Die Psychologin half

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Ein herrlicher Frühling war. Schon im April gab es bombiges Wetter. Ich war frisch verliebt und meine Gefühle schlugen einen ausgesprochenen frühlingshaften Purzelbaum. Schon zwei Wochen ging ich mit Elisa, als wir uns zum ersten Mal auf die Parkbank setzten. Heiße Küsse hatte es vor ihrer Haustür schon gegeben. Klar, dass mich der Park verführte, mehr von ihr zu wollen. Ein wenig sträubte sie sich, ließ es dann aber doch zu, dass meine Hand unter ihren Pulli fuhr. Ich war begeistert. Sie trug keinen Büstenhalter. Liebevoll streichelte ich mit der flachen Hand über die Brustwarzen. Ich merkte, wie sie sich wohlig in den Hüften wiegte. Spannungsvoll wartete ich darauf, ob sie bei mir auch zugreifen würde. Sie tat es nicht. Um so mehr genoss sie, wie ich ihre Brüste ewig lange walkte, drückte und streichelte. „Oh, ist das schön“, stöhnte sie mehrmals und verführte mich damit, endlich auch meine Hand unter ihren Rock krabbeln zu lassen. Eine konsequente Abfuhr holte ich mir. „Bitte nicht!“ sagte sie entschieden. Ein bisschen wunderte ich mich schon.

Elisa war immerhin fast neuzehn, und ich bildete mir nicht mal ein, dass ich der erste Mann in ihrem Leben war. Ich bettelte und tastete immer wieder zu den Schenkeln. Wenn ich hoffte, dass ich sie weichgeklopft hatte, irrte ich mich. Zehn Zentimeter über dem Knie war absolute Sperrzone. Plötzlich sagte sie: „Lass uns gehen, es ist kühl geworden.“

Bewusst drückte ich mich ganz dicht an sie, als wir standen und uns innig küssten. Sie sollte merken, was ich für einen mächtigen Ständer in der Hose hatte. Sie merkte es auch, streichelte sogar flüchtig darüber und hauchte“ „Du Armer. Ich möchte es nicht auf der Parkbank…und zu kalt ist es außerdem.“ Ich protestierte: „Und so soll ich nach Hause gehen?“

Sie verblüffte mich total. Ohne weiteren Kommentar machte sie mir die Hose auf, holte meinen Schwanz heraus und begann ihn zärtlich zu reiben. Ich musste sie sofort dafür küssen. Neue Hoffnung bekam ich auch. Ich versuchte noch einmal, mit der Hand in ihren Schritt zu kommen. Bittend sagte sie: „Ich hab es dir doch gesagt. Ich möchte es nicht hier.“ Ihr Hand war während des Satzes noch schneller geworden. Ich weiß nicht, ob sie im Schein des Mondes sah, wie ich meine angestaute Hochspannung vor meine Füße schoss. Überrascht war sie wohl nicht von der schnellen Eruption. Deutlich genug hatte es in ihrer Faust gepocht und gezuckt. Gleich war es mir peinlich, wie ungebremst ich gebrummt und wollüstig gekeucht hatte. Sie sah mich nur glücklich an, küsste mich innig und rieb noch ein Weilchen an meinem Schwanz. Ein Küsschen hauchte sie ihm auf die Eichel, ehe sie ihn wieder ordentlich verpackte. Mir war es noch einmal wie ein Geschlechtsverkehr, weil zum ersten Mal eine fremde Hand in meiner Hose fummelte.

Zwei Tage später lud mich Elisa per Handy in ihre sturmfreie Bude ein. Die Eltern waren bis in die Nacht zu einer Geburtstagsfeier. Ich bekam sofort wieder eine Latte, als ich ihr Zimmer betrat. Obwohl es erst später Nachmittag war, hatte sie die Jalousien heruntergelassen und an die zwanzig Kerzen angezündet. Hübsch war das kleine Tischchen mit eine guten Flasche Wein und Knabbereien gedeckt. Über ihrem Bett bemerkte ich eine Packung Kondome, die sie mit einem Klebstreifen angeheftet hatte. Verdammt, das war deutlich und verlockend. Diesmal strich sie mir sofort über die Schenkel, als ich mich während eines unendlichen Zungenkusses fest an sie drückte. Sie hatte die Hand an der rechten Stelle und lobte: „Du funktionierst ja erstaunlich schnell.“ „Na hör mal! Bei deinen Küssen, deinem heißen Körper und deiner zärtlichen Hand.“

Elisa knöpfte mir das Hemd auf und küsste mit kitzelnden Zungenschlägen meine Brustwarzen. Mir war ganz neu, wie empfindlich ich da war. Jeder Zungenschlag schien mir durch den Schwanz bis in die Eichel zu gehen. Sie zog mich in Richtung ihres Bettes, setzte sich darauf und schaute mich mit weiten Augen an, während sie die Hose öffnete. Immer noch schaute sie in meine Augen, als sie zu meinem Schwengel griff und ihn bedächtig zu rieben begann. Dann hatte sie nur noch Augen für meine unteren Organe. Wie in Trance holte sie das Gute Stück in den Mund. War es Zufall oder Erfahrung? Jedenfalls saugte sie sich fest, als wollte sie ein Vakuum herstellen. Ich hätte vor Wollust ausrasten können. Wie sehr bedauerte ich in dem Moment, dass ich in dieser Stellung so gar nicht machen konnte.

Sie merkte sicher, wie bei mir die Säfte stiegen. Nach hinten rollte sie sich auf ihr Bett ab und hatte offensichtlich ihre Freude daran, wie ich ihr die Sachen abstreichelte. Ein ewig langes Petting machte ich ihr und vernaschte sie nach Herzenslust mit geschickter Zunge und heißen Lippen. Weil sie gar nicht kommen wollte, kniete ich mich zwischen ihre Beine. Wie eine Furie war sie auf und rief: „Nein, es geht einfach nicht.“ Erst acht Wochen später durfte ich meinen Schwanz in ihre Pussy stecken. Ich hatte inzwischen erfahren, dass sie mit sechzehn vergewaltigt worden war. Eine Psychologin hatte nun die Blockade in ihr gelöst. Seit dieser Zeit könnte ich zwei Schwänze haben. Sie kann gar nicht genug bekommen.