Die Praktikantin

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Es war ein heißer Sommertag. Die alte Villa am See sollten wir einem neuen Interessenten zeigen. Das bedeutete einen halben Arbeitstag unterwegs. Ich war genervt. Mein Chef hatte mir auch noch unsere neue Praktikantin aufs Auge gedrückt. So fuhren wir schon bald aufs Land. Alina saß neben mir. Sie trug einen grauen kurzen Rock, eine rotes, enges Top und Sneakers. Ihr langes, dunkles Haar trug sie offen. Ein leckerer Anblick, den sie mir bot. Wir redeten nicht viel und ich schielte immer mal wieder kurz zu ihr rüber, auf ihre süßen, fast winzigen Hügel, die sich durch ihr Top abzeichneten. Als wir ankamen, war kein Kunde zu sehen. Alina saß auf einer alten Mauer in der Sonne und rauchte. „Wie langweilig.“, meinte sie. Dann entdeckte sie die Schwimmhalle hinter dem Haus. Wir öffneten die Türen. Im Wagen klingelte das Telefon. Ich ging zurück. Der Kunde hatte abgesagt und nun bat mich mein Chef, das Haus zu inspizieren und alles in Ordnung zu bringen. Und das bei dieser Hitze. Ich war geladen. Ich suchte die Praktikantin und als ich wieder zur Schwimmhalle kam, sah ich sie gerade aus dem Pool klettern.

Ihr schlanker, nackter Körper, von dem das Wasser in kleinen Perlen lief war einfach zu viel. Unbewusst griff ich mir in den Schritt und rieb an meinem dicker werdenden Schwanz. In diesem Moment drehte sie sich um. Und ich konnte ihre herrlichen Brüstchen sehen und die winzigen Nippel. Sie war schlang und groß. Ihre endlos langen Beinen, endeten in einem winzigen Dreieck schwarzer Haare. Sie grinste mich an. „Pause“, sagte sie. Sie legte sich auf eine Sonnenliege und streckte sich aus. Dann schon sie ihre Beine langsam auseinander, lies ein Bein von der Liege hängen und schob sich mit lasziver Langsamkeit ihre rechte Hand zwischen die Beine. Ihre Finger spielten mit ihrer Lustknospe und dann drang ihr Zeigefinger in ihre schmale Öffnung ein. Sie schaute mich an. Ihr Finger schob sich in ihr vor und zurück, ihre winzigen Nippel waren jetzt steinhart. Grinsend starrte sie auf meine Hose. „Los hol ihn raus. Mach auch was.“ Ich musste ihrer Aufforderung einfach nachkommen. Hektisch zog ich an meiner Hose und zog meinen Schwanz aus dem Schlitz. Lüstern leckte sich die Göre jetzt die Lippen. Dann spreizte sie ihre Beine noch weiter. Ihr Finger bohrte sich jetzt tief in sie. Bis zum Knöchel war er verschwunden. Sie rieb ihren Schoß immer wilder. „Nimm ihn endlich in die Hand und mach es dir!“ Ihre Stimme war jetzt herrisch. Sie schaute mich an.

Ich stellte mich vor sie und begann meinen Schwanz kräftig zu reiben. Fest fasste ich meine Vorhaut und schob sie auf meiner Stange hin und her. Sie schaute mir in die Augen. Dann wurde sie wilder, umspielte ihre Klitoris und kam in einem lauten Stöhnen. Meine Hand rieb immer hektischer. Die andere legte ich um meine Hoden und knetete sie langsam. Das Mädchen vor mir schaute mich spöttisch an. „Los hol es dir raus. Zeig was du da drin hast.“ Sie hatte jetzt völlig die Führung übernommen und ich lies es geschehen. Meine Bewegungen wurden schneller, und ich sah, wie ihre Hände an ihren winzigen Puppenwarzen spielten, wanderte ein unglaublicher Lustschauer durch meinen Körper. Mein Sack und mein Schwanz zog sich zusammen. Dann spritzte ich wild stöhnend ab. Der Samen landete auf ihrem Körper. Ich verschmierte ihren Bauch und ihre Schenkel und die letzte Ladung ging auf ihre geöffneten Mösenlippen. „Du Sau“, zischte sie leise und stand geschwind auf. Sie lief aus dem Poolhaus und kniete sich breitbeinig auf den Rasen. Dann hielt sie sich ihre Schamlippen auf und ein dünner gelblicher Strahl traf das Gras zwischen ihren Füßen. Fasziniert starrte ich auf die Szene. Immer noch rieb ich meinen Schwanz der jetzt wieder an Härte zunahm. Als sie fertig war, kam sie auf mich zu, legte sich wieder auf die Liege und spreizte ihre Beine. Ich konnte genau auf ihre nasse Möse schauen. „Und nun leck mich sauber, aber überall.“ Faszinierend sah ich auf ihren schlanken Körper und ging vor ihr auf die Knie. Dann öffnete ich meinen Mund.

Ende