DIE NEUE

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Es war mal wieder zum Einschlafen. Mein Chef hatte für diesen Nachmittag noch eine seiner heißgeliebten Beratungen angesetzt. Ich fühlte mich schlecht, den Abend zuvor hatte ich überraschenden Besuch von einem alten Schulfreund bekommen.

Es wurde noch ein langes Happening, bei dem der kalte Gerstensaft mehr als es gut war durch unsere Kehlen floß. Thomas ging erst spät in der Nacht, so daß es ein kurzer Schlaf wurde. Was ich am nächsten Morgen bemerkte. Der Hals klebte jedesmal beim Schlucken und zudem plagte mich dieses flaue Gefühl im Magen. Die Ankündigung meines Vorgesetzten, ausgerechnet an diesem Nachmittag eine dieser langweiligen und zudem nutzlosen Beratungen anzusetzen, verschlechterte meine sowieso schon miserable Laune auf den absoluten Tiefpunkt. Man traf sich immer im kleinen Kreis, 5 weitere Mitarbeiter, die sich gemeinsam mit ihm an allermöglichen Statistiken berauschten. Der Job machte mir keinen rechten Spaß, dennoch hatte ich meine Arbeit im Griff. Schnell hatte ich meinen Bericht einigermaßen überzeugend heruntergerasselt. Das Ende war gekommen, dachte ich. Unser Boß unterbrach die Aufbruchsstimmung abrupt und teilte uns in seinem gekünstelt vornehmen Tonfall mit, daß ab morgen eine Praktikantin in unserer Abteilung arbeiten würde. „Na der werden wir schon einige Handgriffe beibringen,“ kam es aus den Lippen eines meiner Kollegen und es schloß sich ein höhnisches Gelächter der anderen an. ‚Ja klar, ihr gerade‘, dachte ich mir und lächelte still in mich hinein. Ich konnte mir schlecht vorstellen, daß ein junges Mädchen freiwillig und mit Lust seinen Körper solchen schwammigen Halbglatzen hingab. Auch wenn ich nicht gerade ein Adonis war, so konnte ich mich gegenüber meinen Mitarbeitern sehen lassen. Durch das Schwimmen als eines meiner Hobbys war ich für meine Größe recht schlank, ich ging hin und wieder mal ins Solarium und hatte so auch im tiefsten Winter eine schöne Gesichtsfarbe.

Jedenfalls mußte ich auf der Heimfahrt lauthals lachen, bei dem Gedanken, wie meine Kollegen wohl „im Bett“ mit ihren nicht weniger beleibten Frauen aussehen würden. Das unser Häuptling im Anschluß an seine Mitteilung noch bemerkte, unsere „Neue“ sollte sich eigentlich bei dieser Zusammenkunft vorstellen, sei aber aus unerfindlichen Gründen nicht erschienen, spielte erst später eine Rolle. Es war wie immer mühsam, um diese Zeit im Chemnitzer Stadtverkehr vorwärtszukommen.

Ich ging meiner Lieblingsbeschäftigung nach und lies meinen Blick entlang der Straße wandern, um die Leute zu beobachten.

Ich war kein Spanner oder so was, es machte mir einfach Spaß Menschen in ihrem geschäftigen Treiben zu verfolgen. Gern ließ ich dabei auch meine Gedanken schweifen. Der Verkehr schleppte sich mal wieder dahin. Der klapprige Golf am Straßenrand fiel mir nicht weiter auf, bis eine ziemlich aufgelöste Person dahinter meine Aufmerksamkeit erregte.

‚Ne Panne‘, dachte ich mir. ‚Typisch, keiner hält mal wieder an.‘ Ich lenkte meinen Wagen in ihre Richtung und stoppte. Erst jetzt bemerkte ich, daß diese Person ausgesprochen hübsch war. Mein Alter, vielleicht. Sie war sehr dezent geschminkt, diese Natürlichkeit mochte ich an Frauen. Ihre Haarfarbe erinnerte mich erst an die Unmenge Witze, die ich immer wieder erzählt bekam, aber ich bemerkte sehr schnell, daß nichts davon auf sie zutraf. Sie gewann schnell ein Lächeln, als ich auf sie zukam, auch wenn es reichlich gezwungen wirkte. Bevor ich irgend etwas fragen konnte, zuckte sie mit ihren Schultern. „Er springt nicht wieder an, es war schon heut morgen schwierig. Und jetzt zuckt er sich halt gar nicht mehr.“ Ich setzte mich hinters Steuer, obwohl ich technisch zwei linke Hände hatte und selbst bei kleineren Problemen meinen Wagen in die Werkstatt gab, um ja nichts kaputtzumachen, merkte ich daß die Batterie ausgelaugt war. Ich erinnerte mich an mein Starterkabel im Kofferraum.

Benutzt hatte ich es nie, damals eigentlich nur beim Autokauf mitgenommen. Sie war einverstanden, als ich ihr vorschlug, so ihren Wagen wieder zum Laufen zu bringen. Wir hatte eben Glück. Ihr Seelentröster von Auto sprang an. Sie wirkte erlöst, umarmte mich und ehe ich mich versah preßte sie ihre Lippen an meine linke Wange und umarmte mich. Ich spürte die Zartheit ihrer Haut und war richtig enttäuscht, als sie wieder abließ.

„Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder, irgendwo und irgendwann …“ kam es aus ihren schmalen Mund und sie bestieg wieder ihren Wagen. Ich konnte ein paar Sekunden nicht den Blick von ihm wenden, sah ihn bald entschwinden und trottete zu meinem Wagen. Ihr Gesicht hatte sich mir eingeprägt und sah es immer wieder vor mir.

Der nächste Tag begann wie jeder andere. Mißmutig murmelte ich einen sowas wie einen Guten-Morgen-Gruß jedem meiner Kollegen entgegen und schlug den Weg zu meinem Büro am Ende des Ganges ein, als mein Chef seine Stimme ertönen ließ und mir die Aufgabe erteilte, die gestern angekündigte Praktikantin in die EDV-Verwaltung einzuführen. ‚Na Danke auch …‘ schloß es mir durch den Kopf. ‚Aber vielleicht auch eine nette Abwechslung.‘ Ich lenkte meine Schritte in meinen „Aufenthaltsraum“ und war wie vom Donner gerührt, als ich meine „Pannenfrau“ genüßlich in meinem Drehstuhl sitzen sah. Merkwürdigerweise war sie so gar nicht überrascht, als sie mich sah. Sie sprang auf, reicht mir sofort die Hand und wir begrüßten uns sehr herzlich. Da ich nur ein klein wenig älter als sie war, mochte ich diese lockere Umgehensweise. Sie entschuldigte sich dafür, sich noch nicht vorgestellt zu haben, was mir aber völlig egal war. Ihr Name erinnerte mich an diese Oper um ein schönes spanisches Zigeunermädchen, es paßte so gar nicht zu ihrem hellen Teint. Carmen war erst 20 geworden und stand am Ende ihrer Ausbildung. So dezent wie ihr Make-up empfand ich auch ihr schwarzes Kleid. Der Rock reichte ihr bis knapp über die Knie, ihr Ausschnitt war nicht tief, aber ich bemerkte zwei feste Brüste, deren Nippel sich durch den dünnen Stoff abzeichneten. Carmen gefiel mir, ihre Figur, ihr gewinnendes Wesen nahm mich gefangen. Auf der Stelle hätte ich ihre Kugeln liebkost, ihre Zunge mit meiner gekreuzt, meinen Unterleib an ihren gepreßt um mich mit ihr zu vereinen. Ich hatte Mühe, mich zu konzentrieren und wirkte auf Carmen bei meinen Ausführungen an dieser leblosen Kiste ausgesprochen fahrig. Ich bemerkte nicht ihren lächelnden Blick, der mich immer wieder dann streifte, wenn ich mal wieder total wirr über unser Verwaltungsprogramm dozierte. Dieser Mist hatte mich sowieso nie interessiert, und vor allem jetzt nicht, wo ich am liebsten sofort Carmens Körper in all seinen Einzelheiten erkundet hätte. Ihre Dreieck mit meiner Zunge zu lecken, dieser Gedanke kam mir alsbald und machte mich verrückt vor Lust auf sie. Ihren Liebessaft in mich aufzunehmen, was gäbe ich jetzt dafür…

Ich hatte schon bei unserem ersten Zusammentreffen gemerkt, daß uns etwas verband. Carmen war wie ich abgetaucht, in die Welt der Phantasien. Mir entging, wie sie immer weniger meinen Ausführungen folgte und mich mit einem sinnlichen Blick musterte. Sie verließ ihren Stuhl und setzte sich auf meinen Schoß. Ich war durch die Gedanken an sie, ihren Körper schon sehr erregt. Sie legte ihren Arm um mich und blickte provozierend teilnahmslos auf den Monitor. Meine Hand ging unter ihr Kleid und streichelte ihren Bauch.

Sie wanderte langsam weiter in Richtung ihrer Liebesäpfel. Carmen atmete schneller. Ich spürte, wie sich ihre Haut wölbte und fester wurde. Ihren Busen konnte ich nicht sehen, spürte aber seine Schönheit mit meiner Hand als ich beide Kuppeln unendlich langsam umfuhr. Gern hätte ich meinen Mund in diesem Augenblick an sie geheftet, an ihnen gesaugt, ihre Knospen mit meiner Zunge gestreichelt. Carmen stöhnte leise auf, lenkte ihre Augen auf mich und unvermittelt hefteten sich ihre Lippen an meinen Mund. Ich drängte mit meiner Zunge in ihren Mund, sie traf ihre. Einige Sekunden vereinten wir uns auf diese Weise. Ich beendete unsere Aktion, stand auf und verschloß die Tür. Wir standen uns beide gegenüber und wußten was wir wollten. Ich streife mir mein langweiliges Hemd ab und Carmen stand da, ich erblickte zum ersten Mal ihre Liebeskugeln. Wir setzten unsere Schmuserei fort, aber ihre Brust auf meiner erregte mich noch mehr. Sie lehnte sich an den Tisch, ihre Hand fuhr unter meine Hose, sie öffnete den ersten Knopf. Ich spürte ihre zarte, warme Hand an meinem Glied, ihr Reiben an meinen Nüssen machte es noch dicker. Ich mochte es, ihre Zunge in ihr, ihre Finger an meinem Teil, ihre steifen Nippeln zu reiben. Schnell war ich mit meinem Greifer unter ihren Rock gewandert und hatte ihn unter ihren Slip geschoben. Warm und feucht fühlte sich ihre Liebesmuschel an. Ich kreiste um diese Erdnuss-Große Wölbung an ihrer Spalte, um sie immer wieder kurz zu reiben. Carmen stöhnte auf, entfernte ihren Mund von meinen und hauchte mir mit geschlossenen Augen „Ich will Dich …“ entgegen.

Meine Hand zog ihr unendlich langsam den Slip herunter. Ich rieb noch einmal ihre erregbarste Stelle, was Carmen einen fast schmerzhaften Laut entrückte. Schnell hatte ich Hose abgestreift und war bereit, in Carmen einzutauchen. Ich hob den Rock und erblickte kurz ihre Muschel, sah etwas rosa schimmern und wie ihre Schamhaare glänzten. Gern hätte ich jetzt all dieses mit meiner Zunge geleckt, an allem gesaugt. Mit ihrer Spitze eine Frau einzudringen, war für mich unvorstellbar schön. Aber meine „Praktikantin“ wollte etwas festes, hartes in sich spüren.

Und ich wollte die Wärme, die Feuchtigkeit ihre Grotte spüren. Mein Pint fand den Weg in ihre Öffnung. Ich glitt langsam in sie herein, was Carmen zu einem erlösenden Stöhnen veranlaßte. Wieder und wieder stieß ich zu. Mein Unterleib lenkte mein bestes Teil immer aufs Neue in diese erwärmte Spalte, ich war in Carmen, die wieder ihre Lippen an meine preßte und ihre Zunge in mir kreisen ließ. Ich ließ für einen kurzen Moment von meiner Vögelei ab und blieb in ihr. Es war ein unbeschreiblich eigenartiges Gefühl, tatenlos im Körper einer Frau zu verweilen. Carmen ließ ihre Lippen von mir ab und umarmte mich. Ich begann wieder, meinen Penis zwischen ihre Schamlippen zu pressen und in sie einzudringen. Wieder und wieder.

Beide waren wir kurz davor, zu explodieren. Ich wollte Carmen meinen Saft schenken, ihn in ihr verströmen. Sie wurde immer erregter, stöhnte leise aber es traf mich immer wieder wie einen Schauer. Der Saft stieg in mir hoch, ich sah wie meine Eichel weit aus meinem Pint hervorragte und vor dem Eindringen feuchtrot glänzte. Carmen umarmte mich, preßte ihren Körper an den meinen. Schneller und schneller stieß ich mein Teil in sie hinein, unser Stöhnen hatte einen Gleichtakt angenommen. Mein Glied schien zu explodieren, ich spürte wie es sich zusammenzog und ich mich in Carmen entlud. Sie stieß ihren Unterleib ein letztes Mal gegen meinen und Sekundenbruchteile einen Laut aus, den ich zuvor noch nie gehört hatte. Wieder hielt ich inne und verblieb in ihr. Nach einem Augenblick sah sie mich an, strich mir durchs Haar und küßte mich, ohne aber mit ihrer Zunge in mich einzudringen. Sie lenkte ihren Kopf nach unten, richtete ihre Augen für einen Moment an mein immer noch erregtes Glied und ihre Lippen fanden den Weg zu seiner Spitze. Sie umschloß die Eichel und befreite sie vom Rest meines Liebessaftes. Sie erhob sich wieder und erneut trafen sich unsere Lippen zu einer kurzen Schmuserei. Wir kleideten uns gegenseitig an, benetzten unsere Münder aber dabei immer wieder spontan.

Ich öffnete wieder die Tür, wenig später betrat mein Chef mein Büro und fragte höchst wichtig „Na wie weit sind sie beide denn vorangekommen ?“ Wir antworteten das, was man in solchen Situationen immer bringt, lächelten uns dabei aber vielsagend an. „Sehr schön“, meinte er und verließ es wieder. Der Tag war dann schnell vorbei und auch die restliche Zeit. Carmen verließ uns und damit mich nach ein paar Wochen. In den anderen Tagen danach kam es leider nicht mehr dazu, daß wir miteinander schliefen, aber dennoch war es eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte.