Die erste Fahrstunde

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Der erste Termin für die erste Fahrstunde war schon lange mit dem Fahrschulunternehmen abgesprochen. Im theoretischen Unterricht kam Beate gut mit. Sie war selbst erstaunt, wie leicht es ihr fiel, die Regeln und Gesetze des Verkehrs zu erlernen. Schon früh am Morgen war Beate wach, sprang aus dem Bett und duschte. Johanna bereitete in der Küche das Frühstück und servierte es im Eßzimmer. Das Eßzimmer war großzügig gehalten. Beate nahm an dem großen Tisch Platz, der in der Mitte des Zimmers stand. Johanna hat frische Orange ausgepreßt und Toast geröstet. Beate aß mit großem Appetit. Die große Aufregung hielt sie aber nicht lange am Frühstückstisch. Eigentlich wollte sie ja schon längst bei ihrer Freundin Monika sein. Beide hatten ihre erste Fahrstunde extra zusammengelegt. Sie waren sowieso unzertrennlich. Knatternd fuhr sie mit ihrem Mofa den langen, kieselgestreuten Weg hinunter. Sie winkte Franz, dem Gärtner zu, der gerade die Blumenbeete wäßerte. Die Strecke zu Monika war schnell zurueckgelegt. Sie wohnte zwar in der Innenstadt, aber Fritz der Chauffeur hatte sich ein wenig mit Beates Mofa beschäftigt.
Eigentlich ist so etwas ja verboten, aber Beates Vater hat jeden Strafzettel großzügig bezahlt. Beate stellte ihr Mofa an der Hausecke ab und verschloß es. Die oberste Klingel war gedrückt, der Türöffner summte. Der Fahrstuhl brachte Beate schnell in den 12. Stock. Die Tür zum Penthouse stand offen, Beate ging hinein. Monika war noch im Bad. Sie war noch nicht fertig und stand nackt vor dem Spiegel, genoß den Anblick der sich bot und streichelt sich langsam über die Haut. Eine makellose, braungebrannte Figur, die Brüste waren fest und rund, das kleine Dreieck gepflegt und frisiert. Beate schaute zu. Monika hatte sie noch nicht bemerkt.

Langsam ging Beate auf Monika zu, ohne daß das Mädchen es bemerkte. Als Beate hinter ihr stand, fing auch sie an über Monika’s Haut zu streicheln. Zuerst begriff Monika gar nicht, daß dieses nicht ihre Hände waren. Beates Haende streichelten über die Brüste langsam nach unten zu dem kleinen Lustzentrum. Aus den leicht geöffneten Lippen von Monika drang leises Stöhnen. Erst jetzt wurde Monika klar, daß es nicht ihre Hände waren, die ihr die schönen Gefühle bereitete. Sie drehte sich um und gab Beate einen langen Kuß. Dabei öffnete sie langsam die Knöpfe von Beate’s Bluse, zog sie langsam herunter und ließ sie achtlos zu Boden fallen. Ihre Hände waren überall, strichen über den Busen von Beate, über ihren Rücken und öffneten den Knopf ihrer Jeans und drangen unter den Slip.

Zwei Finger strichen über die Lustknospe. „Zieh doch dieses störende Ding aus“, waren ihre Worte und Beate beeilte sich, die Jeans auszuziehen. Den schwarzen Spitzen-Tanga aus reiner Seide zog sie langsam an ihren langen Beinen herunter. Monika hielt es nicht mehr aus und kniete sich vor Beate. Langsam bedeckte sie Beates Front mit kleinen Küssen. Immer näher kam sie dabei an Beates Zentrum des Glückes. Beate spreizte ihre Beine um Monika den Zugang zu erleichtern. Monika leckte und küßte, als wenn es ab morgen verboten sei. Beide sanken langsam zu Boden. Monika legte sich auf Beate und küßte sie auf den Mund. Die beiden Zungen begangen ein Zungenspiel aller erster Klasse. Monika wanderte mit ihren Küßen immer tiefer. Zu erst die linke Brust mit den steil aufgerichteten Nippel. Dann wurde die rechte Brust geliebkost. Unter den Küßen wurde Beates Nippel immer länger und steifer.

Immer tiefer liebkoste sie den Körper von Beate. Beate zog Monika herum und konnte nun Monikas Muschi verwöhnen, während Monika Beates Muschi küßte und leckte. Langsam kamen beide dem Höhepunkt immer näher. Laut und wild stöhnten beide dem erlösenden Moment entgegen. Den beiden kam es fast gleichzeitig. Zuerst konnte Monika nicht mehr weiterlecken, das Gefühl war einfach zu umwerfend. Beate kam einen kurzen Moment später. Ähnlich wie bei Monika konnte sie nicht mehr weiter küßen und saugen. Ermattet bleiben beide einen Moment liegen, bevor Sie aufstanden und sich anzogen. Der Termin für die erste Fahrstunde war nicht mehr weit.

Schnell fuhren sie mit Ihrem Mofas zur Fahrschule und kamen gerade rechtzeitig. Der Fahrlehrer wartete schon. Er war jung und braungebrannt. Seine blauen Augen starrten die beiden schönen Mädchen an. Schnell fand er aber zu seiner Selbstbeherrschung zurück. „Nun aber los, es warten auch noch andere!“, sagte der Lehrer und ließ Monika an das Steuer und Beate auf dem Rücksitz Platz nehmen. Er selbst setzte sich auf den Beifahrersitz und erklärte den beiden schnell, wie sie den Sitz einstellen und den Gurt anlegen. Dann ging es los. Monika und Beate hatten ja schon oft mit Heinz, dem Chauffeur von Beates Vater auf dem Grundstück geübt. Erster Gang, zweiter Gang, dritter, vierter. Monika brauste los und Stefan, der Fahrlehrer mußte sie etwas mit seinem Pedal bremsen:“Nicht so schnell junge Frau, in der Stadt fahren wir nicht schneller als fünfzig.“ An einer Ampel mußte Monika anhalten.

Sie nutzte die Gelegenheit. „Ich glaube, mein Gurt sitzt nicht richtig!“, sagte sie und löste den Gurt und rutschte auf dem Sitz hin und her. Wieder angeschnallt, fuhr sie los. Stefan fielen fast die Augen aus dem Kopf. Durch das Rutschen war der Minirock von Monika so hoch gerutscht, das man die ersten Haare sehen konnte. Die immergeile Monika hatte nämlich kein Höschen angezogen. „Was habt Ihr den mit mir vor?“, fragte Stefan, als er im Rückspiegel Beate sah, die sich ihre leichte Sommerjacke ausgezogen hat. Sie hatte darunter ein völlig durchsichtiges Top an. Man konnte deutlich die Brüste erkennen. Durch die Atembewegungen rieben die Nippel immer an dem Stoff hin und her. Dadurch waren sie herrlich groß und lang geworden.

„Warum?“, fragte Monika:“Nur weil Du uns etwas luftiger bekleidet siehst? So laufen kleine Mädchen, die ständig bereit sind gebumst zu werden, immer herum.“, und faßte Stefan an seinen bereits steifen Freund. Sie massierte und drückte die dicke Stelle. „Mensch, schau auf die Straße. Fast hätte ich vergessen, daß ich euer Fahrlehrer und damit für euch verantwortlich bin“, sagte er. Monika verließ die Stadt und beschleunigte den Wagen auf 100 km/h. Sie sah einen Waldweg und bremste den Wagen ab und bog rechts ab. Kurz vor dem Wald hielt sie an und stellte den Motor ab. Sie löste ihren, den Gurt von Stefan und beugte sich zu Stefan herüber. Beate fragte, ob dieses Auto auch Liegesitze hätte. Kaum gesagt kam ihr Stefan schon entgegen. Monika löste den Gürtel und knöpfte die Hose auf. Stefan half und zog die Hose auf die Füße herunter.

Schon hatte Monika den dicken und langen Pimmel in ihrem geilen Schnattermäulchen gesogen und kaute auf der blutroten Eichel herum. „Mann, dafür brauchst Du aber auch einen Führerschein. Das sind ja mindestens 24 cm“, sagte sie. Beate indessen hatte ihre Jeans ausgezogen und den Slip hinterher. Sie drehte sich herum und legte die Arme auf die Hutablage. Ihre Muschi legte sie auf Stefans Gesicht, so daß dieser sie richtig lecken konnte. Bald waren die Scheiben von innen durch das heiße Gestöhne beschlagen. Selbst aus nächster Entfernung hätte keiner etwas sehen könne. Monika blies und leckte Stefans Schwanz. Ganz tief sog sie diesen Freudenspender in ihren Hals, machte eine Schluckbewegung und der lange Pimmel verschwand ganz in ihrem Hals. Laut schrie Stefan auf. So etwas hatte er noch nie erlebt: „Jaaaa, ohhh, das ist ja der absolute Wahnsinn.“ Monika machte wieder eine Schluckbewegung und der Pimmel flutschte wieder hervor. Küßend und leckend liebkoste sie den Stachel. Stefan leckte und küßte Beates Muschi.

Beate war völlig weggetreten. „Huih, leck weiter, tiefer, ja beiß meinen Kitzler“, stöhnte sie. Monika versuchte, sich über Stefans Schwanz zu schwingen. Doch dafür war das Fahrzeug zu eng. Schnell öffnete sie ihre Tür, stieg aus und ging um das Auto und öffnete die Beifahrertür. Sie zog Stefan an seinem Riemen heraus, der nur ungern Beates Muschi allein ließ. Monika legte sich auf die Motorhaube und wurde sofort von Stefan bedient. Ganz langsam stieß er zu. Bis die ganze Länge aufgenommen war, verging einige Zeit. Monika genoß das aufgespießt sein und ihr Atem ging schneller: „Ja, stoß zu, mach mich fertig, tiefer und schneller, zeigt mir das was, ich brauche.“Beate hatte sich in der Zwischenzeit neben Monika gelegt, massierte Monikas Muschi und küßte Stefan. Kaum hatten sich Beates und Monikas Lippen zu einem heißen Kuss gefunden, wechselte Stefan von Monika zu Beate. Diesmal ging er nicht so behutsam vor. Mit brutaler Gewalt schob er seinem Riemen in ihre Höhle. Beate schrie auf. Schnell begann Stefan seinen Schwanz hin und her zu bewegen. Immer schneller und schneller. Beate wimmerte. Sie war völlig weggetreten.

Noch ein paar Stöße und Beate erlebte einen Orgasmus, wie sie ihn noch nie erlebt hatte. Beate war nicht mehr in dieser Welt. Stefan nutzte die Gelegenheit und wechselte wieder zu Monika, die ihn schon sehnsüchtigt erwartetet. Auch bei Monika ließ Stefan nicht von seiner Bums-Geschwindigkeit ab. Nun war es aber Stefan, der nur noch wenige Stöße brauchte, bis es ihm kam. Es sprudelte nur so aus ihm heraus. Monika wurde eingesaut, Beate auch. Selbst das Auto bekam seine Ladung ab. Ermattet blieb Stefan auf Monika liegen. Beate hatte sich bereits erholt und begann Monikas Möse auszulecken. Es schmeckte nach purer Geilheit. Es war ja Stefans Saft, der sich mit Monikas vermischte. Beate legte Monika solange bis auch Monika ihren siebten Himmel erlebte und er kam heftig. Es wurde schon dunkel, als sich die drei auf den Heimweg gemachten. Insgesamt viermal hatte Stefan die Mädchen bedient. Als sie wieder in der Stadt angekommen waren und den nächsten Termin fuer eine Fahrstunde absprachen, war allen klar, daß sie wenig fahren aber viel Verkehr haben werden.

Beate schlug Monika vor, doch noch einen Kaffee in Franks Bistro zu trinken. Schnell waren Sie dort angekommen und stellten fest, daß das Lokal leer war. Also suchten sie Frank. Sie fanden ihn in der Küche. Die kleine Küche war hinter der Theke in einem kleinen eigenen Raum untergebracht. Als Frank die beiden sah, unterbrach er seine Tätigkeit und begrüßte die beiden Mädchen. „Ohh, Ihr seht aber geschafft aus, was habt Ihr denn getrieben?“, fragte Frank und lächelte. Er hatte etwas gesehen, was den beiden immergeilen Ludern nicht aufgefallen war. Dick Spermatropfen hingen an Beates Haaren. Frank ging auf Beate zu und befingerte sofort die dicken Titten. Stöhnend ließ Beate dies zu und unterstützte Frank, indem Sie ihre Bluse öffnete. Frank ließ schnell seine Hose herunter und Monika schnappte sich sofort sein dickes Ding. Schmatzend kaute sie darauf herum.

Frank leckte die dicken Titten und ließ sich von Monika seinen Schwanz mit dem Mund bearbeiten. Er war steinhart und Monika wußte was zu tun ist. Sie legte sich rücklings auf den Tisch und Beate beugte sich zwischen ihre weit gespreitzten Schenkel und fing an ihre Möse zu lecken. Frank kam von hinten und schob seinen Schanz in Beates Votze. Sie stöhnte laut auf als er in sie eindrang und saugte uund leckte noch heftiger an Monika’s Möse. Monika wand sich wei ein Schlange unter den Zärtlichkeiten von Beate und um so heftiger Frank seinen Schwanz in Beate’s Votze hämmerte, um so heftiger leckte sie an Monika’s Möse. Dabei steichelte sie über ihre Titten und die Warzen. Sie waren steinhart und sie standen alle drei vor einem Orgasmus.

Doch Frank zog seinen Schwanz aus Beate’s Votze und wollte jetzt Monika ficken. Sofort legte sich Beate auf den Tisch und ihre Freundin machte sich über deren Möse her. Sie wollte es ihr genauso geben, wie sie es bekommen hatte. Frank stellte sich hinter Monika und setzte seinen Schwanz an deren engen kleinen Arschloch an. Sie bekam große Augen und vergaß das lecken, als der Schwanz in sie eindrang. Doch dann durchströmte sie ein wohliges, geiles Gefühl. Sie wollte so gefickt werden. Hart und härter. Sie schriei vor Geilheit auf und vergaß dabei aber nicht Beate’s Votze zu lecken. Sie hielten es alle drei nicht mehr lange aus und fast gleichzeitig kamen sie zum Orgasmus. Frank schoß seine volle Ladung in das kleine Arschloch von Monika und zog ihn erst heraus, als sein Schwanz nicht mehr zuckte.

Völlig fertig zogen sich die drei an und Monika und Beate verabschiedeten sich. Sie hatten sogar vergessen etwas zu trinken, was sie eigentlich vorhatten. Sie begaben sich auf den Heimweg und dachten an den nächsten Tag. Hoffentlich füllt uns der morgige Tag auch so aus, dachten beide und fingen an zu lachen…….