Die schöne Nachbarin

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Als ich sie das erste Mal sah, waren die Umstände mehr als schlecht. Es war mitten in der Nacht, ich hatte den letzten Bus verpasst, es regnete in Strömen, mir war eisig kalt und wie immer in einer solchen Situation, war weit und breit kein Taxi zu sehen. Ich musste mich also zu Fuß auf den Weg zu meiner Wohnung machen. Zum Glück waren es nur gute 2,5 km. Ich schlug den Kragen meiner Jacke hoch, zog meinen Kopf soweit zwischen die Schultern, wie es nur ging und stapfte los. Der Abend war eigentlich recht schön gewesen. Heiko, mein Arbeitskollege, hat eine Geburtstagsparty gegeben und ich hatte viel Spaß gehabt und eine Menge nette Leute kennen gelernt. Aber leider war auch diesmal keine Frau dabei, die mir gefallen hat. Es ist eigentlich eine Schande. Mit meinen 31 Jahren stehe ich in der Blüte meines Lebens, bin nicht unbedingt hässlich, habe einen guten Job, viele Freunde, aber es lässt sich absolut keine Frau finden, die mir gefällt, oder der ich gefalle.

Endlich war das Haus, in dem ich wohnte, in Sichtweite. Ich lebte in einer dieser modernen Siedlungen mit großen, weißen Mehrfamilienhäusern. Zwischen den 6 Häusern in diesem Block waren jeweils ca. 100 m freier Raum der durch gut gepflegte Grünanlagen verschönert war. Größtenteils lebten jüngere Leute hier, entweder Singles oder Paare ohne Kinder. Also kurz gesagt, hier ließ es sich gut Leben. Ich beschleunigte meinen Gang, da ich inzwischen doch schon nass bis auf die Haut war und ziemlich fror. Die Fenster in den Häusern waren schon alle dunkel, bis auf ein einziges. Etwas neugierig schaute ich in das Fenster des Nachbarhauses. Durch eine dünne, orangefarbene Gardine fiel das Licht heraus. Mehr war aber nicht zu erkennen. Im Hauseingang kramte ich nach meinem Schlüssel und sah im Augenwinkel, dass sich nun hinter dem Vorhang etwas bewegte. Meine Neugier war schon immer etwas, das ich schlecht kontrollieren konnte und so drehte ich mich wieder um und sah zu dem Fenster im 2. Stock hinauf.

Ich erkannte durch den Vorhang schemenhaft den Rücken einer Frau. Sie schien lange, lockige Haare zu haben, die sie gerade mit einer schnellen Handbewegung zu einem Zopf band. Dann drehte sie sich ein wenig, so das sie nun seitlich zu sehen war. Die Silhouette war ausgesprochen angenehm anzusehen. Die Konturen ihres schlanken Körpers zeichneten sich weich im Licht ab und übten eine komische Anziehungskraft auf mich aus. Ihre Hände gingen zum Oberkörper und knöpften die Bluse auf. Ich konnte es einfach nicht glauben, da stand ich nun, frierend und unfähig mich auch nur einen Zentimeter zu bewegen. Zu verführerisch war das Schauspiel, was sich mir gerade bot. Die Hände waren auf Höhe des Bauches angelangt und öffneten den letzten Knopf der Bluse. Sie hielt einen Moment inne, dann streifte sie die Bluse von ihrem Körper. Nun konnte ich auch die Rundung ihrer Brüste deutlich erkennen. Auf diese Entfernung sahen sie nahezu perfekt aus, anscheinend weder zu groß, noch zu klein. Gebannt starrte ich weiterhin in das Fenster und war gespannt wie es weitergehen würde. Die Kälte war vergessen, ich nahm weder sie noch die feuchten Klamotten an mir wahr. Alle meine Sinne waren nur auf diese Frau fixiert. Der unfreiwillige Striptease ging weiter. Ihre Hände bewegten sich zu ihrem Rücken und öffneten den Verschluss vom BH. Er schien etwas zu haken, doch nach kurzer Zeit war er geöffnet und die Träger glitten an ihren Schultern hinunter und verharrten einen Moment auf den Oberarmen, bevor sie sie endgültig herunterzog. Auch jetzt, wo der BH weg war, hatten ihre Brüste noch immer dieselbe, perfekte Form. Da war nichts, was hing oder auf andere Art die Silhouette veränderte. Das, was ich da hinter diesem Vorhang sah, erinnerte mich irgendwie an ein wunderschönes Bild, an ein vollendetes Kunstwerk. Die Hände der Unbekannten waren inzwischen wieder an ihrem Bauch angelangt. Anscheinend öffnete sie nun auch ihre Hose. Knopf und Reißverschluss waren schnell geöffnet und ihre Hände griffen in den Hosenbund hinein und zogen das Kleidungsstück hinunter. Sie beugte sich ein wenig nach vorn und zog sie dann ganz aus. Was würde nun passieren? Würde sie auch noch den Slip vor meinen Augen ausziehen? Die Hände fassten an die Hüften, gespannt hielt ich den Atem an, doch der Slip blieb an seinem Platz, lediglich der Sitz wurde kontrolliert.

Ich musste ein jämmerliches Bild abgeben, wie ich so da stand und wie ein Spanner in das Fenster starrte. Aber das war mir alles vollkommen egal. Der Wunsch, diese Frau auch mal ohne den Vorhang zu sehen, wuchs in mir. Einen Moment stand sie noch dort, drehte mir wieder den Rücken zu, dann verschwand sie aus meinem Blickfeld. Ich weiß nicht, wie lange ich noch so da stand und darauf wartete, sie wieder zu sehen. Irgendwann fiel mir die Kälte aber wieder auf und fast widerwillig schloss ich die Tür auf. In meinem Kopf wirbelten die Gedanken durcheinander und ich bemerkte, dass ich ja von meiner Wohnung aus, auch auf das Haus gucken konnte. Schnell lief ich die Treppen hinauf in den 3. Stock und stürmte in mein Wohnzimmer. Mein Blick glitt über die Häuserwand, doch es war nichts mehr zu sehen, alle Fenster waren dunkel, meine geheimnisvolle Nachbarin war verschwunden. Ich schälte mich aus den nassen Sachen und legte mich in mein Bett. Wer war bloß diese Frau? Warum war sie mir noch nie aufgefallen? Oder kannte ich sie vielleicht sogar? Krampfhaft überlegte ich, ging in Gedanken alle Nachbarn durch, denen ich hier jemals begegnet war, doch mir fiel nichts ein. Irgendwann schlief ich ein.

Am nächsten Morgen wachte ich auf und wurde sofort von heftigen Halsschmerzen und Kopfschmerzen geplagt. Der nächtliche Spaziergang und die Zeit vor dem Hauseingang hatten mir eine schöne Erkältung beschert. Warum war ich auch so dumm stehen zu bleiben und dieses traumhafte Geschöpf zu beobachten? Kaum waren meine Gedanken bei der Nachbarin, sprang ich auch schon aus dem Bett und lief wieder zum Wohnzimmerfenster. Mit meinen Augen suchte ich jedes Fenster im 2. Stock nach ihr ab. Da, ja, da waren diese Vorhänge. Sie waren zwar geöffnet, aber es musste sich um ihr Fenster handeln. Angestrengt versuchte ich irgendetwas zu erkennen, doch der Himmel war von Wolken behangen und spendete nicht gerade viel Licht. In ihrer Wohnung war auch alles dunkel. Sie schien nicht da zu sein. Leicht fröstelnd machte ich erst einmal die Heizung an und ging ins Bad. Die Badewanne lächelte mich einladend an und ich kam zu der Überzeugung, dass ein schön heißes Erkältungsbad nun genau das richtige für mich war. Während das Badewasser einlief, stand ich wieder am Fenster und beobachtete das Haus. Vielleicht hatte ich ja Glück und würde sie auch mal ohne Vorhang sehen?

Das Erkältungsbad war wirklich eine gute Idee. Mein Körper entspannte sich vollkommen und die Kopfschmerzen ließen ein wenig nach. Meine Gedanken waren aber immer noch bei ihr. Wie ein Film lief das gestern Geschehene vor meinen Augen ab. Ich konnte es noch immer nicht richtig glauben. War ich durch meine dumme Neugier nun zum Spanner geworden? Ich versuchte diesen Gedanken zu verdrängen, jeder Mann hätte wohl an meiner Stelle genauso reagiert. Aber was sollte ich nun tun? Sollte ich einfach an meinem Fenster hocken und auf weitere Strip-Shows warten? Nein, das war mir zu wenig, irgendetwas musste geschehen, ich wollte diese Frau unbedingt kennen lernen. Ich wusste nicht was es war, aber irgendetwas hat mich da so fasziniert, das ich nur noch an sie denken konnte. Wie sie wohl richtig aussieht? Mehr als die schemenhaften Konturen ihres sehr schönen Körpers kannte ich ja nicht. Wie sah wohl ihr Gesicht aus? War es so schön wie der Rest von ihr? Meine Gedanken überschlugen sich mal wieder und vor meinen Augen sah ich immer wieder die perfekte Silhouette ihres Körpers. Bei dem Gedanken an ihre wunderschönen Brüste wuchs die Erregung in mir. Mein kleiner Freund füllte sich mit Blut und begann ein Eigenleben zu entwickeln. Aber ich wollte mir jetzt keine Befriedigung verschaffen. Dafür war mir die Traumfee zu schade, als Vorlage sollte sie nun wirklich nicht enden.

Den Rest des Tages verbrachte ich in eine Decke eingemümmelt auf dem Sofa. Während ich mir literweise Tee einflösste, schaute ich mir irgendeine Wiederholung im Fernsehen an. Doch während der ganzen Zeit wanderten meine Gedanken immer wieder zu ihr. Ich konnte einfach nichts dagegen tun, die Frau hatte mich verzaubert. Irgendwann bekam ich Hunger und beschloss mal wieder übers Telefon zu kochen. Der Pizzadienst war immer eine gute Sache, wenn man zu faul war selbst zu kochen. Ich stand auf und rief schnell dort an. Dann ging ich zum Fenster und schaute heraus. Draußen war es inzwischen schon dunkel geworden und der Regen wurde nicht weniger. Als ich dann meinen Blick auf das Nachbarhaus richtete, machte mein Herz einen Freudensprung: In ihrer Wohnung brannte Licht! Da die Vorhänge diesmal nicht zugezogen waren, konnte ich einige Details erkennen. Vor dem Fenster stand ein Sofa und im Hintergrund war ein Schrank zu erkennen. Ich versuchte sie irgendwo im Raum auszumachen, aber leider war weit und breit keine Spur von ihr. Das Klingeln an der Haustür riss mich aus meinen Beobachtungen. Schnell öffnete ich dem Pizzaboten, schnappte mir einen Stuhl und setzte mich zurück ans Fenster.

Langsam aß ich meine Pizza, ließ dabei aber ihre Wohnung nicht aus den Augen. Ich hatte fast schon aufgegessen, da tauchte sie endlich auf. Zuerst sah ich sie wieder nur von der Seite. Sie trug nur ein langes, dunkelrotes Hemd und ihre schönen, schlanken Beine schauten darunter hervor. Dem Glänzen nach zu urteilen, schien das Hemd aus Seide oder Satin zu sein. Ihre Locken verdeckten mir die Aussicht auf ihr Gesicht. Dann aber drehte sie sich um und ging zum Fenster. Ich dankte Gott und der Baubehörde für die Straßenlaterne vor dem Haus. Durch ihr Licht war es mir möglich, ihr Gesicht zu sehen. Das was ich dort sah, übertraf meine kühnsten Erwartungen, sie war einfach wunderschön. Ihre Gesichtszüge waren sehr fein und weich und ihre vollen Lippen luden geradezu zum Küssen ein. Ihr Blick ging gedankenverloren ins Leere und so stand sie eine ganze Weile einfach nur so da, ohne sich auch nur ein bisschen zu bewegen. Dann richtete sich ihr Blick aber plötzlich auf mich. Ich fühlte mich ertappt, wollte meinen Kopf schnell zurückziehen, aber dafür war es schon zu spät, sie hatte mich bereits gesehen. Ich versuchte die Situation zu retten, lächelte sie an und wartete auf ihre Reaktion. Zuerst blickte sie mich nur irritiert an, doch dann entspannten sich ihre Gesichtszüge und ein kleines, schüchternes Lächeln war zu erkennen. Dann bewegte sich ihre Hand und die Außenjalousien glitten langsam an dem Fenster herunter.

Enttäuscht aß ich den Rest meiner Pizza und widmete mich dann wieder dem Fernsehprogramm. Ich musste wohl irgendwann eingeschlafen sein, denn ich befand mich in einem wunderbaren Traum. In diesem Traum war es wieder Nacht und sie stand am Fenster. Aber diesmal war sie nicht allein, sondern ich war bei ihr. Ihr wunderschönes Gesicht blickte zu mir auf und in ihren Augen spiegelte sich eine ungeheure Sehnsucht. Meine Hände glitten durch ihre Haare und zeichneten dann die weichen Konturen ihres Gesichts nach. Ihre Lippen suchten meine Hand und küssten sie zärtlich. Ich nahm ihren Kopf zwischen meine Hände, hob ihn leicht an und näherte mich ihren wundervollen Lippen. In dem Moment, als unsere Lippen sich trafen, durchzogen Tausend Blitze meinen Körper. Meine Hände ließen ihren Kopf los und berührten sanft ihre Schultern. Der weiche Stoff ihres Hemds knisterte leicht, als ich langsam begann sie zu streicheln. Ihre Küsse belohnten mich dafür und dann fing sie an langsam das Hemd aufzuknöpfen. „Berühr mich!“, flüsterte sie zwischen zwei Küssen. Dieser Aufforderung kam ich nur zu gern nach. Meine Hände teilten den Stoff und glitten sanft darunter. Wieder bei ihren Schultern angelangt, konnte ich nun zum ersten Mal ihre samtweiche Haut fühlen.

Ich ließ mir unendlich viel Zeit, genoss jeden Zentimeter ihrer Haut, den meine Hände erkundeten, wanderte von den Schultern wieder zur Mitte und ging dann tiefer. Als ich die sanften Rundungen ihrer Brüste fühlte, wurde mir heiß und kalt. Ich löste mich von ihren Lippen und betrachtete ihren wundeschönen, ja fast perfekten Körper. Der Anblick war überwältigend und ich war kaum fähig mit meinen Berührungen fortzufahren. Doch wieder übernahm sie die Initiative und führte meine Hände weiter, bis sie auf dem Busen lagen. Durch die dünne Spitze des BHs streichelte ich ihre Brust, spielte vorsichtig mit den Brustwarzen, die sich immer weiter aufrichteten. Ihr schneller Atem und die leisen Seufzer verrieten mir, dass es ihr sehr gefiel. Von da an war auch alle Schüchternheit von mir gefallen. Ich umarmte sie, spürte ihre Wärme und hob sie auf die Lehne des Sofas hinauf. So, wie sie nun da saß, sah sie noch verführerischer aus. Sie drehte sich herum, stellte die Beine leicht gespreizt auf der Sitzfläche ab und lächelte mir zu. Schnell war ich bei ihr und kniete zwischen ihren Beinen. Ihre Brüste waren jetzt direkt auf der Höhe meines Gesichts. Ich konnte mich nicht zurückhalten und meine Zunge glitt über ihre Brüste, streichelte durch die Spitze hindurch ihre Haut.

Die Seufzer verwandelten sich in ein leises Stöhnen und ihre Hände wühlten in meinen Haaren. Immer fester drückte sie meinen Kopf an sich. Für meinen Geschmack hatte sie jedoch eindeutig zu viel Stoff an sich und so zog ich ihr das Hemd ganz aus. Wieder blieben meine Blicke für einige Sekunden auf diesem wunderschönen Körper hängen, bevor ich ihre Schultern und ihren Hals mit Küssen bedeckte. Meine Hände streichelten über ihren Rücken, fanden den Verschluss des BHs und öffneten ihn. Als auch dieses Kleidungsstück abgestreift war, konnte ich mich kaum noch beherrschen. Eine ungeheure Welle der Lust brach über mich herein und am liebsten hätte ich sie sofort mit meinem kleinen Freund verwöhnt. Aber ich riss mich zusammen, zu kostbar war sie dafür, zu schön war ihr Körper, zu verlockend die Aussicht auf alle Dinge, die ich noch mit ihr erleben wollte.

Ihr fester Busen war direkt vor meinen Augen. Die steil aufgerichteten Brustwarzen waren tiefrot und meine Lippen umschlossen sofort eine von ihnen und verwöhnten sie. Zärtlich begann ich zu saugen, kitzelte ab und an mit meiner Zunge darüber und knabberte kurz danach zärtlich an ihr. Noch nie hatte es mich so sehr erregt eine Frau zu verwöhnen. In meiner Hose war es zwar ziemlich eng, aber ich wollte meine Bedürfnisse nicht ausleben, nein, ich wollte nur für sie da sein! Meine Zunge erkundete jeden Zentimeter ihrer Brüste und liebkoste die weiche Haut. Ihr Stöhnen bekräftigte mich darin weiter zu machen. Langsam wanderte ich tiefer, liebkoste ihren flachen, festen Bauch, spielte mit ihrem süßen Bauchnabel und streichelte dabei mit den Händen ihren Busen. Ganz automatisch spreizte sie ihre Beine noch weiter und lud mich damit ein, tiefer zu wandern. Der Slip enthüllte mehr, als das er verbarg und der Duft ihrer Erregung schlug mir entgegen. Ich küsste die Innenseiten ihrer Oberschenkel, kam immer näher an das Zentrum ihrer Lust heran. Ich spielte mit ihrer Erregung, solange bis sie es nicht mehr aushielt und meinen Kopf direkt zwischen ihre Beine presste. Durch den Stoff hindurch schmeckte ich ihren süßen Saft und kam fast um vor Lust.

Aber nicht nur meine Lust war überwältigend. Sie hob kurz ihren Po an, zog den Slip herunter und zeigte mir dann ihr Lustzentrum in der vollen Schönheit. Die Schamlippen waren rasiert und glänzten von der Feuchtigkeit. Die Erregung war ihr deutlich anzusehen und ihre Liebesperle leuchtete dunkelrot. Meine Finger teilten ihre Lippen und meine Zunge glitt dazwischen. Mit wechselndem Druck verwöhnte ich ihre Perle und schmeckte ihre steigernde Erregung. Mein Mund versank immer tiefer zwischen ihren Beinen und nahm jeden Tropfen ihrer Lust begierig auf. Dann war es soweit, ihr Unterleib begann zu zucken, die Feuchtigkeit verwandelte sich zur Nässe und mit einem kurzen Schrei ließ sie ihrer Lust freien Lauf. Ihre Beine pressten sich um meinen Kopf, ich war unfähig mich zu bewegen und mein Blick war auf ihre Mitte gerichtet, die sich ganz dem Orgasmus hingab. Dann ließ der Druck ihrer Beine nach.

Sekunden später lag ich auf dem Sofa und sie saß auf meinen Oberschenkeln. Ihre geschickten Hände öffneten im Handumdrehen meine Hose und zogen sie samt Slip herunter. Mein kleiner Freund war ganz hart und stand senkrecht von meinem Körper ab, als sie mit den Fingern zärtlich die Eichel berührte. Sie beugte sich kurz hinunter, küsste sie einmal und rutschte dann mit ihrem Schoss höher. Gerade in dem Moment, als sie sich langsam auf mir niederließ und mich ganz tief in sich aufnahm, wachte ich auf. Mein Körper war total verschwitzt und es dauerte einige Minuten, bis ich wieder klar denken konnte. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass es erst 21.00 Uhr war. Ich wusste zwar nicht genau, was ich tun sollte, aber eins war mir klar: Ich musste jetzt unbedingt zu ihr. Schnell zog ich mir vernünftige Klamotten an, warf noch einen prüfenden Blick in den Spiegel und ging dann mit einer Flasche Rotwein bewaffnet zu ihr herüber. Ich hatte Glück und die Haustür war noch offen. In Sekundenschnelle rannte ich die Stufen bis zum 2. Stock hinauf und stand vor ihrer Wohnungstür. Schnell drückte ich den Klingelknopf, bevor mich mein Mut verlassen konnte. Ich hörte Schritte hinter der Tür, dann ein kleines Knacken, das das Einrasten der Sicherheitskette verriet und schon öffnete sich die Tür einen kleinen Spalt. Aus der Nähe sah sie noch umwerfender aus und für einen Moment verschlug es mir die Sprache. Dann aber sammelte ich mich und stotterte verlegen: „Entschuldige, wenn ich dich hier einfach so überfalle, aber ich hab dich vorhin am Fenster gesehen und musste seitdem ständig an dich denken. Ich weiß, dass sich das jetzt äußerst blöd anhört, aber es ist einfach so. Naja, und jetzt frage ich mich, ob du nicht Lust hättest, ein Glas Wein mit mir zu trinken.“ Puh, nun war es raus. Ich rechnete schon damit, dass sie mir jetzt die Tür vor der Nase zuknallte, stattdessen lächelte sie mich aber an, löste die Türkette und öffnete die Tür ganz. „Klar, warum nicht, komm doch herein!“, vernahm ich ihre Stimme.

Es wurde ein wunderschöner Abend, wir unterhielten uns und lachten viel. Sie trug immer noch dieses Hemd und es schien sie auch nicht zu stören, dass ich sie so leicht bekleidet sah. Nachdem wir den Wein geleert hatten, setzte sie sich zu mir. Ihr Duft brachte mich fast um den Verstand, als sie noch näher rückte. Unsere Lippen suchten und fanden sich. Dieser Kuss war das süßeste, was ich jemals geschmeckt hatte. Die folgenden Stunden brachten mir dann die Gewissheit, dass mein Traum wirklich nur ein Traum war. Die Realität war um ein vielfaches schöner!!