Die samengeile Waltraud – Teil 7

|18. Ronnis Arschfick mit Jan
Ich verziehe mich ins Gästezimmer und versuche Schlaf zu finden, was gar nicht so einfach ist bei dem Lärm, den die beiden veranstalten. Nach einer Stunde wird es ruhig und ich dusle ein. Gegen 11 Uhr wache ich auf, zum ersten Mal seit langem allein im Hause meiner Schwiegermutter. Es ist auch niemand da, der mir mit meiner Morgenlatte hilft, also mache ich einige Kniebeugen und Liegestütze, was auch nichts nützt; erst nach einer kalten Dusche kann ich mich erleichtern.
Im Bad finde ich das für die Verführung von Jan präparierte Höschen und ziehe es aus einer Laune heraus an. Dann schaue ich ins Schlafzimmer, Waltraud ist allein, sie schläft tief und fest, liegt auf der Seite, das obere Bein nach vorn gelegt. Ihr nackter Arsch und ihre spermaklebrige Fotze erregen mich und ich bekomme eine Erektion. Es wäre mir möglich, mich hinter ihr lang zu machen und sie im Schlaf zu ficken und es reizt mich auch, aber ich will sie nicht wecken. Ich öffne die Fenster und sie seufzt im Schlaf, als ich ihr einen Kuss auf den Arsch hauche und zudecke.
Ich mache mir Kaffee und setze mich in den Sessel im Wohnzimmer. Nach einer Weile kommt Jan aus seinem Zimmer, reibt sich verschlafen die Augen und kommt zu mir. Er ist nackt und hat einen Ständer und als er meinen halb aus Waltrauds Höschen ragendem Schwanz sieht, bekommt er große Augen.
»Nun haben wir beide eine Morgenlatte und die übliche Abhilfe pennt noch selig. Müssen wir uns eben selbst behelfen, aber das können wir doch mit einem bisschen Spaß verbinden, meinst du nicht auch?« sage ich freundlich lächelnd und klopfe einladend neben mich auf die Couch. »Komm, mach’s dir bequem.«
Er glotzt mich mit offenem Mund an, mit einem solch unverblümten Angebot hat er wohl nicht gerechnet. Er ist hin und her gerissen, man sieht es ihm an, jetzt oder nie, denke ich, auch wenn ich weiß, worauf ich mich einlasse bei meinem Bi-Schwager. Auf keinen Fall kann es was schaden, wenn wir im Hinblick auf Waltraud unser intimes Verhältnis ein wenig ausbauen und festigen.
»Nun komm schon.« sage ich und lege ihm beide Hände auf die Arschbacken und drücke sie. Sie sind rund und fest, fühlen sich samten an wie bei einem Mädchen. Ich merke, dass ich geil werde und fahre mit dem Finger die Kerbe lang an seine Rosette. Das und irgendwas in meinem Blick muss ihn wohl überzeugt haben, dass ich es ernst meine, denn er gibt sich einen Ruck und streckt sich aus. Ich setze mich zu ihm und nehme ohne zu zögern seinen Schwanz in die Hand.
»Du erlaubst dir auch wirklich keinen Spaß mit mir, Ronni?« fragt er immer noch unsicher und ich schüttle heftig den Kopf.
»Jan, ich glaube, dass es über kurz oder lang sowieso dazu kommen würde. Lässt sich doch gar nicht vermeiden, jetzt, wo wir uns wahrscheinlich häufiger bei einem Dreier mit Waltraud treffen werden. Denk an das Sandwich gestern, da kann ich fix zwischen dich und Mutti geraten, wenn wir alle so richtig in Fahrt sind und da ist es doch besser, ich habe schon mal geübt.« sage ich und plötzlich strahlt er, denn damit habe ich ihm unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass er mich Arschficken soll.
»Und jetzt runter mit der Zipfelmütze!« lache ich und streife die lange Vorhaut weit hinunter und lasse die Faust auf und ab gehen. Der Schwanz fühlt sich herrlich an, warm und pulsierend, auch die seidigen, glatten Hoden. Lang, dünn und hart, die Eichel spitz zulaufend, der ideale Spargel für mein etwas empfindliches Arschloch. Hoffe ich jedenfalls. Ich schiebe ich seine Beine auseinander und beäuge seines, es ist mädchenhaft winzig und ich kann mir nicht vorstellen, dass ich meinen Prügel da hinein kriege, falls ich mal Lust auf den aktiven Part bekomme.
Jan liegt leise seufzend da, die Augen geschlossen. Ich ziehe das Höschen aus, drehe es auf links und lege es auf sein Gesicht. Er holt tief Luft und erschauert, ich nehme seine Hand und lege sie um meinen Ständer. Seine Faust schließt sich darum, wichst mich im gleichen Rhythmus. Er zittert vor Geilheit, sein Schwanz erbebt, Freudentropfen fließen. Er stöhnt auf, ich lasse schnell los, damit er nicht jetzt schon spritzt. Es ist Zeit, zur Sache zu kommen, geil genug sind wir beide, aber ein bisschen Bammel habe ich doch. Wer mag schon Schmerzen beim Ficken.
Ich beuge mich hinunter und presse meine Lippen auf seine, sofort schlingt er die Arme um meinen Nacken und seine Zunge schnellt in meinen Mund. Er küsst wie eine Frau, ein seltsames Gefühl durchrieselt mich, ich zögere nicht länger, schwinge mich über seinen Schoß. Er lächelt mich zärtlich an, als ich den Popo senke und seine Eichel an mein After stößt. Ich nicke ihm zu und gehe tiefer, die Spitze bohrt sich hinein, es schmerzt, aber ich erhöhe tapfer den Druck. Plötzlich gibt mein Schließmuskel nach und die Tränen schießen mir in die Augen, als sich der harte Speer tief in meinen Darm bohrt. Meiner fällt zusammen, so weh tut es. Jan streichelt mir die Pobacken, gibt mir zärtliche Küsse. Der reißende Schmerz lässt rasch nach und ich atme auf.
Es ist nicht mein erster Arschfick, aber es ist schon ein seltsam geiles Gefühl, es mit dem Bruder meiner Frau zu machen. Ich halte still, spüre das Pulsieren seines Schwanzes und frage mich, ob so eine Frau empfindet, zum Beispiel Marianne, wenn sie mit mir fickt. Ich bin so geil wie lange nicht mehr und jetzt merke ich, dass ich mich längst auf und ab bewege. Mein Schwanz richtet sich wieder auf und ragt stocksteif zwischen unseren Bäuchen hinauf. Jan liegt leise stöhnend mit geschlossenen Augen da, knetet meine Arschbacken und sein Gesicht spiegelt die Lust wider, die ich ihm bereite. Ich merke auch, dass er sich Mühe gibt, den Erguss hinauszuzögern. Mir wird richtig warm ums Herz und plötzlich fiebere ich richtig nach seinem Samen.
»Halt es nicht auf, Jan, spritz in mich!« keuche ich lüstern. Ich kenne mich selbst nicht mehr, ich bin eine brünstige Arschfotze.
Jan wimmert leise, seine Finger krallen sich in meine Backen, sein Becken ruckt hoch, sein Blick wird leer. Ich werfe mich nach vorn, bohre meine Zunge in seinen Mund, presse meinen Arsch fest auf ihn hinunter. Sekunden später spüre ich seinen Samen in mich spritzen, brühheiß, rasch und heftig. Es ist ein Wahnsinnsgefühl, mein Schwanz bebt, Wonneschauer schütteln mich, ich spüre, wie es aus meiner Eichel sprüht, aber es ist nur ein Vorerguss.
Als es vorbei ist, klammert er sich an mich und küsst mich leidenschaftlich. Erschauernd spüre ich, dass sein Schwanz nichts an Steife eingebüßt hat und wie von selbst wippe ich auf und ab. Mein After ist jetzt geweitet und gut geschmiert, ich hebe den Arsch an und Jan keucht lüstern und fickt kräftig von unten her in mich hinein. Es schmerzt kaum noch und ich empfinde nur noch pure Wonne, was sich auch in meinem steinharten, heftig bebenden Schwanz manifestiert. Das macht mir Mut zur mehr Aktivität, ich gehe in die Hocke, stütze meine Hände auf seine Brust und ficke ihn durch kräftige Popostöße.
Es ist sensationell, ich fühle mich wie eine Frau, genieße den harten Zapfen in mir, lasse ihn immer wieder tief in meinen Arsch gleiten, kreise mit dem Becken und quetsche ihm die Eier. Jan krümmt sich unter mir, hält meinen Schwanz fest gepackt, sein Gesicht ist lustverzerrt, er stöhnt laut und hemmungslos. Ich auch und ich staune, wie schön es doch mit einem Mann sein kann. Aus den Augenwinkeln sehe ich meine Schwiegermutter im Türrahmen lehnen und leise stöhnend masturbieren.
Das macht mich tierisch geil, immer wieder tropft Sperma aus meinen Schwanz, der wie elektrisiert zuckt und bebt. Jans Finger und sein Bauch sind nass, er starrt fasziniert. Ich will es voll auskosten, mich erniedrigen, will Jans unterwürfiges Fickobjekt sein und mich vor Waltrauds Augen hemmungslos benutzen lassen. Ich will devot vor ihm knien und mich von ihrem Sohn von hinten besamen lassen.
Ich reiße ohne Vorwarnung meinen Arsch hoch und Sekunden später kommt es ihm erneut und ich erlebe wieder dieses sensationelle Lustempfinden, bekomme heftige Abspritzgefühle, aber erneut bleibt der Samen aus. Als es vorbei ist, setze ich mich auf seinen Schoß und verschnaufe erst einmal.
Jan liegt schwer atmend da und starrt beeindruckt auf meinen pulsierenden Ständer. Er ist wirklich riesig und die Eichel ist dick angeschwollen, zähe Schlieren hängen herunter. Seiner schrumpft, ich angle mir schnell Waltrauds Höschen, presse es aufs After und furze das Ergebnis seines Doppelspritzers hinein. Dann setze ich mich auf die Bettkante und lutsche seinen Schwanz, ohne mich darum zu stören, dass er in meinem Arsch war. Jan zieht mich zu 69 über sich und obwohl er herrlich bläst, muss ich nicht spritzen, wahrscheinlich bin ich inzwischen überreizt.
Plötzlich ist Waltraud bei uns, leckt an meinen Eiern und an meinem After, aus dem immer noch Reste sickern. Bald keuche ich wie ein Tier und lechze nach Erlösung. Ich giere danach, meinen Schwager zu besamen, aber ich weiß auch, dass ich bereits beim Eindringen in sein enges Arschloch spritzen werde und etwas länger sollte mein erster Fick mit ihm schon dauern, deshalb entschließe ich mich, die sicherlich ziemlich satte Ladung meiner samengeilen Schwiegermutter zukommen zu lassen.
»Knie dich hin, Schatz.« sage ich zu Waltraud und im Nu gehorcht sie, reckt willig ihr Hinterteil heraus. Ich habe die Wahl zwischen einem engen und einem weiten Loch, ich entscheide mich für ihre Fotze. Sie kommt bereits, als ich eindringe, ich komme gar nicht dazu, sie zu besamen. Als sie kommt, verzichte ich darauf, sie zu besamen, obwohl ich es inzwischen könnte. Ich will meinem Schwanger in seinen hübschen femininen Arsch spritzen.
Ich löse mich von Waltraud und Jan nimmt meinen Platz ein, Ich hocke mich hinter ihm nieder und lecke ihm Arschloch und Eier, dabei reibe ich meinen klebrigen Schwanz an seinen Waden wie ein Hündchen, das ficken übt. Wir stöhnen, winseln, grunzen und ächzen hemmungslos geil.
»Mach deine Arschfotze auf, Schwager.« keuche ich. »Ich will dir reinspritzen.«
Willig legt er sich auf Waltrauds Rücken und stellt die Beine nach vorn. Ich lecke ihm über die klebrige Rosette, setze die Eichel an und siehe da, sie flutscht mühelos hinein. Trotzdem spüre ich eine fantastische Enge und komme nicht dazu, ihn zu ficken, denn schon steigt es mir auf, heiß und drängend.
»Ich komme!« heule ich auf und Sekunden später spritze ich meinem Schwager in den Arsch, zum ersten Mal. Waltraud lässt einen spitzen Schrei los, als der Schwanz in ihrer Fotze ebenfalls spritzt. Sein Arschloch zuckt im Rhythmus der Entladungen, ein wahnsinnig geiles Gefühl. Mein Schwanz bleibt hart und ich stoße hemmungslos zu, so fest, dass das Hineingespritzte aus Jans Arsch und Waltrauds Fotze quillt.
»Ihr geilen Säue!« kreischt Waltraud, von unserer Brunft mitgerissen. Meine Stöße reichen aus, Jans Schwanz tief in sie zu rammen, ich ficke sie quasi durch ihn hindurch. Es kommt ihr jetzt andauernd, sie sinkt auf den Bauch, ich knete ihre Brüste und beiße in Jans Nacken, während ich entfesselt zustoße. Als ich mich lustgepeitscht gegen ihn presse und mich zum zweiten Mal in seinen Mastdarm entlade, heult er auf und spritzt ebenfalls in seine brünstig winselnde Mutter ab und wieder bringt mich sein herrlich zuckendes Arschloch schier um den Verstand.
Es dauert fast 10 Minuten, bevor wir wieder soweit bei Kräften sind, ins Bad zu gehen und gemeinsam in die Wanne zu steigen. Danach schleppen wir uns ins Schlafzimmer, um eine Runde zu pennen.
19. Der gemischte Vierer oder Waltrauds neuer Ficker
Gegen 19 Uhr sind wir mit dem Garten durch und machen Feierabend. Ich hoffe nur, dass es klappt, Konni zu einem gemischten Vierer zu überreden, damit die Heimlichtuerei aufhört. Waltraud war sofort einverstanden und sie hat gleich eifrig vorgeschlagen, danach unseren intimen Kreis nach und nach zu einem familiären Fick-Club auszuweiten.
Wie immer, wenn sie zur Arbeit gebeten hat, gab es reichlich zu trinken und wir haben alle einen sitzen, sogar Liesbeth. Waltraud lädt die beiden zum Übernachten ein, und Konni nimmt dankbar an, weil er nicht mehr fahren kann. Die erste Hürde, wenn auch kleinste, wäre also genommen und meine Zuversicht wächst.
Waltraud und ich hatten den ganzen Tag keine Gelegenheit für einen Fick und sie geht mir immer ungenierter an die Wäsche. Liesbeth zwinkert mir öfters verschwörerisch zu, allerdings scheint sie mir ziemlich nervös zu sein.
»Hoffentlich klappt es.« sagt sie, als Konrad auf dem Klo ist. »Ich bin wahnsinnig aufgeregt.«
»Wieso denn, Schätzchen?« fragt Waltraud. »Ich kriege deinen Mann schon rum.«
»Davon bin ich überzeugt.« grinse ich.
»Das ist es nicht.« wendet Liesbeth ein. »Ich hab Angst, auszuflippen, wenn ich erst mit Ronni ficke und dadurch alles verrate.«
»Das wird schon. Waltraud hat einen einfachen, aber sehr effektiven Plan.« erkläre ich und streichle beruhigend ihren Popo.
»Hör auf, ich bin schon so geil genug.« lächelt sie.
»Ich auch… ich halt es nicht mehr aus.« sagt Waltraud und greift mir in den Schritt. Ich bekomme einen ihrer gierigen Zungenküsse, eine Schwanzmassage ist unnötig, denn er steht mir sofort. Waltraud holt ihn raus, schiebt Hose und Slip runter, beugt sich über den Tisch und reckt mir schamlos den nackten Arsch hin. Liesbeth reißt Augen und Mund auf, als ich in Stellung gehe und eindringe.
»Das gibt’s doch nicht.«
»So ist sie nun mal, meine geile Schwiegermutti.« seufze ich und versetze ihr kräftige Stöße. »Immer nach dem Motto: Wat mutt, datt mutt.«
»Es ist das erste Mal, dass ich dich mit einer anderen ficken sehe, Ronni.« sagt Liesbeth und schmiegt sich eng an mich und schaut auf meinen stoßenden Schwanz. Waltraud kommt schon nach einer Minute und ich halte ihr den Mund zu, wegen Konni. Dann bin ich auch soweit, Liesbeth und ich küssen uns, während ich in meine Schwiegermutter abspritze. Es ist kein rauschender Orgasmus und es kommt nicht viel, aber es nimmt den größten Druck.
»Du hast auch schon mal geiler gespritzt, Ronni.« beschwert sich Waltraud über die dürftige Besamung.
»Ich brauch doch noch was für Liesbeth.« lache ich und die schafft es doch tatsächlich, zu erröten.
Konni kommt zurück und wir decken den Tisch. Damit wir alle auf dem Level bleiben, gibt es zum Abendbrot Wein und Sekt, danach sitzen wir im Wohnzimmer, trinken Cola-Rum und die Stimmung wird immer ausgelassener. Nach einer Weile macht sich Waltraud dran, ihren Plan auszuführen und ich bekomme das verabredete Zeichen, aufs Klo zu gehen und extra lang dort zu bleiben. Es ist übrigens der Plan, den wir damals für Jan ausgetüftelt haben, mit einigen der Situation angepassten Änderungen.
»Mensch Ronni, mach zu, bei mir geht’s gleich in die Hose!« ruft sie und ich kann mir vorstellen, wie sie von einem Bein aufs andere tritt. Ich bleibe noch eine Minute und sie schießt an mir vorbei. Der Dringlichkeit wegen lässt sie natürlich die Tür offen, strullt geräuschvoll, spritzt lange nach und furzt ausgiebig dabei. Ich beobachte Konni und sehe eine positive Reaktion, denn er lauscht mit offenem Mund und hat richtig Farbe bekommen.
»Da macht dich wohl an?« fragt Liesbeth spitz und weist mit dem Kinn auf die Beule in seiner Jogginghose. Konni guckt verlegen und schlägt die Beine übereinander.
»Dass ihr Kerle darauf abfahrt.« macht Liesl weiter und schaut demonstrativ in meinen Schritt.
»Man ist ja schließlich nicht aus Stein.« grinse ich und streiche ebenso demonstrativ über meinen Ständer. »Nicht war, Konni?«
»Geile Böcke seid ihr, nichts weiter. Ihr denkt immer nur an das eine.«
Jetzt rauscht die Spülung und Waltraud erscheint mit erleichtertem Lachen.
»Das war knapp.« sagt sie und ich rätsle amüsiert, ob sie ein nasses Höschen trägt oder gar keines. Egal, jetzt kommt mein Part.
»Deine Vorstellung hat uns ganz schön eingeheizt.« lache ich und zeige auf die Beule in meinem Schritt.
»Wie schön!« ruft Waltraud. »Diese Stimmung sollten wir vertiefen, was meint ihr?«
Ich nicke eifrig und übertrieben, Konni etwas zögernd und Liesbeth tut unbeteiligt, zuckt mit den Schultern.
»Warum nicht.« sagt sie schließlich.
»Einstimmig. Waltraud, du hast doch noch irgendwo den scharfen Porno mit den Amateuren. Du weißt schon, den mit den Fotzenabspritzern. Legst du den mal auf?«
»Gern, aber du weißt, dass mich die ziemlich aufgeilen.« lacht Waltraud und wird nun etwas deutlicher. »Du musst mir versprechen, dann was dagegen zu tun.«
»Mal sehn.« grinse ich. Konni guckt etwas perplex, während Liesbeth verstohlen grinst.
Waltraud kniet sich vor das Sideboard, um nach der Kassette zu kramen, die wir vorher dort zuunterst und zuhinterst verstaut haben. Gehört alles zum Plan. Wie zufällig rutscht ihr Kittel immer höher und siehe da: kein Höschen. Langsam wird die Möse sichtbar, dann die Rosette und schließlich präsentiert sich ihr nackter Arsch ins seiner vollen Pracht. Konni zieht scharf die Luft ein, starrt mit offenem Mund und großen Augen und Liesbeth hält sie gespannt an.
»Irgendwo hier müssen sie doch sein.« murmelt Waltraud und taucht vorn noch tiefer ab, damit ihr Arsch auch schön steil hochkommt. Ich freue mich über die interessierten, um nicht zu sagen gierigen Blicke Konnis und ich kann ihn verstehen, denn auch ich spüre bei dem Anblick das gewisse sehnsüchtige Prickeln in der Eichel. Die Sache läuft gut, Zeit für den nächsten Schritt.
»Waltraud, mein Schatz!« säusle ich, nachdem wir lange genug die rosige Kehrseite meiner frivolen Schwiegermutter bewundern konnten.
»Ja, Ronnilein?« fragt sie honigsüß.
»Ich bin mir nicht sicher, aber kann es sein, dass du das Höschen vergessen hast?«
»Tatsächlich. Das ist mir aber jetzt wirklich peinlich, Kinder.« spielt Waltraud die Erstaunte und tastet ausgiebig an ihrem nackten Arsch herum. »Hoffentlich wird keiner blind.« fügt sie hinzu und spreizt extra weit die Beine, so dass die Fotze aufklafft.
»Davon wird man doch nicht blind….« sagt Konni.
»…aber geil!« unterbreche ich ihn. »Eigentlich können wir uns die Pornos sparen. Was du hier so zeigst, reicht vollkommen, findest du nicht auch, Konni?«
»Du sagst es!« ruft der und starrt ungeniert, die Hand auf der Beule. Endlich hat er geschnallt, wie der Hase läuft und seine nächsten Worte lassen hoffen, dass alles in unserem Sinne enden wird.
»Dann lass mal was sehen, Tante Waltraud.«
»Gern, mein Herr.«
Waltraud steht auf, hält den Kittel wie eine Primaballerina hoch und dreht sich kokett im Kreis, macht Tanzschritte und streicht imaginäre Strümpfe glatt. Dann streift sie langsam den Kittel ab, BH ist keiner da und nun schwingen die Euter munter durch die Gegend. Und immer wieder präsentiert sie sich uns völlig schamlos und möglichst obszön, reibt an ihrem Arschloch herum und steckt sich einen Finger in die Fotze und leckt ihn dann genüsslich ab. Und damit nicht genug, sie beugt sich auch noch weit vor und lässt einen krachenden Furz.
»Aber Tante Waltraud!« ruft Liesbeth und hält sich demonstrativ die Nase zu.
»Tschuldigung.« kichert die und lässt gleich noch einen fliegen, diesmal in Richtung Konnni und dem quellen die Augen heraus angesichts der flatternden Rosette.
»O Mann, allmählich wird’s mir eng in der Hose.« sagt er.
»Mir auch, Alter, mir auch« assistiere ich ihm eifrig.
»Dann solltet ihr sie ausziehen.« ruft Liesbeth. »Ich leg auch ab, es ist irgendwie ziemlich heiß hier drin geworden.« fügt sie hinzu und grinst zweideutig, steht auf und zieht sich seelenruhig aus. Konni glotzt perplex, ich folge einfach ihren Beispiel und gleich darauf sind wir alle nackt. Konni versucht anfangs etwas verschämt seinen Ständer zu verbergen, aber als ich meinen ungeniert präsentiere und die beiden Frauen interessiert schauen, lässt er es sein und erntet ein dickes Lob von Waltraud.
Um mich nicht zu verraten, bedenke ich Liesbeth mit bewundernden Blicken und Komplimenten über ihre tolle Figur und das so überschwänglich, dass sich Waltraud genötigt fühlt, etwas spitz zu bemerken, ich solle mich wieder einfangen und außerdem sei noch eine nackte Frau anwesend. Dabei ist das gar nicht nötig, denn Konni hat nur Augen für meine Schwiegermutter, die Sekt nachschenkt und dabei nicht mit aufreizenden Positionen geizt. Soweit, so gut, jetzt brauchen die beiden nur noch als Paar zusammenkommen und die Fickparty kann steigen.
Waltraud sorgt für den ersten körperlichen Kontakt, indem sie zur Anlage geht und eine Schnulze auflegt, klar, dass sie dabei wieder sehr freizügig ihren prallen Arsch und ihre bereits klitschnasse Fotze präsentiert.
»Liesl, du hast doch nichts dagegen, wenn ich mir deinen lieben Mann mal ausleihe?« sagt sie und zieht auch gleich den überraschten Konrad hoch.
»Wozu?« fragt sie, obwohl sie es weiß.
»Was du gleich wieder denkst, also so was.« kichert Waltraud. »Zum Tanzen natürlich.«
»Natürlich.« lacht Liesbeth und wirft mir einen Blick zu, bittet ebenfalls zum Tanz. Am Anfang geht alles recht gesittet zu und die Damen bemühen sich kichernd, die zwischen uns wie Taktstöcke hin und her schwankenden Ständer auf Abstand zu halten. Die Stimmung steigt und Waltraud nimmt die nächste Hürde.
»Da kriegt man ja den Krampf in die Arme… nun komm schon näher, Konni, ich beiß nicht.« lacht sie, legt beide Hände auf seine Arschbacken und zieht ihn an sich.
»Stimmt, aber ist das nicht gefährlich?« sagt Liesbeth, die gleich ihrem Beispiel folgt.
»An sich ja… aber du brauchst nur aufzupassen, dass die Schwanzspitze immer schön nach oben zeigt.« empfiehlt Waltraud und unser Lachen entspannt auch Konni. Nun haben wir alle je eine Arschhälfte in der Hand und die prüfenden Blicke zwischen uns nehmen ab, als unsere Ständer festen Kontakt mit den warmen Bäuchen haben. Konni müsste ja aus Stein sein, wenn sein Gehirn nicht wie bei mir einen Ortswechsel beschließt und in den unteren Kopf rutscht. Die Hemmungen nehmen rapide ab, ich reibe ungeniert an Liesbeths Arschloch, was sie neuerdings mag. Sie zittert vor Geilheit, seufzt laut, macht es ebenso ungeniert auch bei mir, aber keiner achtet auf uns.
»Ronni, ich halte es kaum noch aus.« keucht sie in mein Ohr.
»Mir geht’s genauso.«
Ich bekomme einen dicken Zungenkuss. Ihre hüpfenden Pobacken erregen mich sehr, mein Schwanz ist steinhart und fängt an zu spannen.
»Mensch Liesl… ich bin wirklich froh, dass ich vorhin etwas Druck in die Waltraud ablassen konnte.« sage ich, als ein paar Freudentropfen ihren Bauch netzen. Liesbeth spürt es, erschauert und geht etwas auf Abstand, damit ich mich entspannen kann.
»Bist du sooo geil auf mich?«
»Noch geiler. Du, die ganze irre Schau hier, ich könnte auf der Stelle spritzen.«
Ich küsse sie und sofort schnellt ihre Zunge in meinen Mund. Sie atmet immer schneller und bekommt ihre hektisch rote Flecken, aber als ich die Hand langsam zu ihrer rechten Kniekehle hinuntergleiten lasse, ahnt sie meine Absicht und schüttelt den Kopf.
»Du bist irre. Doch nicht gleich.« flüstert sie.
»Merkt doch keiner.«
»Das schon, aber lass erst den Konni.« freut sie sich über meine Begierde und schaut mir verheißungsvoll in die Augen.«
Sie hat recht, denke ich, nur nichts überstürzen, wenn’s auch schwer fällt. Immer schön nach Waltrauds Plan. Die hat inzwischen das Tempo forciert, sie tanzen nicht mehr, stehen engumschlungen da, knutschen ungeniert und kneten gegenseitig die Arschbacken. Jetzt schlingt sie ein Bein um seine Kniekehlen und bewegt leise stöhnend den Bauch auf und ab, während sie ihm ihre unvergleichlich heißen Zungenküsse gibt und an seinem Arschloch reibt.
»Die geht ganz schön ran.« flüstert Liesbeth atemlos.
»Ja, sie ist mächtig geil auf neue Schwänze.«
Liesbeth drückt meine Pobacken, lächelt mich an. Ihre Augen sind schwarz und riesig vor Erregung.
Ich greife an ihre Muschi. Sie ist klitschnass, Liesbeth seufzt leise, als ich einen Finger hineingleiten lasse. Sie schlingt die Arme um mich und küsst mich fordernd, dabei biegt sie vorsichtig meinen Schwanz schräg nach unten in ihren Schritt und wetzt ihre Fotze daran. Das törnt ganz schon an, ich kann ihren harten Kitzler spüren und mir wird ziemlich heiß.
»Liesbeth, das ist schon fast wie ficken.« keuche ich.
»Aber nur fast.« wimmert sie leise. Sie brennt lichterloh. Ich auch, mir ist längst scheißegal, was Konni sagt, wenn ich seine Frau ficke. Entschlossen greife ich nach ihrer Kniekehle und diesmal hebt sie das Bein willig an, doch ich komme nicht dazu, in sie einzudringen, denn plötzlich hören wir Konni gepresst ächzen und Waltraud überrascht aufquieken. Wir fahren herum und sehen die beiden reglos dastehen. Konnis Becken ruckt und seine glatten, weißen Arschbacken zucken. Als mir klar wird, was da passiert, entferne ich vorsichtshalber meinen Schwanz aus Liesbeths Schritt.
»Oh, oh!« ruft die. »Überraschung… mein Mann spritzt!«
»Und wie!« ruft Waltraud und schiebt ihn weg. Ihr Bauch ist voller Spermaschlieren, eine Menge hängt im Schamhaar. Konni steht belämmert da und schaut auf seinen zitternden Schwanz, aus dem immer noch in schwachen Schüben Samen quillt.
»He Alter, du kannst doch nicht einfach meine Schwiegermutti anspritzen.« grinse ich.
»Ja, so was gehört sich doch nicht.« sekundiert mir Liesbeth, die am liebsten laut herausplatzen würde.
»Tschuldigung.« murmelt er verlegen und lässt sich auf die Couch fallen. »Bin ziemlich geladen.« fügt er hinzu.
»Kann passieren, Konni. Ist doch nicht weiter schlimm.« lacht Waltraud und verreibt sich den Glibber genüsslich über Bauch und Titten. »Wie kommt’s? Nimmt dich dein Frauchen nicht genug her? Wenn dem so ist, ich würde es gerne übernehmen, dich mal so richtig zu entsaften. War übrigens eine tolle Ladung, ich mag Kerle, die tüchtig spritzen.«
»Kann ich mir denken.« raune ich Liesbeth zu. »Ich nenne sie nicht umsonst die samengeile Waltraud.«
Ganz schön raffiniert, denke ich, erst beseitigt sie die letzte Hemmschwelle, indem sie ihn zum Erguss reizt und jetzt gibt sie ihm unmissverständlich zu verstehen, dass sie mit ihm ficken will. So einfach ist das für meine kleine, geile Schwiegermutti. Und sie lässt Konni keine Zeit, sich von seiner Überraschung zu erholen und zu reagieren, sondern schnappt sich schnell meine Unterhose, kniet sich zwischen seine Beine und wischt ihn ab und ehe er sich versieht, bläst sie ihm einen.
»O Mann.« japst er und wird gleich wieder nervös. Sein Blick irrt zwischen Waltrauds Kopf und uns hin und her. Ich grinse freundlich, Liesbeth macht eine Faust um meinen Ständer und lässt sie auf und ab gehen, dabei lächelt sie ihrem Mann aufmunternd zu. Konni entspannt sich, dann lehnt er sich zurück, seufzt und schließt die Augen. Ziemlich schnell steht er ihm wieder, ein kurzer Blick auf seine eifrig wichsende Frau, dann hält er Waltrauds Kopf in beiden Händen und fickt sie ungeniert in den Mund. Endlich hat er geschnallt, wie der Hase läuft und er macht mit. Am liebsten hätte ich mich neben ihn gesetzt und mich von Liesbeth im Reitsitz besteigen lassen, aber besser ist es, ihrer Empfehlung zu folgen und abzuwarten.
»Hoffentlich weiß er, dass er sich gerade einer gnadenlosen Entsamungsmaschine ausliefert.« grinse ich.
»Sein Problem. Es klappt jedenfalls, er macht mit. Lass uns verschwinden.« raunt mir Liesbeth ins Ohr und setzt laut hinzu: »Ich muss mal Pipi.«
»Und ich hol neuen Sekt.«
Liesbeth geht ins Bad und ich in die Küche. Konni hat uns nicht mal nachgeschaut, er hat nun endgültig begriffen. Nur noch eine Frage der Zeit, bis sie richtig zur Sache gehen und dann kommt unser Auftritt, ganz nach Schwiegermutters Plan, der vorsieht, dass wir warten, bis sie ficken und ihn dann vor vollendete Tatsachen stellen. Dass es klappt, bezweifle ich keine Sekunde mehr. Für Konni gibt es kein Zurück mehr, nicht in diesem Stadium. Die Entscheidung ist längst gefallen, er weiß es nur noch nicht, Waltraud hat sie getroffen. Sie wird ihn um jeden Preis ficken und ihm dabei das Gefühl geben, er hätte damit angefangen. Und sie wird nicht damit aufhören, bis er den letzten Samentropfen verspritzt hat. Und ich werde ihr dabei Gesellschaft leisten und mich restlos in seine Frau verströmen.
Als ich wenig später ins Wohnzimmer linse, bestätigt sich meine Vermutung, denn Waltraud sitzt bereits über seinem Schoß, scheuert ihre Fotze an seinem Schwanz und lässt die Eichel immer wieder kurz eindringen. Nur noch eine Frage von Sekunden, bis sie sich den ganzen Schwanz einverleibt. Sie hat es so eingerichtet, dass er die Tür nicht sehen kann und sie scheint meine Blicke zu spüren, denn sie schaut her. Als sie mich sieht, macht sie das Siegeszeichen, lacht auf und der Schwanz verschwindet bis zu den Eiern in ihrer samengeilen Fotze. Ich gönne mir ein paar Augenblicke, ihr beim Reiten zuzuschauen, dann gehe ich ins Bad und hebe den Daumen.
»Sie ficken schon.« sage ich. Bist du bereit?«
»Und wie.« freut sich Liesbeth, die gerade nachspritzt. Weil das bei ihr immer etwas dauert, nützt sie die Zeit und bringt rasch meinen Schwanz durch geschicktes Zungenspiel in Hochform. Als ich Wonnelaute von mir gebe, hört sie auf, steigt auf die Brille und macht verabredungsgemäß das Äffchen.
»Eeeeendlich.« stöhnt sie auf, als sie auf meinen Ständer gleitet. Ich beiße mir auf die Zunge, um nicht auf der Stelle zu kommen, der Kelch geht noch mal vorüber. Aufatmend schiebe ich die Arme unter ihren Kniekehlen durch, lege die Hände unter ihre Arschbacken und lasse sie solange hopsen, bis alles passt. Wohl ein bisschen zu lange, denn plötzlich haben wir beide alles um uns herum vergessen, wollen nur noch eines, nämlich ficken und zusammen kommen.
»Jaaaaaahhh… spritz mich tüchtig voll, du geile Sau!« erinnert uns Waltrauds Gekreische aus dem Wohnzimmer an unsere Rolle und ich marschiere eiligst los. Obwohl Liesbeth ein Federgewicht ist, strengt es mich ein wenig an und ich kühle merklich ab. Wir kommen gerade noch rechtzeitig an, um mitzuerleben, wie sich Konni streckt und mit den Füßen auf den Boden trommelt. Dann stöhnt er laut auf und sein Becken ruckt spastisch gegen Waltrauds Arsch, den sie still in der Schwebe hält. Liesbeth verkrampft sich plötzlich und wimmert auf, sie kommt, als sie zu ersten Mal ihren Mann eine andere Frau ficken und besamen sieht. Ich überstehe ihren Orgasmus nur mit Mühe und mein Schwanz hat wieder volles Format.
»Jahhh… spritz… spritz alles in meine Fotze, du geile Sau, lass alles raus!« heult Waltraud und versetzt ihm jetzt wieder kräftige Stöße, lässt ihn gar nicht erst auf die Idee kommen, sich zu entspannen. Konni bemüht sich wirklich, sein Schwanz überzieht sich mit einer klebrigen Spermaschicht und ein dicker weißer Ring bildet sich um die Wurzel, zähe Fäden spannen sich zwischen ihm und ihren Arschbacken.
»Nur nicht schlappmachen! Da ist doch sicher noch mehr Ficksahne für mich.« lacht Waltraud und zieht ihm die Eier lang. Dann leckt sie sich genüsslich die Finger ab und fickt entfesselt weiter, der Reiz des Neuen und ihre Geilheit helfen dem armen Konni, der noch nicht ahnt, dass ihm einen totale Entsamung bevorsteht, einsatzbereit zu bleiben.
»Geiiiiil.« quiekt Liesbeth heftig erschauernd und will hopsen, aber ich hindere sie daran, weil das unseren Plan im letzten Augenblick zunichte machen könnte.
»Schön stillhalten, mein Schatz, denk an unseren Auftritt. Dazu brauche ich einen spritzbereiten Steifen.« ermahne ich sie lächelnd und wir wenden uns wieder der Bühne im Wohnzimmer zu.
»O Ronni, das fetzt echt, dem eigenen Mann beim Ficken zuschauen.« findet Liesbeth, für die das neu ist. »Und dabei selbst vom Lover der Betreffenden gefickt zu werden.«
»Mir geht’s genauso.« ächze ich und stoße verhaltener. »Ich hab sie zwar schon mit anderen gesehen, aber es törnt mich doch saumäßig an, zu sehen, wie sie vom Ehemann der Frau, besamt wird, in der ich bis zu den Eiern stecke.«
Dass ich sie auch schon mit dem eigenen Sohn habe ficken sehen und mitgemacht habe, verschweige ich vorerst. Genug mit dem bunten Gesülze, Aktion ist angesagt, Liesbeth wird mir allmählich zu schwer und die Gelegenheit, den Ehemann vor vollendete Tatsachen zu stellen, ist äußerst günstig. Protest erwarte ich keinen, auch Liesbeth nicht, denn sie stöhnt laut, als ich reinmarschiere und sie dabei hopsen lasse. Waltraud, die gerade eine Pause macht, lacht geil und macht Konni, der gerade an ihren Titten saugt, darauf aufmerksam.
»Sieh nur, deine Frau ist auch schon intensiv in Arbeit!«
»So ist es.« lache ich, gehe in sichere Rückenlage und lasse sie hopsen. »Sehr angenehmer Job das!«
Konni reißt Mund und Augen auf, starrt ungläubig auf Liesbeths weit offenen Arsch mit dem eingefotzten Fremdschwanz, den ich ihm aus allernächster Nähe präsentiere.
»Guck nicht so erstaunt, mein Lieber. Was ihr könnt, können wir schon lange.« sagt Liesbeth frech und er zuckt zusammen, als sie zur Bekräftigung einen fliegen lässt. Sie ist heute so richtig schön ordinär, voll aufgedreht, es macht Spaß und ich mache gern mit. Waltraud, die prüfend meine Eier drückt, stellt fest, dass es bei mir nicht mehr lange dauern wird.
»Genau! Nachdem du volle Kanne in meine Schwiegermutter gespritzt hast, lieber Konni, werde ich mir gestatten, deine holde Gattin ebenso heftig zu besamen.« grunze ich und setze mich auf den Tisch. »Meinst du, er hat was dagegen, Liesbeth?«
»Wie sollte er. Immerhin steckt der eheliche Schwanz bis zum Anschlag in einer anderen Fotze.«
»Gut, dann sei so nett und fick es mir raus, Liesbeth!«
»Aber gern, Ronni! Nichts was ich lieber täte!« lacht Liesbeth und stellt die Beine auf, nimmt eine möglichst obszöne Stellung ein und lässt den Arsch fliegen. »Recht so, Ronni?!«
»Jaaaahhhh… du bist auf dem richtigen Weg, du geile Fotze!« ächze ich und versuche es noch ein wenig zu halten. »Gleich hast du mich soweit!«
Liesbeth ist wirklich völlig hemmungslos und zieht das volle Programm ab, offensichtlich törnt es sie mächtig an, sich so schamlos und obszön vor ihrem Mann zu präsentieren. Mir macht es ja auch einen Höllenspaß, auch wenn es zunehmend anstrengt, sich immer wieder bunte Sprüche einfallen zu lassen, denn das Denken fällt schwer, wenn eine aufgedrehte Frau ihre Schote am Schwanz wetzt und einen die Wonne nur so schüttelt. Aber es gehört zu unserem Spiel und das wollen wir voll durchziehen, also fahre ich fort, Konni zu provozieren.
»Mensch Alter, deine Frau ist eine Wucht… an die könnte ich mich glatt gewöhnen! Ich hab schon lang nicht mehr so geil gefickt!« rufe ich begeistert. »Eine Fotze vom Feinsten, wie konntest du uns die so lange vorenthalten.«
»Dein Fickschwanz ist aber auch erste Sahne.« lacht Liesbeth und rotiert mit dem Becken. Ich drücke ihren Arsch hoch und stoße schnell und hart in sie hinein und sie braucht ihre verzückten Äußerungen nicht zu imitieren. Konni sieht aus, als könnte er es nicht glauben, was er sieht und hört und seine Gefühle sind vielleicht doch etwas gemischt, aber wahrscheinlich überwiegen die der Lust, denn Waltraud reitet wieder Galopp und sein Blick richtet sich allmählich nach innen und er stöhnt sicherlich nicht vor Eifersucht.
»Du scheinst dich ja richtig wohl zu fühlen in Tante Waltraud, mein Liebling.« säuselt Liesbeth, der seine glasigen Augen auch nicht entgangen sind. »Sieht ganz so aus, als würdest du gleich wieder spritzen.«
»Ja doch, wenn du es genau wissen willst!« stößt er heraus. »Sie fickt eine ganze Ecke besser als du!«
»Danke, mein Lieber.« sagt Waltraud und streichelt seine Wange. »Aber mit dem Spritzen wartest du noch ein bisschen.«
»So, so… du scheinst ja seit neuesten auf reife Ladys zu stehn!« gibt Liesbeth spitz Kontra. Ich glaube, eine Spur Eifersucht in ihrer Stimme zu bemerken, was mich amüsiert angesichts unseres Treibens.
»Wie kommst du denn da drauf?«
Obwohl Waltraud und ich es als Spiel betrachten und so leicht durch nicht zu erschüttern sind, zucken wir bei Liesbeths Entgegnung doch heftig zusammen und schauen uns überrascht an. Konni guckt betroffen.
»Weil du auch deine Mutter fickst und die ist…«
Liesbeth unterbricht sich rechtzeitig, aber ich weiß, was sie sagen wollte: Ihre Schwiegermutter muss so an die Siebzig gehen.
»Tu ich nicht!« ruft Konni.
»Tust du doch!« kontert Liesbeth.
»Seid friedlich Kinder, was ist schon dabei! Schließlich ist sie Witwe und zum Ficken ist man nie zu alt.« schlichtet Waltraud und denkt wohl an sich selbst.
»Aber sie ist doch seine Mutter. Das ist Inzest.«
»Na und, ist längst nicht strafbar, zumindest unter Erwachsenen.« grunze ich und klopfe beschwichtigend auf Liesbeths Arsch. Hoffentlich eskaliert das jetzt nicht, denke ich besorgt und beschließe, die Sache zu beenden, aber Waltraud kommt mir zuvor und entschärft sie die Situation, indem sie unser eigenes inzestiöses Familienleben ausplaudert. Sie ist ebenso wie ich um Harmonie bemüht, denn es soll ja nicht bei diesem einen Vierer bleiben.
»Liesbeth, was würdest du sagen, wenn ich dir gestehe, dass ich außer mit meinem Schwiegersohn auch mit dem Jan ficke?«
»Echt!?« ruft das Ehepaar im Chor.
»Echt und mit Begeisterung.« bestätige ich und weil wir schon beim Gestehen sind, füge ich hinzu: »Und er fickt nicht nur seine Mami, sondern auch Mariannchen, die, wie ihr wisst, seine Schwester und zufällig meine Angetraute ist.«
»Poh… Vollinzest reihum.« sagt Konni sichtlich erleichtert und auch Liesbeth ist plötzlich wieder friedlich und ich merke, dass es in meinem Sack inzwischen heftig brodelt, Zeit, es sich kommen zu lassen, bevor die Eier hart werden. Waltraud sitzt reglos auf ihrem Ficker und schaut mich überrascht an, denn sie weiß noch nichts von Jan und Marianne. Ich unterbinde eine weitere Diskussion darüber, indem ich laut aufstöhne und Liesbeth bitte, mich zum Erguss zu ficken, was sie auch bereitwillig tut.
»Los, Tante Waltraud! Holen wir uns den Samen!« ruft sie und lässt ihren Arsch auf meinen Schenkel klatschen. »Bringen wir die Schwänze zum Glühen!«
Waltraud lacht geil und mobilisiert neue Kräfte und das Arschklatschen nimmt an Lautstärke zu. Nicht nur das, auch die anderen Lustäußerungen lassen den Lärmpegel hochschnellen. Die Post geht voll ab und allmählich wird es für uns Männer sehr, sehr eng.
»Ich glaube, wir haben sie soweit, Liesl!« ruft Waltraud.
»Schein mir auch so… mal sehn, welcher von den geilen Fickern zuerst spritzt!«
»Ich!!« heulen Konni und ich im Chor und wir schaffen tatsächlich ein vollsynchrones Finale. Die Weiber kreischen lustvoll auf und halten die Ärsche in der Schwebe, damit wir uns gegenseitig bei der Doppelbesamung zuschauen können und während wir noch hektisch beckenruckend in unsere nackten Amazonen abspritzen, gehen sie zu einem rasanten Eichelfick über, bis auch sie schließlich ihren Orgasmus herausheulen und schlapp über uns zusammensinken. Dankbare Küsse, vereinzelt verzückte Laute, dann nur noch lautes Schnaufen und schließlich Stille.