Der Weg zum erfüllten Dienen I

Episode I Episode II Episode III

Hier stand ich nun, leicht verlegen, in meiner blauen Jeans ,weißem
T-Shirt und Turnschuhen. Ich befand mich im Lichtkegel eines hellen
Scheinwerfers, um mich herum war alles dunkel und schwarz, wie die
Nacht. In meinen Gedanken ging ich den Weg noch einmal durch, der mich
in diese Situation gebracht hat.
Es war vor etwas mehr als 3 Wochen, als ich bei einer Freundin zu
einer Sextoys -Party eingeladen war. Es ist heute nichts
Ungewöhnliches mehr, wenn sich Frauen zusammen finden, um sich in der
heimischen Atmosphäre mal zeigen zu lassen, was es alles so neues
gibt. Ich persönlich hatte zu dem Zeitpunkt schon selber ein paar Toys
und war gespannt, ob es etwas Neues gab.
Einen Vibrator in Form einer kleines dicken Frau gefiel mir ganz gut
und ich kaufte ihn mir. Ich habe zwar einen Mann und unsere Beziehung
lief mehr als harmonisch, denn wir ergänzten uns in jeder Hinsicht.
Dennoch habe ich mich öfter mal selbst befriedigt, wenn er mal wieder
ein Wochenende ein Seminar leitete und ich Lust bekam. Wir haben uns
auch gegenseitig am Telefon verwöhnt, wobei ich mit einem Dildo seinen
Schwanz nachahmte, mehr war aber nicht.
Dann kam auf der Party die Abteilung Reizwäsche und Dessous. Mir
gefiel eine blaue Kombination besonders gut, bestehend aus einem
String, knappem BH, Straps und herrlich dünnen blauen Strümpfen. Den
Preis von 156.- DM fand ich als angemessen, so dass ich es kaufte und
meinen Freundinnen gleich einmal vorführte. Sie waren begeistert.
Nun muß ich gestehen, das ich nicht besonders groß bin, nur 150cm
nenne ich mein eigen, aber mit 45kg Gewicht und einer BH Größe von 75B
bei einem sportlich durchtrainierten Körper, kann ich mich durchaus
sehen lassen. Außerdem passte das Blau sehr gut zu meinen graugrünen
Augen und meinem rotbraunen Haar.
Die Modenschau ging weiter und wir kamen zu der Abteilung Fetisch,
also Dessous aus Lack, Leder und Latex. Es waren durchaus interessante
Stücke dabei und ich probierte unter anderem einen Lackanzug an. Da
das Material jedoch nur wenig elastisch war, konnte ich mich nicht zu
einem Kauf durchringen. Auch meine anderen Freundinnen ließen sich
nicht lumpen und so konnte jede mal sehen, wie ein Leder-BH oder ein
Lackslip angezogen aussah. Als jedoch die Abteilung Latex anfing,
kniffen alle. So etwas wäre dann doch zu gewagt, meinten viele, denn
das sähe nicht mehr nach Kleidung aus.
An mich gewandt fragte unsere „Kundenberaterin“, ob ich nicht
vielleicht mal eine Kombination anziehen würde, das Material sei
bestimmt angenehmer zu tragen, als der Lackanzug von vorhin. Ich hatte
bis dato keinerlei Erfahrung in Sachen Latex, aber mein Mann hatte
schon des öfteren eine Bemerkung fallen lassen, dass mir so etwas
bestimmt stehen würde und er mich in so einem Outfit gern mal nehmen
wolle.
Ich fasste mir ein Herz und stimmte zu, es zu probieren. Meine
Freundinnen bekamen große Augen, als ich aufstand und mit einer
Helferin im Nachbarzimmer verschwand. Ich suchte mir ein Midikleid in
blau heraus und zog es über meine neuen Dessous. Anschließend
betrachtete ich mich im Spiegel und mir gefiel, was ich sah. Wortlos
reichte mir die Assistentin noch ein paar Handschuhe, ebenfalls in
blau. Nachdem ich diese auch noch übergezogen hatte, ging ich zurück
ins Wohnzimmer, wo meine Freundinnen schon tuschelnd warteten. Als ich
eintrat herrschte mit einemmal atemlose Stille.
Alle starrten mich an und nach einer Weile wurde ich mit Komplimenten
nur so überschüttet. Aufgrund dieser Reaktionen kaufte ich das
Midikleid, dazu fand ich noch ein Minikleid, Straps, Strümpfe und
Handschuhe in einem wunderschönen violett, die ich ebenfalls nahm.
Das Wochenende darauf hatte mein Mann ausnahmsweise mal kein Seminar
zu leiten. Als er am Freitagabend nach hause kam, erwartete ich ihn
zuerst in der blauen Kombination mit meinen neuen Dessous und dem
Midikleid aus Latex. Er bekam fast Freudentränen in den Augen, als er
mich sah. Wir aßen zu Abend und er konnte die Blicke nicht von mir
wenden, wobei er mir unentwegt Komplimente machte, wie toll ich
aussähe, wie meine Brüste zu Geltung kommen würden und so weiter.
Als ich abräumte, ließ er schnell eine Hand unter das Kleid gleiten
und berührte meinen Kitzler zielsicher durch den Slip. Natürlich
machte mich sein immenses Interesse an und ich bat ihn, in den Keller
zu gehen um uns einen guten Rotwein herauf zu holen. Nur widerwillig
ließ er von mir ab, kam dann aber doch meiner Bitte nach und
verschwand. Die Zeit nutzte ich, mich schnell umzuziehen. Dazu hatte
ich mich extra am Nachmittag rasiert. An meinem Körper hatte ich kein
einziges Haar mehr, außer meinem Kopfhaar natürlich. Da ich die Sachen
von innen noch mit Talkum beschichtet hatte, war ich recht schnell
fertig. Mein Mann war jedoch schneller und ich hörte schon den
Weinkorken knallen. Schnell zupfte ich das Kleid zurecht, schob meine
Brüste in Position, korrigierte Straps und Strümpfe und zog die
Handschuhe ganz weit nach oben.
Dann verließ ich das Schlafzimmer und sah noch, wie mein Mann das
Wohnzimmerlicht ausknipste und der Raum in das warme Licht von Kerzen
zurück sank. Schnell löschte auch ich das Flurlicht und schritt mit
meinen 13cm hohen Riemchensandalen Richtung Wohnzimmer. In der Tür
angekommen, räusperte ich mich leise und mein Mann sah auf. Das Licht
der Kerzen reflektierte sich auf meinem Körper und mein Mann kam ins
husten, als er erkannte, woran das lag.
Dieses Bild, diese Atmosphäre schenkte uns eine lange Liebesnacht, aus
der ich am nächsten Morgen in meinem Bett erwachte. Mein Mann gestand
mir, dass es die schönste Nacht war, wie er sie selbst in seinen
Träumen nicht für möglich gehalten hätte und fragte, ob ich auch
bereit wäre weiter zugehen. Ich verstand nicht recht und fragte nach,
was er denn meine. Ob ich mich gänzlich unterwerfen könne, wollte er
wissen.
Ich erklärte ihm, dass das nicht mein Naturell ist und dass ich Sachen
wie NS,KV und harten SM absolut nicht tolerieren könne. Er verstand,
bliebt jedoch dabei und fragte mich die nächsten Tage immer wieder.
Ich gestattete es ihm, sich mir gegenüber immer dominanter zu
verhalten, was die Liebesspiele anging und musste gestehen, das es
auch mir gefiel, mich fallen zu lassen und ihm hinzugeben.
Eines Morgens lag ein Zettel auf meinem Arbeitstisch. Darauf war die
Adresse eines Studios vermerkt. Anhand der Aufmachung erkannte ich,
dass es sich nicht um ein Fitness-Studio handeln konnte. Ich war
neugierig und besuchte die angegebene Adresse auf einer meiner
Einkaufsfahrten. Es war eine Adresse mitten in der Stadt in einem
alten Haus. Außer dem kleinen Schild deutete nichts darauf hin, das
hier ein Studio sein sollte.
Als ich das Kleingeschriebene unter der Schild sah, wusste ich jedoch
nicht, was ich davon halten sollte. Dort stand „Studio für individuell
angepasstes Unterwerfen und dienen“.
Als mein Mann am Abend nach hause kam, stellte ich ihn zur Rede und er
gestand mir, das er sich wünschte, dass ich mich dort einmal bewerben
würde. Er habe nicht das Wissen, mich noch weiter in das neu entdeckte
Feld unserer Erotik hinein zu führen.
Ich ließ mir viel Zeit bei meiner Entscheidung, und als wolle er mir
beweisen, das er meinte, was er sagte, wurde auch unser Sex ein wenig
fade und eintönig.
Also entschloss ich mich, bei diesem Studio zu vorzustellen. Zwei Tage
nach meinem Brief kam schon ein Schreiben, was mich einlud, am Ende
der Woche dort einzufinden.
Natürlich sagte ich es meinem Mann, der mich dafür fest in die Arme
nahm, so dass mir fast die Luft weg blieb.

Nun stand ich hier und wusste nicht, was mich erwartete. Ein neues
Licht ging an und beleuchtete einen Tisch, auf dem ein Blatt Papier
und ein Kugelschreiber lag. Davor stand ein recht ungemütlich
aussehender Stuhl.
„Setzten Sie sich, lesen sie den Vertrag aufmerksam durch, machen sie
ehrliche und korrekte Angaben. Dann entscheiden Sie sich noch, ob Sie
unterschreiben oder nicht.“, hörte ich eine Stimme, die von überall zu
kommen schien.
Ich ging zum Tisch , setzte mich und begann zu lesen. Ich sollte meine
Maße angeben, meine Vorlieben und was ich noch erlernen möchte. Ich
beantwortete die Fragen alle wahrheitsgemäß und fügte dem Ganzen meine
Unterschrift hinzu.
„Gut.“, hörte ich die Stimme und der Scheinwerfer hinter mir ging
wieder an und der über meinen Tisch aus.
„Gehen Sie zurück und warten sie!“
Ich kam der Aufforderung nach und hatte das Gefühl, als wenn ich von
mehreren Personen als nur dem Sprecher umgeben wäre. Hinter mir
raschelte es – jemand hatte wohl meinen Vertrag vom Tisch genommen.
Schnell drehte ich mich um, aber hinter mir war alles finster und
schwarz.
„Es besteht kein Grund Angst zu haben.“, meldete sich die Stimme
wieder.
Sie war weder männlich noch weiblich, irgendwie undefinierbar.
„Da sie angegeben haben, dass sie es bevorzugen würden von einer Frau
betreut zu werden, werde ich Ihnen nun Lady Domenique vorstellen. Sie
wird Sie weiter einweisen und unter ihre Fittiche nehmen.“ ,
verstummte nun die Stimme und ich hörte die harten Klänge von spitzen
Absätzen, die mit Nachdruck auf den Boden gesetzt wurden. Ein Licht
ging an und mir gegenüber, noch nicht einmal 5m entfernt, stand eine
Gestalt im Lichtkegel. Ich sah sie mir an. Eine große Frau, die mich
um mehr als einen Kopf überragte, Latexstiefel mit riesigem Absatz,
beidseitig geschnürt. Zusätzlich steckten ihre Beine dazu noch in
einer Art Strumpfhose aus Latex, denn zwischen den Oberschenkeln und
dem Korsett war keine Haut zu sehen.
Das Korsett war atemberaubend, so geschnürt dass sie eine extreme Sie
eine extreme Wespentaille hatte, so dass Becken und Po dadurch sehr
über proportioniert wirkten ohne unästhetisch auszusehen. Die Brüste
waren weit nach oben gedrückt, was sie noch größer erscheinen ließ. Um
ihren Hals schloss sich ein Kragen, der nach hinten an Höhe gewann und
aufstand. Das Haar von einem leicht bläulichen Schimmer abgesehen,
schien auberginefarben zu sein und stand als Mähne um ihren Kopf. Die
Arme bis zu den Händen steckten in einer Art Stulpen, die ihre Finger
aber frei liessen. Und erst jetzt erkannte ich, dass sie eine Art
Peitsche in der Hand hielt.
„Zieh dich aus!“, kam scharf und bestimmend der Befehl ihrer vollen
Stimme.
So angesprochen, kam ich kaum auf den Gedanken nicht zu gehorchen. Ich
streifte mein T-Shirt aus, öffnete meine Jeans und die Schuhe
entledigte ich mir, indem ich mir in die Hacke trat und heraus
schlüpfte. Dann folgte die Hose. Im Aussteigen zog ich auch noch die
Socken von meinen Füßen, wodurch ich jetzt nur noch in BH und Slip vor
ihr stand.
„Du sollst dich ausziehen!“
Wie unter einem Hieb zuckte ich zusammen, sie meinte wohl ich sollte
alles ausziehen. Nun ich bin kein Kind von Traurigkeit, öffnete meinem
BH und ließ ihn zu Boden fallen und schlüpfte schnell noch aus meinem
Slip.
Erst jetzt kam sie auf mich zu, verschwand dabei im Halbdunkel,
wodurch ich sie kaum sehen konnte.
„Gut so. Sieh gefälligst nach unten, wenn ich im Raum bin. Es sei denn
es ist dir nicht möglich oder ich erlaube dir, aufzusehen!“
Schnell senkte ich meinen Blick und schaute vor mich hin. Als mich die
Spitze ihre Gerte am Hals berührte, zuckte ich leicht zusammen. Immer
auf gleicher Höhe bleibend umrundete mich dieser Berührungspunkt mit
meiner neuen Herrin.
„Du wirst mich nur anreden, wenn du gefragt wirst. Des weiteren werde
ich dich mit Sklavin oder mit Devero ansprechen. Ist das klar?“
„Ja, Herrin!“, antwortete ich schnell und pflichtbewusst.
Mir war schon jetzt klar, dass alles, was ich nicht richtig machen
würde eine Art Strafe nach sich ziehen würde.
„Sehr gut, du lernst schnell.“, lobte mich meine Herrin.
„Du hast dir einen Monat frei genommen und stehst mir zur Verfügung.
Das ist gut, wollen wir doch mal anfangen und sehen, wie geil und
versaut du wirklich bist!“
Die ganze Zeit hatte sie mich umkreist, dabei ist die Spitze ihrer
Gerte immer tiefer gerutscht. Nun presste sie sie gegen meine
Schamlippen, so dass sich ein Teil von ihr bis in meine Spalte
drückte. Der Schaft presste dabei gegen meinen Kitzler, so dass ich
unwillkürlich die Luft anhielt.
„Das gefällt dir, nicht war?“
„Ja, Herrin.“, antwortete ich demütig.
Sie hatte mich weiter umrundet und drückte nun ihre Gerte zwischen
meine Pofalte. Wieder durchrieselte mich ein angenehmes Gefühl.
„Streck deine Hände vor!“
Ohne Nachzudenken kam ich der Aufforderung nach und spürte, wie
Manschetten um meine Handgelenke gelegt und geschlossen wurden. Danach
kam noch eine Stange dazwischen, die meine Hände auf gut einen Meter
Abstand hielten. Durch Karabinerhaken wurde ich mit der Stange
verbunden. Doch das war noch nicht alles, denn jetzt wurden zusätzlich
noch Ketten an den Manschetten befestigt. Als man damit fertig war,
begann es über mir zu summen und ich spürte, wie meine Arme langsam
aber unaufhaltsam nach oben gezogen wurden. Erst als auf den
Zehenspitzen stand und mich kaum noch halten konnte, klickte es und
ich stand still. Zwei Sklavinnen kamen in mein Blickfeld, beide in
einer Art Komplettanzug, der bis auf ihre Augen alles schwarz
verhüllte.
Sie legten mir etwas vor die Füße und begannen es auszubreiten.
„Hebe deinen rechten Fuß!“, kam die Aufforderung meiner Herrin.
Wortlos kam ich dem Befehl nach, denn ich musste mich konzentrieren,
nicht die Balance zu verlieren. Die beiden Sklavinnen arbeiteten
schnell und präzise. Sie führten mein Bein in eine enge Röhre aus
Latex ein und zogen sie fast in meinen Schritt hinauf, wobei sie
peinlich genau darauf achteten, das keine Falten entstanden. Dann
zogen sie mir einen Stiefel über den Fuß, der so einen hohen Absatz
hatte, dass ich meinen Fuß wieder vollends absetzen konnte und
trotzdem noch auf den Zehenspitzen stand.
Sorgsam begannen sie nun den Stiefel zu zuschnüren und mein Bein wurde
fast unbeweglich. So verfuhren sie auch mit meinem linken Bein. Dann
traten sie zurück und
meine Herrin näherte sich mir von hinten.
„Das, was jetzt kommt, mache ich immer selbst.“, klingelte ihre
durchdringende Stimme in meinen Ohren.
Zugleich spürte ich eine Berührung an meinem Po. Etwas war dabei sich
zwischen meine Pobacken zu zwängen und sich Zugang zu meinem
Hintertürchen zu verschaffen. Das war mir nicht fremd, ich hatte schon
des öfteren Analverkehr mit meinem Mann und empfand es als aufregend.
Ruhig durchatmend entspannte ich mich und ließ den Eindringling
passieren. Kaum war das geschehen, da fühlte ich auch einen Druck an
meiner Scheide, gab ihm nach und wurde so auch von vorne gestopft. Da
beide gut mit Gleitmittel versehen waren, schlüpften sie wie von
selbst in mich hinein, wobei ich aber über die Länge sehr erstaunt
war, denn ich hatte das Gefühl prall ausgefüllt zu sein und stellte
mich so weit es ging etwas breitbeiniger hin.
Meine Herrin trat wieder zurück und die beiden Sklavinnen kamen erneut
zu mir. Sie begannen damit, das Kleidungsstück, es waren nicht nur
Stiefel, erst jetzt begriff ich, links und rechtes von mir herauf zu
ziehen und spürte die unnachgiebigen Stäbe eines Korsetts an meinen
Flanken, welches mich komplett einhüllte, denn ich konnte keine
Öffnungen erkennen. Nachdem sie es komplett hochgezogen hatten,
begannen die beiden, es zu verschnüren und mir blieb fast die Luft
weg. Immer schwerer wurde mir das Atmen und der Druck, den sie
aufbauten, ließ sich die Spitzen der beiden Dildos in mir berühren.
Als sie fertig waren, stand ich kurz vor meinem ersten Orgasmus,
glühte vor Geilheit.
Die Sklavinnen zerrten weiter an mir herum, beförderten meine Brüste
in ein von Stäbchen umgebenes BH-Teil, was meine Nippel in einer
Öffnung aufnahm, die von einem weichen Ring umgeben war, der meine
Warzen sofort in höchste Erregung versetzte. Dann wurde mir noch eine
Kapuze über den Kopf gezogen, wobei mein Haar als Zopf aus einer
Öffnung nach oben herausgezogen wurde. Ein fester Kragen, der sich
anschließend um meinen Hals schloss und mit einem Sicherheitsschloss
gesichert wurde, beendeten das Anziehen.
Plötzlich flammte ein Strahler auf, beleuchtete einen Spiegel, in dem
ich eine Frau erkennen konnte, die von Kopf bis Fuß in einem absolut
engen Anzug steckte. Eine Wespentaille und hochhackige Stiefel
rundeten das Bild ab und wenn die Arme nicht wie blöd in der Luft
gehangen hätten, hätte ich mich wohl kaum wiedererkannt.
Das Bild verschwand.
„Hast du dir gefallen?“, fragte meine Herrin.
„Ja, sehr sogar, Herrin !“ antwortete ich laut, denn durch die Kapuze,
die meinen Kopf umschloss, hatte ich das Gefühl, als würde ich durch
Watte hören.
Nun zogen sich die Sklavinnen zurück und meine Herrin trat vor mich
hin.
„Sieh mich an!“, befahl sie und ich hob meinen Blick.
In ihrer Hand hielt sie eine kleine Box mit verschiedenen Reglern und
Knöpfen.
„Kannst du dir vorstellen, was das ist?“, fragte sie mich mit
prüfendem Blick.
„Nein, Herrin.“, schüttelte ich den Kopf.
Ich war froh, bei meiner Geilheit, die ich spürte und dieser
verdammten Atemlosigkeit sowie Bewegungslosigkeit überhaupt etwas
sagen zu können.
„Pass auf!“, drückte sie auf einen der Knöpfe und augenblicklich
begann der Eindringling in meinen Po zu vibrieren und da sich die
Spitzen in mir berührten, liess diese Reaktion auch den Bolzen in
meiner Möse vibrieren. Ich musste stöhnen, denn ich wurde extrem
gereizt.
„Das ist noch nicht alles, was dein Anzug kann.“, sagte sie und
bediente einen weiteren Knopf.
Nun begann auch der zweite Eindringling zu pulsieren. Keuchend konnte
ich mich kaum auf den Beinen halten, spürte diese aufpeitschenden
Vibrationen in meinem Unterleib, spürte wie es sie aufbaute und
donnerte in einen wahnsinnigen Orgasmus. Er hörte gar nicht auf, wurde
immer intensiver, schüttelte mich innerlich durch und ich raste von
einen Höhepunkt zum anderen. Immer noch zuckend hörte ich sie wie aus
weiter Ferne sagen:
„So, du glaubst ich sei fertig mit dir, dann pass gut auf! Die
nächsten 2 Stunden gibt es für dich nur noch das volle Programm.“
Kaum hatte sie das gesagt, fingen nun auch die Brustschalen an, sich
auf zu blasen und meine Brüste äußerlich fast ins Unermessliche
wachsen zu lassen, während sie innerlich zusammen gepresst und
massiert wurden. Auch der kleine weiche Ring, der um meine Nippel lag,
plusterte sich auf und gab wieder nach, so das meine Nippel und Warzen
eine intensive Massage erfuhren.
Dann begannen noch die beiden Eindringlinge in mir zu wachsen. Auch
sie bliesen sich abwechselnd auf, so dass ich den Eindruck hatte, mein
Hintern müsse den Anzug bald zum platzen bringen und mir das Ding mit
Wucht aus dem Hintern fahren. Dann ließ der eine nach, dafür wuchs der
andere und ich dachte von außen müsse ich aussehen wie eine schwangere
Auster, der die Schale als bald zu eng würde und explodiert.
Dabei variierten auch noch die Geschwindigkeiten zwischen all den
Teilen, die mich bearbeiteten. Schon innerhalb kürzester Zeit hing ich
in meinen Fesseln, zuckend, stöhnend und fast von Sinnen merkte ich
nur noch, wie ich immer mehr Schweiss absonderte, der sich irgendwie
den Weg an meinen Körper herunter suchte, was ein zusätzliches
kribbeln mit sich brachte.
Dann bekam ich einen Mega – Orgasmus, der mir den Verstand nahm und
mich ohnmächtig werden ließ. Eine sanfte Schwärze nahm mich und meinen
Verstand ein. Ich bemerkte nicht mehr, wie ich abgenommen, ausgezogen,
gewaschen und für die Nacht umgezogen wurde, ich war fix und alle.