Die Lust vor dem Schlafengehen

Stell dir vor, ich liege nackt auf meinem Bett, naja eigentlich bin ich auch schon müde.. Deshalb stehe ich auf und schalte das Licht aus.

Als ich wieder in meinem Bett liege, verspüre ich so ein heißes Kribbeln in mir und pure Lust steigt in mir hoch. Zuerst wehre ich mich dagegen, doch das Gefühl wird immer stärker. Schließlich wandern meine Hände wie automatisch über meinen Körper, massieren meine Brüste und spielen an meinen steifen Nippeln. Dann streicheln sie sich langsam nach unten, verweilen kurz an meinem Bauchnabel, um daraufhin noch ein Stückchen tiefer zu gleiten..
Während ich mir über die Pussy streichle, durchläuft mich ein wohliger Schauer. Mit den Fingern teile ich meine Lippen und massiere meine Clit. Meine Gefühle werden stärker. Jetzt wandert meine linke Hand wieder an meine steifen Nippel, während die rechte weiter an meiner feuchten Pussy spielt. Das macht mich ganz verrückt, so sehr, dass ich es fast nicht mehr aushalte.

– Jetzt ein Schwanz, das wäre mein Wunsch, aber ich bin allein zuhaus…
Deshalb greife ich unter mein Bett in das kleine Kistchen, in dem mein ganz persönlicher Freund liegt…mein blauer Vibrator in Delphinform.
Ich nehme ihn in die Hand und lasse ihn vom Hals über die Brüste um den Bauchnabel bis hin zu meiner Pussy wandern. Schon allein der Gedanke an das darauffolgende macht mich wahnsinnig!
Langsam reibe ich ihn an meinen Lippen und massiere meine mittlerweile prall vor Erregung gewordene Clit. Mhhhhhhhh…..
Jetzt stelle ich meinen blauen Freund auf die mittlerer Stufe ein und massiere weiter meine feuchte Spalte. Jetzt bin ich an dem Punkt angelangt, wo ich ihn spüren will, wo ich ihn wirklich brauche. Noch weiter spreize ich meine Lippen und führe ihn Stück für Stück in mich ein.
Es macht mich irre, wie er an meinen Lippen reibt, mich nach und nach ausfüllt und ich spüre schon dieses geile Ziehen in meinem kochenden Schoß. Nur nicht zu schnell, ich möchte es noch ein bisschen genießen und ziehe ihn wieder ein wenig heraus. Meine vollen Schamlippen schmiegen sich an ihn, begleiten ihn ein Stückchen auf dem Weg nach draußen… uuh wie das zieht.
Die leichten Vibrationen übertragen sich auf meine schon auslaufende Muschi, lassen mich heftiger atmen. Diese kaum spürbaren Bewegungen meines Freundes bringen mich immer näher an das ersehnte Ziel und ich schiebe ihn wieder hinein.
Nein, ich kann es nicht aushalten, beginne mich mit dem Delphin zu ficken, schiebe ihn immer tiefer und schneller hin und her. Mein Herz rast, ich spüre wie mein Saft an den Schenkeln herunter läuft, stöhne und winde mich auf dem Bett.
Ich will jetzt alles, drehe den Delfin auf die letzte Stufe und stoße ihn wild in mich hinein, schiebe mein brennendes Becken noch weiter vor, das unter den heftigen Vibrationen zu kochen beginnt.

Lauter stöhne ich, stelle mir vor, dass es ein riesiger Schwanz ist, der mich in seiner Geilheit durchpflügt und presse in soweit es geht in mich hinein.
Ja, ich spüre es, es muss jeden Moment soweit sein, taste nach meiner prallen Clit, massiere sie fest zwischen zwei Fingern.. ja.. ja..die Wellen sie kommen … bitte jaaa.
Keuchend werfe ich mich hin und her, fühle meinen geilen Ausbruch, fühle wie sich meine Lippen an den Delphin klammern und keuche die Lust aus mir heraus. Kurze Zeit lasse ich meinen Freund noch ihn mir, schalte ihn aber aus, genieße nur seine Fülle und beruhige mich allmählich.
So ich gehe jetzt ins Bett. Ich bin müde und mache das Licht aus…