Der Wettkampf

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„Also was ist“ fragte er spitz und schaute mich mit seinen Haifischaugen spöttisch an. „Deine Freiheit gegen meine Sklavin“ fuhr er fort und schaute Martha, die er bei einem seiner letzten Wettkämpfe gewonnen hatte, an. Die Ärmste hing nun schon seit einer Stunde am Haken. Die Beine weit gespreizt mit Füßen und Händen zusammen gefesselt, präsentierte sie ihre glatt rasierte Scham. Der Gedanke seinen Sklaven zu spielen widerte mich an, denn er war für seine Grausamkeit bekannt. Kaum ein Sklave oder Sklavin begab sich freiwillig unter seine Knute. Meistens gewann er sie bei Wettkämpfen, die er mit Vorliebe spielte.

Noch immer stierte er mich an und wartete. Meine Gedanken rotierten. Ich wollte Martha, aber es war ein großes Risiko, denn im Ringen war er kaum zu schlagen. Ich faßte mir ans Herz „Gut“ antwortet ich „Martha gegen meine Freiheit“ Seine Mine hellte sich in der Vorfreude auf. „Abgemacht“ rief er „Es verliert der, der den anderen zuerst aufspießt“. Grinsend schaute er wieder zu Martha „Bald hängt ihr zu zweit“ gröhlte er. Wir zogen uns aus. Mein Magen drehte sich um, als ich sah wie er seine massige Figur aus der Kleidung schälte. ‚Du bist verrückt‘ dachte ich mir ‚Stehst nicht auf Männer und spielst solche Spiele‘ Er gab mir eine Flasche Öl. Ich schüttete das Öl reichlich über meinen Körper, nur so hatte ich eine Chance. Den Rest des Öles spritzten wir auf die glatten Steinfliesen vom Boden. „Fertig?“ fragte er und grinste über seine häßliche Grimasse.

Mitten in einer Öllache stellte er sich in Positur. Eine Armlänge von ihm bezog ich Stellung. Fieberhaft überlegte ich noch wie ich ihn am besten packen konnte, als er mich ansprang. Halb konnte ich noch ausweichen, aber er riß mich mit zu Boden. Ehe ich mich versah rollte er sich über mich. Schwer lag seine Bullenfigur auf mir und nahm mir die Luft. Als sich unsere Glieder berührten jagten Stromstöße durch meinen Körper. Abscheu und Reiz mischten sich. Jeder Versuch ihn von mir zu schieben scheiterten daran, daß meine Hände an seinem verölten Körper abrutschten. „Keine Gnade“ lautete immer seine Devise und ich war nicht bereit zu verlieren. Mit aller Kraft schlug ich meine Stirn gegen seine Nase, aus der sofort Blut schoß. Damit hatte er nicht gerechnet. Er schlug die Hände vors Gesicht. Durch seine mit Tränen verschleierten Augen konnte er nichts sehen, so das ich ihn abschütteln konnte. Jetzt mußte ich schnell sein. Mit einem Satz sprang ich – und landete mit meinem ganzen Gewicht auf seinem Bauch. Pfeifend entwich die Luft aus seinen Lungen und er stöhnte gequält auf.

Das Glück war auf meiner Seite. Ich schnappte mir seinen Arm und verdrehte ihn so, das er sich auf den Bauch wälzen mußte. Mit meinem Ellbogen nahm ich ihn in den Würgegriff. Und rollte mich auf ihn. Wehrlos lag er unter mir. Das schwierigste war geschafft. Ich rieb meinen Willy an seinem Hintern. Ich freute mich darauf das Spiel zu beenden und mein Kleiner enttäuschte mich nicht. Er stand brav. Durch das Öl hatte ich keine Probleme als ich seine Rosette fand und kräftig zu stieß. Problemlos drang ich in ihn ein. Er hatte verloren, die Gegenwehr erlahmte. Weiter pumpte mein Schwanz tief ihn seinem Darm. Dieser Hund streckte mir sogar noch seinen Hintern entgegen. Mit einem kurzen Grunzlaut spritzte ich tief in ihm ab. Auf dem Tisch lagen noch die Handschellen, mit denen er Martha gefesselt in den Raum geführt hatte. Idee und Ausführung waren eins. Ich sprang auf und nahm die Handschellen. Ehe er begriff was passiert, klickten die Handschellen um seine Handgelenke und fixierten sie so auf dem Rücken. Er fluchte und bettelte das ich ihn losmachen sollte.

Mitleidig sah ich ihn an. Als erstes befreite ich Martha aus ihrer unbequemen Lage. Glücklich streckte sie die Glieder und fiel mir um den Hals. „Danke“ flüsterte sie und gab mir einen Kuß, bevor sie zusammensackte. Behutsam fing ich sie auf. Das sollte er büßen nahm ich mir vor. Ich setzte Martha mit den Rücken an die Wand. Ich kehrte zu dem Haifischaugenkerl zurück und zerrte ihn unsanft hoch. Der Körper war noch immer glitschig vom Öl. Mit einem Tritt beförderte ich ihn zu den Ketten an denen Martha noch gerade gehangen hatte. Die Handschellen befestigte ich an einer der Ketten. Die Kette lief über zwei Rollen an der Decke zur Wand, wo sie an einem Haken festgemacht war. Mit aller Kraft zog ich an der Kette. Seine Arme wurden auf Rücken nach oben gezogen und überdehnt. Ob er wollte oder nicht, er mußte sich bücken und dem Druck der Arme nachgeben. Ich schaute mich um, bis ich fand was ich suchte, eine Spreizstange. Ich holte sie und legte die eine Manschette um seinen Fuß. Er fluchte, denn er konnte sich nicht wehren ohne das er seine Arme auskugelte. „Na los, breit machen“ herrschte ich ihn an. Er fügte sich seinem Schicksal und spreizte die Beine, so das ich ihm auch die andere Manschette um den Fuß legen konnte. Jetzt war er endgültig wehrlos.

Martha hatte sich etwas erholt und kam herüber. Mit Wucht trat sie ihm in den Hintern, was er mit einem Schmerzlaut quittierte. Es war ihr anzusehen das sie am liebsten auf ihn eingetreten und geprügelt hätte, aber so einfach sollte er es nicht haben. Ich zog Martha weg und wir verließen den Raum. In seinem Haus schauten wir uns erst einmal um. Schnell fanden wir das Badezimmer und ließen schon einmal in die Wanne Wasser einlaufen. Im Kühlschrank fanden wir eine Flasche Sekt und auch ein paar Gläser waren schnell organisiert. Mit beiden bewaffnet kehrten wir in das Badezimmer zurück und stiegen in die Wanne. Ausgiebig badeten wir. Martha seifte meinen Körper ein und spülte das Öl ab. Ihre Hände massierten ausgiebig meinen Kleinen, der sich über die Behandlung freute und sich regte. Ich fühlte mich pudelwohl und dachte amüsiert an den Heini im Keller. Martha kam rüber und setzte sich auf meinen Schwanz, der in sie eindrang. Das war wesentlich besser als der Hintern von eben. Mit geschlossenen Augen genoß ich Marthas Schoß. Wir trieben es eine ganze Weile, bis wir zum Höhepunkt kamen. Eine ganze Zeit planschten wir in der Wanne und schlürften Sekt. Etwa eine Stunde später beendeten wir unser Spiel und rubbelten uns mit Handtüchern gegenseitig trocken.

Nackt wie wir waren kehrten wir in den Keller zurück, wo unser Freund noch immer keuchend hing. Die Arme mußten ihm höllisch schmerzen. Als Martha ihn sah überfiel sie wieder die kalte Wut. Mit der flachen Hand schlug sie ihm heftig auf den Po. Er stöhnte vor Schmerzen auf, da er in seiner Lage sich kaum abfangen konnte. „Wie lange hat er dich hängen lassen ?“ fragte ich Martha. „Ungefähr 75 Minuten“ antwortete sie. „Na dann haben doch schon eine schöne Strafe“ meinte ich „Von jedem 75 Hiebe“ Im Hintergrund hörte man ein unterdrücktes Stöhnen. „Halt die Klappe“ herrschte ich ihn an „Sonst verpasse ich dir einen Knebel“. „Such dir was feines aus Martha“ und zeigte auffordernd zur Wand, wo verschiedene Rohrstöcke, Gerten und Peitschen hingen. Martha griff sich eine Lederpeitsche mit neun Lederriemen, die am Ende einen Knoten hatten. „Ich lege sie noch in Wasser, fang schon mal an“ rief Martha und verschwand. Ich griff einen Rohrstock und ging zu unserem Freund. „Zähl mit“ bellte ich „und wenn du dich verzählst fangen wir von vorne an“. Ich holte aus und schlug zu „Eins“…“Zwei“…“Drei“. Auf seinem Hintern zeigten sich die ersten Striemen. Er mußte sich den Schlägen entgegenstrecken um nicht umzufallen. „Zwanzig“…“Einundzwanzig“. Bei „Sechzig“ kam Martha wieder. In der Hand die Peitsche wartete sie bis sie dran war. „Vierundsiebzig“…“Fünfundsiebzig“…sein Hintern glühte und schillerte in den Farben blau und rot. „Jetzt Du“ forderte ich Martha auf, deren Augen schon glänzten. Sie stellte sich in Positur und ließ die Peitsche pfeifend auf die Oberschenkel klatschen, so das die Riemen sich ins Fleisch gruben. „Eins“…“Zwei“…“Drei“…begann er von vorne zu zählen. Mit jedem Hieb gab Martha ihm seine Quälereien zurück. Unerbittlich landeten die Riemen auf Oberschenkel, Hintern und Rücken. Der Körper war hinten mit Striemen übersät. Das erste Mal, daß man mit ihm so verfuhr wie er sonst mit seinen Sklavinnen und Sklaven. „Vierundsiebzig“…“Fünfundsiebzig“ kam es nur noch schwach.

Nach einer kurzen Pause löste ich die Ketten, und öffnete die Handschellen. Er sackte zusammen und plumste auf den Boden. Da ließen wir ihn liegen, zogen uns an und verließen das Haus. Einige Monate später erfuhren Martha und ich, daß der Kerl offensichtlich das Spiel genossen hatte, denn er war freiwillig bei einer Herrin, die ähnlich grausam mit ihm umsprang.