Die Behandlung

0
4763

Endlich war der ersehnte Augenblick gekommen. Er kommt heute in den Genuss einer Behandlung seitens einer seiner Herrinnen. Und noch dazu erstmals nicht in Gegenwart seiner anderen Herrin, welcher er sehr nahe steht, – geschweige anderer Personen.

Seit einigen Minuten befand er sich bereits im Studio. Anordnungsgemäss entkleidete er sich bis auf den Gummislip mit Innenspikes, welcher in Kürze noch eine besondere Rolle spielen wird. Er fühlte sich einerseits durch das Ambiente des Studios entspannt – andererseits aber auch auf das höchste angespannt. „Was wird seine Herrin mit ihm unternehmen? Wird er es schaffen, ein kürzlich in diesem Raum stattgefundenes Ereignis zu verdrängen? Ist er dadurch in der Lage sich so fallen zu lassen, wie es für einen Sklaven angebracht ist?“. Diese Fragen schwirrten im Moment durch seinen Kopf. Einerseits war er voller Selbstzweifel – andererseits voller Hoffnung, dass er heute eine Selbstbestätigung als Sklave finden wird.

Weisungsgemäss kniete er sich hin und wartete sehnsüchtig auf das Erscheinen seiner Herrin. In der Zwischenzeit versuchte er sich auf das Kommende zu konzentrieren. Ja, die schwer beschreibbare Stimmung und der Duft des Leders halfen ihm dabei, sich voll auf das Bevorstehende zu konzentrieren. Er merkte zusehends, dass sich die vom Studio ausgehende Stimmung sich einerseits beruhigend andererseits auch erregend auf ihn einwirkten.

Endlich hörte er die Schritte seiner Herrin, welche die Treppe hochkam. Seine innere Anspannung stieg, je weiter sie die Treppe nach oben kam. Die Tür ging auf – und er sah SIE – seine Domina absoluta. Obwohl es ihm verboten war, zu ihr aufzusehen, konnte er dies nicht lassen. Sie war mit einem Lederbody, sowie mit schwarzen Netzstrümpfen und Stiefletten bekleidet. Einerseits ging von ihr sowohl Unnahbarkeit aus – andererseits vrrspürte er jetzt bei ihr das Gefühl von Geborgenheit und Vertrautheit.

Wortlos nahm sie Platz. Er begrüsste sie mit je einem Kuss auf die Spitzen ihrer Stiefletten. „Ich möchte, dass ich jetzt Deine Zunge durchs Leder spüre“. Auf diese Aufforderung wartete er bereits sehnsüchtig. Denn er liebt es, wenn er zu Beginn einer Behandlung auf diese Art und Weise seiner Herrin seine Unterwerfung zeigen darf. Er bemühte sich redlich – aber seiner Herrin war sein Bemühen zuwenig. „Sklave, ich spüre Deine Zunge nicht“, sprach sie barsch und er bemühte sich noch intensiver mit der Zunge das Leder der Stiefletten zu lecken. „Vergiss aber nicht, dass auch der Absatz dazugehört“, meinte sie mit einem ironischen Unterton. Er nahm mit Genugtuung den Absatz mit seiner Zunge in Augenschein bis sie ihm befahl: „Ich habe auch ein linkes Bein!“. Er widmete sich mit der gleichen Hingabe der linken Stieflette, bis sie ihm – für ihn jedenfalls zu früh – zu verstehen gab, dass dies für eine Begrüssung wohl reiche.

„Knie Dich ordentlich hin – und die Hände auf den Rücken“! befahl sie im Anschluss. Kaum hatte er diese Haltug eingenommen, so verspürte er, wie ihre Fingerkuppen sich mit seinen Brustwarzen beschäftigten. Und die Brustwarzen schienen auf diese Berührung nur gewartet zu haben. Denn sie vergrösserten sich im Nu. Um dieses Gefühl intensiver geniessen zu können, schloss er die Augen. Für ihm ist es immer noch rätselhaft, dass die kleinste Berührung seiner Brustwarzen durch eine seiner Herrinnen solche Gefühle in ihm herbeiführen können. Dieses Gefühl wurde noch dadurch verstärkt, dass sie die erregten Brustwarzen noch mit hochprozentigem Eukalyptusöl beträufelte. Vor lauter Lust fing er bereits zum Stöhnen an. „Jetzt gehen wir aber mit Ernst an die Sache heran, und deshalb wirst Du jetzt die Musikinstrumente bereitlegen“, befahl sie ihm.

Er bedankte sich für die Behandlung seiner Brustwarzen und auf den Knien kroch er in den Nebenraum, wo er eine Auswahl der Musikinstrumente traf.

Hier konnte er die Wahl zwischen weichen und harten Peitschen, Rohrstöcken in verschiedenen Längen und Stärken, Paddel aus Holz, Leder oder Gummi, sowie verschiedenen Reitgerten und Gegenständen, welche man im Haushalt findet, aber nach seiner Ansicht hier besser verwenden kann, treffen.

Er überlegte nicht lange und begann mit der Auswahl seiner geliebten Musikinstrumente. Da er die Handschrift seiner Herrin sehr schätzt und sie eine excellente Meisterin ihres Faches ist, wählte er zürst natürlich die Lieblingsrohrstöcke seiner Herrin. Da er die Rohrstöcke sehr gut vorbereitet – sprich gewässert – hatte, war er sicher, daß sie eine gute Wirkung auf seinem Körper erzielen werden. Und gewässerte Rohrstöcke sind ja richtig „domina-like“, oder ;-)?

In seinem Inneren verspürte er den inneren Drang, daß er unbedingt wissen möchte, wie weit er zur Zeit belastbar sei. Deshalb wählte er noch seine Lieblingsinstrumente – nämlich den Teppichausklopfer, sowie ein Holzpaddel, welches durch seine unebene Oberfläche für eine spezielle Wirkung sorgen würde. Zur Vervollständigung der Palette wählte er noch verschiedene Peitschen – natürlich nur härtere – ansonsten würde dies seine Herrin als eine Provokation empfinden – sow¡e eine Reitgerte aus. Natürlich legte er auch seine persönlichen Brustwarzenklammern sowie einen Nagel-BH aus Leder zu den vorhin erwähnten Utensilien. Welche Instrumente aber letztendlich zum Einsatz zu kommen, entscheidet seine Herrin nach ihrem Gutdünken. Natürlich kann sie auch nur Instrumente nach ihrer Wahl verwenden.

„Hoffentlich mute ich mir nicht zuviel zu“ dachte er dabei, denn er konnte von seiten seiner Herrin keine Gnade erwarten, da er ja selbst die Auswahl traf. Und dies stellt ihm immer wieder vor die bange Frage, ob seine Herrin mit seiner Auswahl zufrieden sei. Aber er verspürte, daß er heute sicherlich den Anforderungen seiner Herrin gewachsen sein wird und er lechzte bereits auf den ersten körperlichen Kontakt mit seinen heißgeliebten Musikinstrumenten.

Nachdem er diese Vorbereitungen beendet hatte, kniete er sich in der Mitte des Raumes – unterhalb des Flaschenzuges nieder. Im gleichen Augenblick betrat seine Herrin den Raum und befahl ihm aufzustehen. Sie warf einen Blick auf die von ihm auf der Streckbank sorgfälltig ausbebreiteten Musikinstrumenten. „Wie ich sehe, hast Du Dir für heute Einiges vorgenommen. Ich hoffe, daß Du Dich bei der Auswahl nicht überschätzt hast“ meinte sie mit einem leicht sarkastischen Unterton.

„Die Bestrafung werde ich heute am Flaschenzug vornehmen. Ich überlasse Dir grosszügig die Wahl, ob ich Dich am Flaschenzug fixieren soll, oder Du Dich selbst daran festhalten möchtest. Du weisst ja, wenn Du ohne Fesselungen unwillkürliche Bewegungen duchführst, werde ich Dich auf der Stelle so am Flaschenzug fesseln und soweit aufziehen, dass nur mehr die Zehenspitzen den Boden berühren werden!“. Nach diesen eindringlichen Worten entschied er – auch als Stolz, dass er nicht gefesselt werden möchte. Ja, er liebt es, wenn er ohne Fesseln die Musikinstrumente auf seinen Körper einwirken. Aber vorher legte sie ihm noch den Nagel-BH an, durch den seine Brustwarzen bzw. seine für ein männliches Wesen unüblichen Brüste sehr gut zur Geltung kamen. Er genoss die Wirkung der Spikes auf seine Brüste. „Wie ich sehe, hast Du deinen Oberkörper – besonders Deine Brüste sehr schon rasiert – wie es sich eben für einen Sklaven gehört -“ erwähnte sie während dieser Prozedur. Sie zog die Riemen des Nagel-BHs so fest zusammen, dass er sofort die besondere Wirkung dieses Kleidungsstückes bemerkte. Dies hatte zur Folge, dass seine innere Erregung merklich anstieg. Und er hatte keine Angst mehr, dass er heute seine Herrin enttäuschen würde.

Weisungsgemäss stellte er sich unter dem Flaschenzug und suchte mit seinen Händen an den über ihm hängenden Ledermanschetten Halt. In der Zwischenzeit liess sie die Rohrstöcke durch die Luft sausen. Und dieses Geräusch stellt für seie Ohren wahre Musik dar. Bei manchen Personen treiben diese Geräusche bereits vor Angst Schweissperlen auf die Stirn, aber für ihm stellen diese Geräusche ein besonderes Geschenk dar. „Die Hinterbacken schön rausstrecken und Du weisst, dass bei den Aufwärmrunden die Schläge nicht gezählt werden“, sprach sie zur Einleitung des Hauptspiels. Er streckte weisungsgemäss seinen Allerwertesten brav hinaus und sie begann mit dem Aufwärmen. Dazu benutzte sie die Peitsche. Er verspürte, wie die Peitsche nicht nur seine Hinterbacken, sondern auch die empfindlichen Schenkelinnenseiten aber auch seine Brüste intensiv berührten. Die Gefühle, die ihm bereits jetzt durch seinen Kopf gingen sind schwer zu beschreiben. Vor Genuss, aber auch aus Reflex, wenn die Peitsche in Richtung seiner Brust kam, schloss er die Augen und gab sich insgeheim seinen Gefühlen hin. „Und ich Einfaltspinsel“ wolte vor einigen Wochen gänzlich auf dieses Vergnügen verzichten“ ging es durch seinen Kopf. Aber durch diese Gedanken wollte er sich jetzt nicht ablenken lassen. Er spürte intensiv jede Berühung der Peitsche mit seinem Körper. Leise stöhnte er bei jeder Berührung – aber nicht vor Schmerz, sondern vor reiner Lust. In ihm stieg die Lust auf -nach mehr und härteren Schlägen.

Sie unterbrach abrupt das Spiel mit der Peitsche und griff zum Teppichausklopfer. „Jetzt will ich Deinen Allerwertesten ein bisschen aufwärmen“ hörte er sie wie von Weitem sprechen. Und sie begann sogleich mit der Massage seines Hinterteils. Er versuchte sich auf jedem Schlag zu konzentrieren, obwohl seine Herrin beim „warm up“ sehr unregelmässig und oft in Schlagkaskaden ihr Handwerk ausübt. Zum Abschluss des Aufwärmens liess sie ihm noch ihre Handflächen spüren. „Damit Du mehr von der Behandlung hast werde ich Dir bereits Dein aufgewärmtes Hinterteil mit Eukalyptusöl vorbehandeln. Denn dann wird die Haut noch aufnahmefähiger für das Kommende. Und der Gummislip tut auch seine Wirkung!“ Nach diesen Worten zog sie ihm den erwähnten Gummislip hinunter und rieb – den bereits leicht erhitzten Allerwertesten ausgiebig mit Eukalöyptusöl ein. „Ich sage Dir, dass man heute noch auf Deinen Hinterbacken Spiegeleier zubereiten wird können“. Nachdem sie den Gummislip wieder stramm nach oben zog, kümmerte sie sich zwischenzeitlich seinen Brustwarzen, in dem sie daran seine Lieblingsklammern, welche mit einer Kette verbunden sind, befestigte. Er benerkte, wie sensibel seine Brustwarzen bereits geworden sind, denn sie setzte die Klammern ganz in die Spitzen der Brust. Gleichzeitig begann sich auch sein Schwanz zu regen, was zur Folge hatte, dass er mit den Spikes des Slips intensiv Bekanntschaft schloss.

Unmittelbar darauf folgte der Befehl seiner Herrin: „Hinterbacken hinausstrecken und es wird – wie gewohnt immer bis Zwölf gezählt“. „Ja, meine Herrin“, war seine Antwort und er versuchte sich auf das Kommende zu konzentrieren. Andeutungswweise liess sie den gut gewässerten Rohrstock einige Male durch die Luft sirren. Und dieses Geräusch stimulierte ihm noch mehr. Ehe er noch „Eins“ sagen konnte spürte er bereits den Rohrstock auf seiner Hinterfläche. „Zwei, Drei……..Acht, Elf“. Er bemerkte mit Genuss wie er heute aufnahmefähig ist. Deshalb getraute er sih seine Herrin insoförnzu provozieren, in dem er eine neü Zählweise probierte: „11,1..11,2..11,3….12 Danke, meine Herrin!“. „Als Strafe für Deine unverschämte Zählweise, werde ich dir jetzt die Klammern umsetzen und sie noch weiter vorn frisch setzen!“ kündigte sie ihm an. Und als sie dies tat, konnte er nicht umhin, einen Laut von sich zu geben. „Wie ich höre, tut dies Dir sehr gut“ meine sie mit einem leicht zynischen Unterton. Denn der Schmerz entstand dadurch, dass nach Entfernen der Klammern, die Warzen wieder durchblutet wurden, was den Schmerz zur Folge hatte. Gleichzeitig bemerkte er, wie ein paar Blutstropfen über seine Brust rannen. „Leise rieselt das Blut“ meinte er freudenstrahlend und sie meinte „Ja, und es wir gleich noch mehr Blut rieseln, das verspreche ich Dir! Übrigens, habe ich Dich um Deine Meinung gefragt?“

Und auf ging`s zur nächsten Runde. Diesmal nahm sie wieder einen Rohrstock, aber im Gegensatz zur früher schlug sie nicht regelmässig, sondern so unregelmässig, dass er mit den Zählen seine Probleme hatte. Ja, sie stoppte den Rohrstock kurz vor dem Auftreffen auf seinen Körper, was zur Folge hatte, dass er sich nicht mehr auf jeden Schlag innerlich konzentrieren konnte. Aber auf was sollte er sich zur Zeit mehr konzentrieren? Auf die Schläge, welche er durch seine Herrin bekam oder auf die durch die Klammern in Mitleidenschaft gezogenen Brustwarzen? In ihm wurden Erinnerungen an Sessions aus der Vergangenheit wach, wo in solchen Augenblicken seine zweite Herrin sich vor ihm hinstellte und sich einerseits auf seine Brustwarzen konzentrierte – andererseits durfte er dabei ihren den von ihm so geliebten Duft einatmen. Er liess sich aber durch diese Gedanken nicht davon abzuhalten, wieder sich vollends auf *seine* Domina Absoluta zu konzentrieren. Und durch diese Ablenkung vergass er, einen Schlag mitzuzählen. „Ach, zählen, kann man Sklave auch wieder nicht, das werden wir dann gleich mit dem Holzpaddel üben“, meinte sie mit einem zynischen Unterton.

Nach einer kleinen Pause zog sie ihm wieder den Gummislip hinunter und begutachte ihre bisherige Leistung. „Ja, die Hinterbacken haben auch eine sehr angenehne Temperatur – aber zum erwähnten Zubereite von Spiegeleiern reicht es noch lange nicht. Tja, die Spikes zeichnen sich auch wieder schön in Deiner Haut ab, aber ich werde gleich versuchen, Deine verhornte Haut ein bisschen aufzulockern, in dem ich die nächsten Dutzende Dir auf den „Blanken“ verabreichen werde. Aber ich warne dich jetzt schon, dass Du nicht wieder beginnst, völlig abstarkte Zählweisen einzuführen. Du weisst ja, was Dir dann blüht!“ „Ja, Herrin“ sagte er leise. Denn aus Erfahrung wusste er, dass sie ihm entweder heute jede weitere körperliche Strafe entziehen wird, oder er diese körperliche Strafe in Form von Ohrfeigen erhalten würde. Aber er war so gut gelaunt, dass er sich durch diese Massnahmen nicht seine gute Launen nehmen lassen möchte. Und willig streckte er das Hinterteil hinaus, damit er die nächsten Liebkosungen mit dem Rohrstock entgegenehmen konnte. Durch einen Blick in den Wandspiegel konnte er feststellen, wie die Augen seiner Herrin vor Freude funkelten. Sie fixierte eine Stelle und schon traf der Rohrstock sein Ziel. Als er gerade die Zahl Sieben aussprach – bemerkte er, dass die Haut an einigen Stellen geplatzt ist, denn er spürte, wie sich das Blut einen Weg an die Hautoberfläche bahnte. Dies stimmte sowohl ihm als auch seiner Herrin noch freudiger. Denn bei seiner verhornten Haut ist es kein ein Leichtes mehr, dass es zu solchen Effekten kommt. Sie vollendete das angebrochene Dutzend und versorgte anschliessend die beschädige Hautoberfläche nit Cutasept. „Damit Du mehr davon hast, werde ich Dir diese Stellen noch zusätzlich mit Eukalyptusöl beträufeln“ war ihr Kommentar und aus ihren Augen konnte er ihre persönliche Lust entnehmen. Durch diese Mixtur entstand bei ihm der Eindruck, dass er entweder auf einem Herd oder einem Ameisenhaufen sässe. sie zog ihm wieder den Gummislip stramm nach oben, wobei sie natürlich mit ihrer Hand einen starken Druck auf die mit Spikes besetzten Stellen des Slips ausführte.

Durch diese intensiven Erlebnisse war ihm gar nicht nehr bewusst, dass die Spitzen seiner Brustwarzen mit seinen Klammern noch verziert waren. „Jetzt werde ich mich zwischendurch um Deine Brustwarzen kümmern“ meinte sie und zog im gleichen Moment an der Brustwarzenkette. Er hatte das Gefühl, dass seine Brustwarzen in eine schier unglaubliche Länge gezogen würden. Vor lauter Lust und innerer Entspannung konnte er schwerlich seine Gefühle hintanhalten. Aber vor lauter Freude schrie er hinaus: „Ich bin glücklich – ich weiss dass ich am richtigen Weg bin!“. „Das freut mich sehr“ meinte sie und entfernte mit einer raschen Bewegung eine Klammer nach der anderen. Der dabei entstandene Schmerz verlangte in ihm nach noch mehr… Nachdem sie die Brustwarzen ebenfalls auf die bereits bekannte Art und Weise versorgt hatte, griff sie zur Peitsche und kümmerte sich um seinen Oberkörper – besonders aber um seine Brustwarzen. Bei jeder Berührung der Brustwarzen, mittels den einzelnen Lederriemen der Peitsche – welche in diesem Zustand besonders sensibel sind – konnte er seine Lustgefühle nicht unterdrücken und liess darüber seine Herrin nicht im Unklaren. Ohne darüber ein Wort zu verlieren, griff sie zur Lederklatsche, welche sie jetzt auf seinem Rücken, aber auch auf seinem Hinterbacken tanzen liess. Er verspürte dabei die Wirkung des Eukalpytusöls, welche ganz in seinem Interesse lag.

„Bevor wir zum Schlussteil kommen, werde ich Dir noch eine kleine Kostprobe mit dem von Dir so geliebten Holzpaddel geben“. Und mit einem bestimmten Griff hatte sie das Paddel in der Hand. Er stellte sich wunschgemäss hin und spannte alle seine Muskeln an. Die Schläge mit diesem Instrument lassen jeden Muskel der betroffenen Körperstelle vibrieren. Er zählte auftragsgemäß die einzelnen Schläge, welche er mit Genuss empfang. Kaum hatte er den letzten Schlag erhalten, zog sie ihm wieder den Gummislip mit den Worten „Ab jetzt brauchst Du nicht mehr zählen“ hinunter. Sie schlug jetzt aus geringer Entfernung in einem abwechselnden Tempo auf seinen Allerwertesten ein. Vor Freude wollte er sich im Kreise dabei drehen, was von ihr mit einer barschen Bemerkung untersagt wurde. Bewegungslos aber mit innerer Freude genoss er die letzten stakkattoartigen Schläge bis sie zu seinem Leidwesen zu früh Schluss machte.

Er fiel sofort auf die Knie und bedankte sich bei ihr für die Behandlung. Als Zeichen der Zuneigung durfte er sich mit einem Handkuss bei ihr bedanken.

Vor Freude war es ihm jetzt sowohl zum Lachen als auch zum Weinen zumute. Und er schämte sich seiner Freudentränen nicht. Mit vor Freude und innerer Zufriedenheit glänzenden Augen verliess er das Studio.

An diesem Abend konnte er schwerlich den Schlaf finden. Innerlich war er so aufgerührt und er empfand dass er sich wieder auf dem richtigen Weg befand. Und in Gedanken war er besonders einer Person dankbar, welche ihm in einer schier ausweglosen Situation eine Brücke zu seinem wahren ICH baün half.