Die fremde Wohnung

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Es war nicht seine Wohnung. Es war ein großer Altbau. Überall gingen Türen von dem langen dunklen Flur ab. Am Ende des Gangs stand eine der Türen weit offen. Er hörte Musik. Er beschloss dort nachzusehen. Ein großes Zimmer. Im Gegensatz zum Flur war es hier hell. Weiße Wände, weißes Bett, weißes Bettzeug. Das Mädchen auf dem Bett räkelte sich verführerisch. Sie war nicht mehr so verdammt jung, Mitte zwanzig vielleicht. Ihre langen schwarzen Haare lagen auf dem Bett verteilt. Nur ein weißer Slip zeichnete sich unter dem bisschen Nachthemd ab. Sie lies ihre Hände über ihren Körper streichen. Sie berührte ihre Brüste und die Hände wanderten den Bauch hinab zu ihrem Slip. Ihre Hand schob sich in ihren Slip und sie begann sich zu streicheln. „Auf was wartest Du…“, fragte sie mit einer sanften Stimme. „Komm endlich!“ Er war schnell nackt und näherte sich dem Bett.

Das Mädchen hatte das Nachthemd abgestreift und auch den Slip trug sie nun nicht mehr. Er berührte ihre Haut. So weich. Ihr Blick, so voller Sinnlichkeit. Seine Hand umfasste ihre Brust. Er küsste sanft den Nippel und spürte wie er härter wurde. Dann küsste er ihre Lippen. Vorsichtig öffneten beide ihre Münder und ihre Zungen begannen ein sanftes Spiel. Ihr Speichel vermischte sich während sie ihre Zunge in seinen Mund drückte. Er küsste sie weiter. Am Hals, an den Schultern, wieder die Brüste und die Nippel. Seine Zungenspitze kitzelte ihren Bauchnabel und seine Küsse fanden ihren Weg über den Venushügel bis zwischen ihre Schenkel. Seine Zunge strich über die Schamlippen, die er sanft mit seinen Fingern auseinander zog. Er stieß seine Zunge tief in sie, um sie danach wieder hinaus zu ziehen und ihre Klitoris zu massieren. Ihr sanftes Stöhnen brachte sein Blut in Wallung und sie nahm seinen Kopf und presste ihn fest zwischen ihre gespreizten Schenkel. Sie drehten sich um, so das er auf dem Rücken lag und sie auf seinem Gesicht saß, das schon ganz nass von ihren Säften war.

Ein Aufbäumen ging durch ihren Körper, dann rutschte sie Richtung Bauch, beugte sich hinunter und küsste ihn wild. Sie rutschte weiter runter, während sie seinen Körper mit Küssen bedeckte. Sie nahm sein Glied, zog die Vorhaut zurück und begann seine Eichel mit der Zungenspitze zu massieren. Sie nahm seinen Penis tief in den Mund und saugte daran. Mit den Händen massierte sie seine Eier und fuhr mit der Fingerspitze die Sacknaht entlang. Rhythmisch bewegte sie ihren Kopf. Er kam. Er spritzte in ihrem Mund ab und die Mischung aus Sperma und Speichel lief zwischen seinem Schwanz und ihren Lippen an seinem Schaft hinunter. Das Mädchen erhob sich. Er konnte ihre nasse Möse an seinem Mund fühlen… Er hörte das laute Klingeln seines Weckers. Dann wachte er auf. Er spürte seinen prallen, harten Schwanz zwischen seinen Beinen. Der Druck schmerzte fast. Dann schaute er durch die Vorhänge in einen trüben Herbsttag. Wortlos stand er auf und schaute sich um. Und langsam reifte die Erkenntnis in ihm, wieder war es nur ein Traum. Er musste sich beeilen. Er war spät dran.

Ende