Die Rückkehr

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| Sorgfältig suche ich mir meine Kampfkleidung zusammen. Einen dunkelblauen mit viel Spitze besetzten Body mit Strumpfhalter, einen dunkelblauen Tanga Slip und die dunkelblauen hochglanz Seidenstrümpfe, die ich speziell für diesen Tag gekauft habe. Das Kostüm, bestehend aus einem engen kurzen Rock und einer langen auf Figur geschnittenen taillierten Jacke, liegt auf der schwarzen hochglanzsatin Bettwäsche, mit dem ich das Kampfgebiet heute morgen bezogen habe. Langsam gleitet das schwarze Seidennachthemd meinen Körper herunter und ich steige in die heißgefüllte Badewanne. Der Duft von dem Badeöl, daß in jede Pore meines Körpers eindringen wird, überschwemmt das Badezimmer. Mir ist mollig warm als ich mich dem dampfenden Wasser hingebe. Nachdem ich mich eingeseift habe, lasse ich noch heißes Wasser nachlaufen und strecke mich aus und genieße die Wärme. Meine rechte Hand rutscht zwischen meine Beine. Meine Finger streifen von meinem Bauch durch den dichten Pelz. Ich teile meine Schamlippen, fahre mit den Fingerspitzen auf ihrem Rand entlang, fühle, wie sie unter der Berührung schwellen, immer empfindlicher werden. Ich taste nach dem kleinen Punkt, der mir die Empfindung wieder geben wird, womit ich mich in den letzten Wochen zufrieden geben mußte. Es strömt eine wohlige Wärme über mich und ich gebe mich immer heftiger atmend, stöhnend der Phantasie hin. Erschrocken sehe ich auf die Uhr – ich steige aus der Wanne, trockne mich ab und reibe meinen Körper mit der gleichduftenden Lotion wie das Badeöl ein. Mit Sorgfalt schminke ich mich und achte darauf, daß ich meine Augen betone, denn ich werde sie noch heute gezielt einsetzen. Nackt gehe ich ins Schlafzimmer wo ich vor dem Spiegel stehen bleibe und mich betrachte. Ich bin so heiß – ich will fühlen! Meine Hände umfassen meine Brüste, meine Daumen und Zeigefinger greifen sich ihre Spielzeuge, meine Nippel. Ich zittere, als ein Kribbeln in meinem Bauch mir sagt, daß ich es brauche, jetzt, die ganze Zeit. Mein Schamhaar glänzt noch feucht, eigentlich wollte ich es für heute mal wieder rasieren – aber jetzt gebe ich ihm doch noch eine Chance, vielleicht will er mich ja mal wieder frisieren – letztes Mal blieb nur ein schmaler Streifen über meiner Muschi stehen, alles andere war weg. Ich reiße mich von meinen Träumen los, ziehe den String – Body an. Die schmale Kordel verschwindet zwischen meinen Hinterbacken, ich spüre den Druck des Stoffes, ziehe ihn vorne zusammen, so daß er zwischen den Schamlippen liegt. Aaaaahhh, das reibt so gut, und die Haare, die rausgucken, sehen gut aus. Langsam ziehe ich mir die Seidenstrümpfe über meine glattrasierten Beine. Den Slip lasse ich erst mal auf dem Bett liegen. Obwohl ich erst in einer halben Stunde aus dem Hause muß, ziehe ich mir schon die hochhackigen Schuhe an – es ist ein schönes Gefühl nur in dem Body, den Strümpfen, keinem Slip und den Schuhen in der Wohnung herumzulaufen. Noch mal im Badezimmer angekommen suche ich mir Ohrringe aus und lege sie an, das Parfüm von Estee Lauder tupfe ich mir hinter den Ohren, zwischen meinen Brüsten und meinen Oberschenkeln. Meine Muschi ist immer noch feucht – oder wird sie immer feuchter? Es wird Zeit, und ich ziehe mir das Kostüm an – es ist ein Hauch von dem Body unter der Jacke zu sehen, gerade genug um die Phantasie anzuregen. Der Stoff ist halb durchsichtig, und ich beuge mich vor, um zu prüfen, ob meine Brüste zu sehen sind, wenn die Jacke auffällt – ich mag es, wenn Männer mich ansehen und staunend erstarren. Den Slip lasse ich auf dem Bett liegen. Ein letzter Blick in den Spiegel und ich bin aus der Tür. Eine halbe Stunde Zeit habe ich noch um zum Bahnhof zu kommen, ich fahre mit meiner gewohnten Geschwindigkeit. An einer Ampel stehe ich in der linken Fahrbahn und rechts neben mir steht ein Lastwagen, dessen Fahrer mich anschaut. Als ich dies bemerke, schiebe ich meinen Rock ein Stückchen höher, so daß mein Strumpfhalter zu sehen ist. Als dann die Fahrbahn frei ist, schiebe ich meine rechte Hand noch einmal ganz unter den Rock, ziehe sie wieder hervor und winke ihm zu, gebe Gas, rase davon und überlasse den Lastfahrer seiner Phantasie. Ich komme am Bahnhof an und habe noch etwas Zeit. Ich schlendere zu einer Kaffeebar, setze mich auf einen Barhocker – und merke, daß mein Rock so hoch gerutscht ist, daß jeder sehen kann, was ich darunterhabe – oder auch nicht. Ich bemerke zwei Geschäftsleute, die wenige Meter entfernt an einem Tisch ihren Capuccino schlürfen. Sie gucken ganz ungeniert auf die kleine Show, die ich ihnen biete. Als ich herauskomme sehe ich, daß der Zug eingefahren ist. Mit pochendem Herzen und einer feuchten Vagina stehe ich auf dem Bahnsteig und hoffe einen Blick auf Dich zu werfen. Ich sehe Dich und mein Herz rast noch schneller. Plötzlich stehst Du vor mir und ich nehme Dich in meine Arme und küsse Dich leidenschaftlich. Ich nehme Dein Gesicht in meine Hände und kann endlich Dich und Deine Nähe spüren. Du erwiderst meinen Kuß und streichelst meinen Nacken. Der Duft meines Parfüms steigt Dir in die Nase. Als wir Dein Gepäck im Kofferraum verstauen, blicke ich Dich bedeutungsvoll an. Du weißt, daß ich Sehnsucht nach Dir habe nach diesen Wochen der Entbehrung. Auch Du verspürst ein Verlangen in Dir, daß mir von Deinen Blicken verständlich wird. Auf der Fahrt nach Hause blickst Du immer wieder auf meine Beine und meinem hochgeschobenen Rock, der dann den Blick auf den blauen Strumpfhalter freigibt. Du legst Deine Hand auf mein rechtes Bein und streichelst Dich langsam nach oben zwischen meinen Oberschenkel, wobei Du entdeckst, daß ich keinen Slip trage. Deine Finger machen mich verrückt. Wenn Du noch etwas weiter gehst, kriege ich hier auf der Autobahn einen Orgasmus, von dem ich nicht weiß, ob er nicht mit einem Totalschaden unseres Autos endet. Also nehme ich Deine Hand von meinem Schenkel weg. Du verlagerst Deine Hand auf meinen Nacken, wo Du mich ganz sanft streichelst. Mir kommt eine Gänsehaut und ein Schauder geht mir über den Rücken. Zuhause angekommen sind wir gerade mal in der Tür als ich Dich beim Hemd packe und Dich an mich ziehe. Wir küssen uns leidenschaftlich und Du knöpfst mir die Jacke auf um den darunterliegenden Body zu entdecken. Ich sehe an Deinem Blick, daß Dein Verlangen nach mir immer stärker wird. Meine Brüste schwellen an und ich fühle eine Hitze in mir hochsteigen. Du ziehst mir die Jacke aus und fängst an, mich in überall im Nacken und am Hals zu küssen. Ich ziehe Dir das Hemd aus, um Dir mit meinen Händen über die Brust zu fahren und Dich zu küssen. Deine Hände pressen mich abwechselnd an Dich, wandern, erkunden, was sie kennen, aber jetzt wiederentdecken, als sei es das erste Mal. Du knetest meine Brüste, fühlst jede Faser, meine Brustwarzen sind zum Platzen gespannt. Du hebst sie aus dem Body heraus, nimmst sie ganz vorsichtig zwischen die Zähne und saugst, während Deine Hände jetzt meine Backen massieren, sie auseinanderdrängen. Deine Finger suchen das Tal dazwischen, liebkosen jede Stelle, Du kannst jetzt alles mit mir machen. Inzwischen sind wir in der Küche angekommen wo Du mich behutsam auf dem Küchentisch gesetzt und mir den Rock hochgezogen hast. Der Anblick meiner Schamhaare zusammen mit dem Strumpfhalter machen Dich ganz wild und Du küßt mich mit einer Leidenschaft, die ich bisher von Dir nicht gekannte habe. Ich ziehe Deinen Gürtel langsam aus der Jeans heraus, dann öffne ich den Knopf und den Reißverschluß Deiner Jeans und merke schon, daß Du ganz erregt bist. Mit einer Hand auf Deiner Brust und der anderen Hand in Deiner Hose, küsse ich Dich leidenschaftlich. Langsam massiere ich Deinen Penis in der Enge Deiner Jeans, bis ich mit meiner anderen Hand Dir die Jeans ausziehe und sie zu Boden fällt. Meine Hände bewegen sich über Deinen Bauch hoch, über Deine Brust und ich nehme Dein Gesicht zwischen beide Hände und ziehe Dein Gesicht zu meinem und wir küssen uns leidenschaftlich. Inzwischen fühle ich, wie Dein Penis, immer noch in Deiner Unterhose verpackt, mich an der Scheide berührt, eine Pochen im Unterleib gibt mir zu erkennen, daß ich jetzt für Dich bereit bin. Du ziehst mir den Body aus und ich ziehe Deine Unterhose über Deinen steifen Penis herunter, lasse sie auf den Boden gleiten und Du schiebst sie mit einem Fuß zur Seite. Ich lehne mich zurück, hebe die Beine, spreize sie, Du sollst mich jetzt nehmen, ganz, sofort. Dann dringst Du in mich hinein und ich fühle eine Wärme in mir, die mir schon seit langem gefehlt hat. Ich stütze mich mit meinen Händen auf den Tisch ab und erzeuge damit einen Winkel der es ermöglicht, Deinen harten Penis noch tiefer in mich hinein dringen zu lassen. Deine heftige Bewegungen werden erzeugt von einer animalisches Lust, die mich um so mehr erregt. Deine Bewegungen werden immer heftiger und Deine Stöße immer Tiefer. Du bemerkst, daß ich kurz vorm Höhepunkt bin und ziehst plötzlich Deinen Penis heraus, drehst mich um auf den Bauch und dringst von hinten in mich ein. Deine Hände sind wieder auf meinen Backen, Du streichelst meine Schamlippen, zwischen denen dein harter Schwanz tobt. Ich bin so naß, du hast ganz nasse Finger. Du hältst mir Deinen rechten Zeigefinger hin, ich lutsche, sauge ihn, schmecke meinen Saft. Deine andere Hand ist inzwischen wieder zu meinem Po gewandert, ich spüre, wie dein Finger von hinten in mich eindringt. Du fickst mich jetzt mit einer Intensität, die ich selten bei Dir erlebt habe, Deine Stöße sind heftig und tief und voller erotischer Gewalt. Gleichzeitig benutze ich meine Hand um mein Klitoris zu stimulieren und innerhalb von kürzester Zeit fühle ich, wie Du Deinen Saft in mir abspritzt. Ich verspüre einen heftigen Orgasmus, der meinen ganzen Körper durchdringt und mich völlig erschöpft. Du ziehst Deinen Penis aus mir heraus und drehst mich um, schaust mir in die Augen und fängst an mich leidenschaftlich zu küssen. Ich fühle wie Dein Saft aus mir herausläuft und ich bewege meine Hand zu meiner Vagina. Ich stecke zwei Finger hinein und habe Deinen Samen an meinen Fingern, die ich langsam über meinen Bauch zu meinen Brüsten bewege. Damit hinterlasse ich eine Spur von Samen von der Vagina bis zu meinen Brustwarzen. Du fängst an mich am Nacken und Hals zu küssen und arbeitest Dich langsam an meinem Körper herunter. Dein Mund umklammert eine Brustwarze, dann leckst Du mich ab, von einer Brust zur anderen, meinen Bauch herunter bis zu meinen Schamlippen. Wir verlassen die Küche und begeben uns ins Schlafzimmer. Die schwarze Bettwäsche sieht sehr einladend aus und Du schmeißt mich mit Gewalt aufs Bett. Du zwingst meine Beine auseinander, mit einer leidenschaftlichen Gewalt, daß ich es gar nicht wage, mich zu wehren. Plötzlich steckt Dein Kopf zwischen meinen Beinen und Du bringst meinen Liebespunkt mit Deiner Zunge zum Schwellen. Immer wieder hin und her zwischen Vagina und Klitoris leckst Du mich und meine Erregung wird immer stärker. Mein Atem wird heftiger und Du bemerkst, daß ich kurz vor der Explosion stehe. Du schiebst dann noch zwei Finger in meine Vagina und kurz danach stöhne ich laut auf, als ich dann den Orgasmus nicht zurückhalten kann. Bevor Du Dich umsehen kannst drehe ich Dich auf Deinen Rücken und hole zwei Tücher hervor, die ich schon in der Vorbereitung ans Bett gebunden habe. Mit diesen Tüchern binde ich beide Handgelenke fest und Du kannst Deine Arme und Hände nicht mehr bewegen. Ein drittes Tuch benutze ich, um Dir die Augen zu verbinden. Jetzt bist Du mir wehrlos ausgeliefert. Ich fange an Dich überall zu küssen, erst Dein Nacken und Dein Gesicht, Deinen Hals, Deine Brust und Bauch. Dann arbeite ich mich langsam nach unten vor. Ich lecke langsam und sanft an Deinem Penis und merke wie er immer steifer wird. Ich überlege mir ob ich mich jetzt auf Dich setzen sollte, aber entscheide mich, Dich noch ein wenig zu quälen. Ich nehme beide Hände und umklammere Deinen Schwanz und lecke Deine Eichel mit ganz schnellen Bewegungen. Du stöhnst und windest Dich, Du sagst, daß Du mich berühren möchtest, aber das kannst Du nicht, weil Du angebunden bist. Ich nehme Deinen Penis in den Mund und sauge ihn ganz hinein, immer wieder lasse ich ihn aus meinen Mund gleiten um dann die Spitze mit meiner Zunge zu verwöhnen. Ich merke, wie Du immer erregter wirst. Ich steige jetzt über Dich und lasse Deinen Penis langsam in meine Vagina hinein gleiten. Durch meine rhythmischen Bewegungen dringst Du immer tiefer in mir hinein. Du bist hilflos und mußt Dich meinen Bewegungen fügen. Ich merke, daß durch die Bewegungen gegen Deine Schamhaare mein Klitoris anschwillt und mein gesamter Unterleib anfängt zu pochen. Ich bewege mich immer schneller und heftiger und als ich kurz vor meinem Orgasmus bin flüstere ich Dir zu, daß Du mich ficken sollst. Ich wiederhole immer wieder ‚Fick mich, fick mich, tief und heftig‘, daß erregt Dich so, daß Du in mir explodierst, gerade als ich auch meinen Orgasmus bekomme. Ich schreie, winde mich, drehe mich um Deinen Schwanz, du bist in mir, ich bin um dich herum, ich will, daß es immer so bleibt, nicht aufhört, jede Sekunde dauert ein Jahr. Erschöpft und glücklich binde ich Dich los und wir schlafen dicht aneinander gekuschelt ein. Am nächsten Morgen wache ich auf, als deine Zunge meine Klitoris weckt. Ich will deinen Kopf an meine Muschi pressen, aber es geht nicht – diesmal hast du mich gefesselt. Ich schlafe noch halb, aber will den Genuß, jetzt, voll, alles! Auf dem Nachttisch sehe ich dein Rasierbesteck – hatte ich doch recht!