mich zu entziehen und ich trat einen Schritt näher an sie heran, roch ihr aufreizendes Parfüm, aber da war noch etwas, was sie ausströmte. Ihr Brust hob sich unter erregten Atemzügen, ihr warmer Atem strich über mein Gesicht. Sie wich nicht zurück, im Gegenteil, jetzt zog sie sich auch noch ihr Shirt aus und stand nur noch im BH vor mir.
Sie musste merken, wie sie auf mich wirkte, denn auch ich konnte meine Erregung nicht mehr unterdrücken, starrte wie hypnotisiert auf ihren Oberkörper. All meinen Mut nahm ich zusammen, ging auf sie zu, legte meine Arme um sie und öffnete den Verschluss auf ihrem Rücken.
Der BH fiel zu Boden und keuchte bei dem Anblick ihrer nackten Busen, deren Knospen sich weit aufgerichtet, mir entgegen reckten. Ein unwiderstehlicher Drang durchfuhr mich, ich wollte, nein, ich musste sie einfach in meinem Mund spüren und mit meiner Zunge umspielen.
Wilder schlugen die Flammen in ihren Augen auf und ich drängte mich gegen sie, drückte sie leicht gegen die Wand. Ein Keuchen kam über ihre leicht geöffneten Lippen und ich begann ihre sanften Hügel zu massieren, fühlte ihre Wärme, ihre seidenweiche Haut unter meinen Fingern, die etwas zitternd mit den harten Knospen spielten.
Ihre Erregung wuchs mit jeder Sekunde und mit beiden Händen zog sie mein Gesicht zu sich heran. Die schön geschwungenen Lippen bebten, wurde voller Ungeduld von ihrer rosige Zunge benetzt und dieser schöne Mund kam näher. Unsere Blicke trafen sich, brannten in glühender Leidenschaft, als ihre Lippen die meinen berührten.
Wie ein Blitz fuhr es durch meinen Körper, entflammte mich auf das Äußerste und ich ließ die Zunge passieren, die lüstern mit meinen Lippen spielte. Während mich diese Zunge willenlos machte, in meinem Mund einen leidenschaftliche Tanz vollführte, dem ich mich nicht entziehen konnte, beantwortete ich die wilde Fordern, erwiderte voller Leidenschaft die wollüstige Sehnsucht, die mich längst in ihren Bann gezogen hatte.
Nun löste ich mich von ihr, küsste sie abwärts, ihren schlanken Hals hinunter, tiefer über ihr Dekolletee und erreichte ich ihre begehrenswerten Brüste. Sie waren weich, zart und ich nahm ihre harte Knospe in den Mund, begann daran zu saugen, wobei ich mit meinen Fingern versuchte ihre Hose zu öffnen.
Doch ich war zu aufgeregt und sie half mir, während ich ihre Busen mit vielen kleinen Küssen übersäte. Kurz wich ich zurück, sah ihr zu, wie sie sich aus ihr herauswand, sah ihre glatten, festen Schenkel und konnte es gar nicht erwarten, bis die Hose endlich zu Boden fiel. Wieder beugte ich mich vor, sah wie sie sich gegen die Wand lehnte, ihre Hände um meinen Kopf legte, den sie langsam immer tiefer führte.
Mit ausgestreckter Zunge glitt ich ihren Körper hinab, hinterließ eine feucht glänzende Spur auf ihrer Haut, die sich immer tiefer zog. Doch obwohl sie sich mir hingab, mir mit ihren Augen alles versprach, ließ ich das kleine Dreieck ihres Slips aus, sog nur leise keuchend ihren weiblichen Duft ein.
Als ich begann ihre Oberschenkel zu küssen, spürte ich, wie sie mich festhielt. „Claudi!“, sagte sie leise und ich richtete mich auf und schaute ihr in die Augen.
„Zieh dich aus!“
In diesem Moment fühlte ich mich so stark zu ihr hingezogen, dass ich über nichts mehr nachdachte, einfach tat was sie veranlagte und ich jetzt auch so dringend wollte. Aber ich beließ es nicht nur bei meinem Top, nein, zog mich gleich ganz aus und genoss wie ihre Augen meinen willigen Körper abtasteten.
Sie schaute mich noch eine ganze Weile an, bevor sie mich zur Liege dirigierte, auf die ich mich erwartungsvoll hinsetzte. Mit sanftem Druck schob sie meine Schenkel auseinander, streichelte deren weichen Innenseiten, indem sie vor mir in die Knie ging.
Von oben sah ich auf ihren Kopf, auf ihr Gesicht, welches sich jetzt immer tiefer zwischen meine Schenkel zog und ich spürte dieses fordernde Ziehen in meinem Schoß, wollte nur noch, dass sie mich mit ihren Lippen berührt, mich küsst und als wenn sie meine Gedanken erraten konnte, küsste sie mich im nächsten Moment genau auf meine schon feuchten Schamlippen und ich konnte einen Stöhnlaut nicht unterdrücken.
Züngelnd verwöhnte sie mich und ich spürte diese herrliche Zunge überall, spürte wie sich mich verrückt machte. Ja, sie kam näher, näher zu meinem Lustparadies, welches sich ihre Zunge, ihre Lippen herbeisehnte, sich danach verzehrte. Wieder fühlte ich die weichen Lippen, die sich fest gegen mich drückten und sie zog meine Perle in ihren Mund, von der heiße Blitze in meinen heißen Schoß schossen.
Keuchend ließ ich mich auf die Liege fallen, spürte wie ein Schwall meines Liebessaftes aus meiner mich quälenden Muschi herausdrang. Ich begann zu zittern, wie sie ihn eifrig aufleckte. Es machte mich geil wie nie zuvor. Sie nahm als ein Zeichen meines wollüstigen Verlangens auf und drang jetzt mit ihrem Finger in mich ein, so weit sie konnte. Meine Lust wurde grenzenlos und ich wusste nicht wie mir geschah, stöhnte und keuchte nur noch. Sie reizte mich, und so wie diese Frau mich reizte, ließ sich alles in mich zusammenziehen.
„Mehr, Mehr!“ , wimmerte ich, spürte wie sie gleich den Finger zurückzog und noch einen zweiten mit dazu nahm.
Kleine Schweißperlen bildeten sich auf meiner Haut und mein Stöhnen wurde immer lauter. Jetzt zog sie ihre Finger fast ganz heraus, doch im nächsten Moment stürzten sie wieder in mich hinein, trieben mich immer ein Stückchen weiter, und wieder und wieder. Sie wurde immer schneller, massierte nun noch mit ihrem Daumen meine kochende Liebesperle und meine Lust wurde zu unerträglich schönen Schmerzen, die sich wie glühende Messer in meinen Schoß fraßen.
Ich hörte sie keuchen, ihre Erregung heizte mich noch mehr an und ihre heisere Stimme vernahm ich nur noch wie durch einen Nebel:
„Claudi, Komm jetzt, lass dich fallen!“
Ich spürte ein Zucken durch meinen Körper rasen, dass es nahm mir die Luft. Ich war so feucht, es kam mir vor, als würde ich auslaufen. Mein Puls raste. Ein gewaltiger Orgasmus erfasste mich, riss mich weit weg und die Tatsache, dass das alles meine Sportlehrerin ausgelöst hatte, verstärkte es noch.
Keuchend ließ ich mich auf die Liege fallen, rang nach Atem und beruhigte mich nur sehr langsam. Doch schon machte sich ein süßer Wunsch in mir breit:
Ich wollte ihr dasselbe zurück geben, was sie mir eben gegeben hatte.
Immer noch schwer atmend richtete ich mich auf, machte ihr auf der Liege Platz und sie legte sich hin. Sie trug noch immer ihren Slip, der vollkommen durchnässt war und gerade dieser Anblick beflügelte mich, sie auch so zu verwöhnen und ich zog in ihr aus.
Stöhnend erblickte ich ihre feuchte Spalte, setzte mich breitbeinig auf sie und massierte ihre Brüste. Ich sagte zu ihr, sie sollte sich ein wenig auf die Seite legen. Sie spreizte ihre Beine und ich meine, rutschte näher an sie heran. Ich stöhnte, als ich meine feuchte Grotte gegen die ihre und wir uns wollüstig aneinander rieben. Unsere Liebessäfte vermischten sich, machten alles noch glatter, noch intensiver.
Sie schloss die Augen um es zu genießen. Wir wurden schneller. Jedes Mal, wenn ich mit meinen Schamlippen über ihre Liebesperle strich, stöhnte sie auf. Als sie es nicht mehr halten konnte, hörte ich auf und drang in sie mit zwei Fingern ein, sah wie sie sich weitete, keuchte bei diesem Anblick.
Sie verlangte nach mehr und ich nahm den dritten Finger mit hinzu, erhöhte die Geschwindigkeit und plötzlich zuckte sie auf. Sie bog den Rücken durch und stöhnte laut auf und dann kam es ihr. Ihr ganzer Körper spannte sich an und sie presste sich mir entgegen und ich spürte und sah, wie mir ihr heißer Saft über die Finger lief, genoss wie sie sich unter meiner Massage wand, die sie so heiß in ihren Höhepunkt trieb.
Noch einmal zuckte ihr nasser Unterleib vor, stülpten sich die triefenden Schamlippen über meine Finger und dann ließ nach, legte ihren Kopf auf die Seite.
Ich rutschte hoch zu ihr und küsste sie auf den Mund.
Sie lächelte mich an und ich sagte:
„Ich habe gemerkt das, das passieren würde. Sie haben mich beim Laufen so beobachtet, dass es in mir kribbelte.“
Sie gab mir einen intensiven Kuss als Antwort.