Die Ponyfarm

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Das war zu der Zeit, als ich in England in einem sehr diskret gelegenen Bauernhof, der als Sklavenhort diente, wohnte und arbeitete. Uns besuchten nicht nur Schweinchen, Pferde, auch Ponys und Hunde waren uns genauso willkommen. Hauptsache, wir konnten unsere bizarrsten Phantasien mit ihnen ausleben, sie über den Bauernhof jagen und sie mit unseren schweren Stiefeln antreiben. Klatsch, da saß wieder ein kräfitiger Stiefeltritt auf einem Sklavenarsch. Und Du weißt ja, ein Schweinchen auf allen Vieren ist nicht so besonders schnell.
An meinem ersten Tag auf diesem Bauernhof wurde ich von meiner Vorgängerin, einem echten, fetten Schlachtschiff von einer Frau, eingewiesen. Eine ungepflegte Matrone, die nach Mist stank und meist stark betrunken war.
„Igitt“, habe ich für mich gedacht, „die armen Sklaven müssen ja schon einiges aushalten. Vor einer solchen Schlampe sich komplett zu erniedrigen, braucht schon eine große Portion…“ Ich mag nicht mehr daran denken. Mir wird speiübel. Die armen Sklaven, die dort oft mehrere Tage und manchmal sogar einige Wochen aushielten.
Als ich am ersten Tag durch die Ställe schritt, ich jedes Sklavenschwein,- pony und – pferd mit einem kräftigen Tritt in den Arsch begrüßte, ging ein Raunen durch den Stall. So eine attraktive Bauernhofherrin hatten sie noch nie gesehen, Die Vorgängerin lief immer in abgewetzten Klamotten herum, ab und zu trug sie auch eine alte Motorradkluft aus Leder. Weibliche Vorzüge hatte sie auch nicht zu bieten. Im Gegenteil zu ihr, gönnte ich meinen Sklaven immer wieder Blicke auf meinen schönen und wohlgeformten Körper. So hatten sie keine Mühe, mich bei Laune zu halten und bedanken sich immer, auch nach den härtesten Einsätzen und Quälereien. Die meisten leckten mir aus Dankbarkeit die Stiefelsohlen peinlich sauber. Aber bei so vielen Sklaven mußte ich zwischendurch immer wieder über den Misthaufen gehen, damit ich auch ja keinen beleidigte.
Mein Tag begann meist mit Reit – und Dressurarbeiten. … mein Stallknecht weckte die Pferde jeden Morgen, wuchs sie draußen vor dem Stall mit kaltem Wasser, schrubbte sie und machte sie für die folgenden Reit- und Dressurstunden bereit. Bevor es dann losging, gab es noch ein Frühstück, meist Brot mit Wasser oder Haferflocken mit ordentlich viel… na Du weißt ja schon. Schließlich mußten die Flocken aufweichen und ein bißchen Sekt von einer schönen Dame hat noch niemandem geschadet, im Gegenteil. Zur gleichen Zeit wurden die Hunde aus ihren Holzboxen ins Freie gelassen. Auf der Wiese konnten sie miteinander herumtollen, ihr Geschäft erledigen und bei den Reit- und Dressurstunden zuschauen. Immer mal zwischendurch warf ich ein Stöckchen in die Luft und jagte die Hunde hinterher. Der schnellste Sklavenhund durfte dann meine Hände küssen und bekam ein Stück Hundekuchen:
„Brav Hundchen, brav. Gib Laut und mach Männchen. Gut so..“
Täglich wurden den Pferden und Ponys neue Hufe montiert. Nicht so, wie du denkst. Nein, es waren Knieschoner und Handschuhe. Ein leichter Ledersattel gab mir Halt auf dem Rücken meiner Sklaventiere und mit dem Kopfgeschirr steuerte ich sie über den Bauernhof ins Feld, wo wir dann täglich einen halben Tag Dressurübeungen machten. Dann nicht mehr auf allen Vieren, sondern ich saß auf ihren Schultern und exerzierte mit ihnen Schritt, Trab und Galopp. Für dieses Vergnügen kamen nur die stärksten Sklaventiere in Frage. Ältere, kranke oder schwache Tiere konnten sich mit den Schweinen im Dreck wälzen und spielen. Dies war immer sehr beliebt und oftmals fühlte sich ein Tier krank, nur um sich im Dreck wälzen zu können. Du fragst nun sichen in welchem Dreck. Wir hatten hinter dem Stall eine Schlammgrube, die immer schön feucht gehalten wurde und dafür ideal war.
Für die Hunde hatten wir eine spezielle Funktion. Sie hockten vor unseren Toiletten und dienten uns als feuchtes Toilettenpapier. Hmmmm, auch sehr angenehm, so gereinigt zu werden. Das vermisse ich heute regelrecht…
Am frühen Nachmittag wurden alle Tiere zurück in den Stall zur Fütterung gebracht. Gemüse, Früchte und anders wurde ihnen in die Freßkübel geschüttet, mit den zarten Frauenfüßen zerstampft und zum Fraß hingestellt.
Am Nachmittag konnten sie dann alle ihrere Lieblingsbeschäftigung nachgehen. Auch ich war dann viel unterwegs, in der Stadt oder bei Freunden, kaufte neue Utensilien, hauptsächlich immer wieder neues Peitschenmaterial ein. Ich liebte es, neue Peitschen, die noch stark nach Leder rochen an meinen Sklaventieren auszuprobieren. Vor allen bei Neuankömmlingen, die noch nicht wissen, wie schön ein Bauernhof sein kann – vor allem für die Herrin.
Am Abend ging es dann rund für alle. Bevor das Abendessen gereicht wurde, jagten wir alle Tiere mit schwingenden Peitschen, Gerten und Fußtritten rund um den Bauernhof, und eines mußt Du wissen, Sklave, ich kann auch mit hohen Absätzen sehr schnell laufen und habe Ausdauer, die manch ein Sklave unterschätzt, wenn er dann doch noch einen gezielten Peitschenhieb auf seinem Po verspürt.
Zum Stall zurück ging es erst, nachdem das letzte Sklaventier, ob Hund, ob Pony, ob Pferd oder Schwein vor Erschöpfung liegen blieb. In der Zwischenzeit wurde der Stall, die einzelnen Boxen von meiner Stallknechtin und einer weiteren Hilfskraft ausgemistet und mit frischen Heu für die Nacht neu eingestreut. Pferdedecken wurden in jede Box gelegt, damit sich die Tiere bei einer kühlen Nacht zudecken konnten.
Du fragst Dich vielleicht, ob der Stall im Winter beheizbar war. Neiiin, das war er nicht, aber wir hatten unser Ferienheim für Sklaven nur vom Frühling bis in den Herbst in Betrieb. Im Winter wäre es hier viel zu kalt. Oftmals fällt die Temperatur hier unter 10 Grad minus. Leider kann man nicht alles haben, auch eine Herrin nicht. Dafür genossen wir es in der anderen Zeit um so mehr.
Das waren noch Zeiten, meine Jahre auf dem Bauernhof, der heute leider nicht mehr in Betrieb ist. Hier konnte ich meine bizarrsten oder sagen wir es korrekt meine perversesten Gedanken in die Tat umsetzen: An die Grenzen und über die Grenzen des Machbaren hinaus gehen. Wieso? Weil hier nur die echten, hartgesottenen Sklaven kamen.Und denke nicht, Sklave, daß ein Manager, der immer Leute führen muß, schön im Büro sitzt und ansonsten ein luxuriöses Leben führe, kein guter Sklave ist. Speziell diese Männer, denen es im Privatleben an nichts mangelt und auch beruflich ausgezeichnet geht, halten viel Schmerz aus und fühlen sich in der Jauchegrube sauwohl. Einige sind vielleicht körperlich nicht so fit wie ein Arbeiter, doch ihr Wille ist dafür um so stärker und ausgeprägter. Der Wille und die Hartnäckigkeit ist bei diesen Sklaven extrem und deshalb haben sie auch im Berufsleben viel Erfolg.
Nach unserer Arbeit haben wir uns immer zurückgezogen , badeten und ließen uns von einem Sklaven mit göttlich Händen massieren und verwöhnen. Während dieser Zeit bereitete unser Koch, auch ein Sklave, der seine Ferien hier verbrachte und oftmals aus besten Häusern kam, uns ein herrliches Menü. Dazu tranken wir die edelsten Weine . Während wir noch am Tisch saßen und uns gut unterhielten, ging im Stall um 21 Uhr das Licht aus. Ab und zu gingen wir nach dem Essen in einen Pub in der nahegelegenen Stadt oder wir gingen auch früh zu Bett, so daß wir am nächsten Tag wieder ausgeruht neue Ideen in die Tat umsetzen konnten.