Die Badehose

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Sommer! 35 Grad im Schatten. Ich habe Urlaub und Du rufst mich an. Du fragst mich ob ich Lust habe mit Dir zum See baden zu fahren. Ich freue mich schon darauf, antworte ich Dir. Wir treffen uns dann dort. 2 Stunden später liege ich bereits im Sand. Ich bin da ganz alleine. Ich reibe mich gründlich mit Sonnencreme ein. „Wenn ich alleine bin,“ denke ich mir „könnte ich mir doch die Badehose ausziehen.“ Um kein Risiko einzugehen, muß ich natürlich auch mein bestes Stück mit der Creme einreiben.

Zum Glück sieht mich keiner. Schon kommen mir erotische Phantasien, z. B. könntest Du hier sein, und mir mein bestes Stück einreiben. Und meinen Hintern natürlich. Schon regt sich bei mir etwas. Um mich etwas abzukühlen, muß ich nun ins Wasser. Bist Du dann kommst werde ich schon wieder heraus sein. Langsam und genüßlich ziehe ich meine Bahnen in dem kühlen See. „Ob ich bis da hinten hin komm?“ frage ich mich. Ich versuch es einfach. Während ich nun gut die Hälfte der Strecke hinter mir habe, höre ich eine Hupe. Du bist da, steigst aus und winkst mir zu. Ich erwidere Deinen Gruß. „Wie ist das Wasser?“ rufst Du. „Suuuuper“ antworte ich schreiend zurück. Plötzlich schießt mir ein Gedanke durch den Kopf. „Oh weh, meine Badehose, was mach ich jetzt?“ Du breitest Deine Decke neben meiner aus. Dabei bleibst Du etwas länger in gebückter Haltung. Ich habe mich dem Ufer schwimmend genähert. Aber aus dem Wasser komm ich so ja nicht raus. Nichts desto trotz zeigst Du mir so Deine aufregenden Rundungen.

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Plötzlich höre ich von Dir ein ziemlich grelles Lachen. Es ist richtig unheimlich, man könnte meinen Du empfindest Schadenfreude. Da erhebst Du Dich wieder und hast meine Badehose in der Hand. „Das war es also“, denke ich mir. „Sie hat es herausgefunden.“ Du grinst ziemlich lüstern zu mir rüber. „Du willst mir doch nicht erzählen, daß Du nackt bist.“ Oh klingt das scheinheilig von Dir. Jetzt schon fast schon übertrieben: „Natürlich! Ist wirklich toll, das kühle Wasser auch am, na Du weißt schon wo, zu spüren.“ Du läßt meine Badehose in der Hand taumeln. Legst sie dann wieder auf meine Decke und kommst in Deinem Badeanzug auf mich zu. Reflex artig gehe ich ein bis zwei Schritte zurück. „Hast Du vor etwas Angst? Jetzt schwimmen wir eine Runde, komm.“ So schwebst Du ganz galant im Wasser an mir vorbei. Du kommst mir sehr nahe, aber Du berührst mich nicht. Nebeneinander schwimmen nun wir im angenehmen Wasser. Du fängst an etwas langsam und verlegen zu fragen, ob es nun wirklich so toll ist, nackt zu schwimmen. „Probier es doch einfach aus, “ witzel ich. „Warte,“ rufst Du mitten im See. Ich solle Dir beim Abstreifen des Badeanzugs behilflich sein. „Halte mich einfach unter den Achseln“, dies tat ich bis Du mit dem Anzug am Bauchnabel bist. „Jetzt müßtest Du mich etwas fester, von vorne halten.

Ich lege den linken Arm um Deine vollen Brüste, den rechten hatte ich auf Deinem Bauch. So konntest Du mit einer Hand über Wasser haltend mit der anderen Dein Badeteil restlos ausziehen. „Geschafft, jetzt bringe Du den Badeanzug raus, bitte.“ Erstaunt war ich zwar schon, aber ich folgte deiner Bitte. Du hast mich bis kurz vor das Ufer begleitet. Dann sagtest Du zu mir: „Hey, bitte trage den Anzug zu meinem Platz, hast Du den Mut aufrecht zu gehen.“ Alles was Du wolltest war mein Ding zu sehen und irgendwie konnte ich Dir diesen Wunsch nicht abschlagen. Ein bißchen möchte ich Dich noch zappeln lassen. „Iiiich?“ frage ich mit hoher Stimme. Da hältst Du inne und stemmst Dich ein wenig nach oben. „Reicht das?“ frägst Du mich. Als ich aber überhaupt nicht reagierte warst Du verunsichert, ob ich den Dein Tun verstünde. Du machst eine einzige Schwimmbewegung nach hinten, läßt Dich etwas absinken und nimmst dabei Anlauf um mehr aus dem Wasser zu ragen.

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Diesmal war mir klar was Du wolltest. Du wolltest etwas von Dir zeigen. Du zeigtest mir Deine herrlichen Brüste, wohlgeformt. „Na, jetzt kapiert? Bitte gehe jetzt. Ich wil gehen.“ „Also gut,“ grinse ich. So gehe ich nun, die Beine haben schon Seeboden Berührung, zum Ufer. Ganz langsam, denn Du sollst nicht nur meinen Schwanz, sondern auch meinen Po sehen. Jetzt stehe ich draußen am Ufer. Ich spüre Deine geilen Blicke auf meinem Körper. Deinen Badeanzug habe ich nun auf die Decke gelegt. Du rufst mir zu: „Andreas, es ist Zeit sich umzudrehen.“ Die Situation erregte mich. „Umdrehen, forderst Du mich nochmals auf, „oder steht er?“ „Ja, schon“ antworte ich fast schon freizügig. „Um so besser“ schreist Du begeistert. In jenem Moment als ich mich umdrehte, bist Du im Wasser in meine Richtung gekommen. „Er gefällt mir.“ Danke für dieses Kompliment. Ich bleibe wie angewurzelt stehen, denn Du kommst auf mich zu. Ja, jetzt bist auch Du aus dem Wasser. Du bist splitternackt vor mir. Das ist wie im Traum, Du bist unten blank rasiert. „Vorsicht vor dem Sonnenbrand. Auf der Schulter, auf dem Bauch und sicher auch am Schwanz. Natürlich muß auch ich aufpassen.“ Wir rieben uns nun mit Sonnencreme gegenseitig ein. Überall, wirklich überall. Als Du an meiner härtesten Stelle ankamst, hast Du mich ganz zärtlich behandelt.

Da lehnte ich mich zurück und fing das sanfte Stöhnen an. Was Du dann getan hast, hatte mit Sonnencreme einreiben nichts mehr zu tun. Die Situation war lange sehr erregend. Kurz danach habe ich mich übrigens revanchiert. Ich habe Dich überall zärtlich eingerieben. An den Brüsten, am Bauch und an Deiner blank rasierten Möse. Und da, an einer ganz bestimmten Stelle, fing ich an Dich zu liebkosen. Jetzt warst Du es, die zu stöhnen begann. Auch Du warst sehr erregt, und so bist auch Du zum Orgasmus gekommen. Wir wollten nur einen schönen Tag am See verbringen, aber es wurde zu einem geilen Nachmittag, an dem wir uns später noch einmal liebten.