Die samengeile Waltraud – Teil 4

|»Wow… aber genug davon, jetzt werd ich dich ficken… nachher mach ich noch eine Aufnahme von deiner frisch besamten Möse!«
Sie lacht, kommt hoch, nimmt mir die Kamera weg und richtet sie auf meinen Ständer.
»Und das hier ist der steife Schwanz mit der dicken Nille und die samenprallen Eiern von meinem geilen Herrn Schwiegersohn, der mich gleich tüchtig durchficken und meine heiße Möse vollspritzen wird.« lacht sie und filmt meinen Steifen aus der Nähe und von allen Seiten. Dann schraube ich die Kamera aufs Stativ, sie kniet sich auf den Kimono, ich richte sie nach unten auf ihren Popo und stelle die Schärfe ein.
Dann vergessen wir sie, stöhnen, ächzen, seufzen und keuchen und feuern uns gegenseitig mit geilen Sprüchen an, allerdings etwas leiser als sonst.
»Warte.« grunze ich, als ich es langsam aufsteigen spüre. »Und denk dran, schön geile Sprüche.«
Ich gehe schnell raus und richte die Kamera genau von hinten auf sie, in gleicher Höhe mit ihrem Arsch. Dann nehme ich wieder meine Stellung ein, stecke meinen Schwanz zurück in ihr dampfendes Loch, rutsche hinauf und spreize die Beine, damit alles gut zu sehen ist und ficke uns energisch zum Orgasmus.
»Oh Schatz… ich glaube, es kommt mir… ich komme gleich… jaaah… ich spritze gleich jetzt… aaaaah… ich komme.«
»Ich auch… ich auch, oooh du geiler Bock… mach, spritz… spritz mich tüchtig voll… gib mir deinen heißen Samen!« heult sie.
»Jaaaah… jetzt… jetzt… ooooh Waltraud!«
Unser wollüstiges Stöhnen ist so echt wie unser Orgasmus und ich spritze lustgeschüttelt ab und auch ihr wollüstiges Keuchen ist echt, tief in ihrer herrlich melkenden Möse spritzt mein zuckender Schwanz. Ich bleibe nicht so lang wie üblich in ihr, ziehe meinen halbsteifen Schwanz langsam heraus, reibe die Eichel, aus der noch immer Samen quillt, durch ihre Schamlippen und am Kitzler, dann gehe ich langsam hoch und hocke mich hinter die Kamera, zoome auf ihre Möse, aus der es geräuschvoll herausquillt und in einer dicken, zähen Schliere runterhängt. Sie hebt den Popo an und schaut in die Kamera, lässt die Schliere hin und her schwingen, dann geht sie in die Hocke, immer mehr quillt heraus und tropft auf den schwarzen Kimono, ein guter Kontrast.
»Du hast wie immer herrlich geil gespritzt, Schwiegersohn.« lacht Waltraud und beäugt bewundernd die dampfende Pfütze.
»Keine besondere Leistung… bei so einer scharfen Schwiegermutter.«
»Danke sehr.« lacht sie, rührt mit dem Finger darin herum und leckt ihn dann ab, dabei schaut sie genießerisch in die Kamera. »Mmmh… frische Ficksahne vom feinsten… schön dick und sämig, wie sie sein muss.«
»Ist eben Qualität aus deutschen Landen.«
»Du meinst wohl aus deutschen Säcken!« kichert sie. »Hast du davon noch mehr für mich?«
»Für dich doch immer!« rufe ich.
»Dann komm her und gib sie mir!« ruft sie und kniet sich wieder hin und reckt den Arsch hoch, ich zoome langsam drauf.
»Wenn’s denn sein muss.« seufze ich und blende dann aus, schalte ab.
»Na, wie war ich?« fragt Waltraud, während sie den Kimono säubert.
»Spitze… das ist bestimmt ein heißer Porno… damit könnten wir echt Geld verdienen… schon wegen dem heißen Originalton.«
»Ich freu mich schon drauf, ihn anzuschauen!«
Aber damit müssen wir noch warten, denn just in dem Moment hören wir unten jemand aufs Klo gehen. Waltraud wirft sich schnell den Kimono über und verschwindet, ich ziehe mich an, räume Camcorder und Stativ weg und schreibe weiter am Drehbuch, speichere es ab und lege ein Passwort an, dann gehe ich auch hinunter.
Ich gehe ihr an die Möse, wann immer sich eine Gelegenheit ergibt, kurz mit ihr allein zu sein, was uns beide ganz schön anmacht Jan erscheint gegen Mittag, wir beschließen, den Samstag durchzumachen, Waltraud und ich hoffen auf eine Gelegenheit zu ficken.
Die kommt, als Jan und Hartwig hinten Rasen mähen. Waltraud schließt die Verandatür bis auf einen Spalt und lässt sie runter. Dann bläst sie meinen Schwanz steif, wobei sie keine Mühe hat und stützt sich auf den Tisch. Es macht wieder mal ungeheuren Spaß, sie von hinten zu ficken, während wir Blickkontakt mit ihrem ahnungslosen Lover und dem Sohn haben. Ihr kommt es schon nach einer Minute und ich halte ihr den Mund zu, ich bin noch nicht so weit und ficke weiter.
»He Ronni, wir brauchen kurz mal deine Hilfe.« ruft Hartwig wie auf ein Stichwort, als ich es gerade aufsteigen spüre. Fast die gleiche Situation wie letztens.
»Ich komme gleich!« antworte ich und füge leise hinzu: »Es stimmt, Schatz.«
»Du geiler Kerl.« kichert sie und zuckt zusammen, als plötzlich ein heißer Strahl nach dem anderen aus meinem Schwanz schießt.
»Kommst du endlich?!« meldet sich Hartwig ungeduldig, während ich in seine Geliebte spritze.
»Ja!« rufe ich und trotz unserer Wollust müssen wir beide lachen. Ich spritze zuende, gehe raus und Waltraud hält sich die Möse zu. Wegen der verräterischen Flecken. Ich wische meinen Schwanz ab, verstaue ihn und gehe raus. Mit etwas wackligen Knien.
Nachmittags muss Jan weg. Ich gehe hoch und schließe den Camcorder an den PC-Monitor an, es klappt. Ich schalte schnell aus, als ich jemand auf dem Flur höre. Es ist Waltraud, splitternackt, den Kimono hält sie in der Hand.
»Zieh dich auch aus.« sagt sie.
»Und wenn Hartwig kommt.«
Sie winkt nur ab. Wenig später sitzen wir wieder vor dem PC, sie auf meinem Schoß, mit dem Rücken zu mir. Ich spiele an ihren Brüsten und an ihrer Möse, während wir unseren ersten Porno anschauen. Es macht uns ziemlich an, vor allem unsere Kommentare und als es dem Ende zugeht, ragt mein Schwanz steinhart zwischen ihren Schenkeln hoch.
»Jetzt spritzt du… guck nur, wie dein Poloch zuckt. Man sieht deutlich, wie es durch den Harnleiter schießt.« flüstert Waltraud erregt und beugt sich näher zum Monitor. »Das ist wirklich geil, zu sehen, wie man besamt wird.«
Wenig später drehen wir die Fortsetzung. Ich habe die Kamera so platziert, dass sie knapp 50 Zentimeter über dem Boden ist und schräg nach oben zeigt. Wir machen einen Seemannsfick, Waltraud klammert an mir, ich halte ihre Pobacken und lasse sie auf mir wippen. Ich gehe nahe zur Kamera, wähle verschiedene Winkel. Im Monitor kann ich alles überwachen.
Ich muss mich setzen, sie reitet auf mir, wir vergessen die Kamera, genießen den Fick, ich knete ihre Pobacken und sauge an ihren harten Nippeln. Als sie kommt, sitzt sie still, ich schüttle mich vor Wonne, als ich ihren Saft über meine Eichel rieseln spüre und kann nur mit Mühe den Erguss aufhalten.
»Wirst du wohl spritzen, du fauler Kerl!« funkelt sie mich an, als sie wieder bei Atem ist.
»Warum sollte ich?«, grinse ich, »Wo du mich doch so schön fickst, liebe Schwiegermutti.«
»Du hast recht.« lacht sie und steht auf. »Aber warum soll ich allein arbeiten… komm, mach’s mir schön geil von hinten.«
»Mit Vergnügen.«
»Aber erst lässt du mich Pipi machen.« sagt sie und holt einen Plastikeimer, stellt sich mit gespreizten Beinen drüber. Ich stelle schnell die Kamera auf Totale, hocke mich hinter sie und lecke ihr Arschloch, während sie pisst. Als sie sich zu winden anfängt, rieselt es warm über mein Kinn und der Strahl trifft meinen Schwanz. Ich zucke zusammen und bebe vor Lust, spüre es heiß und drängend aufsteigen.
»Hör auf damit, sonst kommt’s mir.« keuche ich.
»Mach… ich will dich spritzen sehen.« ruft sie und geht in die Hocke, pisst mir aus 20 Zentimeter Entfernung auf die Eichel. Ich komme ungewöhnlich heftig, mein Schwanz zuckt und mein Samen spritzt im hohen Bogen heraus, kreuzt sich mit ihrer Pisse, ein goldener und ein silberner Strahl. Dann greift sie zu, wichst mich zuende, der Rest spritzt an ihre Brüste und in ihr lustverzerrtes Gesicht.
Über den Rest des Wochenendes ist nichts besonderes mehr zu berichten, aber 14 Tage später gelingt es mir endlich, nach einigen vergeblichen Anläufen mit meiner angeheirateten Kusine Liesbeth zu ficken.
10. Der erste Fick mit Liesbeth
Mitten in der Nacht ruft mich Liesbeth an und bittet mich, sie von einer Feier abzuholen. Sie hat sich wieder mal mit ihrem Mann gestritten, ziemlich heftig diesmal. Konni ist wütend zu seinen Eltern gefahren und hat gesagt, er käme so schnell nicht wieder nach Hause.
Ich betrachte sie mir verstohlen, sie sieht gut aus in dem knappen Sommerfähnchen, das ihre mädchenhafte Figur vorteilhaft betont. Sie sieht schweigend zum Fenster hinaus und schnieft leise vor sich hin, die alte Sehnsucht nach ihr regt sich, aber ich schiebe den Gedanken schnell beiseite. Zu oft haben wir es schon miteinander versucht, seit Jahren schon, Knutschen, heftiges Petting, aber immer hat Liesbeth im entscheidenden Moment einen Rückzieher gemacht und mich mit dicken Eiern hängen lassen. Nur ein einziges Mal hat sie meinen Steifen herausgeholt und ich war so überrascht, dass ich ihr aufs Kleid gespritzt habe.
Meine Gedanken schweifen ab zu dem vielversprechenden Ansatz, der erst ein paar Monate zurückliegt. Liesbeth war betrunken, ihr Mann auch und schlief schon, eins gab das andere, ich saß mit heruntergelassenen Hosen auf dem Sofa, Liesbeth kniete unten herum nackt über meinem Schoß, knutschte mich ab und ließ sich ihren kleinen runden Arsch durchkneten. Ich hatte wirklich eine prachtvolle Erektion und wir waren beide sagenhaft geil aufeinander, aber Liesbeth machte einen Rückzieher, als ich ihr zum Anspitzen mit der Eichelspitze übers Poloch rieb und dabei ein wenig Sperma ausgetreten ist. Das hat sie irgendwie geschockt und ernüchtert, anale Praktiken kennt sie nicht und mag sie auch nicht, hat sie mich spitz zurechtgewiesen. Obwohl sie meine schmachtend vorgetragene Beteuerung, ich hätte keineswegs vorgehabt, sie in ihren kleinen hübschen Arsch zu ficken, besänftigt hat, war die Stimmung hin und nachdem ich gnädigerweise zur Vermeidung dicker Eier in ihr um meinen Schwanz ge! wickeltes Höschen abspritzen durfte, bat sie mich zu gehen.
Heute muss ich sie hineinbringen, denn sie ist unsicher auf den Beinen. Bevor ich mich verabschiede, gehe ich noch aufs Klo und als ich zurückkomme, steht Liesl im Wohnzimmer und hält demonstrativ ihr Höschen in der Hand. Ich bin ziemlich überrascht, damit habe ich nicht gerade gerechnet nach dem Fiasko vom letzten Mal, aber auf eine Wiederholung bin ich auch nicht scharf. Schnell weg, bevor ich es mir anders überlege.
»Dann will ich mal. Ich find schon raus. Schlaf gut.« sage ich, drücke ihr einen Kuss auf die Wange und wende mich zum Gehen. »Und erkälte dich nicht.« füge ich mit einem Blick aufs Höschen hinzu.
Liesbeth wirft es auf den Tisch und ist mit zwei raschen Schritten bei mir, umarmt mich und klammert sich fest. Ich spüre, dass sie zittert, in ihren Augen ist was Flehendes.
»Bitte geh nicht. Ich will jetzt nicht allein sein… wir… wir könnten doch ein bisschen Spaß miteinander haben.« flüstert sie und birgt errötend ihren Kopf an meiner Schulter. Das ist ein verlockendes Angebot, aber ich zögere. Einerseits könnte es Komplikationen mit der Familie geben und außerdem habe ich auch was getrunken, was neuerdings meiner Potenz nicht zuträglich ist und blamieren will ich mich gerade bei Liesbeth nicht. Andererseits bin ich höllisch scharf auf sie, wer weiß, vielleicht steht er mir genauso stramm wie letztes Mal und sie macht diesmal keinen Rückzieher.
»Ich weiß nicht… ich will deine Situation nicht ausnutzen.« sage ich hin und her gerissen.
»Das tust du nicht, ganz bestimmt nicht. Ich brauche jetzt einfach einen Mann.« flüstert sie drängend und legt mir beide Hände auf die Pobacken, drückt sie fordernd.
»Ich hab einiges getrunken…« sage ich vorbauend.
»Ach Ronni… es gibt doch noch was anderes Schönes außer Bumsen… Schmusen, Fummeln… schön nackig.«
Eindeutiger geht’s gar nicht mehr. Mein Herz klopft und mein Mund wird trocken. Ich bin schon überredet, aber immer noch etwas perplex über ihr Angebot und sie missversteht mich.
»Ich zieh mir auch was Geiles für dich an. Strapse oder so… einen Body oder ein heißes Trikot.« sagt sie schnell und greift mir in den Schritt. »Und ich… ich mach alles, was du willst.«
»Auch ficken?« rutscht es mir heraus und sie zuckt zusammen. Solche Ausdrücke mag sie nicht.
»Entschuldige… ich vergaß.« sage ich und jetzt lächelt sie und drückt fest zu.
»Schon gut, ich bin längst nicht mehr so empfindlich. Ja, Ronni, ich würde gern mit dir bumsen… ach du, ich möchte so gern mal wieder einen warmen, steifen Penis in der Muschi spüren, nicht nur den ollen Gummipimmel… der Konni hat’s mir vor einem halben Jahr zum letzten Mal gemacht!« bricht es aus ihr heraus und sie fängt an zu schluchzen. »Ich… ich hab doch auch Gefühle… ich bin eine ga… ganz normale Frau… ja Ronni, ich will, dass du mich schön geil fickst.«
»Ruhig Schatz, ich bleib ja hier.«
Dass ich sie schon lange ficken will, brauche ich ihr nicht zu sagen, sie weiß es ja. Ich küsse sie zärtlich, schiebe ihr Kleid hoch und lege meine Hände auf ihren nackten Popo. Die Backen sind rund und fest, fühlen sich herrlich an, es ist schön, sie zu streicheln und zu drücken. Sie sind so klein, dass ich sie völlig bedecken kann, zwei makellos glatte Halbkugeln, zwei handvoll warmer, seidiger Arsch.
Liesbeth wird auch aktiv, drückt sich an mich, reibt den Bauch hin und her. Sie zieht meinen Kopf runter, küsst mich mit weichen, feuchten Lippen. Immer wieder schnellt ihre Zunge vor, wühlt in meinem Mund. Mein Schwanz reagiert entsprechend, sie spürt es und erschauert, schiebt sie mich weg und greift mir fest in den Schritt, drückt zu, dabei schaut sie mich an.
»Begehrst du mich? Mach ich dich an?!« Ihre Stimme ist schrill, ihr Atem schal, das Gesicht rotfleckig, das Make-Up von den Tränen verschmiert. Ihre Augen sind schwarz vor Erregung und Atem geht keuchend zwischen ihren gebleckten Zähnen. Fürwahr nicht gerade eine Schönheit, aber sie ist herrlich geil und ich will sie ja nicht heiraten, nur ficken. Im Geiste schreibe ich sie schon auf die Liste der von mir besamten weiblichen Verwandten.
»Das weißt du doch, Kleines.« sage ich zärtlich und obwohl ich mich nur zu gut an ihre Reaktion vor ein paar Wochen erinnere, reibe ich frech über ihr klebriges Poloch. Auch diesmal zuckt sie zusammen und schüttelt den Kopf, doch als ich nicht aufhöre und den Druck verstärke, seufzt sie laut und lässt es zu, drängt noch näher heran. Ich bekomme kaum noch Luft vor Geilheit und greife ihr entschlossen an die Fotze. Sie ist heiß und nass, sie wimmert auf, als ich mit dem Zeigefinger eindringe und ihn hin und her bewege. Bald stöhnt sie laut, windet sich und fummelt hektisch an meinem Gürtel, ich öffne ihn, streife Jeans und Unterhose ab, steige raus. Willig hebt sie die Arme, damit ich ihr das Kleid ausziehen kann.
Jetzt stehen wir uns völlig nackt gegenüber. Zum ersten Mal. Was ich sehe, gefällt mir, vom Hals abwärts ist sie echt große Klasse. Zu den meist kompakten Frauen, mit denen ich es gern treibe, ist sie mal eine angenehme Abwechslung mit ihrem mädchenhaft schlanken Körper. Ihr gefällt auch, was sie sieht, starrt mit großen, staunenden Augen auf meine wirklich prachtvolle Erektion.
»Du Schwindler.« haucht sie atemlos. Ich starre genauso staunend, schüttle ungläubig den Kopf, dann durchrieselt mich eine unbändige Freude. Mein Schwanz ragt steil hoch, pulsiert, der Harnleiter ist prägnant dick, die tiefrote Eichel hat sich von selbst entblößt, der Schlitz ist weit offen und glänzt feucht. Die Hoden scheinen den Sack sprengen zu wollen.
»O du Schwindler.« wiederholt die fasziniert starrende Liesl wirklich ehrfürchtig. »Das nennst du was getrunken? Ich nenne so was pralle Männlichkeit.«
»Die ich dir verdanke, Liebste.«
Irgendwie stimmt das ja und ich spüre Zuneigung und Begierde wie eine heiße Woge durch den Körper schießen. Ich nehme ihre Hand und lege sie um den steinharten Schaft.
»Er gehört dir, Liesbeth.«
Er ist so dick, dass sie die Finger nicht schließen kann und ihre Hand bedeckt ihn nur zur Hälfte. Zögernd wichst sie ein paar mal auf und ab, dann lässt sie los und schlingt die Arme um mich, reibt ihre harten Nippel an meiner Brust und ihren Bauch am Ständer. Ich bin sagenhaft geil, hätte sie am liebsten auf der Stelle gefickt, aber ich will sie nicht verprellen, bei ihr weiß man nie so recht, siehe Fiasko. So stehen wir mitten im Wohnzimmer, küssen uns leidenschaftlich, kneten unsere Arschbacken, keuchen und stöhnen um die Wette, zittern vor Geilheit und Begierde. Bald muss ich immer wieder Abstand nehmen, um nicht zu spritzen, Liesbeths Bauch ist bald nass von meinen Freudentropfen, zähe, klebrige Fäden spannen sich zwischen uns. Ich spüre, wie sich ein gewaltiger Orgasmus in mir zusammenbraut und will nicht länger warten.
»Ich kann’s kaum noch aufhalten.« ächze ich, als das nächste heftige Beben meinen Körper schüttelt und erneut Sperma fließt, schon einiges mehr diesmal. Ich spritze in Raten, schießt es mir durch den Kopf. Liesl zuckt zusammen und wimmert laut auf, schiebt willig das Becken vor und schlingt das linke Bein um meine Hüften.
»Komm in meine Muschi… schnell.« ruft sie schrill und greift nach meinem Schwanz. Mein Herz macht einen Freudensprung, denn das heißt ja, dass sie sich nicht nur ficken, sondern auch besamen lassen will. Die Aussicht lässt mich laut aufstöhnen, Liesbeth fummelt hektisch mit der Eichel zwischen ihren Schamlippen herum, um ihn einzuführen und das gibt mir den Rest.
»Liesl… ich… beeil dich.« keuche ich in Panik, aber es ist zu spät, ich komme bereits, jaule auf und ein satter Strahl spritzt gegen ihr After.
»O mein Gott!« schrillt sie, drückt ihn nach unten und klemmt ihn in ihren Schritt. Mein Becken ruckt automatisch hin und her, vernehmlich zischend schießt es aus meinem Schwanz. Liesbeth hat den Kopf nach hinten gedreht, stöhnt langgezogen auf und bebt am ganzen Leib, der heiße Anblick meines im hohen Bogen unter ihrem Arsch hervor spritzenden Samens lässt auch sie kommen.
Dann ist es vorbei und wir stehen aneinander geklammert da. Ich bin enttäuscht, weil ich es nicht mehr in ihre Fotze geschafft habe, aber ich tröste mich schnell, denn der Abend ist ja noch lang und ich bin sicher, dass mein Schwanz mitspielt. Jedenfalls spüre ich keine Ernüchterung wie üblich nach dem Erguss, ich bin nach wie vor sagenhaft geil auf die kleine, nackte Frau in meinen Armen.
Ich folge Liesbeths Blick, sehe meinen Samen in weißen, dicken Schlieren an der Scheibe der Vitrine herunterlaufen.
»Das ist mir aber jetzt echt peinlich.« sage ich verlegen wegen meiner Unbeherrschtheit.
»Du kannst nichts dafür, ich hätte nicht so lang warten sollen.« lächelt sie verständnisvoll und küsst mich zärtlich auf den Mund, schaut dann wieder zur Vitrine. »Sag mal, spritzt du immer so heftig? Das sind gute drei Meter!«
»Wenn mich eine Frau so anmacht wie du, wahrscheinlich ja.« sage ich selbstbewusster als ich bin, weil ich auch staune. Es ist wirklich viel Sperma für einen Erguss und es ist weiß und dick, nicht so wässrig wie das, was ich zum Beispiel beim Wichsen von mir gebe. Und die Weite ist wirklich rekordverdächtig.
»Aber leider ist es danebengegangen.« füge ich hinzu.
»Ach Schatz, das macht doch nichts. Für einen schönen geilen Fick warst du doch viel zu geladen.« lächelt sie und drückt meine Hoden. Ich freue mich über ihre Ausdrucksweise.
»Danke für dein Verständnis, Liesbeth. Gibst du mir noch eine Chance.«
»Soviel du willst, Liebster. Wir haben noch die ganze Nacht.« flüstert sie erfreut und wir küssen uns zärtlich, dann lösen wir uns voneinander.
Ich helfe ihr, unsere Klamotten zusammenzuklauben und Liesl greift mir dabei kichernd von hinten an die Eier.
»Noch schön prall… aber die nächste Ladung spritzt du mir in die Muschi.« sagt sie und signalisiert damit erneut ihre Bereitschaft, sich besamen zu lassen. Hocherfreut nehme ich sie in die Arme und drücke ihre samtenen Pobacken.
»Darauf kannst du deinen kleinen süßen Arsch verwetten, Liesbeth Specht!« rufe ich. Sie strahlt mich an und knufft mich in die Seite.
»Mach’s dir bequem, ich hol uns was zu trinken. Wodka?«
Praktisch, diese amerikanischen Küchen, denke ich, als ich ihr zuschaue, wie sie die Drinks zubereitet. Liesbeth ist wie umgewandelt, scheut sich nicht mehr davor, sich mir nackt zu zeigen und bewegt sich gewollt aufreizend, vor allem ihren wirklich hübschen Arsch. Schamlos und übertrieben breitbeinig bückt sie sich zum Kühlschrank und gewährt mir einen heißen Ausblick auf ihre prallen Schamlippen und ich bemerke erfreut, dass das untere Drittel wie auch ihre Pospalte völlig glattrasiert sind. Sie freut sich sichtlich über meine teils bewundernden, teils begierigen Blicke.
Dann kommt sie zurück und stellt zwei große Gläser Wodka-Orange ab. Als ich sie auf meinen Schoß ziehen will, wehrt sie mich ab und tritt zwei Schritte zurück.
»Schön langsam, du geiler Bock. Ich geh noch schnell Pipi machen und dann machen wir es uns schön gemütlich.« sagt sie und geht zur Treppe. »Soll ich mir was Geiles anziehen oder möchtest du mich lieber nackig.«
»Wenn ich dich so ansehe, lieber nackig… nur beeilen sollst du dich.«
Ich nutze ihre Abwesenheit, die Möbel so zu arrangieren, dass vor der großen Couch mehr Platz ist und drehe einen Vitrinenflügel so hin, dass sie sich drin spiegelt. Dann suche ich ihr Höschen aus dem Haufen und setze mich auf die Couch, drehe es nach links. Es hat wie erhofft einen Hauch von Gelbstich und eine dezente, braune Kruste. Ich muss daran denken, wie ich ihr früher immer beschmutzte Höschen geklaut habe, um mich beim Wichsen daran aufzugeilen. Spontan drücke ich den Zwickel ins Gesicht, sauge den süßlich bitteren Duft ein und auch heute reagiere ich wie gehabt.
»Was machst du denn da?« höre ich plötzlich Liesl piepsen und ich fahre zusammen. Sie steht splitternackt vor mir, die Beine fest geschlossen und die Arme frei an den Seiten baumelnd. Sie kommt mir ziemlich nervös vor, so, als hätte sie jetzt, wo es richtig zur Sache gehen soll, plötzlich Hemmungen. Oder vielleicht Angst vor ihrer eigenen Courage. Ich hätte sie nicht weglassen, sondern gleich ficken sollen, denke ich, vielleicht gibt es jetzt Komplikationen.
Vielleicht ist es ja nur Koketterie, Anmache. Mir gefällt es, sie sieht aufregend und zugleich niedlich aus, wie ein kleines Mädchen, das ausgeschimpft wird. Der Eindruck wird noch verstärkt durch ihre kleinen, spitzen Brüste und ihrer zierlichen Figur. Es geht etwas Zerbrechliches, Rührendes von ihr aus, mir wird schön warm ums Herz und ich beschließe, behutsam mit ihr umzugehen.
»Ich hab schon mal ein bisschen Intimduft von dir geschnuppert.« sage ich, schiebe das Becken vor und spreize die Beine. »Und wie du siehst, hat es gewirkt.«
Liesbeth errötet und schaut auf meinen schräg abstehenden Schwanz. Sanft lege ich meine Hände auf ihren Samtpopo, ziehe sie zwischen meine Beine und lege meine Wange an ihren Bauch.
»Hmmmhh… hier ist er im Original… sehr süß und sehr intensiv.« sage ich und hole tief Luft. Eigentlich hätte ich sagen sollen, dass sie ziemlich streng nach einer Mischung aus Pipi, Schweiß, Sperma riecht, aber das weiß sie selbst und sie reagiert auch entsprechend.
»Ich… ich hab mich beeilt, du hast es gewollt.« sagt sie verlegen und streicht mir übers Haar. »Soll ich mich waschen gehen?«
»Aber nein… wo du so herrlich geil nach Frau duftest!« rufe ich und drücke schnell meinen Mund auf ihre nasse Fotze und reibe zärtlich an ihrem klebrigen Arschloch.
»Ronni… nicht… bitte nicht.« flüstert sie, widerspricht sich aber, indem sie die Beine spreizt und meinen Kopf fest in ihren Schritt presst. Ich lasse meine Zunge in die Spalte gleiten, sie stöhnt laut auf. In meiner Eichel beginnt es heftig zu jucken und ich bin plötzlich so geil, dass ich einen erneuten vorschnellen Samenerguss befürchte.
»Bitte Liesl… lass uns ficken.« ächze ich und sie zögert keine Sekunde. Willig grätscht sie sich mit extrem gespreizten Beinen über meinen Schoß und schlingt die Arme um meinen Hals. Mein Schwanz zielt auf ihre klaffende Fotze, sie greift zu, reibt die Eichel durch ihren Schritt und knetet meine Eier, während sie mich leidenschaftlich küsst. Ich stöhne laut und hemmungslos und krümme mich vor Lust und Begierde. Wenig später sprühen Freudentropfen gegen ihren After.
»Liesl… ich… manno…« ächze ich.
»O Ronni!« ruft sie schrill und diesmal zögert sie keine Sekunde. Mit einer geübten Bewegung führt sie sich die Eichel ein und senkt entschlossen den Popo. Ich packe sie schnell und halte sie fest, als sie gleich loshopsen will, denn ein bisschen möchte ich unseren ersten Intimkontakt doch noch genießen, bevor ich sie besame, aber schon nach Sekunden ruckt mein Becken von selber auf und ab. Liesl kreischt lüstern, umklammert mich und beginnt zu reiten, wild und hektisch. Ich knete ihre Pobacken, sauge an den harten Warzen, sie stößt verzückte Laute aus, küsst mich leidenschaftlich und fickt immer entfesselter. Ihre Fotze fühlt sich an wie jede andere, enger vielleicht als so manche, die sich an meinem Schwanz gewetzt haben, aber dass es Liesbeths ist, erregt mich ungeheuer, ich spüre, wie sich ein Wahnsinnsorgasmus in mir zusammenbraut.
Liesbeth kommt noch vor mir, sitzt plötzlich still und starrt mich mit großen, staunenden Augen an, als könnte sie nicht glauben, was mit ihr geschieht.
»O Ronni… ich…« flüstert sie und ein heftiges Beben schüttelt sie. Dann wird ihr Blick leer, ihr Mund geht lautlos auf und zu. Hellwach erlebe ich ihren Orgasmus, sehe, wie sich ihr Leib wie unter einem Stromschlag krümmt und ihr Kopf kraftlos nach hinten fällt, höre leises Stöhnen, langsam anschwellend, in schrillen, abgehackten Lauten mündend, spüre ihre Fotze pulsieren. Dann nehme ich nichts mehr war, denn ich komme auch und zwar mit einer Intensität, die mich erstaunt und entzückt. Ich ahne nur, dass der wilde Schrei von mir kommt, als ich den süßen Wechselpunkt überschreite, ich weiß nicht, dass mein Becken hochschnellt, dass ich meine Finger in ihre Arschbacken kralle und die kleine, nackte Frau instinktiv gegen meinen Schoß presse.
»O mein Gott… mein Gott… Ronni… ooooh!« höre ich sie wie durch dicke Watte wimmern, als ich zurückfalle und zu spritzen beginne. Tief in ihrem Schoß zuckt mein Schwanz und stößt Kaskaden von Samen aus, rasch und sehr heftig, schier endlos. Mir wird fast schwarz vor Augen, so schön ist es, in die kleine, geile, nackte Liesbeth zu spritzen.
Dann ist es vorbei, die Anspannung weicht einer wohligen Mattigkeit. Fest halte ich sie umschlungen, bis auch sie sich mit einem langen Seufzer entspannt.
»Das war wundervoll.« flüstert sie nach einem Kuss und schaut mich zärtlich an. »War’s für dich auch schön?«
»O ja, ja… ich hab schon ewig nicht mehr mit solch einem solchen Hochgenuss in eine Frau gespritzt wie eben.« sage ich ehrlich und hänge gleich noch eine Schmeicheleinheit dran: »Du weißt gar nicht, wie sehr ich mir gewünscht habe, dich einmal zu besamen.«
Anfangs nur, um meine Liste zu verlängern, denke ich etwas beschämt, denn jetzt bin ich sehr froh, dass ich geblieben bin und es darauf ankommen ließ. So ein Wahnsinnsorgasmus war mir schon lange nicht mehr vergönnt und ich bin sicher, dass der nächste nicht minder heftig und nicht lange auf sich warten lassen wird, denn mein Schwanz ragt immer noch stocksteif in sie hinein. Scheiß auf Komplikationen mit ihrem Mann, mit der Familie, scheiß drauf, dass sie keine Schönheit ist, die kleine Frau mit dem mädchenhaften Körper schafft es doch tatsächlich, dass er mir nach zweimal Abspritzen immer noch steht. Drei Sterne auf der Beliebtheits-Skala habe ich ihr längst verliehen.
»Liesbeth… ich liebe dich.« flüstere ich impulsiv und sie lächelt mich zärtlich an.
»Ich dich auch, Ronni.« flüstert sie zurück. »Du bist zwar nicht der erste Mann nach meiner Hochzeit, aber der erste, der in mich spritzen durfte.«
»Das macht mich sehr glücklich.« antworte ich, obwohl ich ihr nicht so recht glaube. »Ich möchte gleich noch mal.«
»Sooft du willst.« flüstert sie und fügt kokett lächelnd hinzu: »Oder kannst.«
»Heut kann ich, meine Liebe, heut kann ich.« verspreche ich ihr. »Ich werde eine richtige Überschwemmung anrichten in deiner Muschi.«
»Angeber!«
»Wir werden ja sehn… soll ich gleich damit anfangen?«
11. Liesbeth will nicht von hinten
»Soll ich?« Ich hebe fragend die Augenbrauen und sie schaut mich zärtlich an, nickt eifrig wie ein Schulmädchen. Ich lecke ihr mit breiter Zunge durchs Gesicht, von einer Sekunde auf die andere steht Liesbeth in Flammen. Die letzten Hemmungen fallen von ihr ab, sie geht in die Hocke und fickt mich wild und hektisch, hämmert entfesselt ihren Arsch auf mich herunter. Ihre Geilheit reißt mich mit, wir keuchen, ächzen und stöhnen wie die Tiere, bestehen nur noch aus Schwanz und Fotze, Liesbeth giert nach meinem Samen und ich danach, ihn ihr hinein zu spritzen. Wieder hebt sie zuerst ab.
»O Gott… ich, ich… oooh… ich… o meiiiin Go-hooott.« kreischt sie schrill und kommt mit einem gellenden Schrei, nur Sekunden später spritzt es heftig aus meinem Schwanz.
Wir bleiben in unserer innigen Umarmung und genießen die wohlige Entspannung. Ich staune, nach dreimal Abspritzen bin ich immer noch geil auf sie, auch jetzt noch, nachdem ich sie auf der Liste der von mir gefickten Frauen habe, Unterverzeichnis entfernte angeheiratete Verwandte.
Es dauert gute fünf Minuten, bis wir wieder bei Atem sind. In der Stille hören wir das leise Blubbern und Zischen, mit dem mein reichlich vergossenes Sperma aus ihr entweicht. Liesl erschauert und bewegt den Popo und gleichzeitig merken wir, dass mein Schwanz immer noch reichlich steif ist. Ich ahne, dass ich wieder einmal eine seltene, aber beliebte Dauerrektion habe.
»Mein Gott, du kannst ja noch immer.« flüstert sie ehrfürchtig. »Komm ins Bett, Liebster.«
Ehe ich sie festhalten kann, hebt sie den Popo an. Mein Schwanz verlässt sie mit diesem herrlich obszönen Ploppen. Er hat noch immer Format, ich beäuge ihn stolz, Liesbeth bewundernd. Aus ihrer klaffenden Spalte tropft es in zähen Schlieren auf den Teppich, auch an der Sofakante ist eine Menge Glibber. Ansonsten reinlich, ist es ihr egal, es bleibt, wo es ist.
»Komm.« sagt sie und zieht mich mit, geht auf wackligen Knien die steile Treppe hoch, langsam und vorsichtig wie immer, wie ein Kind setzt sie beide Füße auf jede Stufe. Ich bleibe drei Stufen unter ihr und wer schon mal in einer solchen Situation war, weiß, was für einen aufreizenden Anblick eine nackte Frau aus einer solchen Perspektive bietet, mein steil hochragender Speer beweist es.
Sie weiß es wohl auch, denn sie geht langsam, wackelt übertrieben mit dem Arsch, lässt mich die kleine Afterrose und die prallen Schamlippen bewundern. Spontan halte ich sie fest, drücke ihr mein Gesicht in den Schritt.
»Nicht Ronni, ich bin da un…«
»Ich weiß, du bist nicht sauber da unten.« lache ich. »Jedenfalls schmeckst du frisch gefickt herrlich geil.«
»O Ronni, an dich muss ich mich erst gewöhnen.« kichert sie. »Vor allem an deine Sprüche.«
Sie verschwindet im Bad, ich überlege, ob ich mitgehen soll, lasse es aber. Eins nach dem anderen. Als die Spülung rauscht, gehe ich ins Schlafzimmer und lasse die Jalousien runter, während sich Liesbeth bäuchlings aufs Bett wirft.
Sie verbirgt den Kopf im Kissen, als schäme sie sich plötzlich vor mir. Sie sieht klein und verletzlich aus, es rührt mich sehr. Wahrscheinlich ist es Koketterie, aber mir ist es gleich, es verfehlt jedenfalls nicht seine Wirkung. Eine heiße Welle schießt durch meinen Körper, Zuneigung und Begierde. Diese Frau macht mich wirklich an, mein Schwanz steht wie eine Eins, am liebsten hätte ich mich auf sie geworfen und sie in die Matratze gefickt. Stattdessen zügle ich mich, setze mich zu ihr, streichle ihren Rücken entlang, zeichne die Taille nach und den Hügel ihres Popos, ihre schlanken Schenkel und Waden, sie bekommt eine Gänsehaut und seufzt vor Behagen.
»Du kannst dich wirklich nackt sehen lassen, Liesl.« sage ich ehrlich. »Und du hast wirklich einen herrlich geilen Arsch.«
Sie schaut sich rasch um und erschauert, als sie meinen Schwanz bretthart hochragen sieht, rasch birgt sie wieder ihren Kopf. Aber ich habe gemerkt, dass sie sich über das Kompliment und meine nicht nachlassende Begierde freut. Ich beuge mich runter, lege meinen Kopf auf ihren Popo, sauge den betörenden Duft ein, den sie verströmt. In Hitze geratend teile ich die Backen und presse meinen Mund auf die klebrige Spalte.
»Nicht… ich.« sträubt sie sich automatisch, bricht diesmal von selber ab und öffnet sich mir willig. Sie stöhnt laut auf, als ich meine Zunge tief in ihren Spalt schiebe. Den strengen Geschmack kenne ich ja schon zur Genüge, neu ist der zartbittere ihres Arschlochs, das aufgeregt zuckt, als ich die Zungenspitze hineinbohre. Mein Schwanz fängt an zu spannen, ich suche den Kitzler und sauge daran. Ihr Stöhnen wird lauter, plötzlich wirft sie sich auf den Rücken, spreizt die Schenkel weit ab und streckt die Arme nach mir aus.
Im Nu bin ich über ihr, ihre zitternde Hand lenkt meinen Schwanz und im nächsten Augenblick gleite ich bis zu den Eiern in sie hinein. Ich umschlinge sie und ficke sie auf die gute alte Art von vorn, bekomme schon nach einer halben Minute Orgasmusgefühle, aber es ist nur ein Vorerguss und mein Schwanz bleibt steif. Fängt schon wieder an, die Abspritzerei auf Raten, ist mir recht. Es ging so schnell, dass Liesbeth nichts gemerkt hat.
Sie zieht meinen Kopf runter und bohrt ihre Zunge in meinen Mund, wir küssen uns lange und leidenschaftlich. Sie hebt mir das Becken entgegen und schlingt die Beine um meine Hüfte, so dass ihr Popo in der Luft hängt. Ich packe ihn, ficke sie wild und ungestüm. Das Sperma hat ihre Fotze glitschig gemacht, aber trotzdem spüre ich es schon wieder aufsteigen, wieder die Flutwelle, die nichts aufhalten kann. Ich versuche es trotzdem, Liesbeth ahnt es, sie wimmert auf, ihre Finger kratzen über meine Pobacken und ihr Körper krümmt sich hinauf.
»O Schatz, halt es nicht auf… ich komme, wenn du spritzt… ja, ja… mach, Schatz… spritz mich voll… gib mir deinen Samen… oh mein Gott, ich… ich verbrenne!« höre ich sie wimmern und wieder bekommt sie ihren wellenartigen Orgasmus.
Ich bin völlig weg, Lustschauer, süßer Schmerz, in meinen Eiern zieht es, mein After weitet sich, ein langer Furz entweicht, grenzenlose Erleichterung, dann Ekstase. Ich höre mich tief aufstöhnen, spüre es aus mir spritzen, rasch und heftig. Es hört nicht auf, wie durch dicke Watte höre ich Liesbeth verzückte Laute ausstoßen, ihr Orgasmus hält an, ihre schmatzende, zuckende Fotze melkt mir die letzten Tropfen aus dem Schwanz.
Als ich wieder zur Besinnung komme, merke ich, dass ich immer noch in sie hineinficke. Meine Geilheit und Begierde sind ungebrochen, es ist wie ein animalischer Drang, die kleine, zierliche Frau wieder und wieder zu besamen. Ich ficke sie wie von Sinnen, als wollte ich alles nachholen, was ich die ganze Zeit mit ihr versäumt habe. Bei Liesbeth ist es wohl ähnlich, sie wimmert entzückt und wirft sich mir entgegen. Ich will mehr von ihr spüren, nehme sie fest um die Mitte und irgendwie schaffe ich es, mit ihr auf die Knie zu kommen, ohne einen einzigen Stoß auszulassen. Sie klammert sich wie vorhin an mich, ich lege meine Hände unter ihren Popo und lasse sie auf meinem Schwanz hopsen. Sie heult, wimmert und kreischt vor Lust, diese Art zu ficken lässt uns beide abheben und wenig später bekommt Liesbeth ihren nächsten Orgasmus.
»Oh Ronni… ich liebe dich so sehr!« stöhnt sie und stößt ihre Zunge in meinen Mund. Ich komme ebenfalls, kralle meine Hände in ihre Arschbacken, schreie auf, denn es ist ein schmerzhafter, eruptiver Erguss. Dann Wahnsinnsgefühle, lange anhaltend, süße Erleichterung. Lustgepeitscht spritze ich zum viertenmal Samen in die kleine, geile Frau und wieder empfängt sie ihn wieder mit verzückten Quieklauten.
»Wahnsinn.« flüstert sie und erschlafft. Mein Schwanz in ihr zuckt, spritzt nach, dann entspanne auch ich mich.
Ich lasse sie sanft auf den Rücken runter, sie seufzt zufrieden und breitet die Arme aus, liegt schweratmend da, die Augen geschlossen. Es blubbert und zischt aus ihrer klaffenden Spalte, schaumig quillt es heraus, rinnt die Pokerbe runter, auf dem Laken bildet sich ein großer, dunkler Fleck. Es riecht betörend nach Sperma und Mösensaft.
Als mich Liesbeth starren sieht, legt sie einen Arm über die Augen, als schäme sie sich. Spontan beuge ich mich über sie, schiebe den Arm beiseite und küsse sie zärtlich.
»Du bist wundervoll, meine kleine Liesbeth.« flüstere ich. »Ich liebe dich auch sehr.«
Sie strahlt mich an, wir küssen uns und geraten wieder in Stimmung. Sie stößt mich auf den Rücken, rollt sich auf den Bauch, legt ihre Brüste auf meine und schaut mich lange Zeit schweigend an. Ihr warmer, nackter Körper an mir und die streichelnden Hände an meinem Schwanz erregen mich erneut und sie erschauert, als er sich langsam steift.
»Du kannst wohl nicht genug kriegen, du geiler Kerl.« flüstert sie sichtlich erfreut. Etwas ungeschickt wichst sie ihn steif. Als sie sich über meinen Schoß schwingen will, halte ich sie fest.
»Knie dich hin, Liebste.«
»Bitte nicht von hinten.« sagt sie und verbirgt ihr Gesicht.
»Warum denn nicht?« frage ich erstaunt.