Die Beutevögel, das Kaninchen und ich

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1923

Hin und wieder treffen wir uns, so alle paar Monate einmal. Wir sind zu viert. Da sind Sylvia und Tom, genannt Ginger – seiner roten Haare wegen. Das sind die Beutevögel. Sie sehen sich genau zu diesen treffen und haben ansonsten gar nichts miteinander zu tun. Ginger ist Verkaufsleiter in einer Kunststoffirma und verdient eine Menge Geld für sich, seine Frau und ihre 2 4- und 6jährigen Kinder. Seine Hobby’s sind Jazzmusik und Fallschirmspringen, was ihm seine Frau mehr verübelt als unsere regelmäßigen Treffen. So was in der Art hält sie wohl auch selbst ab. Aber das könnte uns nur Ginger mit Bestimmtheit sagen.
Sylvia ist eine resolute Junggesellin. Ihr macht kein Mann etwas vor und sie weiß, wie man mit widerspenstigen umgeht. Die meisten schätzen das an ihr und so ist sie nur sehr selten für sich allein. Sie ist der weibliche Beutevogel.

Das Kaninchen ist Dennis. Er ist immer das Kaninchen, mit seinem zurückhaltenden, scheinbar schüchternen Wesen und seinen scheuen, immer etwas schreckhaften Knopfaugen unter seidigem, dichtem und vollem Haar. Als Jugendlicher gehörte er sicher nicht zu den beneidenswerten Geschöpfen der Gattung „Mann“. Er ist ungefähr 1.60 Meter groß und wiegt grade 65 Kilo.

Ich habe Dennis in unsere Clique gebracht. Daß er auf solche Sachen steht, habe ich durch einen Zufall erfahren, von dem ich heute selbst nicht mehr sagen kann, wie er zustande kam. Es muß auf jeden fall Alkohol im Spiel gewesen sein, denn ansonsten ist es nicht leicht, Dennis diese Seite zu entlocken, obwohl wir eine Art Beziehung miteinander haben. Es kommt immer wieder, scheinbar ohne besonderen Anlaß vor, daß er mich in meine Wohnung begleitet oder ich ihn in seine. Dann machen wir Liebe wie die Karnickel, frühstücken zusammen oder Kochen. Wir teilen eine Weile unser Leben miteinander, beschnuppern uns, bis wir plötzlich erstaunt und ein wenig erschreckt von zu viel Nähe, wieder in den eigenen Stall gehen. Und beide lieben wir Sylvia und Ginger und was sie mit uns anstellen.

Und ich? Wer bin ich? Ich bin mal dies, mal jenes. Mal bearbeite ich mit ihnen das Kaninchen, mal liege ich selbst auf dem Rücken oder auf dem Bauch und erdulde ihr Spiel, den Gebrauch, den sie von mir machen, ihre kleinen Liebestorturen. In jedem Fall sind diese Treffen ein Höhepunkt meines Jahres.

Und heute ist wieder so ein Tag. Die ganze letzte Woche habe ich dem entgegengefiebert. Wach lag ich in meinem Bett und dachte an Gingers kräftigen Körper, seine kompromißlosen Arme und sein pralles Prachtstück. Und auch Sylvias Mund in meiner nassen Schlucht raubt mir ganz schön den Schlaf, ihr stöhnen und schmatzen und schlürfen.

Für den heutigen Tag hat Sylvia ein Hotelzimmer gebucht, und für die Nacht natürlich auch. Ich spüre ein Prickeln in der Hose zwischen meinen Schamlippen, wenn ich daran denke, was sie sich heute wieder ausgedacht haben für uns. Und unser letztes Treffen ist nun schon mehr als ein halbes Jahr her.

Ob sie noch so aussehen, wie ich sie kenne? Wir telefonieren sogar sehr selten, so daß wir den Kontakt fast verlieren und uns immer wieder auf eine Art neu kennenlernen. Vor allem für das Kaninchen und mich ist das natürlich besonders interessant…

Sylvia kommt auf mich zu. Sie trägt ein wundervolles helles Top und keinen BH darunter. Ihr Rock wirft schöne, ihre perfekte Figur umwallende Falten. Das kastanienbraune Haar trägt sie offen und lang bis auf ihr Hinterteil. Um ihren Hals trägt sie eine schlichte Perlenkette. Seidenstrümpfe und leichte Pumps runden das Bild ab. Ihre Augen strahlen.

„Helga! wie schön, daß du da bist!“ Sie tritt auf mich zu und nimmt mich warm in die Arme. Ihre Lippen legen sich auf meine und es wird schon wieder naß.

„Du siehst gut aus! Komm, Dennis wartet schon auf uns!“ Ich folge ihr durch das Foyer des einfachen, aber sauberen Hotels durch ein paar Gänge. Das Zimmer, das sie gemietet hat, überrascht mich. Das ist eher eine Suite als ein Zimmer. Zwei Sofas stehen im vorderen Raum über Eck vor einem Couchtisch mit Blumen und glänzenden Weingläsern. Eine noble Tischdecke schmückt den edlen Holztisch.

Auf dem Sofa beim Fenster sitzt Dennis, und ein Blick sagt mir, daß er gespannt, heiß und wie immer ein bißchen ängstlich ist, und das macht mich an, denn es ist das gleiche, das ich fühle. Denn Ginger und Sylvia machen immer ein Geheimnis daraus, was kommen wird – bis zuletzt, bis es zu spät ist. Zu spät, um wegzulaufen, zu spät, sich wieder anzuziehen, zu spät, um nicht vernascht oder gewaltsam genommen zu werden, ob man will oder nicht.

„Hi!“ Er grinst mich an. „Pünktlichkeit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr, was?“ Wir setzen uns und Sylvia schenkt den Wein ein.

„Erzähl mal, was du so machst“, fordert Sylvia Dennis auf. Er lacht. „Immer dasselbe“, sagt er. „Außer daß ich mir jetzt endlich ein Auto gekauft habe. Einen Sportwagen sogar! Ich wollte endlich mal was vernünftiges. Und nächsten Monat fahr ich nach England. Freunde haben mich eingeladen. Da wollte ich schon Jahre hin, und jetzt hab ich die Kohle zusammen.“ „Klasse.“ Sylvie freut sich so richtig echt. „Ich würde ja auch mal gern wieder raus, aber ich komm einfach nicht dazu. Ich muß erst mal eine Fortbildung machen, das könnte die letzte bezahlte Möglichkeit sein. Danach denk ich mal wieder drüber nach.“ „Ich will nächstes Jahr nach Spanien“, steuere ich bei. „Ich hab mir schon Wörterbücher gekauft.“

Die Tür geht auf und Ginger kommt herein, mit strahlendem lächeln und wirrem Haar wie immer. In jeder Hand hat er einen Blumenstrauß.

„Hi folks“, brüllt er. Dann reicht er Sylvie und mir die Blumen und küßt uns auf die Wange. Dennis klopft er freundschaftlich auf die Schulter.

Während Ginger und ich uns ein bißchen unterhalten, geht Sylvie auf dem Sofa schon in medias res. Sie hat das Kaninchen in eine Ecke gedrängt und streichelt seinen steifen Schwanz in der Hose, den er ihr irgendwann bereitwillig zuwendet, in dem er sich zur Seite dreht und die Beine spreizt. Die Hände sind langsam und intensiv, gnadenlos leicht fahren sie über sein Fleisch unter dem Stoff. Ab und zu beugt sie sich nieder und gibt ihm einen leichten Kuß. „Nicht“, sagt er. Sie lächelt und ignoriert ihn. „Mach schön auf“, flüstert sie, und er rückt noch weiter in die Ecke und bietet sich ihr dar.

Als sie merkt, daß er alles tun würde, was sie sagt, läßt sie von ihm ab, und wir gehen wieder zum Plaudern über.

„Mensch, ist das schön, euch wieder zu sehen“, sagt Ginger glücklich und lehnt sich behaglich in seinem Stuhl zurück. Er mag keine Sofas. „Ich soll euch auch ganz lieb von Angela grüßen.“ Das ist seine Frau. „Sie ist mit den kleinen in Frankreich.“ „Mensch, heute geht’s wohl nur ums Reisen, was?“ lacht Dennis. „Wir sollten mal zusammen verreisen!“ „Jau!“ Sylvie ist begeistert. „Das würde mir auch gefallen. Einfach mal drei Wochen so ausspannen. Du könntest ja deine Familie auch mitnehmen, Ginger. Und Deine Schwester hätte doch sicher auch Lust, oder?“ Sie hat meine Schwester mal kennengelernt und sie haben sich super verstanden. „Dann könnten wir alle ein Haus in Dänemark mieten“, schlage ich vor. „Die haben sogar ne Sauna oder einen Swimmingpool und so was. Oder direkt am Meer!“ „Ist so was teuer?“ „nein, überhaupt nicht!“ „Wer von uns würde denn gern kochen?“ fragt Sylvie. Ginger und ich sagen zugleich „ich“ und wir lachen. „Ich spüle dann“, sagt Sylvie. „Und ich mach immer die Betten“, meint Dennis treuherzig, und wieder lachen wir.

Ein Kellner bringt Chips und Krabbenbrot, das Sylvie anscheinend vorher schon bestellt hat. Auch ein Tablett mit belegten Broten. Tomaten, Gurken und ein paar halbe Eier liegen als appetitliche Garnierung dabei.

„Ich hab Hunger wie’n Bär“, sagt Ginger. Ich nehme eine Scheibe Gurke, stecke sie in den Mund und gleite auf Knien zum Kaninchen in die Ecke. Mein Mund schließt seinen, zwingt ihn, das Gemüse zu nehmen und zu schlucken. Ich lege mich halb auf ihn und dränge ihn in die Kissen. Er stöhnt leise und ergibt sich unter meinen Fingern und meinem Mund. Die Hände gleiten seine Seiten entlang, kneten die Schenkel, während ich schwer auf ihm liege. Mein Mund nimmt sein Stöhnen auf.

Wahrscheinlich werfen sich Ginger und Sylvia jetzt amüsierte oder bedeutungsvolle Blicke zu. „Was macht ihr da? Mitten beim Essen!“ Sylvies Stimme klingt vorwurfsvoll. „soso! Du sagst das“, erwidere ich spöttisch, setze mich aber wieder hin.

Sylvie holt von drüben – es muß der Schlafraum sein, eine Ledertasche und entnimmt ihr eine Querflöte. „Ihr seid jetzt meine Opfer“, sagt sie. „Ihr müßt Euch jetzt meine Fortschritte anhören.“ Und es lohnt sich! Sie spielt wunderschön und wir lauschen gebannt. Draußen gehen die ersten Laternen an, obwohl es noch hell ist. Plötzlich hört sie auf und geht. In der folgenden Stille hören wir die Dusche rauschen. Wieder regt sich meine Muschel. Ich liebe diese völlig unerwarteten Wendungen. Sie verstärken meine Neugier und meine Unsicherheit. Meine Erwartung steigt. Ginger läuft auf und ab. Er hat ein Fabel für Sylvia, das weiß ich. Jedesmal, wenn sie sich sehen, ist es, als seien sie nie voneinander weg gewesen. Jetzt schaut Ginger Dennis an, und ich fühle, daß ihm der Blick gefällt.

Nach einer Weile kommt Sylvia aus der Dusche. Sie hat sich scheinbar komplett wieder angezogen, aber ich weiß, daß sie jetzt nichts mehr unter dem Rock trägt. Sie setzt sich aufs Sofa und schlägt die Beine weit auseinander. Wir sehen alle hin… Dann winkt sie mir, und ich weiß, was ich tun soll. Ich knie mich vor sie auf den Boden und lege meine Lippen zart auf ihr Fellchen. Mit kaum noch unterdrückter Lust durchkämme ich es mit meiner Zunge und berühre gelegentlich sanft und mit schleckendem Druck die obersten Ränder ihrer köstlichen Schamlippen. Sie drückt meinen Mund impulsiv tiefer in ihre Scheide, und ich gehorche ihrem stummen Befehl und beginne, nun das ganze Nest auszustreichen wie Butter auf ein Brot und dabei jetzt auch mit den Händen zu weiten. Dann massieren meine Lippen den weiten, nassen Raum, während meine Zunge jetzt mit Gewalt tiefer und tiefer in sie eindringt, bis sie stöhnt und noch mehr Platz macht. Die Beine strecken sich aus und die Hand zieht Dennis in ihren Arm.

Ich sauge, küsse und stoße jetzt, und sie wird allmählich ekstatischer. Da fühle ich Gingers Anwesenheit hinter mir.

Meine eigene Pflaume zieht sich jetzt beträchtlich zusammen, ich stöhne leise und finde das selbst ein bißchen albern, weil ja noch gar nichts passiert ist. Aber ich weiß nur zu gut, daß gleich etwas passieren wird, kann aber nie sagen wo. Werde ich gleich ein prickelndes Gefühl an meiner Brust fühlen, wenn er meine „Knöpfchen“ in die Hand nimmt? Wird er mit der Hand oder etwas anderem köstlichem meinen Hintern schlagen? Wird sich etwas kaltes vorsichtig in die schmale Öffnung meines Hinterns hineindrängen und mich dort bis zur Besinnungslosigkeit reizen? Oder wird er sich gleich über meine Scheide hermachen, und wenn – womit?

Ich spüre jetzt, wie er sachte meine Beine auseinander drückt und sie gespreizt wieder auf den Boden zurücklegt. Ich glaube, er kniet sich hin. Ich versuche, den Kopf zu wenden, aber Sylvie drückt jetzt meinen Mund so tief rein, daß es schwer wird, Luft zu bekommen. Auf jeden Fall kann ich nun nichts mehr sehen und halte in leicht ängstlicher Spannung einfach still, erwarte, was auch immer kommen, wie auch immer er mich traktieren wird.

Wie durch einen Nebel höre ich, wie Sylvie das Kaninchen zwingt, sich auf das Sofa zu knien und ihr seinen Schwanz in den Mund zu stecken. Er kniet jetzt über ihr, den Hintern in der Luft, den er in der Zwischenzeit anscheinend nackt gemacht hat, denn ich höre die rhythmischen, klatschenden Schläge, die ihn und mich immer so heiß machen. Nicht, daß sie schmerzten, aber sie zeigen ganz klar die Besitzverhältnisse an, zeigen, daß wir „Spielzeug“ sind.

Ich spüre, wie Ginger schamlos meinen Rock hebt und nach oben schiebt. Er hat jetzt freien Blick auf mein extra für ihn und Sylvie knappes Höschen, das alles sehen läßt. Darauf bestehen sie. Das haben sie gern.

Ich spüre jetzt seinen prallen, heißen Schwanz ganz nah zwischen meinen Beinen, und obwohl er noch in seiner Unterhose steckt – allerdings nur noch in dieser! -, spüre ich, daß er feucht ist. Die Unterhose ist schon durch. Sylvie hebt jetzt ihre Beine, stellt die Füße auf Gingers Schultern hinter mir, so daß ich jetzt noch tiefer eindringen kann und muß. Ihre Hände zwingen mich jetzt grob dazu. Aber ich will es ja auch, ich will, daß sie so naß ist, daß sie fast spritzt wie ein Mann! Und ich kann und muß jetzt schon gelegentlich auflecken und trinken! Jetzt läßt sie sich auf dem Sofa ein bißchen tiefer gleiten, so daß sie fast in den Polstern verschwindet, und so kann ich auch das kleinere Lustloch erreichen und putze es lutschend aus… Sie stöhnt vor behagen, während sie weiter das Kaninchen schlägt und schleckt.

Gingers noch eingesperrter Klöppel schlägt jetzt wollüstig immer wieder in mein Loch, so heftig, daß sich die Seide des Höschens hineindrückt und man nun auch von außen die genaue Form meiner Scheide erkennen kann. Das macht ihn sicher verrückt, denn jetzt spüre ich Metall auf meinem Rücken und weiß, daß er mir jetzt das Höschen vom Körper schneidet. Er ist ganz vorsichtig und benutzt dabei genau die Linie zwischen meinen Hinterbacken und später die meiner Spalte, aber er verletzt mich nicht, denn ich halte still.

Jetzt schauen seine Finger nach, ob er auch richtig geschnitten hat… Seine Finger wühlen sich hart und ganz Besitzerstolz in meine Spalte, die ich ihm unterwürfig noch weiter öffne. Das Kaninchen ist jetzt kurz vorm Kommen, das höre ich an seinem Stöhnen.

„Was meinst Du, Sylvie?“ fragt Ginger und richtet sich unvermittelt auf, so daß Sylvies Beine jetzt auf meine Schultern klatschen. „Wollen wir nicht aufhören?“ Es fällt ihr sichtlich schwer, aber sie sagt: „Du hast recht! Unsere kleinen müssen noch ein bißchen mehr zeigen!“

Sie stößt das Kaninchen von sich und steht auf. Dennis zieht sich wieder an, was mir nicht möglich ist…

Sylvie streicht ihren Rock glatt und nimmt sich im Stehen ein Glas Wein. Ginger setzt sich und schaut uns an. vor allem an Dennis hängen seine Blicke. Sie schweigen, und für uns ist das Schweigen nahezu unerträglich. Mein Rock kommt mir durchsichtig vor, auch wenn er jetzt wieder alles versteckt.

Dennis ist der erste, der das Schweigen und insbesondere das Nichtstun nicht aushält. „Die kleinen müssen noch mehr zeigen“, hat Sylvie gesagt – er zieht sich aus, langsam, gut sichtbar in der Mitte des Raumes. Die Hose und das Höschen fallen erneut, das dünne T-shirt… Ginger geht zu ihm hinüber und faßt ihn an. Seine Hände gleiten über den nackten Körper, Dennis läßt es geschehen.

„Hübsch bist Du, kleines Kaninchen“, sagt Ginger auf eine aufreizende Art anerkennend. „Auf den Boden!“ Dennis läßt sich gehorsam auf den Teppich gleiten. Er liegt bereits so, wie es gewünscht wird, ohne das Ginger etwas sagen muß: Offen und bereit.

Ich starre gebannt auf die Szene. Ich genieße es, Voyeur dieser „Unterwerfung“ zu sein. Da kommt Sylvie auf mich zu, und ich weiß, daß mein Beobachterdasein jetzt vorbei ist, wenn mich nicht gar die Strafe für meinen Voyeurismus erwartet. Ich weiche zurück, aber sie ist schneller und hält mich am Arm fest.

Sie geht mit mir zum Sofa zurück und nimmt mich wie ein kleines Mädchen auf ihren Schoß. Ich versuche sogar ein bißchen, mich zu wehren, denn sie tut das mit einer Selbstverständlichkeit, gegen die ich mich plötzlich meine wehren zu müssen. ‚Aber sie ignoriert es und lacht gutmütig. „Aber aber“, sagt sie samtweich, „Wer wird sich denn wehren, wenn’s ums Ausziehen geht! Man zieht sich nun mal vorm ins-Bett-gehen aus!“ Jetzt ist sie es, die meinen Rock hoch schiebt und ihre schmalen, langen Finger genußvoll in meine Venus stößt. Auf dem Boden muß sich Dennis nun gefallen lassen, daß sich Ginger über seinen hochgereckten Schwanz beugt und ihn leckt. es ist mehr als fremd für ihn, er möchte am liebsten weglaufen, das sieht man seinem Gesicht an. Aber Ginger duldet keinen Widerspruch, das weiß Dennis. Dazu bedarf es keiner Gewalt.

Sylvie beläßt eine Hand zwischen meinen Beinen, die andere knöpft jetzt meine Bluse auf, unter der sich meine Nippel bereits sichtbar aufstellen. Ich weiß, daß sie sie gleich anfassen, mich quälen wird, bis ich nicht mehr anders kann, als um meine Befriedigung zu bitten.

Und schon fühle ich ihre heißen, zielsicheren Finger, die jetzt alle Macht über mich haben, während mich der Arm um meine Hüften auf ihrem Schoß festheftet. „Das wäre doch nicht fair, was, wenn Dennis sich ausziehen muß und du nicht! Schau mal, die Brüste können wir schon sehen!“ Beschwichtigend sagt sie das, mit enervierender Nachsicht in der Stimme, während sie meine Brüste jetzt mit beiden Händen sehr eindrucksvoll in mein Gedächtnis zurückruft. Dann wirft sie mich zur Seite aufs Sofa und reißt mir den Rock vom Körper, so daß ich jetzt nackt über ihren Knien liege. Sie dreht mich auf den Bauch.

„Beim nächsten mal bist Du ein braves Mädchen“, tadelt sie mich, „Und tust, was man dir sagt wie Dennis, klar?“ „Ja“, sage ich vor Lust jetzt ganz willig. Damit ist sie offensichtlich zufrieden, und auch Ginger hat von Dennis abgelassen, der sich in einem ähnlich kritischen Zustand befindet wie ich…

„Gebt uns Wein“, sagt Sylvie, und wir gehorchen. Die beiden wirken zufrieden. Sie plaudern und lassen uns allerlei Dinge für sie tun: die Brote auf Teller verteilen, die Vorhänge zuziehen, wobei wir uns in unserer ganzen Nacktheit am Fenster zeigen müssen, sie kämmen und ein bißchen massieren. Bei all dem scheinen sie uns nicht zu registrieren. Endlich sagt Ginger: „Jetzt wird es zeit, daß ihr euch umkleidet.“ Ich sehe ihn fragend an, und er deutet auf die Tür zum hinteren Raum. Dennis und ich verziehen uns dorthin.

Es ist ein Schlafzimmer mit einem riesigen, einladenden Bett. Darauf liegen eine Art Umhangtuch für mich (sehr dünn, hauchdünn würde ich sagen) und eine knappe Badehose für Dennis. Wir ziehen uns an und drapieren uns ausgestreckt auf dem Bett. Unsere Blicke treffen sich. Wir lächeln. Wir fühlen uns wohl und sind voller Erwartung der kommenden Beherrschung.

Sie kommen herein, jetzt selbst beide nackt. Sylvie ist die schönste Frau, die ich je gesehen habe. Ihre Brüste sind voll und fest zugleich, ihr Fell dicht und gelockt. Ihr Körper schlank, aber nicht dürr. Als sie sich über das Bett beugt, sehe ich weichen, fast unsichtbaren Flaum auf ihrem Rücken, der sich hochstellt, als ein leichter Luftzug durch die Tür kommt. Sie küßt Dennis am ganzen Körper oberhalb des Höschens. Sanft schleckt sie über seine Haut und küßt ihn überall. Er entspannt sich. Ginger kommt um das Bett herum auf mich zu. Ich liege da, das Tuch kunstvoll um meinen ganzen Körper gewickelt. Doch schon bei seiner ersten Berührung merke ich, daß die Wirkung seiner knetenden, streichelnden und fordernden Hände nur unwesentlich gemildert wird. Im Gegenteil: Die angebliche Grenze, durch die ich keineswegs vor seiner Lust geschützt werde, steigert meine Geilheit nur. Und er weiß es. Und Sylvie weiß es auch, das sehe ich an ihrem Lächeln, als sie zu uns herüberschaut. Dann dreht sie das Kaninchen auf den Bauch und küßt jetzt voller Leidenschaft seinen Rücken. An seinem Zucken erkenne ich, daß sie ab und an dabei zubeißt und ihn dabei mit ihren kräftigen Armen am ausweichen hindert.

Aber Ginger will nicht, daß ich mich anderweitig amüsiere. Er duldet nicht, daß ich abgelenkt werde. Meine Schenkel und der Wald über meinem – nein, über Gingers – Lusthöhle -, werden jetzt Opfer zweier fast unmerklich kraulender, kreisender Hände und eines überlegen und gierig vermessenden Augenpaares. Sylvie kommt jetzt und hält meine Füße auseinander. Ich kann seinem Blick nicht entgehen, für Stunden nicht, wenn er das will.

Und wirklich vergehen eineinhalb Stunden, bis sie uns für eine Weile wieder verlassen. Und in dieser Stunde wird weiß Gott nicht nur geschaut. Abwechselnd lassen sie ihre Münder über uns gleiten, mit der Präzision von Chirurgen. Dann hält Sylvie wieder meine Füße, und Gingers Hände suchen sich einen Weg unter dem Stoff hin zu meinem nackten, wehrlosen Hintern, in den er jetzt etwas spiralförmiges hineinschiebt, einen Vibrator, vermute ich, den er allerdings ausgiebig mit seiner eigenen Hand in mir bewegt, bis mein Unterkörper freiwillig seine Bewegung unterstützt. Es ist zu schön. Erst, als wir uns in völlig aufgelöstem Zustand befinden, haben sie erbarmen – und verlassen uns. Und so warten wir.

Wir reden kaum miteinander, schauen uns nur selten an. Jeder kämpft mit seiner eigenen Lust. Keiner wagt, aufzustehen oder sich auch nur zu bewegen. Wir hungern nach ihnen, verlangen nach ihrer Behandlung, aber sie sind gegangen. Irgendwann verrät uns das ins-schloß-fallen der Tür, daß sie die Suite verlassen haben…

Ich fühle die Anwesenheit des Kaninchens, und ich bin sicher, er fühlt auch meine. Es wäre so einfach, das Problem miteinander zu lösen… Ich müßte mich nur herumdrehen… Ich weiß ja, daß auch er mehr als reif ist…

Diese verlockende Vorstellung läßt seinen Schwanz genauso steigen, wie meine Scheide schon wieder, auch nach mehreren Stunden Wartezeit, naß ist. Jetzt sein Schwanz in mir… Aber wir tun es nicht. Natürlich nicht. Wie würde die Strafe ausfallen? Sie würden es niemals akzeptieren. Also fühlen wir das begehrte Fleisch neben uns, auf das wir uns wie die Tiere stürzen könnten, – der Mann auf die Frau, die Frau auf den Mann -, und warten.

Es ist beinahe zwei Uhr, als sie zurückkommen. Die Tür schlägt heftig ins Schloß und wir hören sie fröhlich lachen und grölen. Haben sie etwas getrunken? Sie setzen sich offenbar ins Wohnzimmer und unterhalten sich angeregt. Haben sie uns vergessen?

Ich muß wohl etwas eingeduselt sein, denn ich schrecke auf, als unsere Tür geöffnet wird, dabei hatte ich gedacht, auf jedes Geräusch gelauert zu haben. Sylvie kommt herein und faßt das Kaninchen am Arm.

„Aufstehen, kleiner“, sagt sie sanft und lasziv und zieht ihn hinter sich her. Die Badezimmertür klappt. Die Dusche rauscht. Was wird sie wohl mit ihm machen? Aber es bleibt enervierend still im Bad.

Jetzt kommt Ginger herein und macht sich am Kleiderschrank zu schaffen. Als er sich mir zuwendet, zeigt er mir, was er in der Hand hält: Lederne Fußfesseln und ein breites ledernes Band. Dazu einen Knebel. Mir wird schon ein bißchen anders… Ich weiß durchaus, daß er auch in *dieser* Hinsicht Vorlieben hat. „Zieh dich aus“, sagt er knapp, und ich wickele mich mit sehr gemischten Gefühlen aus dem Tuch und lege mich mit gespreizten Beinen auf das Bett. Er sieht meinen Zustand genau und genießt ihn schamlos, das sehe ich in seinem Gesicht. Wohlgefällig streichelt er über mein Fell. Dann packt er meinen rechten Fuß, und ich lasse es geschehen, daß er ihn am Bettpfosten festbindet. Dasselbe erfolgt mit dem linken. Dann hebt er meine schweren, vollen Brüste an und legt das breite Lederband knapp darunter über meinen Körper. Ich kann nicht genau sehen, wie er es befestigt, aber ich kann meinen Oberkörper nicht mehr heben, meine Beine nicht bewegen. Nur meine Arme sind noch frei.

Sylvie schiebt das Kaninchen vor sich her aus dem Bad. Er trägt immer noch sein Höschen u>

Übertragung unterbrochen
„Komm, Du darfst ihr den Knebel in den Mund stecken“, sagt er. Dennis wirft einen Blick auf mich im Bett. Für einen kurzen Moment sehe ich den Beutevogel in seinen Augen, wie er sicher auch in mir zu sehen war, als ich ihn zwang, mein Gemüse zu essen und meinen Körper auf sich zu erdulden. Er kommt auf mich zu, den Knebel in der Hand. Ich schrecke vor dem großen Teil zurück, von dem ich sicher Maulsperre bekommen werde. Ich gebe einen ängstlichen Laut von mir und sehe Ginger bittend an. Dennis zieht den Knebel zurück.

„Was denn?“ fragt Sylvie mit leise drohender Stimme. „Du willst nicht? O.k.. Dann leg dich mal fein hin!“ Nach dem ersten Ausbruch gibt sie diese Anweisung wieder sehr gelassen. ER erkennt, daß er durch sein zögern nun den schwarzen Peter gezogen hat. Er schaut sie fragend an. „Zwischen ihre Beine“, befiehlt sie. Das bedeutet auf meinen Körper, und, wie sie ihm bedeutet, bäuchlings. Sylvie nimmt einen Ledergürtel zur Hand und traktiert damit seinen Hintern. Ginger nimmt meine Arme und legt sie um Dennis. „Du hältst ihn fest“, stellt er fest. „Aber richtig! Sonst…“ Er weist auf den Gürtel in Sylvies Hand. Dennis versucht, sich den Schlägen zu entwinden, doch er flieht nur zum Teil vor dem Schmerz der klatschenden Schläge. Auf seinem Hintern dürfte später allenfalls eine Rötung zu sehen sein. Alles andere ist ein als Fluchtversuch getarntes Bitten um Maßregelung für sein Vergehen. aber ich halte ihn jetzt dicht an meinem Körper und lasse ihn nicht weg. Sylvie zieht ihm das Höschen aus und schlägt nun auf seinen nackten Hintern. Dennis drückt sich an mich, versucht, sich in meinem Körper zu verkriechen, aber in seine Blicke mischt sich jetzt Genuß. Er stöhnt, als lutsche sie seinen Schwanz, auch wenn er bei jedem Schlag leicht zusammenzuckt. Fehlte nur noch, daß er danke sagt. Ich verstehe ihn zu gut. Auch für mich sind die Demütigenden Fesseln ein Höhepunkt der Lust.

Die Bestrafung ist beendet, Dennis darf sich auf mir umdrehen. Das Kopfteil des Bettes gleitet auf geheimen Knopfdruck nach oben. Dennis wird ein Stück nach oben gezogen, so daß er mich jetzt überragt. Vor meinem Mund liegt sein Rücken, und ich kann nicht widerstehen, ihn wie Sylvie zu küssen und zu beißen. Sein Hintern und sein Schwanz liegen auf meinem Bauch. Das für Sylvie und Ginger einzig wichtige an unseren Körpern, das Lust Paradies, an dem sie sich jetzt vergehen werden, liegt übereinander und appetitlich vor ihnen. Ich halte das Kaninchen auf meinem Körper fest.

Und dann brechen sie über uns herein. Ginger, zwischen meinen Beinen kniend, bearbeitet meine Muschel mit dem Mund, wollüstig stöhnend und meinen Hintern mit dem Vibrator dabei keineswegs stiefkindlich behandelnd. Sylvie lutscht die Eier des Kaninchens, wieder und wieder, und er versucht ihr verzweifelt seinen Schwanz anzubieten. Endlich! Endlich nimmt sie ihn! Aber dafür stopft Ginger ihm ein luftgefülltes Kissen unter den Unterleib, also genaugenommen auf meinen Bauch, und neben Sylvies gnädiger Befriedigung an seinem Schwanz muß er nun Ginger in seinem Hintern erdulden, der sein Loch küßt und die Zunge hineinstößt, die Innenseiten der Arschbacken weitet und näßt. Und jetzt endlich gibt das Kaninchen auf, gibt durch darbieten auch dieser intimen Region zu, daß er es mehr als will, daß er Ginger um diese Berührung anbetteln würde, zusammen mit Sylvies langsamer, gründlicher Folter. Die Beine des Kaninchens liegen mittlerweile exakt über meinen, und jetzt treiben sie es mit ihm bis zum Schluß. Er schreit und wimmert, stöhnt und keucht. Mit einem schmatzenden Geräusch und einem hohen Lustschrei saugt Sylvie seinen Schwanz noch einmal zu einem letzten Aufbäumen in ihren Mund.

„Jetzt die kleine“, sagt Ginger. Ich bin wieder ganz heiß von der miterlebten Szene. Er bindet meine Füße los und löst das Lederband. So liege ich eine Weile, während sie mich betrachten. Dann führen Sie mich zu einer Art Schminktisch, über den ich mich mit gebeugtem Rücken legen muß. Auch mein Hintern und meine Scheide sind jetzt Freiwild. Ginger bindet mich auf dem Tisch fest, dann fährt der Vibrator rein und raus. Rein und raus, rein und raus, im Takt meines Lustvollen Stöhnens. Und unten fängt Sylvie die Tropfen auf, bis sie rhythmisch die nasse, schleimige Wunderspalte entdeckt und völlig auslutscht. Und plötzlich ist der Vibrator Gingers harter, berauschender Schwanz, der es meinem Hintern macht, während Sylvie saugt und bläst und mich zu immer höheren Lustschreien foltert. Zu langgezogenen, der Lustqual entspringenden Schreien, zu denen es sich das Kaninchen auf dem Boden noch einmal macht. Ginger zieht seinen Schwanz aus mir heraus, der eine menge warmen, klebrigen Saft in meinen Hintern verspritzt hat, und ich muß mich auf Sylvies Gesicht setzen, die Beine gespreizt, wehrlos und hemmungslos ihrem Finger in meinem Hintern und ihrem lutschen ausgesetzt, bis der Orgasmus meinen Hintern immer wieder in die Höhe treibt und ich wieder und wieder auf Sylvie hinunterstoße. Dann ist es vorbei. Nur Sylvie nimmt Ginger bei den Schultern und zwingt ihn zu Boden zwischen ihre Beine, wo er jetzt seine Arbeit macht. Erst, als sie fertig sind, entlassen sie uns. „Ihr könnt Euch wieder anziehen“, sagt Ginger. „Es war gut mit euch!“ Wir dürfen gehen und uns wieder anziehen. Sie schauen uns dabei zu und stellen neuen Wein auf den Tisch. Plötzlich fällt mir ein, daß ich gerne duschen möchte. Ginger und ich tun es gemeinsam, aber ohne Zwischenfälle. Sylvie und Dennis spielen derweil Schach. Inwiefern es dabei Zwischenfälle gab, entzieht sich meiner Kenntnis…

Danach verzehren wir gemeinsam die Brote, die Dennis und ich so schön hergerichtet haben. Und alle sind wir zufrieden und befriedigt und fühlen uns wieder in der Lage, uns mit Energie und frohem Herzen in unser Alltagsleben zu stürzen nach dieser willkommenen und heißen Abwechslung.

Es ist fünf Uhr morgens, als wir Schlaf finden. Neben uns treiben es leise Ginger und Sylvie, sie liegen aufeinander und küssen sich. Dennis und ich kuscheln uns aneinander, befriedigt und glücklich. Ich küsse ihn, er küßt mich. Wir streicheln uns und sind ganz froh, daß wir uns nie so vollständig trennen müssen wie Sylvie und Ginger. Und bis morgen Mittag kann noch viel passieren… Sie können noch allerlei mit uns anstellen…